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Freitag, den 23. Februar
1897.
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Der Unterricht wird durch eine reiche Sammlung
der besten Lehrmittel
Gesetzes von 1876, betr. die Bewilligung von Staatsmitteln zur Beseitigung
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Erscheint täglich mit Avina VrpO-itivrr r SchuLstra
Klietsch.
Kreis-Asseffor.
1) Geschäfts-Rechnen und kleinere Geschäftsaufsätze
2) Bodenkunde und Düngerlehre......
3) Bau und Ernährung der Pflanzen ....
4} Obstbaulehre...........
5) Obstkunde............
6) Praktische Uebungen.........
Dr. Braden.
Kretsrath.
und Instrumente unterstützt. Die praktischen Uebungen werden nach einem bestimmten Plane in dem zu diesem Zwecke angelegten pomologischen Garten der Ackerbauschule vorgenommen, wie auch außerdem mehrere größere Obstbaumschulen dahier zur Benutzung kommen.
Wöchentlich findet eine Excursiou nach benachbarten größeren Baumanstatt.
Der Unterricht wird unentgeltlich ertheilt. Für Kost und Logis haben
Schmidt. Kreis-Schulinspector.
in braves Dienst gegen guten Lob» Vahnhofrestauration
vierteljährlich 1 Mart 20 Durch bk Post bezogen vsvrtessck
rtl bei der Expd. d. öl-
näheren Umstände geht jetzt der „Times- aus Konstantinopel ein „Veritas" unterzeichneter und anscheinend wahrheitsgetreuer Bericht zu. Wie versichert
Stunden.
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Zur Ausbildung tüchtiger Obstbaumwärter wird im laufenden Jahr wieder ein Obstbaumwärter-Cursus dahier abgehalten werden.
Es umfaßt der Cursus die Zeit vom 12. März bis 21. April laufenden Jahres unter achttägiger Aussetzung des Unterrichts während der Osterfeier- tage, sowie in diesem Herbste vom 13. August bis 1. September.
Der Unterricht wird von tüchtigen Lehrkräften ertheilt und umfaßt:
Wcf)C II Willen
tge Cigarren- unb Mkl- ttnt Arbeit bei gutem Lohn r tW-
Ackermann^
Aeutschlanb.
M<rinz, 20. Februar. Das römisch-germanische Museum hier bezog bis jetzt aus Reichsfonds eine Jahres-Unterstützung von 9000 Mark. Vom 1. April d. Js. an soll diese Summe um 6000 Mark erhöht, also aus i5,000 Mark gebracht werden. Diese Bewilligung ist namentlich in Folge einer Vorstellung des Gesammt-Vereins der deutschen Geschichts- und Alierthums- Veretne erfolgt, zumal das gedachte Museum hauptsächlich mit seinen Einnahmen auf die Beihülfe des Reiches angewiesen und theils behufs Ausstellung der Sammlungen eine Erweittrung der Räume, theils eine Vermehrung der technischen Arbeitskräfte wegen der gesteigerten Anforderungen der höheren Lehranstalten nach anschaulichen Unterrichtsmitteln erforderlich geworden ist.
Berlin, 19. Februar. Von Seiten der Mttitär-Medicinal Abtheilung les Kriegsministeriumö wird in nächster Zeit ein statistischer Gesundheitsbericht über daS preußische Heer für die letzte Kriegszeit, also für den Zeitraum vom 15. Juli 1870 bis 1. Juli 1871 erscheinen. Vorweg wird schon mitgetheilt, deß das Verhältniß der während des letzten Krieges auf deutscher Sette vor- gekommenen Verwundungen und Operationen zur Sterblichkeit ein sehr günsti- gcs war. Die geringe Sterblichkeit erklärt sich hauptsächlich durch die gute Organisation des Militär-Sanitätswesens.
Berlin, 20. Februar. Abgeordnetenhaus. Zweite Berathung über den Gesetz Entwurf betreffs der Theilung der Provinz Preußen. Nachdem Reuter linb Mohrmann gegen und Graf Bethusy-Huc und Hirsch für den Gesetz- Entwurf gesprochen, rechtfertigt der Minister Graf Eulenburg die Vorlage unter Hinweis auf den dringenden Wunsch der Bevölkerung West-Preußens, ton Ost-Preußen getrennt zu werden. Hierauf wird die Debatte geschloffen und in namentlicher Abstimmung priucipiell § 1 mit 201 gegen 158 Stimmen angenommen. Dagegen stimmten die Fortschritts-Partei, daS Centrum und die Polen. Die folgenden Paragraphen der Gesetzes-Vorlage werden ebenfalls ge- nchmlgt, der auf die Vermögens-Auseinandersetzung bezügliche § 4 mit den von Leydel und Miquel gestellten, die evemuelle gesetzliche Regelung betr. Amende^ ments. Hierauf wird in fortgesetzter längerer, meist von Mitgliedern des Cen- tmms geführter Debatte der Cultus-Etar bis einschließlich des Capitels, die katholischen Geistlichen betr., genehmigt. Fortsetzung in der Abend-Sitzung.
Berlin, 20. Februar. Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge wird, der Reichstag am nächsten Donnerstag durch den Kaiser in eigener Person eröffnet Verden.
Berlin, 20. Februar. Das Abgeordnetenhaus erledigte in kurzer Abend- Eitzung ohne Debatte die Berathung der Denkschrift über die Ausführung des
AranLreich.
Paris, 20. Februar. Im Canal und an den Küsten der Bretagne wüthete ein heftiger Sturm; viele Gegenstände werden angeschwemmt. — Der „Libertä" zufolge ist Marschall Canrobert schwer erkrankt.
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London. Ueber die mit dem Sturze Midhat Paschas verknüpften
Bekanntmachung,
den Obstbaumwärtercursus an der Ackerbauschule des landwirthschaftlichen Provinzialvereins Oberhessen zu Friedberg für 1877^betreffend.
Berathung des Cultus-Etats wird das Eapitel Medicinalwesen unverändert genehmigt. Fortsetzung Mittwoch.
Hesterreich.
Wie«, 20. Februar. Aus Konstantinopel wird hierher berichtet: Die Partei Jussuf Jzzedins (des Sohnes des verstorbenen Sultans Abdul Aziz) sucht die Krankheit des Sultans sür ihre Zwecke auszubeuten. Die Aufregung ist im Wachsen. Auf den Wagen Mahmud Damsd Paschas (Schwagers von Abdul Hawid) wurde geschoffen. Der türkische Pöbel hat das Gebäude der Schulbrüder in Brand gesteckt. Das Demissionsgesuch Edhem Paschas ist wegen des Sultans Unfähigkeit zu Geschäften bis jetzt unerledigt.
— Aus Petersburg, 14. Febr., meldet die „Polit. Corresp.": „General Jgnatieff ist hier eingetroffen und wurde vom Kaiser bereits empfangen. Ebenso hat er bereits wiederholt mit Fürst Gortschakoff conferirt. Admiral Popow, welcher in Nikolajew die dort stationirten „Popowki" (Monitors) inspicirt hat, ist wieder hierher zurückgekehrt. Die Situation ist im Allgemeinen sehr gespannt."
Wien, 20. Februar. Dem „Tageblatt" zufolge ist der Ausgleich perfect und die Minister Tisza, Szell und Trefort Nachmittags wieder nach Pesth abgereist. Die verfassungstreuen Clubs wählten Delegirte, welche der morgen Nachmittag im Ministerium des Innern stattfindenden Besprechung mit den Ministern beizuwohnen und die abgegebene Erklärung von Seiten der Regierung ad referendum zu nehmen haben.
Gravosa, 20. Februar. Die Panzer-Fregatte „Salamander" wurde beordert, sogleich nach Smyrna abzugehen.
Schweden.
Stockholm, 20. Februar. Professor Leopold v. Ranke wurde anläßlich seines 60jährigen Doctor-Jubiläums das Großkreuz des Nordstern- Ordens verliehen.
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Mu Tanzunter*
Heater in Wenzels
Mittwoch den 28. Februar, Morgens 10 Uhr Lang-GönS, den 21. Februar 1877.
______________________________________ Strack, Decan.
btr durch das Hochwasser im Frühjahr herbeigeführten Verheerungen und ge- wird, stammen die darin enthaltenen Angaben aus dem Munde Midhats selber Mingefährlichen Zustände. Ebenso wurde ohne Debatte die erste Berathung her. Der Bericht lautete im Wesentlichen: Am 5. d. Mts. erhielt Midhat des Nachtrags zum Staatshausvalte von 1877/78 und die zweite Berathung Pascha eine Aufforderung, nach dem Palast zu kommen, welcher er unverzüglich des Vertrage zwischen Preußen und Oldenburg-Bremen wegen Unterhaltung Gehorsam leistete. Bei seiner Ankunft wurde er in ein Zimmer (außerhalb der Schifffahrts-Zeichen auf der Unter-Weser, erledigt. In hierauf fortgesetzter des Palastes) gewiesen, das sofort von vorher tn Bereitschaft gehaltenenen Sol-
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die Schüler selbst zu sorgen. Wollen Schüler in freien Stunden in dem pomologischen Garten thätig sein, so erhalten sie hierfür entsprechende Zahlung. Anmeldungen sind möglichst bald und längstens bis zum 7. März laufenden Jahres an das unterzeichnete Curatorium oder an den Vorstand des Obstbaumwärter-Cursus Reallebrer Würth dahier, einzureichen. Etwaige Anmeldungen bet den landwirthschaftlichen Bezirksvereinen oder den Großherzoglichen Bürgermeistereien bitten wir uns gefälligst übermitteln zu wollen.
Friedberg, den 18. Februar 1877.
Das Curatorium der Ackerbauschule zu Friedberg.
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