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r <fc pnnlÄen von einer W Ärantensaßen Ic. Diese Bewegung durch stäL de?ÄkM kein derMballon und bieOr eb iu dkerd und zu Waaen 6 ®8TtH kwon gruppirl. Der ^e°°ll ebenso^efiel e" ^nvritMischm Conseco ^net, schloß sich ber üon j ,cn unb bann ku« der mit m einem großen Sessel abge- eut, jedoch wegen bei zu 1 wieder retournirt wurden -ibig gehalten, wird bei bem A^ßer verschiedenen kleinere» CircuS HsckebDibockel, barstet, stt, Seifenblasen, Lotte, ein, »och von bemRezen arg beschii: ibtrclub und bann lum Fchluh lfsen (1 Studio, 1 Sauer und unen, denn es sah za gelun- nher geschlenkert würben. Sei twt» zu gehobener angegriffen en Verloosung, und wobei zu» ig der Narrheit für dieses W
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Literarische-.
— (?ßeben erlckien die Frühjabrs-Autzgabe des kleinen Eisenbahn-Kursbuchetz für Mittel- und West-Deuttchland von H ©robd, Kassel. Sämmtliche bis 1- 1
vorgekommenen Aenderungen find in demselben berichtigt worden. Drese "^ue Äufigab , roinbc wieder vielfach verbessert und unter Berückfichngungdes^^rweigtcn rhtt ' viettvbälifcken Eisenbahnnetzes um 16 Seiten vermehrt; so daß das Büchelchen nun- mehr ^208 Seiten stark ist. Trotz seines bescheidenen Formats enthält dasselbe durch , zweckmäßige Zusammenstellung und Ausnutzung des kleinster Raumes doch d , Mittel- und Westdeutschland kursirenden Züge und durch dte Beigabe ernes Ucberstcht^ . kärtchens, wie solches nicht schöner und zum Orientiren nicht besser gewünscht werden kann? verdient das Kursbuch bet billigem Preis, 30 H, sehr bequemen Format und hübscher Ausstattung die allseitige Aufmerksamkeit des reisenden Publikums.
Zeitschrift für alle naturwissenschaftlichen Liebhabereien.^(Berkehrsblatt für natÄgeschtchtlichen Kauf und Tausch ) Herausgegedm von Dr. Karl Ruß und Bruno Dürtgen. (Verlagsbuchhandlung Louts Gerschel Berlm.)
Die Liebhaberei, wenn sie keine Spielerei fern soll, mutz sich nach zwei Seiten hin lebensvoll zeigen Zunächst soll sie nämlich, dem großen Zuge unserer Zeit fol- aend und tief in das tägliche Leben eingreifend, neben Freude und Genuß auch praktische Vortheile bieten; sodann soll sie ein tüchtiges, wissenschaftliches Streben hervor- ruhn. Solche Liebhaberei zu entfachen und dann thatkrafti^ zu unterstützen, ist die Aufaabe der „Isis". Sie ist ein Sammelplatz für alle naturgeschichtlichen Liebhabereien. <¥eb?r Aufsatz, den sie bringt, gewährt Anregung, aber auch zu^erch brauchbare prak- stsche Anleitungen. So wendet sie sich an alle Liebbaber im reichen Gebiete beS Natur- lebeus, an alle Sammler, Konservatoren und Händler, vornehmlich aber an die Herren Lebrer in Stadt und Land und an die Heranwachsende Jugend in den höheren Schul- inftalten. Ihnen allen gibt sie die Gelegenheit einerseits Äenntaiffe ju sammeln und andrerseits die gewonnenen Erfahrungen einem wetten Kreise mitzutheilen. Auch vermittelt sie auf allen diesen Gebieten Kauf und Tausch- Ste hat bereits eine bedeutende Verbreitung gewonnen. Probenummern sind durch alle Buchhandlungen zu beziehen.
Das soeben erschienene neunte Heft des neunzehnten Jahrgangs von »Ueber Land und Meer" (Stuttgart, Verlag von Eduard Hallberger) hat wieder einen überaus mannigfaltigen und interessanten Inhalt, den wir nachstehend zur Kenntniß unserer
Tert: Aus eigener Wahl. Novelle von Gräfin Anna PongrLcz. — Kaiser Alexander II. - Kosaken auf dem Marsche. - Notizblätter. - Marienthal. Erzählung von Levin Schücking. Schluß- - Venedig- - Das kaiserliche Paris. Von Leo Warren- I. - Der geheilte Patient- Erzählung von I. P-Hebel- — Stephansplatz und Rothen- tlmrmstraße in Wien. Von S- — Aus meinen Kadettenrahren. Lose Blätter von Johannes van Dewall. 18 19. Ein Tag im berliner Kadettenkorptz. Hl. IV — Aus ben Erinnerungsblättern des Freiherrn von Nordkirch. 10. Peter Haller. Liebe und flßolitit Novelle von Marie Co'ban. — Goethc'ö Euphrosyne. Bon C. Conrad. — Der Karneval in Konstanz zur Zeit be§ Konzils. 1414. Von Karl Spindler- — Gries bkl Bozen. Aus den Erinnerungen etnefi Kurgastes. — Russischer Truppentransport- - Karl Ernst v- Baer. — Die düsseldorfer Kunstakademie. Bon Adolf Kohut. — Von der Oftküste des adriatischcn Meeres- Von M- M- v. Weber. I Fiume, Mart nschtzza, Abazzia. - Zeitchronik. — Astronomisches Tagebuch- Februar. — Lotterieziehungen im Monat Februar. — Dom Büchermarkt. - Bilderrathsel. — Rösselsprung.-Bnef-
PP Illustrationen: Bilder aus Venedig: Auf dem Markufiplatz; Ein Leichenzug auf dem Eanal arande in Venedig; Einfahrt vom Bahnhof in die Stadt; Fahrt auf dem Canal grande; Bettler ür den Gondelplätzen; In der Akademie; Sanger vsr eisern Hotel. Ori^-alzeichnungen von H. Lüders. - Stephansplatz und Rothenthurmstratze in Wien. Originalzeichnung von A. Kronstein. - Alexander II. Koffer von Rußmnd- Nach einer Photographie. — Kosaken aufdem Marsche. Nach einer Skizze unseres Specialzeichners. — Der geheilte Patient. Jllustrirt von E. Wagner. Sechs Bilder. — Aus meinen Kadettenjahren. Von Johannes van Dewall. Vier Bilder. — Goethe's Eupbrosyne: Christiane Becker, geb. Neumann. Nach einer im Privatbesitz befindlichen Handzeichnung. — Karnevals-Mummerei zu Zeiten defi kon- ftnnzer Konzils- 1414. Ortginal;eichnung von F. Kollarz. — Gries, klimatischer Kurort bei Bozen. — Am moskau-kiemer Bahnhof in Moskau. Gratisbcwirthung eines durchmarlchirenden Regiments. Originalzeichnuna von G. Broling. — Karl Ernst v- Baer. — Die neue Kunstakademie in Düsseldorf. Originalzerchnuns von F. van Haanen. Die Abenteuer eines Berichterstatters auf dem serbisch-türtifchen Kriegsschauplatz Hu- moreSke unseres Specialzeichners. _____
DD Erweiterung der Nealsthule durch eine
in der Agitation für Reformen an der hiesigen „Höhern Töchterschule" erkennt man bald eiW gewisse Mehnlichkeit mit den Ideen, die bei der Organisation der hiesigen Realschule mit 9?ewt gehest und empfohlen weiden, und man möge doch an maßgebender Stelle auch diese ledere'Anstckkt nicht allzuspät berücksichtigen. —
Nachdem nämlich der Neubau für die Realschule in Gießen nunmehr bezogen worden ist, nachdem Wochen allein dazu gehört haben, um das außerordentlich reiche und schätzbare hysikalische, chemische und technische Material für einen höheren wissenschaftlichen Un!erricht hinüberzusiedeln, schwebt auf Vieler Lippen die Frage, ob die hiesige Realschule, trotz ter notorischen Ueberfüllung der unteren Klassen, sowie der entsprechenden Frequenz der oberen, nach wie vor ohne die zur Vervollständigung derselben nöthigen Oberklassen verbleiben soll und ob man sich wirklich zufrieden stellen will mit der Berechtigung zum „Cinjahrigendienst", die sie jetzt schon mit ihren sechs Klasten bietet.
Will man in Gießen feine Söhne, wenn sie eine Realschule durchgemacht und absol- virt haben, immer nur in kleinen, weniger lucrativen Branchen sich bewegen lassen, wie z. B. im mittleren Postdienste - denn für die höheren Chargen im Postsache wird ja doch die Realschule I. 0. vorausgesetzt — . . Will man, so könnte man fiagen, gleichsam „für ein Linsengericht fein Erstgeburts-Recht", sein bestercs Selbst hingebcn?! Oder steckt nicht vielmehr in den Naturwissenschaften, in der höheren Mathematik, in den technisch-zeichnenden Lehrfächern, in dem vertiesteren ’ und erweiterten neueren Sprachunterricht noch Etwas mehr, was die zum Abschluß gebrachte, vollständige Ausnutzung derselben wünschenswerth macht?! — Man sollte es wohl meinen, wenn man einfach die Thatsache erwägt, daß die technischen Anstalten, die irr ihren Leistungen und in ihrem Range mit der philosophischen Faeultät der Hochschule corre- spondiren, beständig an Frequenz zunehmen.
Und bat nicht darum gerade unsere Gießener Hochschule auch ein Interesse daran, den inneren Ausbau der hiesigen'Realschule vollendet zu sehen, da sie ja bisher auswärtige — preußische und sächsische u. a. — Abiturienten von Realschulen I. <>. für das Studium der Chemie, Physik, Pharmacie, Forst- und Landwirthschast, sowie für die technologischen Fächer gerne zuließ?! — Man vergleiche für Preußen Verordnung vom 6. Oct. 1859, für unser Land Nr. 17. Verordnung vorst 3. April 1867 — (Stein im Programm von 1876).
Uebrigens soll aber die Oberklasse nicht nur benutzt werden von zukünftigen Polytechnikern oder Studirenden, sondern in erster Linie von solchen, welche eine höhere Bildung für ihre commerciellen oder industriellen Znteresien suchen, wie dies aufstrebende Städte zeigen, woselbst bei entsprechender und steigender Frequenz der Oberklassen Die Proccnte der auf die Hochschule und das Polytechnieum übergehenden Schüler nicht grade bedeutend sind. Man darf darum diese geringen Procente nicht geltend machen gegen die muthmaßliche Rentabilität der Oberklasse, da letztere an und für sich ein Bedürfniß ist. —
Man sehe doch nur auf' die durchschnittlich löVrjährigen Abiturienten, um sich zu : überzeugen, daß ihr Wisicn nur Vorgeschmack ist ohne Krönung und Abschluß — wie kann da ' von Reife die Rede sein?! - Ein Jahr Weiterbildung würde das Erlernte zu verwerthbarem, ' wirklichen geistigen Besitzthum machen — es gilt dies für Physik, Chemie, Mathematik, Zeich- ' nen und neuere Sprachen! — Dieser Umstand wurde denn auch seiner Zeit schon von Offenbach längst vor dem Jahre 1-866 erkannt und demzufolge wurden daselbst Oberklasscn ein
gerichtet. 1
Man wende ferner nicht ein, daß eß sich nicht lohne, eine Realschule I. 0. hier zu gründen, da ja doch deren Oberklassen, wie in Preußen, an Unfrequenz zu leiden haben würden. Diese Behauptung trifft aber nicht einmal mehr zu bei preußischen Realschulen I. 0., die in einer kleineren Stadt, ohne Hochschule, mit einem Gymnasium zu concurriren haben. Denn seit 1872 hat sich deren Frequenz wesentlich gehoben, so daß an ein Eingehen der Oberklassen chon längst nicht mehr gedacht wird. Ein statistischer Nachweis diei'er veränderten Frequenz- Procente der Oberklaffen war kmttich in den Zeitungen zu lesen, sowie auch derselbe eonstatirt wurde in sammtlichen Direetoren-Versammlungen preußischer Realschulen I. 0., wie deren in den letzten 3 Jahren in Düsseldorf, Gera, Berlin u. s. w. abgehalten wurden.
Dazu tritt noch der Umstand, daß die hiesige Realschule wenn sie sich durch Oberklassen ergänzt, eigentlich keine Realschule I. 0. genau nach Art.der Preußischen ist, welche letztere nicht erst einen Sekretions-Prozeß, nämlich eine Scheidung des professionellen Elementes von dem technischen, eine höhere Ausbildung anftrebenden, an sich vornahm, wie dies bei der Gießener Realschule' erst zu geichehen hätte. In Folge letzterer Scheidung wird nämlich mit der hiesigen Realschule I. 0. (Oberrealschule) schon ein organischer, technisch von unten aus angebahnter iz. B. auch durch das für Abiturienten obligat gewordene Latein) und zu Ende geführter Zu sa mm enhang derselben mit einem Technicum ober mit der Hochschule gegeben, wahrend das in den preußischen Realschulen I. 0. öfters überwiegende professionelle und industrielle Element, wenigstens in den Städten, wo nicht zu gleicher Zeit neben ihnen eine „höhere Bürgerschule" (Realschule II. 0.) besteht, schon mit der Seeunda, die rhm den „Ein- jährigen-Dienst" spendete, gerne abschloß, so daß die Prima dann zuweilen weniger frequent
' Inserate, 'M
welch» in der folgenden Nummer Aufnahme finden sollen, bitten wir bis Vormittags 1l Uhr aufgeben zu wollen. Größere Inserate wolle man einen Tag vorher aufgeben. Um den Satz rechtzeitig fertig zu stellen ist diese Bestimmung unerläßlich.
Die Expedition.
Außerdem ist Gießen Hauptstadt der Provinz Oberhessen, Die in ihrer Gesammtheit ein tief eingreifende- Interesse an der Existenz einer Realschule I. 0. grade in unsrer Stadt mit ihrer Hochschule unD ihrer Garnison begreiflicher Weise haben muß.
(Schluß folgt.)
Die Annoncen-Exped ition Th. Dletrtch Sf Co. in Cassel über nimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche Zeitungen Deutschland- und des Auslandes zu Originalpreisen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f. d. „Casseler Tagespost.")
Oeffentliche Aufforderung.
In Sachen der Ehefrau des Heizers Karl Klein aus Gießen, Marie geborene Braun, Klägerin
gegen
ihren Ehemann, Bekl.
Ehescheidung betr.
Wird dem Heizer K a r l K l e i n zu Gießen, gebürtig von Merlau, dessen Aufenthaltsort unbekannt ist, auf diesem Wege eröffnet, daß feine Ehefrau Marie geb. Braun tzegen ihn Klage auf Alimentation für sich und ihr Kind mit monatlich 60 <X, sowie wegen böslicher Verlassung auf Ehescheidung und Herausgabe eines Viertheils seines Vermögens als Strafe bei unterzeichnetem Gericht erhoben habe, und demselben unter Gestattung der Einsicht der Klage auf dem Nctuariut des unterzeichneten Gerichts, auf- gegeben, sich binnen 60 Tagen auf die Klage zu erklären, widrigenfalls er des Klageinhalts für geständig erachtet und mit etwaigen Einreden ausgeschlossen wird. So lange von ihm kein Zustellungsbevollmächtigter bestellt ist, werden alle weiteren Verfügungen für ihn lediglich durch Anschlag am Gerichts- breit bekannt gemacht
Gießen, den 9. Februar 1877. (855
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Bötticher. Oppermann.
Monogramms (473
auf Briefbogen und Couvert?, per 100
1 4 50 Schablonen stets vorrathig. Bestellungen Lindenplatz im Blumengeschäft-
Allgemeiner Anzeiger.
Mersteigerurrgen.
Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde.
Montag den 19. Februar 1877, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in den Di- stricten Oberhag und Unterlag, nachoer- zeichnetes Holz versteigert werden:
A. Brennholz.
Schetth. Prügelh. Stockh. Reish.
Raummeter Wellen
Nadel 70 335 199 4960
B. Bau-, Werk- und Nutzholz.
490 Fichtenstämme mit 171,39 Festmeter, 465 Ftcbtenstangen „ 47,92 „
Die Zusammenkunft ist am alten Steinbacher Weg an der ersten Schneiße.
Gießen, den 13. Februar 1877. (850
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A. Bram m.
Arbeitsversteigerung zu Ruttershausen.
Montag den 19. Februar, Nachmittags 4 Uhr, soll das Steinbrechen, Fahren, Aufsetzen und Zerschlagen derselben pro 1877 auf der dortigen Bürgermeisterei in Accord gegeben werden. _ • „
Der Ueberschlag wird im Termin bekannt gemacht-
Gießen, den 13. Februar 1877. (849
I. A.:
Körner, Bezirksbauaufseher.
Donnerstag den 15. Februar, Nachmittags 2 Uhr, werden in hiesigem OrtSgericht-Bureau eine Altvioline (Viola), eine Voigtländer Vtoline, und eine Anzahl Bücher au; der Leihbibliö- thek des P. Adam öffentlich gegen Baarzahlung versteigert.
Gießen, den 12. Februar 1877. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
_____________Müller.__________(821
Versteigerung.
Freitag den 16. Februar, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich die bei meinem Haus- Abbruch übrigen Balken rc. forote sonstiges Gehölz, gegen gleich baare Zahlung versteigern. 858) Karl Loth, Brandgasse.
KeUßefiote»kS.
LächssoreUen empfiehlt 228) Emil Fischbach.
844) Ein Apfelschimmel, 7jährig, 5- 2", eleganter Einspänner steht für 800
Zu den vielen Pretökrö- nungen ersten NangeS wurde das
goldene Kren;
nachträglich nach wiederholter Prüsur.fl auf Grund seines hoben medecinischen u. gesund* heitl. Werthes als Magenbitter dem ärztlichen Magenbitter, gen. Lestomac von Dr. med. Sehrömbgens in Kaldenkirchen auf Grund der
jüngsten großen internationalen Ausstellung zu Utrecht in Holland einstimmig zuerkannt In Gießen zu haben bei:
PH. Nau L Co., Jul. Wallach, I. A- Busch Sohne, Daniel Herl, H e i n r. K i r. k e l, Conditor, W i lh. F l e tt, Neustadt, F. C. H en zerling und (Sari Weidig.(287
Extrafeiner Tapioca,
in Griesform, empfiehlt (478
Emil Fischbach.
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Neuenweger Thor ist billig und unter Willie Weidig«
günstigen Bedingungen zu verkaufen.---—---------
9?5bereäj>ei__________3- Trauben-Brust-Syriip
JHarinirte Häringe mit zen»-ihonig, * ost
Hill I V "«1 “'S ln f^schn Füllung, die Flasche » 1 und !</, empfiehlt 515) Gg. Wilh» Weidig» Mark, zu haben bei C. F. Semmler.


