'hrer Direktrice Frl. Olga Herfter.
WENZELS GARTEN (Saalbau).
Mittwoch den II. und Donnerstag den III. Weihnachtsfeiertae -
GROSSES CO WERT.
auögcfufjrt von der nunmehr in Berlin ihr Engagement ;um Schluß gebrachten, mit großem Beifall aufgenommencn
TVeteen Wiener Damen - Capelle
unter Leitung
Mittwoch den II. Feiertag:
I. Theit.
1) Ouvertüre z. Dichter und Bauer von Suppe.
2) Abendruhe von Löschhorn (Streichquartett).
3) Geschichten aus dem Wiener Wald, Walzer von Strauss.
4) Tausendschon. Lred von Eckert.
5) Lob der Frauen. PolkaMazurka von Strauss.
II- Theil.
6) Ouvertüre z. Op.: „Stradella" von Flotow.
Q? lVtoitnsolo, oorpetr. von Frl. Steinhardt).
8) Gavotte „Crrcns Renz" von Fliege
9) Paraphrase über „Wie schön bist Du" von Schulze.
10) Amüsement. Quadrille von Faust.
Programm:
Donnerstag den III. Feiertag:
I- Theil.
9) A^rture z. Op. : „Die Italienerin in Algier" von Rossini, ^erenade von Haydn v©ti e'cbquarhtt)
3) Erinnerung an Enghien, Walzer von Zikoff.
4) Paraphrase über „Loreley" von Neswadba.
5) Märzveilchen-Polka-Mazurka von Teska Herfter (neu).
II. Theil.
?’ 2?«eF!?rc z. ' „Figaro's Hochzeit" von Mozart.
ft 1 M n > , —— .. . 2 1 k. ft I ■ . ' vorgetragen von Frl. Steinhardt)
8J Moment musical von Schubert.
9) Ich sende diese Blumen Dir. Lied von Wagner.
10) ^.uadrrlle a. d. Operette: „Die schöne Helena" von Strauss.
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Wilhelm Halse»
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III. Theil.
11) Finale a. d. Op. : „Lucrecia Borgia."
w Mm'oon Raboni ivorgetragen von Herrn Paulsen).
13) Am Abend von Weissenborn (^tre-dquortett).
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III. Theil.
"! Finale a. d. Op.: „Der Troubadour" von Verdy.
12) Fruhlmgstraume von Wendel (Streichquartett).
3) Saunen Wald. Polka von Eitner (Solo für Xilyphon, vorgetr von riN. vtanny Herfter).
Marsch a. d. Operette: „Indigo" von Strauss.
Anfang am 2. Feiertage präcis 4>/2 Uhr,
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/Pnn. _ ^it einer Reihe von Jahren schon haben Freunde unserer wohlthätigen
Anstalt beim Jahreswechsel, statt der gebräuchlichen Neujahrsbesuche, die Kletn- ktnderschule mit einer Gabe bedacht. Diejenigen unserer Mitbürger, welche auch düses Jahr unserer bei ihrem steten Wachsen der Unterstützung immer bedürftigen Anstalt gütig gedenken wollen, werden ersucht, ihre Gaben bei einem der Unterzeichneten abzugeben.
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