Büffet - Docke (Krcuzstichstickerei auf menS-Chiffren (Wcißstickerei), Alpha-
als:
ferner: Schlösser, Bänder, 9tie-
(5826
steigert
Brennholz- Versteigerung
B.
Trockene llauspäue
(5881
verkauft
in
Dannenrod und Maulbach:
A Bram in.
583 D
bei ungünstiger Witterung
Wirthslocale des Gastwirths Han
(5806
Corned JBeef
per
99
99
Mül ler.
5827)
3.40
n
u
4.20
Büchse
ii
Fischbach
Emil
II
II
u
II
8
1
I V: M. Wahl,
Reish. Wellen 6930
50
Mittwoch den den Forstwarteien
Scheiter Rmtr.
184
152
Nutzholz r Festmtr.
Reisig Rmtr.
42
220
52
Stöcke Rmtr.
6
bis Butzbach.
Die resp. Großherzoglichen Bürgermriste- reien werden et sucht, diese Versteigerung tm Interesse ihrer Gemeinde besonders bekannt machen zu lassen.
G'eßen, am 16. October 1877.
Großherzogl. Kreisbauamt Gießen.
Bauartikel
Oefen, Herde, Nohre Dachfenster,
Knüppel Rmtr.
2
44
994
60 Dienstag idstein in
Buchen Birken
Eichen Nadelholz Aspen
Die Zusammenkunft
Beef Tonguex Buy ft and u Oac Tongues
empfiehlt
4925)
Nadel
E chen
werden:
A. Brennholz r
Scheith. Prügelh. Stockh.
Raummeter
209,7 2
gel re. empfehlen
ii ff
Ochsenzungen
506
62 ist am
592 Nadelstämme mit 300,58 Festmtr.
597 Nadelstangen mit 32,12 Festmtr.
Die Zusammenkunft ist an der Strangs- wtese.
Gießen, den 17. October 1877.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Serlgevoterres.
5821) BeiLudwigKetzler III. Wttw. in Großen-Ltnden sind sieben Stöcke mit Bienen Hefter Qualität zu verkaufen.
in dc» Waldungen des Grohherxogl. Hauses in der Obcrförsterei
Maulbach.
merksam gemacht.
Gießen, am 16. October 1877.
Hroßherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A. Bramm.
l affen.
Die 184 Rmtr. Buchen-f kommen am Mittwoch zum Aus-
und 152 „ Birken- s u gebot, und zwar in den Distrikten
Linn und Lach bei Appenrod. Von der Station Ehringshausen an der Ober- heff. Eisenbahn sitzt dieses Holz 11/4 Stunde entfernt und ist gut abfahren, da dasselbe ganz in der Nähe des chaussirten Vicinalwegs sitzt.
Maulbach, am 15. October 1877.
Großherzogliche Oberförsterei Maulbach.
Koch.
Versteigerung.
Das Zerschlagen von 185 Kubikmeter
Steinen soll
Freitag den 19. d. M, im wenigstfordernd versteigert werden, und
149 419
— 2,4
Bau-, Werk- und
Feinsten neuen Caviar
empfiehlt (569
______. Gg. Wilh. Weidig.
o754> Einen icbrvercn Hund, l1/® I l r olt, ve k.'vfi«arl Haas.
5828) Wir versteigern Dienstag den 23. und 24L Oktober, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an,
Grotzherzoglicher KreiSbauausseher.
Freitag den 19. October, Nachmittags 2 Uhr, sollen im Pfandlocal dahier 3 Kleiderschränke, Comode, Bettlade, Spiegel und sonstige Gegenstände meistbietend versteigert werden. Gießen, den 17. October 1877. Großherzogl. Ortsgericht Gießen.
- M ^8Sieb- lo«o bn0®ne,1*k b|t ärbtik? ,Unbl«<r ! Sotnilten u'1' btt tbenio irr origin^, 1 mit
r<t, 8$trfi U^U(16, iatferel fTU0Mttti •«*.$•* - 'Äi ■3-lÄ'S -LM er ti’dnen gerade ibwÄÄ,n deutlich Hak lrbt^etfonale te °°bin sie Uit Z
Ple'ffn'jche
?? S* ^Wischen ange- ; em strebsamen ?l- Mgie insbesondere Jen -Wünschen und ®e« senblide in Anspruch >» "Junker und R^h von yatige daran dm innia- d«e vom heutigen Lage >4 vor uns Haden, so daß wir unsr e Pflicht, ’M als eine solche er-
die Stimmung eine eldjeä unsere Prinzipale, #n doppelter Bedeutung, enwärtig schlechten Zeit, uns, daß unsere Her en sie es auch nicht ver- nst unter uns zu ver- ärbcit ehrt den Rann.' nne Ehre macht und ich daß auch die Arbeiten, )rt mit Preisen gefrönt Ute die Veranlassung za les Stück Arbeit, das in it und uerade dieses letz- eschäft rhätige mag sich en. Freilich blüht keine rren Prinzipale sind, so an diesen Dornen W atzen, wenn man sich < bafe ja einmal in der in eine Unftalt, ein Gehe ein tüchtiger Manrr was sich unter sturer t, münr Herren, tonnen st stehendem ÄS Polen Prinzipalen, und schon eiern ihrem flemein amen .einen von uns zu diesem Herren PrinziM, dem sspreche; ich thue dW e beiden verehrten Herren, ich die JubtiaunsnumM n Nutzen auf alle Zeiten rufe iu erheben und mit unfere
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Illuftrtrte Fraucn-Zeitung. (Preis vierteljährlich 2 50 ^.) Die neueste
Moden-Nummer (37) enthält: Elegante Promenaden-, HauS und Gesellschafts-Toiletten für Damen und junge Mädchen. Regenmäntel, Hüte und Hutformen, Schleier, ausgeschnittene Prinzeßkleider, Faltentaillen (Blusen) mit Achsclpasse und Kragen, Fichüs, Kragen, Lravaten, Armbänder, Handschuhe mit Stickerei, Taschentücher, Schleppenstühe, Morgenschuhe, Strumpfhalter und gestrickte, durchbrochene Strümpfe. Anzüge für kleine Mädchen, Mäntel, Hüte, Kleid und gestrickter Unterrock. Oberhemd für größere Knaben. Büffet-Docke (Krcuzstichstickerei auf Leinewand), NögligL-Tasche, Börtchen (Plattstichstickerei), NamenL-Chiffren (Wcißstickerei), Alphabet in Kreuzstichstickerei, verschiedene gehäkelte und gestrickte Spitzen rc. rc. mit 80 Abbildungen, einer Beilage mit 41 Muster-Vorlagen für Weiß-, Bunt- und Krcuzstichstickerei, Filet-Guipüre, irische Spitzen- und Häkel-Arbeit, Durchzug in Tüll und Malerei, und 10 Schnittmustern nebst verschiedenen Muster-Dorzeichnungcn und Namens-Chiffren; ferner ein Modenkupfer. — Die neueste Unterhaltungs-Nummer (38): Auf der Concert-Reise. Eine Musiker-Novelle von H. Ehrlich. — Eines Königs Asyl. Bon H. Schcube. — Makart's neuere Schöpfungen Don Balduin Groller. — Am goldnen Horn. 6. Ehe und Eheleben. Von Nuredin Aga. — Sprüche auf altdeutschen Leinendccken. Von Julius Lessing. — Verschiedenes. — Wirtschaftliches. — Briefmappe. — Frauen Gedenktage. — Ferner folgende Jll ustr ation en: Boscobel House. Von Karl Heyn. — Siesta am Hofe der Medtcäer. Von HansMakart. Nach einer Photographie von L. Anger er in Wien, gezeichnet von Victor Weißhaupt.
Zur Frage der Bleivergiftungen
erhält die „Nat.-Ztg." neuerdings folgende Zuschrift: „Die Bleivergiftungen sind so alt wie die Geschichte und schon Hippokrates kennt und beschreibt sie als labes saturnia. Die Alten gaben dem Blei selbst das Zeichen des Saturn, weil es wie jener finster und langsam sei und seine Söhne verschlinge. Professor Bruno Kerl beschreibt in seinem Handbuche der technischen Chemie die Bleivergiftungen und resumirt seine Abhandlung wie folgt: Es dürfte kaum ein Leiden geben, welches mit so herzzerreißendem Mitgefühl die Nahestehenden erfüllt, wie die ausgebildete Blcikolik, geschweige denn ihre mannigfachen, für das ganze Leben unheilvollen Folgen. Wie ein rother Faden ziehen sich Bleivergiftungen durch die Annalen der Gesundheitspflege, oft mehr, oft weniger beachtet, je nachdem der Hygiene Beachtung geschenkt worden ist. Jedes große Lazareth ist ein sprechender Beweis der Unveränderlichkeit dieses Feindes des menschlichen Organismus. Daß daher die öffentliche Gesundheitspflege unserer Zeit sich in erster Linie mit diesem alten, nur zu sehr eingebürgerten Feinde bekannt macht, ist erklärlich und nothwendig. Wenn man uns zu beweisen sucht, daß es mit der Gefährlichkeit der Bleiverbindungen nicht so schlimm sein könnte, weil wir davon doch überall umgeben seien, so können wir uns mit dicker Schlußfolgerung nicht einverstanden erklären. Bruno Kerl sagt in seinem Werke weiter: Blei» Verbindungen werden von keinem anderen Gifte in der Langsamkeit und Dauer, aber auch in Sicherheit der Wirkung übertroffen, und bei der langsamen und unmerklichen Wirkung werden die herbcigeführten Zufälle häusig ganz anderen Ursachen zugcschrieben. Gerade weil sich die Anwendung von Blei hauptsächlich im weißen Anstriche mit Bleiweiß so sehr in's alltägliche Leben eingebürgert hat, wird vom Ncichsgcsundheitsamte zu constatiren sein, wie viel dieser eingebürgerte Feind uns schon geschadet hat und wo wir noch thatsächlich seinen gefahrbringenden Wirkungen gegenüberstehen. Die Thatsachcn, daß die Bleivergiftungen bei den Kindern durch das Abstäuben des Bleiweißanstriches von den Leberdecken hervorgerufen wurde, ist constatirt und damit bewiesen, daß durch Bleiweißanstrich eine gesundheitsschädliche Einwirkung auf den menschlichen Organismus stattfinden kann. Jeder Oelanstrich mit giflbringenden Farben ist gerade so lange ungefährlich, als das Del die Farbe festbinoet. Oel verharzt jedoch uno trocknet zuletzt ganz heraus, wie man an jedem alten Farbenanstriche sehen kann, und sobald diese Verbindung zerstört ist, wie es bei besagten Lederdecken durch die Sommerhitze geschehen ist, bleibt der Gift- staub übrig, der um so gefährlicher ist, je weniger man das Gift vcrmuthet, gerade bei Gegenständen, die man schon so lange im täglichen Gebrauch um sich gesehen hat. Diese Fälle von Bleivergiftung sind durchaus nicht vereinzelt. Es liegen Berichte der englischen Marine vor, aus welchen ersichtlich ist, daß im Hafen von Devonport eine allgemeine Bleivergiftung ausbrach durch das Abklopfen des alten Bleifarbenanstrichs an Schiffen. Wie viel Opfer demnach die Hellen Bleiweißanstriche der Läufer und Decken, Zeuge und Ledertuche, der Tapeten und Thürcn u. ft w., der Blechwaaren des häuslichen Gebrauches, als Eimer, Kannen, Badewannen re, der verschiedenen bunten Blechspielsachen schon gekostet haben, ist schwer nachzuweisen. Unzweifelhaft ist jedoch, daß alle diese Gegenstände des häuslichen Gebrauchs unter Umständen dieselben Gefahren in sich bergen, welche bei den Anstrichen der Kinderwagen constatirt wurden. Die Anwendung anderer Giftfarbcn, soweit sie das häusliche Leben anbelangt, wie z. B. das Arsenik-Grüne in Tapeten, Zeugen rc., ist schon lange verboten und jene Farben selbst aus unserer Nähe verschwunden — webhalb denn hat man die Bleiweiyanstriche unbeanstandet gelaßen? Es wäre wohl die Frage aufzuwerfcn, ob es nicht geboten wäre, die Anwendung des Bleiweiß zum Anstrich ebenfalls zu verbieten? Jedenfalls aber könnten wir im Interesse ves Allgemeinwohles erwarten, daß tic Konsequenz des Einschreitens seitens des Neichsgesundheitsamtes in soweit dem allgemeinen Interesse diente, daß jede Anwendung von Bleifarben für Gegenstände des häuslichen Gebrauchs verboten würde. Eine weitere Frage würbe demnächst die sein, zu besprechen und zu untersuchen, ob die allgemeine Anwendung der Bleifarben nur aus Unkennt- niß der Gefahr und aus Anhänglichkeit an Althergebrachtem hervorgeht, oder ob cs keine weißen giftfreien Farben geben sollte, deren allgemeine Aufnahme an Stelle vcs Bleiweißes im Interesse der Gesundheitspflege geboten wäre?"
| IBückinge
zum Rohtffeu, empfiehlt
Emil Fischbach.
____,________ _ w Dannenrod, bei günstiger zwar: cn$ 9
Witterung aber auf dem Viiinälwege von Dannenrod nach Schweinsberg, an Ju a"m m'Ichen Wirthslocale
der Ftnkenhainer Wiese. für die Straße von Gießen bis Großen-
Am Mittwoch ist die Zusammenkunft bei ungünstiger Witterung im Linden.
Wirthslocale der Gastwirlh Simon Wttw zu Maulbach; Bei^'„grö.e»
Witterung auf dem Vicmalwege von Appenrod nach Maulbach tm Distncte Lach. Baum“ bte Straße von Gioßen-Ltnden Sämmtliches Holz wird während der Versteigerung nicht oorgezeigt, und - - - wollen sich Steigliebhaber dasielbe vor der Versteigerung durch die Großh.
Forstwarte Förster in Dannenrod und Bernius in Maulbach vorzetgen
6 „
2 „
(amerik. Rinder-Roulade)
Bekanntmachung.
Betr.: Maßregeln gegen die Rinderpest. Montag Den 22. Oclober 1877,
5830) Die Viehbesitzer in den Gemarkungen Gießen und Schiffenberg von Morgens 9 Uhr an, werden auf das in dem heutigen Anzeiger Nr. 240 enthaltene Ausschreiben soll im Gießener Stadtwalde, Forst- Großberzoglichen Kreisamts Gießen vom 14. dieses Monats, insbesondere unter wartet Fernewald, in den Districten Nr. 3, und auf die am Schluffe angegebenen „Merkmale der Rinderpest" auf- Ileine^ttzwalbd) nachoeOze'ichneles^olz v"r-
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5582) Seltersweg.
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__Carl Wenzel.
Gebrochene Aepfel, gute Sorten, sowie Zwetschcn an den Bäumen, zu verkaufen. Wo? sagt die Exped- d. BltlS.
einmal kurz den Inhalt der in Betracht kommenden GcsetzeSstellen anzugeben. Jeder Deutsche ist wehrpflichtig bis zum 42. Lebensjahre und hat sich zur Ableistung seiner DienUpfllcht in den drei Jahren, die auf das 20. Lebensjahr folgen, vor den Ersatzbehörden zu stellen. Thut er dies nicht, so wird er wegen Entziehung von der HeereS- pflicht bestraft. Damit wird er von der Dienstpflicht noch nicht befreit, er kann vielmehr sobald man seiner habhaft wird, in die Armee eingestellt werden, und zwar kann dies geschehen bis zum Ablauf der Wehrpfltchtigkeit, also bis zum 42. Lebensjahre Hinsichtlich des LermögenS, welches ein Refractär im Jnlande besitzt, trifft ihn nur Nachtheil, daß daraus der Betrag der verwirkten Strafe und der Kosten entnommen wird. Im UebriQcn kann er darüber frei verfügen.
Mainz, 13. Oct. (Sestern wurde in einem hiesigen Spielwaarengeschäft eine große Anzahl Kinderspielwaaren, die mit gifthaltigen Farben gefärbt waren, von der Sanitätsbehörde mit Beschlag gelegt- Unsere Sanitätsbehörde entwickelt, besonders in der letzten Zett, eine große Rührigkeit.
Marburg, 14. Oct In vergangener Nacht zwischen 2 und 3 Uhr ertönten durch die Straßen der Stadt die Feuersignale, in der Ostheim'schen Maschinenfabrik war Feuer ausgebrochen. Als die Feuerwehr zur Brandstätte kam, war bereits das Gießhaus und die Modellirwerkstätte mit zahlreichen Modellen von dem verheerenden Element vollständig ergriffen, so daß hier kein Retten und Löschen mehr möglich war, die Thätigkeit der sehr rasch anwesenden Feuerwehr konnte deshalb nur der Erhaltung der umliegenden Gebäude zugewandt werden, was auch gelang. Leider stürzte hierbei vom Dache der Werkstatt Herr Bauunternehmer W. Dauber, nicht ohne sich erhebliche Verletzungen zuzuztehen. — Ueber die Entstehung des Brandes ist nichts bekannt geworden.
Hofgeismar, 12. Oct. Die Hümmer Einwohnern gehörigen an der Hofgeismarer Grenze in Hürde stehenden Schafe, meistenthetls Fetthammel, brachen am Donnerstag Abend aus der Umzäumung, rannten den Eisenbahndamm entlang und geriethen in der Nähe der Hagemühle unter den von Kassel kommenden Spätzug. 70 Stück der Heerde wurde von dem Zuge theils getödtet theilS gräßlich verstümmelt, so daß nur noch 7 Stück von derselben übrig geblieben sind.
Literarisches.
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