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lSckl"k folgt.)

Am dritten Weihn

Iaffy, 19. December. Der Czar ist gestern Abend 103/4 Uhr in Be­gleitung des Fürsten Gortfchakoff und des Ministers Cogalniceanu hier einge­troffen und besuchte das in der Nähe des Bahnhofs gelegene Kreuz-Hospital. Um Mitternacht setzte er seine Reise nach Petersburg fort. Die Stadt war illuminirt und der Bahnhof decorirt.

Petersburg, 19. December. Die russischeSt. Petersb. Zrg." mel­det : General Totleben ist zum Obercommandirenden der Rustschuker Armee- Abtheilung, Fürst Emeritinsky, zu dessen Geueralstabsches ernannt worden. Das Befinden Osman Pascha's ist zufriedenstellend; er setzt demnächst die Reise nach Ku'cheneff fort. Der Gesundheitszustand der Truppen ist ausgezeichnet.

Petersburg, 19. December. Officiell. Bogot, 18. Decbr. General Dellinghausen besetzte Dschulin, Slatanza und Elena. Seine Avantgarde be­setzte Kessarewo, Bebrowa und Brubtzi. Achemdli ist von einem aus allen Waffengattungen bestehenden Detachement besetzt. Am 12., 13. und 14. d. versuchten die Türken aus Berkowatz in der Richtung gegen Katlowiza vorzu­rücken, wurden aber von den Krakower Ulanen zurückgeschlagen. Einer Mel- dffng aus Wraza vom 16. d. zufolge räumten die Türken darauf Berkowatz und zogen sich, hier ein Geschütz zurücklassend, gegen Sofia zurück. Die nach folgenden Ulanen unter dem Flügeladjutanten, Grafen Berg, besetzten hierauf die letztgenannte Stadt. Bei Plewna nähert sich die Absendung der Gefan­genen nach Rußland ihrem Ende. Osman Pascha ist gestern aus Bogot abgeschickt worden; zwei Pascha's und 2000 gefangene Soldaten wurden den Rumänen überliefert. Bei dem Detachement des Thronfolgers herrscht seit dem 12. d. vollständige Ruhe.

London, 19. December. Nach dem gestern stattgefundenen Cibinets- rathe begib sich Lord Beaconsfield zur Königin nach Windsor und kehrte heute Morgen nach London zuück. Heute Nachmittag wird ein weiterer Cabinetsrath abgehalten werden.

Morgens um 91/2 Uhr in der Hospitalkirche Hierselbst gehalten werden.

Der (iltlmtljolifdjc Lirchenvorstand.

Anzahl der bisherigen Präfecten ist angenommen, die übrigen sind enthoben worben.

e, den 27. December, wird

Gottesdienst s

Wien, 19. Decbr. DiePolit. Corresp." meldet aus Konstantinopel: Dte Pforte sei von einer wachsenden Intimität zwischen Italien und Griechen­land benachrichtigt, welche für die Interessen der Türkei bedrohlich erscheine Hiervon beunruhigt, soll der tückische Minister des Aeußeren den türkischen Ge­sandten in Rom beauftragt haben, vom italienischen Crbinet Aufklärungen zu erbitten. Aus Bukarest berichtet dieselbe Correspondenz: Osman Pascha sollte mit seinem gesummten Stabe gestern in Simnitza eintreffen. General Gurko rückte mit seinem Corps gegen Sophia vor. Aus Belgrad meldet obige Csrrespondenz: Die türkische Besatzung von Mramor zog sich nach Risch zurück. Die Serben besetzten, ohne Widerstand zu finden, Prokopolje. Durch die eingeleitete Untersuchung über die M.-uterei unter den bei Krazuje.vatz stehenden Truppen sollen türkische Umtriebe zum Sturze des Fürsten Milan constatlrt worden sein.

Berlin, 19. Decbr. DieNordd. Allgem. Ztg." schreibt: Die Nach? richt, das deutsche auswärtige Amt habe bei der Entgegennahme des türkischen Mediationsanlrages geantwortet, daß es sich zunächst darüber mit Rußland ins Einvernehmen setzen müsse, trägt den Stempel voreiliger Unwahrscheinlich feit an sich. Sicher ist dem Vertreter der Türkei eine solche oder eine ähnliche Erklärung nicht gegeben worden. Deutschland, an der Orientfrage nicht direct interesstrt, hat keine Veranlassung aus der wohlerwogenen Reserve herauszn- treten, namentlich nicht, als noch keineswegs feststeht, daß die Türkei mit allem Ernste in friedliche Bahnen einzulenken gewillt ist. Dasselbe Blatt erklärt weiter, der deutsche Botschafter in Konstantinopel, Prinz Reuß, habe ebenso­wenig j-tzt wie früher Anlaß gehabt, die von ihm beobachtete Zurückhaltung aufzugeben.

Paris, 19. Decbr. Alle neuen Präfecten wurden heute Vormittag von dem Minister des Innern, Marcere, empfangen. Derselbe gab ihnen die liberalsten Instructionen. DerMoniteur" stellt in Abrede, daß die con- stirutionelle Gruppe Schritte gethan habe, um gewisse Präfecten im Amte zu erhalten, und erklärt, die Constitutionellen im Senat und in der Kammer seien gänzlich uninteressirt bei der Politik der Regierung und suchten in keiner Weise auf die Maßnahmen derselben einzuwirken. Nach derLiberty" wären fol­gende Veränderungen in der diplomatischen Vertretung nahe bevorstehend: Vogn6 ginge nach London, Vicomte d'Harcourt nach Rom, Noailles nach Wien und Chaudordy nach KonstanttnopeI.

... ^as RestituttonSgesuch ist uns besrnders deshalb tnteressmt, weil dte Autor». Px tDr' in Berlin und Prof. Dr. Tcammer-

des Brennereipsans von Gr.-R. zu constatiren suchen, daß die eiter T- und St. nach Lage der Sache wahrhettSwidrtg sind und sein

»Ä/Ik-n f un< m t Gewißheit hervor, daß ein häufizeS U.ber-

^"Sefunden haben kann ud daß dieses namentlich nicht unter dem

-L-chuße der Dunkelheit hat geschehen können.

i Der Sachverständige Dr Delbrück z. B. bezeichnet die Aussagen der Arbeiter als htm ba«?aiy<mrf^opfen um die Abmdzett zwischen 6-7 Uhr au«

3i n bcn ^?"tch Nr. 4 in Anbetracht de« regelmäßig tnnegehaltenen m,Ädl^eS eine ,wure lllnmsgltchkttt" gewesen sein müffe (es war nämlich um 5 -s^?ittaZS der Bottich Rc. 4 bereits leer und gereinigt),- da« U-bersüllen hätte, wenn eS einen Sinn Haden sollte, nur um dte Mittagszeit vo- geiommen werden können, rrx r.abcÄ»^e darin, weil der Bottich Nr. 3 (in abnehmender Gährun z AvendS) bereits gefallen, der Steizraum, der aus dem Bottich Nr. 2 befülll w rden Ute, also bereits vorhanden war und nicht erst neu geschaffen zu werden brauchte. "übrigens wäre das Ueberschöpfen aus dem Bottich Nr. 3 nach Nr. 4, um von hier aus die Matsche nach dem Apparat zu letten, überflüssig gewesen, da sämmtltche Bottiche direct mit dem Apparat in Verbindung standen.

_ Der Sachverständige Dr. Huß erklärt, daß durch Ueberschöpfen die Brenneretbe stßer in der Spirttusausdeute geschädigt würden. E: verweist darauf, daß die Beamte i det ihren nächtlichen Reoistonen stets den Apparat, den Bormatschbotttch (der übrigens kleiner ist als der größte Gährbottich!) und das Kühlsch-ff leer gefund-n haben A. den Sonntagen hatte, da dteMiischung um lOUgr Morgen? beendet war, die M risch- aus dem Küilschiffe bis 7 Uhr Abends, dem Zeitpunkte des angeblichen Ueberfüllens, 4rn ui ß.£!ro^^ fefn E-n. Dr H. beweist, daß durch u-b-rschopfe.1 mit tatter Datsche dte Gährung verzögert wird zum Schaden bc8 Besitz rs, und daß niedrige Temperatur ober verschiedene Färbung keinen Anhalt für die Feststellung des Lbbc*-, schöpfens geben. Anstatt der 138 Bottiche aber, die schlimmstenfalls abgebrannt sein konnten, habe das Steueramt 830 (!) Bottihe zur Berechnung gebracht.

Prof. Dr. frommer beftäligt, sag ein Uedersüilen in der Act, wie eS die De- nunctanten angegeben haben, ya den Unmöglichkeiten gehöre, und daß die Bemerkung x'' ^^Stemrcontroleurs Schbezüglich der Temperatur und der ungleichen)Färbung der Maische jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehre. Keineswegs seien solche Wahr- "bhmungen als Beweis des stattgehabten UwerfüllenS zu betrachten. Diesen Urtheilen schließt sich auch Dr. W. Keller an.

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December. Wie wir bereits unfern Lesern mttgetheilt, hat sich die Parlow sche Ctotlcapelle in Frankfurt aufgelosi. Die Solisten der Gesellschaft, Künstler von Ruf, wollen vorerst für ihre Rechnung in verschiedenen Städten Eoncerle geben und haben für kommenden Sanntag em solches im Saale des Cafö Leib vorgesehen. Wir verfeblen nicht unsere Lese^auf diesen Kunstaennft aufmerkiam zu machen Allgemeiner deutscher Verein gegen die Verfälschung der Lclicns- mittel.

Holländischer Caeao

von C. J. van Houten «fe Zoon in Weesp.

'U»d-N Blkchdüchftn, die zur Oarantie mit der Unter-

ILiALb<m fafid3Ant bcr Fabrikanten oerseben sind, verkauft und findet in b ex nmtie!Pat0, ^^lge zahlreicher Inserate und Reclamen bedeuten- KutKi$be? b7 31/2 Pfund ist, während da« Publikum unseren Konten pttm 2'/, jl b-willigd Das deutsche Publikum s.llte doch so L'l d°trlotiSmus besitzen datz es die vaterländische Industrie, an welch- es sonst alle hl, nb,, k !VS?'« n ,Ok 11,(11 unterstützt, als es nur solche Waare vom «uslande bezieht die von dort besser oder verhältnitzmötzia billiger zu Haden ist. 4 8 '

eHnn,,»11,?." nunon "en Fabrikanten an diesem holländischen Caeao laut h,r ^hri, ^I?Ü<Il1rnL,:2ur Je 1 n und von der seinsten Dualität-, ferner wird er vor auf Cistnbobn ^'ebr°bruna für Kinder, sehr zuträglich, d-licot, unschätzdai

al«rein un^d^^'knvermischt-"u^s"w "b7urtheilt"""°'"°'' °°" S=ilUntiCn

Hie eia^!^^!i^-"«?cbaupten, daß diese, holländische Cacao gefälscht, nämlich durch mir m?-!V tllIlgen,reife gesundheitsschädlich cemachl und deshalb nich'

bnnr deui.chen Fabrikate nicht werth ist, sondern daß

auch vor dem Verbrauch desselben gewarnt werden muß.

rtnR r hinterläßt der holländische Cacao 8,1 pCt. Asche

bh, rrQCmx^ fmL11116 Tonerde bestehend, also 3 pCt. mehr als die auß ist Grenze der erlaubten Aschenmenge (bis 5 pCt.) ist, und zwar absichtlich i u a e fr tu tbeilunj^r^Wnn6 ^n^'x" Gacaod jd0t cmc außerordentlich feine Z<r

Heilung der Maste und zeichnet sich durch as Fehlen in anderen Cacao Sotten vor

bet Bohnenlappen, sowie durch eine eigen;

?x T?er Siättttornchen aus. ^ies sowobl als auch der Hobe Aschenpe halt wird dadurch aufgeklärt, daß dem holländischen Cacao vor der Bearbeitun/ätzende bez. alkar.sche Laugen (Potasche unb ©obaj zugesitzt worden, welche einerseits die!

Land toi r t Hs chaftlicheS.

Eine Spiritussteuer-Eontravention.

(«ns bei Deulichen Landwirthschaftlichen Press.'.)

s m (Fortsetzung statt Schluß.)

, ri^tete0 die beiden Imploranten unter dem 27. Juli b. I ein Resti-

tutionsgesuch an die beiden Gerichte I. unb II. Instanz in welchem unter Beifügung von Autontatsgutachten auf Erneuerung des münttichen Verfahrens und Wte^erho^lung ^Beweisaufnahme gedrungen wird. Dieses Restitutionsgesuch ist, wie w r hier gleich oorausschicken wollen, angeblich zurückgewiesen word.m,ba es nicht getüjen körne, b/fÄal7^fnlln0fbey ®teuer eine falsche sei, säubern die Steuerbeuchuun, müßte eine gefälschte sein, so daß gegen Die Urheber ein strafrechtliches Verfuhren hätte einre- lenet werden können.

1091110 eines Theiles des Pflanzengewebes, andrerseits das Aufquellen der StSrke- h°,rnG«cnACS> «n f° bcm Fabrikanten einen Theil der mühevollen Zermalmurg

^acao Masten ersparen. Dieses Cacao Pulver ist zwar leicht löslich, ruft aber ünx$ U*atnnCxne;?T,e UnterleibL-V-rhäitniste hervor. Die reizende Wirkung <erfol. s^der Durchfall) ist um so erklatlicher ais sich das Alkali mit dem im Ca?ao noch Dxerfdf otmT kohlensaures Alkali vorhanden, eine seifenähnliche Mischung einaeht, deren Wirkung ja eben die bekannte ist.

rflth fn?nD9fi^CnIta^?rf ®l6r*ar ?^ebniß der Untersuchung des Hof.

rath Professor Dr. Fresenrus vollkommen überein. Der Aschengehalt deS entölten ^nn ilf?,»11 *41*r ^U'fferdam ist nach den, im Auftrage der Gebrüder Slollwerck

J!! x-Men .^?ch°erftündigen ausgeführten unb veröffentlichten Analysen so-

Cln erhöhter! Unerklärlich ist eS daher, wie eine große Zahl von Händlern in Deutschland eS oerantwvrten kann, den gefatschten holländischen Puder-C rcao den Con- mmenten zu empfehlen, während ihnen reelles deutsche« Fabrikat zu Gebote steht!

N-chbrÄ U3nt«e5u,a?n8«nana®.K6!* Dirc6rI,(ten R-bacll°n°u um

Die rredaciion der Ieitschrist

des Allgemeinen deutschen Vereins gegen Verfälschung der Lebensrnittel:

(Krnst Leistner, Leipzig.

Reichs-Gesundheits-Amte ist die Anzeige bereits erfolgt und dürfte die postzetliche Confiscation deS van Houten' Cacao und Req risttivn der Verkäufer bevorstehen

m , Acceptirt man nun die Sachoerständigengutachten als zutreffend, so gehörte die Wahrheit der von den Arbeitern T. u. St. gemachten'Angaben vorausgesetzt, der In­spektor B. wo anders hin, als in die Brennerei; ja er konnte vielleicht als uniurech- mmgSfahig außer gerichtliche Verfolgung gesetzt werden. Es wurde immer nach otefen Gutachten durch das Ueberschöpfen kein Mebrertrag an Spiritus erzielt, dem Staate also auch keine Steuer vorenthalten, unb der $ 51 des Gesetzes, welcher

den Defraudanten mit einer Geldbuße bestraft, die dem vierfachen Betrage der oorenthaltenen Strafe gleichkommt"

war in solchem Falle dann nicht zutreffend.

Nun fällt uns nicht ein, das Eckenntniß deS Richter« zu ktttisiren ober gar das felbe anzugreifen. Der Richter entscheidet, abgesehen von den Aussagen der Zeugen, Über deren Glaubwürdigkeit er allein zu befinden hat in salchen technischen Dingen aus Grund der Aussagen der Sachverständigen. Die Sachverständigen waren für ihn in diesem Falle die Beamten bei Hauptsteueramts. Wir stellen dem Leser anheim, iu versuchen, wie sie die Feststellungen dieser Behörde mit den Gutichten unserer Au ori- taten in Einklang bringen können.

In jedem Falle, ja selbst wenn man weder die Zeugenaussagen, noch die Fest­stellungen des Steueramts bemängeln will, fällt die wundersame Logik des Gesetzei oem 8. Juli 1868 auf. Der S 66 lautet:

Wer Brennerei treibt, haftet, was die im $ 51 bis einschließlich $ 65 ver­hängten Geldstrafen betrifft, mit seinem vermögen für seine Verwalter, Ge­rn erbSgehülfen, sowie für diejenigen Hausgenoffen, welche in der Lage sind, auf den Gewerbebetrieb Einfluß zu üben, wenn

1. diese Geldstrafen von den eigentlich Schuldigen wegen Unvermögens nicht beinetrieben werden können, und zugleich

2. der Nachweis erbracht wird, daß der Brennereibetreibende bei Au8» mahl und Anstellung der Verwalter und Gewerbsgehülfen, oder bet der Beaufsichtigung derselben, svwie der Eingangs erwähnten Haus ie- noffenfahrlässig", das heißt nicht mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes zu Werke gegangen ist.

. ®cr Vegriff der Fahrlässigkeit ist sehr elastisch. Kommt eine Steuercontraoention seitens des Brennereiführers an den Tag, so kann der Besitzer der Fahrlässigkeit ge­ziehen werden, wenn er seine Brennerei gar nicht, oder auch, wenn er sie wiederholt reoibirte, ohne hinter die verdächtigen Manipulationen der meistens auf Tantieme an- uefteUten Srennereifübrer zu kommen. Der vorliegende Fall kann eine Mahnung sein, die Tantiomevertrüge mit den Breunereiführern deS Schleunigsten abzuschaffen.

DkÜcnIlili

Die off/1 MI» LudwigKool

J-Wb, -rahluliqsunfai H Gläubiger halb alle Düst liche Ansplüche .k«i ber 3j» forbirt, foÖ' BnziiMcke > 1878 bei unterst Qum versuch Armin aus t

Arcitag^d a beraumt, wo RcchtSnachtheil bleibenden W- Mehrbeit der angesehen önbi Die Einsicht nuar an gestatt Zugleich wird langen für die einen der genar gültigkeit nur a airator Herrn 9 werden können.

Gießen, den;

Grrßherzogl Böttich Siadtricht

Mai jn unserem heute iolaenber Laut Geseüsch l I. hat sich ui »Spar- un gestern Ein mit dem Sitz ii bildet, dessen Z hett zu geben, tli an\uleaen, SBor1 und wenn es b andere Perssne Uederschüssen I zu milden Zw tätigt Gemein Die £dtbaut idtimmt.

, Der PvrsiM lich und äußert Sachen mit nd Firma:

-Spar- unb gestern ®in/ yrter Beisügun des Vorstandeg.

Die Borst a- Johann b. Peter L

Ä.ohann, Iwniniten sind- ,d " 3°h°i>n ' d tAeorg § u" c- Johanne Ä" 8ili f ^efanntmad ^njelftu. tas Verzeich< öM>tt Zeit h