Ausgabe 
20.11.1877 Zweites Blatt
 
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Das flad große Mißverständnisse,

Redner confiatirt, daß die Sprache dieser Männer so sehr der Sprache der deutschen Zeitungen ähnele, daß man fragen könne, was mit solchen Leuten am Ruder ans dem Baterlande wohl werden würde. Der Minister beendigt seine Rede mit einem Protest gegen die beantragte Untersuchung und einer Verwahrung gegen deren etwaige Resultate. (Lebhafter Beifall auf der Rech­ten). Garnbetta nimmt das Wort, um dem Minister folgendermaßen zu er­widern : er erkenne in den Worten Broglie's die perfide Geschicklichkeit wieder, welche durch die Künste des Truges Wahlsitze eroberte. Redner protestirt gegen die Imputation, welche ihn als den Agenten des Auslandes hinstelle. Indem die Kammer zu der beantragten Untersuchung schreite, bleibe sie innerhalb ihrer legislativen Befugnisse. Den Senat über das allgemeine Stimmrecht stellen, das hieße: einen lilienweiß gefärbten Convent machen (faire Convention blanche) Nach Austausch verschiedener lebhafter persönlicher Bemerkungen zwischen Mit­gliedern der Rechten und Linken wurde der Antrag Albert Grevy's auf Ein­setzung einer Commission zur Überwachung der Wahl-Mißbräuche mit 320 gegen 203 Stimmen angenommen.

Versailles, 16. November. Der Senat hat die Wahl des Bona- partisten Grandperret zum lebenslänglichen Senator vernichtet, weil in Folge eines Jrrthums ein Wahlzettel zweimal gezählt war.

Der Senat hat die neue Abstimmung zur Wahl des vierten Senators an Stelle der annullirten Wahl Grandperret's auf heute über acht Tage ange setzt. Die Deputirten-Kammer erklärte zahlreiche Wahlen für gültig, baruib ter die der Conservativen Janvier, de la Mothe, Lamothe und Darfort de Civrac.

brr ^Ov' ,®on r?cn bcr gestern abgehaltenen Erganzun-swahl

circa lb«00 an ff l«00 hiesigen Einwohnern waren

^u^ubunp ibre« Stimmrechtes gehindert, weil sie mit Em Rnckitande waren Von den übrig gebliebenen 400 rer^unVeTfKtnM M8f DOm ib,rem 53a6Irct6t @tbrau*- (Wir machen die Einwoh- in b bifen Punkt nochmal« oufnui fiam. Von 900 Siimmberechtiaten

i^Gießm soll.n auch erst c°. 270 ihre Steuer bezahlt haben.) D. R °

Zweck und Wirksamkeit des Hülfsvereins im Frieden.

, 3" 6cr Kürze wird, wtc alljädrtich, die Erhebung der ständigen ticinägt der ^'tglieoer des hiesigen Zwetg-Hul,»Vereins statifiadcn und es ergebt dabei auch an öoldje, welche sich seily-e ocm oüessvereln fern gebalten haben, die «llte, sich den Be­ilredungen desselben anzuschließen. Durch diele Veranlassung finden wir uns aufge fordert über die seitherige Wilkiamkeit unsres Vereens zu berichten und badet in kurzen n.n.Cn Pedcutnng und den Zweck des Hülfsvereins in Friedenszeiten klar zu * ,r,cn/ *>'n 0ür vaustg begegnet man noch oer Meinung, ^dah nur i- ftt nach bjabngem tfneöen, da kein verwundeter und Kranker mehr zu verpflege-i, kein Soldat im Felde mehr zu unterstützen sei, auch keiner HülfSveretne mehr bedürfen.- DaS ist ein Irrthum, der nicht Wurzel fassen darf, wenn er nicht zu einer schweren Lchaotgung emer der obersten nationalen Pflichten führen soll. Freilich liegen die großen Tage der begeisterten Erhebung, die in den Jahren 1870/71 die ganze Nation u,nC> nJue3ntercnm und Eindrücke haben bet Vielen die Thetl- ?er ^^ahr erprobten HülfSveretne in den Htnterarund gedrängt. Aber deßhalv Ist es gut von Zeit zu Zeit daran zu erinnern, daß wir auch be^rnte« die Hulfsvereme brauchen, und daß diese unablässig im Dienste der Hu- manrtatS' und nationalen Zwecke thatig find.

ü demichen Eentral-Eo.ntt« in Berlin vereinigten und durch ein

von Zweig-Vereinen über das ganze Vaterland verbreiteten HÜIfso-reine haben In akUf °"schiedenen Gebieten der freiwilligen Hülfsthätigkeit et. In dem Großherzogthum Hessen repräfentirtn die von Beginn des Kriegs dis zum 1. Mai 1871 gesammelten Gaben an Geld und Naturalien den Gc- sammiwerth von 1,239,902 fl. 7 kr., und es ist dadurch, abgesehen von sonstigen Werken der WohlthLttgkeit, nicht nur die direkte Unterstützung der im Felde stehenden Krieger »ad der Feld-Lazareihe, sondern auch die Verpflegung zahlreicher Verwundeter und ^ranker in selbstständig verwalteten pazarethen möglich geworden, «der die Erfahrungen °er damaligen Zeil haben bewiesen, daß noch weck wvhlthuendere Resultate hätien er­reicht werden können, wenn die Hülfsvereine bereits mit einer festgegliederten Orzant- atlon m den Krieg eingetreten wären und nicht diese Organisation in drängender Eile hatte geschaffen werden müssen. Detzhalb haben es die verbündeten HülfSveretne nach beendigtem Krieg als eine Hauptaufgabe erkannt, nicht allein die einmal gegründete Organisation beizubehalten, sondern auch diese möglichst zu vervollkommnen und in den Tagen des Friedens die nothigen Einrichtungen zu treffen, damit sie ein künftiger "yricd ~ ÖOr welchem wir noch lange bewahrt bleiben mögen nicht unvorbereitet Nnde. Dazu gehört vor Allem die Erhaltung und Gründung von Zwetq-Veretnen mit ständigen Mitgliedern, deren Beiträge (nach Bestreitung der laufenden Bedürfnisse) zur Bildung eines Fonds dienender den Hülfsvereinen im Kriegsfall das Auftreten mit einem für die Anfangszeit disponibelen Kapital sichert. Im Jahr 1874 bestanden m unsrem Lande 34 Zweig-Vereine mit 4973 Mitgliedern und einem Gesammt-Jahresbet- tr,a8 uon 2746 fl. 36 fr. Diese Ziffer hat sich in den letzten Jahren gemindert, es muß aber das Bestreben darauf gerichtet sein, sie allmähltg ansehnlich zu erhöben. Denn abgesehen von der den Zweig-Vereinen zugefallenen Mitwirkung bet der Fürsorge für die Invaliden und Htnterbliebcnen des letzten Krieges, wovon unten die Rede sein wird, bietet die künftige Einrichtung und Verwaltung der Reserve-Lazarethe, die Einfügung in die durch die neue Feld-Sanitäts-Jnstruktion zu schaffende Organisation, ein weites ber. vorbereitenden Tbättgkett. Die Zweig-Vereine find die Sabres, welche im Kriegs- - rJ osortige Mobilmachung der freiwilligen Hülfsthätigkeit der ganzen Nation er­möglichen. Ju diesem Sinne hat der Hütssoerem bereits im Jahr 1h74 eine Verein- barung mit der fönigl. Intendantur des XI. Armee-Earps avgeschiossen, welche die nn denen künftig Reserve-Lazarethe zu errichten sind, mit vorausbestimmter Betten- und die selbstständige Verwaltung dieser Lazarethe durch die Organe des HülfSoereinS gegen Aoersional Vergütung regelt. In diesem Geiste nimmt der pülfnDeretn Thetl an den Bestrebungen des Alice-Frauen-VeretnS, des D'acomssen- bausis Elisabethenstift, und her barmherzigen Schwestern zu Darmstadt zum Zweck der Ausbildung von Pflegern und Pflegerinnen; fordert durch seine Bethülfe die Bildung und Organtfatton JretroiUtaer Sant'ä S Corps. Seine Gesammt-Thätigkeit zielt darauf ab schon im Frieden möglichst dazu beizutragen, daß der in der (Senser Sonventiou ausge- druckte große Humanitatsgedanke in Zeiten des Kriegs zur That würde, daß die Leiden und unabweisbaren Opfer des Kriegs durch umfassende Vorsorge gemindert werden. Hat doch dieser HumanitätS Gedanke gerade tn unsrer Zett ferne Kraft bewährt, und unS daS erhebende Schauspiel gezeigt, daß alle cioiltstrte Staaten, und daS Deutsche Reich voran, für bie menschliche Behandlung der in dem orientalischen Kriege Verwundeten etngetreten sind ; ferner, daß die unter dem rotben Kreuz stehenden Vereine der neu

e tanber ihre Thütigkeit entfalten, um den Kranken und Verwundeten jenes Ktieas Hülfe und Linderung zu bringen.

Wohl mögen schon diese Zweige der FriedenSthSligkeil der Hülfsvereine ollen Poiriolen und vor Allem unsrer deutschen Armee die beruhigende Gewltzheit geben, daß nichts versäumt wird, um wohlaeiüstel in den Tagen der Gefahr den Kämpfenden und Leidenden zur Seite stehen zu können.

Aber noch eine andere Friedensthätiqkeit ift nn dl- Hülfsoerelne berange- treten, welche zugleich die Erfüllung einer nationalen Pflicht und einer segensreichen Auf- gäbe umsaßt. ES ift die Fürsorge für die Invaliden und die Hinterbliebenen Gefallener auö dem Krieg von 1870/7 ! Dem Hülfsverein im Großherzoglhum Hessen liegt nach § 1 poi. 3 seines Statuts die Verpflichtung ob:

"Die im Felde invalid gewordenen Soldaten, sowie auch die Hinterbliebenen ;mm£C'aU<rncn "der in Folge der Strapazen be8 Feldzuges gestorbenen Militäipersonen im Fall eintretenben Bedürfnisses zu unterstützen."

nachdem derselbe mit seinen fammtlicben Zweig-Vereinen b<r Kaiser Wilhelm« Snstung für deutsche Invaliden als LandeSverein für das (Sroßherzogthum Hessen veiae- treten ist, hat er nach S 1 des Statuts dieser Stiftung die Verpflichtung übernommen: 1) den im Kampfe gegen Frankreich oder in Folge beleihen durch Verwundung ober Krankheit ganz oder theilweise erwerbsunfähig geworbenen Kriegern der deutschen Land« und Seemacht;

hc5 Zugehörigen der in diesem Kampfe gefallenenen oder in Folge desielben gestorbenen oder ganz ober theilweise erwerbsunfähig geworbenen Krieger nach Bedurfniß Hülse unb Unterstützung zu gewähren.

,ra 1 oegegnet man oft her Ansicht, woaß tye.ls durch ote Mittel dieser Stiftung, cy uk blc ln Gemäßheit beS Reichs-PensionS-Gesehes vom 27. Juni 1871 an Hinterbliebene bewilligte Pensionen das Bedürfniß gedeckt sei; daß, $aU fe,n sollte, der Staat die Verpflichtung habe für sein- no'b- m> o^tsen zu sorgen; daß aber zu einer sortwährenden Heran,iebnng der f51*,??11 fflnf Veranlassung oorliege.« DaS sind große Mißverständnisse, welche wir aufzuklören suchen werden.

sfleichs-Pensions-Gesetz von 187, hat allerdings besser, als dies in 6- 3'jI* 1868 der Fall sein konnte, durch höhere Pensionen Ut I® Ütf(n*ebed flrl<9<8 ««sorgt. Für manche Fäll- mögen diese au«- ? J n,t für,, h.e* Weitem dt- meisten Fälle sind sie e, aber nicht. Wir könnten Erfahrung aus,ählen, in denen verstümmelte «der an langsam schleichen- J.rnrt,e« h'nstechendc Invaliden, verwaiste Kinder, des Ernährers beraubte Wiitwen rn lrrB b1t5.?5n£n bewtll.uten Pensionen, dem bittersten Mangel anheimgefalleu sm n e ni*t «n dem HulfSvcrein einen kräftigen Helfer in der Noth gefunden hatten. Weil man solche Erscheinungen voraussah, hat man

, v 2 KaiseEilhelm-Stiftung gegründet und damit ein neues nationales Band auf dem Felde der Wovlthätigkeit geschaffen. Aber es wäre ein schwerer Jrrthum, kean<n?^n flJ.a,ubn wollte, daß nun durch die Mittel und B-ihülf- dieser Stiftung gUchen tslloerhal^in zwischen dem Bedürfniß und den staatlichen Pensionen ausgc-

Nach dem Statut der Kaiser-Wllbelm-Stistung ll-at der Schwerpunkt für Er- ^0/""6lhres Zwecks in den Gliedern derselben, den einzelnen Landes« oder Zweig-Ver« £nu\ kx z^e?Jcren dämlich nach Maßgabe des Statuts innerhalb chre^ Be- qimUh ble 5rfüuru,,q des Stiftungszwecks zu forqen, unb bie dazu erforberlichen Juttel durch «ainnilimg von Beiträgen u. f. w. selbst aufzubringen.

(Q. u «opeiehen von der grschästl'chcn Verbindung mit der Eent'-al Verwaltung der n® ?ie binzelvereine in ihrer Selbstständigkeit und Wirksamkeit unbeschränkt; ^tiftungsjweck über ihre Mittel, setzen die hieraus zu gewährenden oeigiufen fett und ordnen ihre innere Einrichtung nach eigenem Ermessen.

unUv ZentraIfo->d bei Stiftung bagegcii ift vorzugsweise zur Ausgleichung her

lnieafn Zweig-Vereinen zu deren verfügbaren Mitteln sich ergebenven Miß- Ihf,SLä un^ 1U diesem Zweck haben diejenigm Vereine, deren Einnahmen

|Dtc ^"'6aben übersteigen, einen entsprechenden Theil der ersteren für d-n Eentralsond

Der orieittaiisehe Ärtcfl.

Konstantinopel, 15. November. Abends. Der gestrige Ministerrath - Seraskierat unter dem Vorsitze des Sultans beschloß, der Armee Mehemed Alt Paschas namhafte Verstärkungen zugehen zu lasten. Nachrichten aus Erzerum zufolge haben die Ruffen am 14. d. bei Tagesanbruch die Befestigun- gen von Topdagh angegriffen und das Fort Azizie erstürmt, wurden dann aber gezwungen, letzteres wieder zu Verlusten. Der Kampf dauerte bis halb 2 Uhr Nachmittags. Es war starker Schneefall etngetreten.

London, 16. November. Einer Depesche desStandard" aus Pora- dtm vom 13. d. zufolge erwiderte Osman Pascha auf die ihm von einem russi- schen Par amentar überbrachte Aufforderung zur Uebergabe: seine Vertheidtgungs- Mtttel seien noch nicht erschöpft. ö ö

Petersburg, 16. November. Amtlich wird aus Bogot vom 15. d. «mdbtt: Heute Nacht zwischen 12 und 5 Uhr griffen die Türken in der J , s°n 10 bl$ 11 $a6or8 bleimaI die befestigte Position des Generals Skobeleff an, wurden aber jedesmal durch anhaltende Salven zurückgewiesen. Die Türken hatten große Verluste; die Ruffen verloren 100 Mann tobt oder verwundet.

Wien, 16. November. DiePolit. Corresp." meldet aus Cettinje vom Heutigen: Die Montenegriner beschoffen gestern anhaltend Antivari: ein aiibere« montenegrinisches Corps zieht gegen die Hauptstadt Skutari. Auf dem Mar che gegen Antivari wurden die Montenegriner von mohamedanischen und katholischen Albanesen angegriffen undniachten viele Gefangene.__________

orbntteT^6"/ng19DomT'&m^lfo&ffn-'8 @tabtDers

vpa wiederholte Gesuch des Herrn Heinrich 99aum II. um Erweiterung

soll geantwortet werben, baß es zur Zeit weder £<*3 teref[e ber tabt notbig mache, noch es überhanpt wünschenSwerth erscheine an ermeitmi 00 ®ltl^eöer Grundeigenthum erworben habe, den Bauplan zu

Bewohner der Schwarzlach haben um Straßeneröffnung nach- §Esuchi- Bevor sich aber auf das Gesuch schlüssig gemacht wird, sollen vorerst die in bem fraglichen Quartier bereits stehenden neuen Häuser im Stadtbauplan ein-e-eichnet werben *** Flachengehalte der zunächst in Betracht kommenden Straßen festgestellt ^mlfff)3nnn9^ß^,TSn^prt i»°£ Bauunternehmer Heinrich Adami vorgeschlagenen o:0Jl^CfAnbC "».be^SlephanSmark konnte nicht eingegangen werden, weil daS frei wirb Q0C fommenbc Weggelanbe der Stadt vor Eröffnung der Bleichstraße nicht ^»trägen der Commission für Feuerlöschwesen entsprechend ist die sch l offen "wo r dem *** ExtincteurS und von noch zwei weiteren Krückenspritzen be- 5. Eine Schulgeldbefreiung wurde auf Nachsuchen bewilligt, ebenso einem Ge­such wegen Erlaß von Cornrnunalfteuer stattgegeben.

6. Nachdem wegen des Trinkwassers in den öffentlichen Brunnen Verhandlungen fHrhXn TX UnbhbkJc ,ein^Un^crfud,un0 °ller städtischen Brunnen wünsch-ns-verth erscheinen lassen, wurde heute die Vornahme dieser Untersuchung nach der von Großh. Kreisgesundhcitsamt vorgeschlagenen Methode beschlossen.

fu-rrn a rn 5' b Mts. erfolgten Uebernahme des Standesamtes durch den

Herrn Bürgermeister Bramm wurde Kenntniß gegeben.

des art' 87nbebrsfshtU,nrhn,!m m war der Finanzdeputation in Gemäßheit

TnnrLn Städteordnung die Prüfung der Stadtrechnung vom Jahr 1876 Über, vorgeschobene P»töc° "unterschoben "" PrÜfungsgeschaft Bericht erstattet und das re9; 0x8 Unverzagt hat von einem städtischen Weg in der Schwarz-

6obeneoerbtn0C6ObCn' bkfer Eiilenmächtigkeit soll gegen denselben Klage -r-

. 10' ®as, besuch des Georg Stiehler wegen Erbauung eines öolestalls soll nach dem vorgelegten Plan befürwortet werben. tDli,lau9 ,ou

Brie fkaste n. *"*=*

flth,n Dorschlag, bie Stadtrathsstellen an den Meistbietenden zu ver-

Semriiit dem Parteigetriebe ein Ende zu machen, ist doch wohl nicht ernst

Charakt'ersiiruna bnrrfAusnahme IhresEingesandt" beanstanden müssen Jh'e werden ° verschiedener Candidaten kann zudem nicht öffentlich besprochen

anbern durch einen Plombenverfchluß und dem Controlstreifen obiger Administration.7 Seit und^Bru^lcidem ^^selben des Rufes einer ausgezeichneten Heilwirkung gegen alle Hals-