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Literar ischeS.
Soeben erschien G Grobel'S Portemonnaie Eisenbahn Kursbuch für Mittel« und Norddeutschland. Winter 1877—78. Währcnd der kurzen Zett des Bestehens hat das kleine Kursbuch trotz der großen Concurrenz eine außerordmtliche Verbreitung gefunden und verdankt es diesen Erfolg der übersichtlichen Zusammenstellung der Fahrplane und dem praktischen Format. Bet einem Umfang von 224 Seiten mit hübscher Orientirungskarte kostet dasselbe nur 40 Pfennig.
Illustrtrte Iagdzeitung. Herausgegeben vom köntgl. Oberförster H. Nitzsche. Fünfter Jahrgang. Nr- 2 enthält die Fortsetzung des Aufsatzes über das Dammwild von Prinz Lothar zu Asenburg-Büdingeu, Dunkle Geschichten von H. von Clausewitz, Die treue Gattin von Baron Karl Schenck zu Schweinsberg, mit Bild, und eine Menge interessanter Notizen u. s. w. — Diese Zeitschrift erscheint im Berlage von Schmidt u. Günther in Leipzig. Alle Buchhandlungen und Postanstalten nehmen Abonnement- an; der Preis ist 3 M halbjährlich.
Lokal- Motiz.
. 25‘ Oct- Gestern Abend wurde die Familie eines hiesigen Einwohners
h? große Trauer versetzt- Dem jüngsten Kinde war zum Spielen der Knopf von einer überlassen worden und gerieth derselbe in den Schlund des Kleinen. Ehe Hülfe herbeigeholt werden konnte, war dasselbe erstickt.
, „ Festen, 23. Oct. Das von dem verstorbenen Geh. Oberpostrath Bauer htnter- lassene Her bar um ist von dessen Erben der Landesuniversität zum Geschenke gemacht und bereits bei den Sammlungen des botanischen Gartens zu allgemeiner Benutzung ausgestellt worden. Dasselbe bildet einen sehr werthvollen Beitrag insbesondere zur Kenntniß der Flora von Hessen, welche der Verstorbene viele Jahre hindurch mit beispiellosem Eifer durchforscht hat-
von Subatan, 12 Stunden von Khizirdere entfernt, befinde. — Achmed Ejub Pascha und Rifvat Pascha find nach Erzerum abgereist.
Bukarest, 21. October. Dem „Romanul" zufolge haben die Rumänen dreimal die zweite Grioica-Redoute angegriffen, wurden jedoch zurückgeschlagen. Einzelheiten über den Kamps liegen noch nicht vor. — Gestern Morgen um 9 Uhr eröffneten die Batterien von Kalafat ihr Feuer gegen Widdin. Der Zweck des Bombardements, die Zerstörung mehrerer Gebäude am Hafen, wurde vollkommen erreicht. Die Wohnung des Gouverneurs und die^Kaserne wurden in Brand geschossen. Die Türken beschoffen Kalafat, ohne indeß einen bemerkenswerthen Schaden anzurichten. Das Bombardement hörte um 2 Uhr Nachmittags auf.
Konstantinopel, 21. October. Die „Agence Havas" meldet: Die Armee Suleiman Pascha's zog sich am Freitag in die Nähe von Rasgrad zurück, wo sie gegenwärtig für die Verpflegung günstigere Winter-Positionen bezog.
Petersburg, 21. October. Officielle Meldung aus Gorni-Studen vom 20. d.: Die Türken haben am Abend des 19. d. die Redoute bei Plewna wieder erobert, die von den rumänichen Truppen an demselben Tage erstürmt worden war. — An der unteren Donau erbeuteten Kosaken am 17. d. aus dem Wege von Tschernawoda nach Silistria bei Seilyk einen türkischen, aus 100 Proviantwagen bestehenden und von 150 Mann escortirten Transport. Von der Escorte wurden 26 Mann niedergemetzelt, 32 Mann gefangen genommen, die übrigen zerstreut. — Am 18. October vertrieben Kosaken zwei Esca- drons türkischer regulärer Kavallerie, wobei 7 Türken fielen und 2 gefangen wurden.
Bukarest, 21. October. Einem weiteren Berichte des „Romanul" zufolge griffen die rumänischen Truppen am Freitag die Trancheen der Redoute von Bukowa an und nahmen dieselben im ersten Anlaufe. Am Abend nahmen dieselben auch die erste Reihe der Brustwehren, wurden aber bei dem Angriffe auf die zweite Reihe der Brustwehren durch überlegene feindliche Truppen zum Rückzüge genöthigt, den sie indeß in guter Ordnung bewerkstelligten. Das sechste russische Infanterie-Regiment ist heute hier durchgekommen.
ßpnboM, 22. October. „Daily News" melden aus Karajal: General Heimann marschirt auf Erzerum. Kars ist umzingelt; es sollen Unterhandlungen wegen Uebergabe der Festung eingeleitet sein. Das russische Hauptquartier befindet sich gegenwärtig in Verzinköi. General Lazareff marschirt gegen Ismail Pascha.
22. October. Die „Preffe" meldet aus Sistowa von heute: Die Ueberbrückunz der Donau bei Petroscheni über die Insel Boatin weg ist beendigt. Die Eisenbahn-Linie Galatz-Bender soll am 27. October eröffnet werden.
Konstantinopel, 21. October. Ismail Pascha berichtet aus Maffoum vom 15. d.: Heute stießen türkische nach rechts und links abgeschickte Recog- noscirungs-Trupps bei Jgdyr und Tschaukili auf doppelt so starke feindliche Kräfte; letztere wurden nach 6 Stunden dauerndem Gefecht mit Verlust von 70 Todten geschlagen; die türkischen Verluste waren unbedeutend.
Klingerschule. Höhere Gewerbeschule. Wöhlcrschule. Handelsschule. Muster chule. Gymnasium. Musikcorps. Frankfurter laudwinhschaftlicher Verein. Gauencau Gesellschaft. Bornheimer Landwirthe. Kaufmännischer Verein. Verein der Schlesier. Brbeiter-Bildungsoerein. Musikcorps. Frankfurter Liederkran-. Horter'scher Gesangverein. Concordia, Oberrad. Männergesangoerein, Bornheim. Hermannsoerein, Sachsenhausen. Eintracht, Germania, Bornheim. Heiterkeit, Niederrad. Männerchor, Alle- mannia, Concordia, Orpheus, Frohsinn, Oberrad. MusikcorpS. Frankfurter Rudergesellschaft Germania. Frankfurter Fuß-Ball-Club Frankonia. Frankfurter Stoß-Ball- Club Mönania. Frankfurter Ruderoerein. Frankfurter Turnverein. Turnverein, Niederrad Turngemeinde Bornheim. Frankfurter Turn- und Fechtclub. Fechtclub Hermannis. Muftkcorps. Waidmänner, Sachsenhausen. Gärtner, Sachsenhausen. Krte- gergesellschaft 1870-1871, Sachsenhausen. Schützenverein, Oberrad. Kriegerein, Oberrad. Kriegerverein, Bornheim. Freiwilliges Sanitätscorps 1870—1871. Freiwillige Feuerwehr, Oberrad. Musikcorps. Kaiserliche Posthalterei. Post und Telegraphie. Eisenbahnen. Steuerbeamte. MusikcorpS. Metzger-Handwerk. Frankfurter Bäcker- Genonenschaft. Conditor-Verein. Dombau-Hütte. Genossenschaft der Töpfer, v-rein der selbstständigen Schuhmacher. Friseurgehilfenschaft. Buchbinder. Frankfurter Droschkenverband. Frankfurter Dienstmänner. Frankfurter vereinigte Schiebkärcher. Musikcorps. Bierbrauer. Schornsteinfeger-Innung. Elsaß-Lothringer G-pser. Schreiner. Schmiede. Sattler. Pyrotechnischer Club. — Die freiwilligen Feuerwehren von Frankfurt, Bornheim und Niederrad hatten den Dienst zur Aufrechterhaltung der Ordnung übernommen.
Darmstadt. Seine Königliche Hoheit Ludwig IV, Großherzog von Hellen, bat dem Thierschutz-Verein für das Großherzogthum Hessen mittheilen lallen, daß Allerhöchst derselbe in Erfüllung einer deßfallsigen Bitte des Vereins vom 20. Sept, d. I. das Protectorat desselben zu übernehmen geruhe.
— Von den 16 Kreisen, in welche die deutsche Turnerschaft eingetheilt ist, bildet den 9. Kreis das ganze Großherzogthum Hessen, Nassau und Frankfurt, von Bayern ein Theil von Unterfranken und Aschaffenburg, das Kinzig-Thal, die Bezirke von Hanau, Marburg, Kreuznach, Saarbrücken bis Metz im Reichslande und Coblenz. Eingetheilt ist dieser 9. Kreis wieder in elf größere und verschiedene kleinere Gaue mit zusammen 140 Turn-Vereinen, welche am Schluffe des vorigen Jahres 11,280 Mitglieder zählten. Diese gesummten Vereine besitzen Immobilien im Werthe von 128,909 M Mobilien 'm Werthe von 35,881 M und an Baar-vermögen 66,789 M Den höchsten Immobilien Werth besaß Ende 1876 der Verein Darmstadt (Turnhalle) mit 33,000 JL und die Turn-Gemeinde Hanau mit 26,000 M, den höchsten Mobilar-Werth der Verein Offenbach mit etwa 7000 M An Baar-vermögen zeigen die Vereine Gießm und der Frankfurter Turn-Verein je 10,000 m, Bockenheim 3600
Fulda, 14. Oct. (Erweiterung der ultramontanen RedactionSgeschäfte.) Die Kaplanokratie in hiesiger Stadt hat ein neues ultramontanes Agitationsmittel aufgefunden und ins Werk gesetzt. Der .Hess. Morgenztg.' wird darüber geschrieben.
.Einer der Redacteure der „Fuld. Ztg." hält diese ganze Woche hindurch geistliche Exercitien mit Jungfrauen, der Zahl nach etwa 160 ab. Diese Jungfrauen müssen täglich eine Stunde in einer Kapelle des Domes hierzu verwenden und sich unter
Anderem dazu verpflichten, so wenig als möglich während der acht Tage zu reden,
keinen Brief zu öffnen, keinen Besuch anzunehmen, Abends 8 Uhr zu Bette zu gehen
Morgens um 6 Uhr aufzustehen und stets knieend zu beten.
Wir haben bis zur Stunde auch noch nicht gewußt, daß es zu den hervorragenden geistlichen Exercitien eines ultramontanen Redakteurs gehört, sich darum zu kümmern, wann die Jungfrauen der Stadt zu Bette gehen. Diese Erweiterung der ultra- montanen Redaktionsgeschäfte dürfte in der Geschichte der Journalistik ebenso neu al- interessant sein.
— (Was der Soldat braucht.) Lieutenant: .Was hält den Soldaten aufrecht T Was muß jeder ächte Soldat haben? — Rekrut: „Drei Schätz' — eine Köchin, eine Kellnerin und eine Wäscherin!"
Darmstadt, 17. Oct. Der Zufall spielt oft sonderbar, so erzählt man sich, daß der 1. Preis der Pferdelotterie auf ein einzelnes LooS, das der Sohn reicher Eltern in Zwingenberg besaß, gefallen, wogegen ein hiesiger Herr 70 Loose spielte und — eine Lampe gewann.
— In Thorn spielte sich am 12. October vor dem dortigen Criminalgerichte eine unheimliche Familien-Tragödie ab. Die ILjährige Auguste Bork und deren 17jähriger Bruder Louis Bork aus Grünthal waren angeklagt, ihren leiblichen Vater ermordet zu haben. Auguste Bork hatte ihrem kürzlich oerwittweten Vater (einem Mühlenbkfitzer) die Wirthschaft geführt und war von demselben sehr hart behandelt worden. Ihr 17- lähriger Bruder befand sich als Schuhmacher-Lehrling außer dem Hause, hatte aber, als er kurze Zeit daheim zum Besuche weilte, ebenfalls die väterliche Härte kosten müssen. Beide Geschwister verabredeten nun, den Vater zu tödten. Von dem Mädchen ging der Gedanke aus, sie war auch die eigentliche Triebfeder zur Ausführung der grausigen That, die sie in der Nacht zum 24. Juni vollbrachten. Louis Bork feuerte einen Schuß auf den schlafenden Vater ab und versetzte diesem, weil er noch nicht tobt war, noch zwei Schläge mit einer Axt. Die beiden jugendlichen Mörder, welche noch nicht das strafmündige Alter erreicht haben, wurden zu 15 Jahren Gefängniß ver- urtheilt.
t Vermischtes.
® C20. Oct. (Rinderpest.) Bis eben 9 Uhr sind 3 weitere Ställe StA \roaIAr9tinbüie3 krankt ist. Mit dem besten Willen wird es nicht Erschlagen aller Wiederkäuer zu verhüten. Je länger dieses traurige ^dellen S ^rU ? wird die Verkehrsstockung und Geschäftslosigkeit, ^in und soll der Behörde nicht vorgegriffen werden, r W iU steuern. Der Winter wird für Viele »Sh1 nmnrc6 bsr Viehbesitzer wird nicht mehr im Stande sein, sich eine nphmpn3ÄV S' Die Cernirungsmannschaft (160 Mann) traf gestern ein. DernV.r nehmen nach sollen heute circa 40 Stück anscheinend gesundes Vieh erschlagen werden.
Mer in $ ?63 Strafgesetzbuches lauter im ersten Abschnitte:
1U DcrfdbnffJn81 hn*1« ft*-,bcr ftaem dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorthe.l fvieaeluna^ai's^^fl^brmogen eines Anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vor- ^rr?bum^rrefl?flhp? durch Entstellung ober Unterdrückung wahrer Thatsachcn einer, welches,^b wegen Betruges mit Gefängniß bestraft, neben erkannt werdenbkannO'^ w °£ A fo®,cnauf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte Rta * mittbcilt ntr? ®ru,nb btfJer Bestimmung standen gestern, wie die ^Pos mann unh r? O® mJnra abtbclIunß des hiesigen Kreisgerichts der hiesige Kauf- fTe eine^^iff^n leine ®be!.vau unter der Anklage, zu der Milch, welche
2"USen Pachter abließen, gewöhnlich ein erhebliches Quantum Wasser ae- Ed 1ten? ben ^Otbeftanb s°st und d7° n wurdm ,u i« Z Monaten Gefängniß unb je 1500 m Gelbbuß- oerur,hellt.
J Oct. Wir erachten eS als eine Pflicht, unsere rieser über ben
m’Är ®”Pfa!L9 Sr. Majestät be3 Kaisers m Frankfurt in gebrängter tönnen wir nur drach, ber Illumination spottet jeder Beschreibung und
luerft unfer k Hervorragendes aus dem Dielen Gebotenen nennen. Da stößt
ianden perb^- ^°n,^^mphbogen welcher die reich beflaggte und mit Gai"- varent m1°n:?1U5C eröffnet. Der obere Bogen wird durch ein Trans- Men ^Ok e^ L^ft,n!!UT m L™ ™a!nftrom °°N der Sachsenhäuser Seite aus ge- gezeichnet wi^i!??fl!h^ ^^omspitze von den Strahlen der Morgensonne beleuchtet, aus- Dieser Pott kus Ist blefc§ trefflich-schönen Tableaux ist überwältigend.
®rn6:^®kU^6^*ft^^® Sternen säst überladen und trägt" den würbe D0He6klen“äü* btn °b«-schl°ss-n-n Frieden mit Frankreich
K die ehemals freie Stad, nun loyal mit
wert)e. 9 ’en 'l£^ ausgcsohnt habe und ihre Stellung irn Reiche treu wahren weise Mn bc? 3rantfurlcr w«rs hoch ihre Strahlen empor, jeit=
derKailerftraße bildete wiederum kröne, unter ^der cin^ebenst) r^sta-?^^ier Triumphbogen von einer kolossalen Kaiser- erfslate etwas prangt, überdeckt. Die Einfahrt des Kaisers
Hochrufen der nach vielen ^rgesehen und in raschem Tempo unter den
nach E nkeh?^ beö ratferlicben «efninla3? br* "nd geduldig harrenden Menge. Baid
etwa 2 Stunden kaiserlichen Gefolges setzte sich der Fackelzug in Bewegung und währte
Annoncen-Expedition The^DietrLch Co. in Cassel über- . J prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche Zeitungen Deutschlands und des Auslandes zu Originalpreisen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f. d. „Casseler Lagespoft.")
Handel und Verkehr.
n i e b e n, 23. Oct. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd.
?? A, Hühnereier, per Stück 7^, Käse, per Stück 5-8 Käsematte. per
Stück 3 Erbsen, 1 Liter 18^, Linsen, 1 Liter 20^, Tauben, das Paar «0 H, Hühner, per Stück 55 Hahnen per St. 60^, Enten JC 1.50, Kartoffeln 100 Kilo 6 je. 50
Frankfurt, 22 Oct. (Fruchtbericht.) Markt ruhig, aber nicht flau; Weizen ab unserer Umgegend Jt 22.50—23.25. Roggen Tendenz fester ohne Pre<s-Erhöhung. Gerste nur feinste Maare coulant zu lassen. Hafer flau. Am Mehlmarkt feine Aenderung. Futterstoffe flau. Wir notiren heute:
er 1 'M 42' Nr. 2 JC 38, Nr 3 34, Nr. 4 jl 30, 9h-. 5 JL 24, Roggen-
mehl °/i (Berliner Marke) JL. 25, do. II. (yerl. Marke) 21. Weizen, effcct hies., ab Bahnhof hier JL 23—24.25, ab unserer Umgegend 22—23.25, do. fremder je nach Qual. JL 23—25.25, Roggen je nach Qualität JL 17—18.50, Gerste J4 18—24.—, Hafer ^"-17 -, Kohlsamen JL 36-37, Erbsen JL 21-24, Wicken 17.-, Linsen A.21 ' -»b^ail, 83. Stimmung unsicher. (Die Preise verstehen sich sämmt-
llch per 200 Pfund Zollgewicht = 100 Kilo).
,, ,22- Oct. In Folge der Rinderpest, und weil man den hiesigen
B ich Hof für verdächtig erklärt bat, wird nur so viel Nutzvieh zugelassen, als man eben jur Deckung des Fleischbedarfes in der Stadt braucht, und es fand deshalb heute ein eigentlicher Viehmarkt nicht statt. Das Geschäft wurde auf der Mainkur und in Offen* bad) gemacht; hier standen nur 120 Ochsen, 12 Kühe und 116 Kälber zum verkauf. Daß unter solchen Umständen die Preise sehr hock waren, ist selbstverständlich. Die Preise stellten sich: Ochsen l.Qual. M 75-80, 2. Qual, je 70—73, Kühe und Rinder 1. Ouali. M 65—68, 2. Qualität M 56—58, Kälber 1. Qual. M 70—72, 2. Qualität <M. 58—60.


