Ausgabe 
10.4.1877
 
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Oefftntliche A ®?lrt^tnb: kchuldenll Dietz von Zn bt« in bitte Sad obsrehaiirnrn TaM Arrangement nicht znE von der Eläubigerich« faßt, zunächst bi- zur «rkcnnung und weitere Gläubiger den zu Nie Eteinbruch durch den curntor Rechner Chr Grünberg (unter Mui den Gläubigern sorge keilen: Großh. Hosg., Gtlßen, F.brikant ®i Großh. Bürgermeister j Ohmen), sowie unter GemetnschuldnerS Lh iübren. tzz wird fäOT8ff<«tlld|btf«nel JS* "ur mit bett '?/f und 3a(|iui ffl n leleifttt --'d-n Grünbera, q» 7 o/

Stlljidm, ___ Landrichter.

darunter befindliche Depesche Derby's an den britischen Botschafter in Peters- : bürg Lord Loftus vom 13. März theilt mit, daß L-chuwaloff den Protokoll Entwurf überreicht habe, indem er gleichzeitig eine Erklärung über bie Ansichten und Wünsche Rußlands gab. Der Reisezweck Jgnatieff'S gehe dahin, Aufklä- ' rung zu geben über die Ansichten Rußlands, welche eine friedliche Lösung der objchwebenden Fragen erleichtern würden. Nach den Opfern, welche sich Ruß . land auferlegte, nach eingetretener Stagnation seiner Industrie und seines Handels, schließlich nach den durch die Mobilisirung von 500,000 Mann er­wachsenen außerordentlichen Ausgaben, könne Rußland seine Truppen nicht zu- , rückziehen, ohne irgend welches greifbare Resultat hinsichtlich der Verbesserung , des Zustandes der Christen in der Türkei erlangt zu haben. Kaiser Alexander . wünsche aufrichtig den Frieden, aber nicht den Frieden um jeden Preis. Die ' russische Regierung sei von dem Wunsche beseelt, das bisherige Einverständnis 1 zwischen den Mächten auch für die Zukunft aufrecht zu erhalten, und glaube, die Unterzeichnung des Protokolls werde die zweckmäßigste Lösung der gegen­wärtigen Frage herbeiführeu und sei bestens geeignet, die Aufrechterhaltung des allgemeinen Friedens zu sichern. Das am 31. März unterzeichnete Protokoll lautet: Die Mächte, welche unternommen haben, gemeinsam die Pacification des Orients herbeizusühren und deshalb an der Conferenz theilnahmen, halten für das Sicherste zur Erreichung dieses Zweckes, vor Allem zur Aufrechlhal tung des Einvernehmens, eine neue gemeinsame Bekräftigung des gemeinsamen . Interesses, das sie an der Verbesierung des Looses der Christen und an den , in Bosnien, der Herzegowina und Bulgarien einzuführende Reformen nehmen, , welche die Pforte zugestanden unter dem Vorbehalte, sie selber einzuführen. Die Mächte nehmen Act von dem Frieden mit Serbien. Sie betrachten in Betreff ; Montenegros eine Rectification der Grenzen und die Gewährung freier Schiff­fahrt aus der Bojana an die Montenegriner als wünjchenswerth, halten die Abmachungen, welche die Pforte mit beiden Fürstenthümern getroffen hat und ' noch treffen wird, für ausreichend für die Herstellung des Friedens und fordern , die Pforte auf, den Frieden zu befestigen, indem sie ihre Armee wieder auf den Friedensfuß setzt, abgesehen von den zur Äufrechthaltung der öffentlichen , Ordnung erforderlichen Truppen, indem sie in möglichst kurzer Frist die für 1 die Ruhe und das Gedeihen der erwähnten türkischen Provinzen nothwendigen j Reformen in's Werk setzt. Die Mächte anerkennen, daß die Pforte sich bereit 1 erklärte, einen wichtigen Theil dieser Reformen auszuführen; sie nehmen speciell Act von der Circular-Depesche der Pforte vom 23. Februar 1876 und von ihren diesbezüglichen Erklärungen auf der Conferenz. Angesichts dieser guten Dispositionen der Pforte und ihres ersichtlichen Jnteresies, denselben unverzüg­lich Folge zu geben, glauben die Mächte gegründete Hoffnung zu haben, die Pforte werde die Herstellung des Friedens benutzen, um energisch Maßregel.. anzuwenden, welche bestimmt sind, in der Lage der Christen eine wirkliche Ver- besierung herbeizuführen, eine Verbesierung, welche einstimmig von den Mächten als für die Ruhe Europas unerläßlich verlangt worden ist. Die Mächte hoffen ferner, daß, wenn die Pforte diesen Weg einmal beschritten, sie tune wird, daß ihre Ehre und ihr Jnteresie erfordern, aus demselben loyal und thatkräftig zu verharren. In dem dem Protokolle beigefügten Proces verbal heißt es: Die Botschafter Münster (Deutschland), Bach (Oesterreich), Harcourt (Frankreich), Menabrea (Italien), Schuwaloff (Rußland) und Earl Derby traten im aus­wärtigen Amte zusammen, um das von Rußland vorgeschlageue Protokoll zu unterzeichnen. Vor der Unterzeichnung gab Schuwaloff noch die folgende Er­klärung ab: Wenn der Friede zwischen der Pforte und Montenegro perfect geworden, wenn die türkische Regierung die Rathschläge Europas acceptire und sich bereit zeige, ihre Armee auf Friedensfuß herabzusetzen und schließlich die im Protokolle erwähnten Reformen ernstlich in Angriff zu nehmen, so möge die Pforte einen SpeciabGesandten nach Petersburg schicken, um über die Demo- bilisirung verhandeln zu können, wozu auch der Kaiser seinerseits die Zustim­mung ertheilen würde; sollten jedoch solche blutige Auftritte, deren Schauplatz Bulgarien war und die dasielbe verheerten, wiederkehren, so würde die Demo- bilisirung nothwendig zum Stillstand gebracht. Hierauf verlas Derby eine Declaration, in welcher es heißt: Da England nur im Jnteresie des euro­päischen Friedens in die Unterzeichnung deS Protokolls willigte, sei es als selbstverständlich zu betrachten, daß, falls der Zweck, nämlich die gegenseitige Abrüstung und das friedliche Einvernehmen zwischen Rußland und der Türkei nicht erreicht würde, das Protokoll als null unfc nichtig angesehen werden solle. Menabrea erklärte, daß Italien sich durch die Unterzeichnung des Protokolls

nur in so lange alS gebunden erachte, als turch das Protokoll selbst das glück­licher Weise zwischen den Mächten hergestellte Einvernehmen auch aufrecht er­halten bleibe. Jedem Vertreter der Mächte überreichte Derby ein Exemplar der von ihm abgegebenen Erklärung, ein Exemplar wurde zu den Acten gege­ben. Eine Depesche Derby's vom 2. April an den britischen Botschafts-Secretär in Konstantinopel, Jocelyn, theilt demselben mit, daß Derby an MusuruS Pascha vertraulich eine Abschrift des Protokolls und der bei der Unterzeichnung desielben abgegebenen Erklärungen zur telegraphischen Zusendung an die Pforte übermittelt habe. Die Mächte beantragen, durch Vermittlung ihrer Vertreter in Konstantinopel und durch einzelne Agenten in den türkischen Provinzen eine Ueberwachung auszuüben über die Art und Weise, wie die Versprechungen der Pforte ausgeführt würden. Wenn aber ihre Hoffnung nochmals getäuscht wird, wenn die Lage der Christen nicht so verbessert wird, daß eine Wieder­kehr von Verwicklungen, welche die Ruhe im Orient periodisch stören, verhindert wird, so glauben die Mächte erklären zu müssen, daß ein solcher Stand der Dinge unerträglich mit ihren Interessen und mit den Interessen Europas im Allgemeinen ist. Für den Fall behalten sich die Mächte vor, gemeinsam die Mittel zu bezeichnen, welche sie für geeignet halten, das Gedeihen der Christen und die Interessen des allgemeinen Friedens sicher zu stellen. (Folgen die Unterschriften.)

Derby richtete an den britischen Botschafts-Secretär in Konstantinopel, Jocelyn, eine Depesche, in welcher er denselben anweist. Savset Pascha gegen­über hervorzuheben, daß das Protokoll nichts enthalte, was die Pforte ver­nünftiger Weise beanstanden könne. Die Morgenblätter sind getheilter Ansicht über die Wichtigkeit deS Protokolls. DieTimes" glauben, dasselbe könnte zur Basis entschlossener Politik gemacht werden. DerDaily Telegraph" be­zeichnet das Protokoll als eine Errungenschaft, auf welche die Diplomatie stolz fein könne.Daily News" undStandard" sagen, dasselbe sei nicht dazu angethan, etwaige Friedens-Aussichten zu fördern.

Aumänie«

Bukarest, 7. April. Der Minister des Auswärtigen hat seine Ent­lassung genommen und der Justizminister interimistisch das auswärtige Ministe-

E. Für Ziervögel:

1. Prämie. F. L. Paulus in Cassel für eine Collection verschiedenfarbiger Vögel.

2. Prämie. L. Kauf in Gießen für einen grünen Papagei. Herm. Mettenheimer Gießen für einen Kardinal.

Preisrichter:

H. Fuhr in Homberg a. d. Ohm, Th. Husnbert, Dietz und

F. Hartmann, Frankfurt a. M. L. Limpert, G. Patz,

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L. Kaufs und Dr. D o rnseif f, Gießen.

Gießen, 9. April. Wir lasten nachstehend das Protokoll der Tagesordnung der Stadtverordneten-Sitzung vom 15. März folgen: r

1. Um eine direkte Verbindung des Gartfelds mit dem Wallthor zu erzielen, ist beschlossen worden, daß eine Straße durch den ehemals Edel'schen (Satten nach dem Asterweg hergestellt wird. Hierbei kommt Eigenthum des Herrn L- Petri I. tu Be­tracht, bezüglich dessen Verwundung derselbe schon die Abtretung ohne jede Entschädigung $ $ 2 Herr Bauunternehmer Koch beabsichtigt, die Uederdeckang des ^schoorgrabenS

hinter feinem neu erbauten Hause und zwar von der bereits überdeckten Stelle nach dem Sellersthor hin fortzusetze», welches demselben unter der Bedingung widerruflich gestattet wurde, daß er die Arbeiten nach den Vorschlägen des Stadtbaumetsters aus- führen läßt, auch 40 H Zins für diese Begünstigung jährlich an die Stadtkaste ent-

3. Herrn Kaminfeger Zwesch wurde zur Anbringung eine» AbweiSsteins an seinem Hause an der Neichensand-Bahnhofsstraße widerruflich gegen Entrichtung von jahtl. 20 H Zins (Erlaubnis ertheilt.

4. Auf Nachsuchen wurde genehmigt, daß die Räume im Rathhausgebauoe, welche bisher Gr. Ortsgericht als Büreau benutzte für jährlich 120 JL auf unbestimmte Zeit mit vierteljähriger Kündigug an den Herrn Vicefeldwebel Schäfer vermiethet werden. . .

5. Zur Unterbringung der großen Feuerwehrleiter soll ein Schuppen aut den städtischen Raum zwischen der Schule an der Echuistraße und dem Kellec'schen Garten erbaut werden. Von der Erbauung eines durch die freiro. Feuerwehr angeregten neuen SteighaustS soll vorerst abgesehen werden, weil in dem Budget pro 1877 hierfür reine Mittel vorgesehen sind. -

6. Der bisherige Preis deS Baugeländes an der Grünberger und Licher Straße mit 4 jHu pro DÄlafter ist den jetzigen Verhältnissen nicht mehr entsprechend gefunden und deßdalb beschlossen worden, daß derselbe von jetzt ab für Bauplatze von Meter Fronte auf 1 JC 60 pro Meter festgesetzt werde. Vorläufig soll aber btt Abgabe von Bauplätzen rechts der Grünberger Straße unterbleiben.

7. Bet der Herstellung von erhöhten Trottoirs soll von aLphaltirten, deren An-

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1813)

rium übernommen. Für die Vornahme der Wahlen zum Senat ist das erste Wahl-Collegium zum 3. und 4. Mai, das zweite zum 5. und 6. Mai einbe­rufen. Das Gesetz, betreffend die Verlängerung der provisorischen Handels- Verträge um 9 Monate, ist jetzt publicirt worden, ebenso das Gesetz über das Heeres-Contingent. Das Kontingent beträgt danach 14,000 Mann, wovon 5000 für die active und 9000 für die Territorial-Armee.

2 o f a l « W o t i j.

Gießen, 9. April. Der gestrige erste Ausstellungstag in der Turnhalle war vom herrlichsten Wetter begünstigt und war der Besuch trotz der am Nachmittag statt­gehabten Volksversammlung in WenzU'S (Sorten ein sehr reger. Die Besucher sind einstimmig des Lobes über die Schönheit und Reichhaltigkeit des Ausgestellten. Und mit vollem Recht kann dieses auch behauptet werden. Wir lassen in Nachstehendem das Verzeichniß der Prämien folgen, welches immerhin einiges Interesse erregen möchte.

Prämien-Liste.

Bei der vom 8. bis 10. April in Gießen stattfindenden Gefiügel- Ausstellung wurden folgende Prämien ertheilt:

A. Für Hühner:

1. Prämie. Frau A. Pfaff in Chemnitz für weiße Japanische Bantam. Gustav Witte U. in Hasten für gelbe bergische Kräher. Louis Eicke in Langenhagen für dunkle Brahma-Putra. Louis Frohnhäuser iu Gießen für Greve Coeur. Dr. Dornseiff das. für rebhuhnfarbige Cochinchina. Emil Reinhard in Usingen für Hamburger Goldlack. F. Koch in Gießen für Hamburger Goldlack. Louis Lotz daselbst für Hamburger Goldlack. Chr. Rübsamen daselbst für Hamburger Silberlack. Heinrich Eulenstein in Zeulenroda für Hamburger Silberlack. Andreas Euler in Gießen für Italiener. F. C. B. Koch daselbst für schwarze Italiener. Dr. Dornseiff daselbst für schwarze Italiener. Xaver Birnapf in Au bei München für schwarze Italiener. Chr. Rübsamen in Gießen für Le Mans. A. Scheyda daselbst für weiße Paduaner. Louis Eicke in Langenhagen für Spanier. A. R. Krieger in Frankfurt a. M. für bunte Zwerghühner.

2. Vrämie. Wilhelm Maus in Wiesbaden für Brabanter Silberlack. A. R. Krieger in Frankfurt a. M. für helle Brahma-Putra. M. Didinger in Limburg für helle Brahma-Putra. Louis Eicke in Langenhagen für Greve Coeur. Derselbe für gelbe Cochinchina. Derselbe für schwarze Holländer. Postsecretair Mittler in Gießen für gelb­bunte Italiener. Dr. Dornseiff daselbst für Weißriesel. A. R. Krieger in Frankfurt a. M. für weiße Kauler. A. Eick in Ruhla für Thüringer Sperber. Otto Roth in Gießen für braune Malayen. Gottlob Hule in Pulsnitz für kuckucksperber Nackthälse. A. Scheyda in Gießen für Silberlack-Paduaner.

B. Für Enten:

1. Prämie. Ferd. Schmidt in Gießen für englische Enten. R. Pascoe daselbst für türkische Enten.

0. Für Tauben.

1. Prämie. Jacob Meid in Mainz für deutsche weiße Bagadetten. Louis Eicke in Langenhagen für englische Bagadetten. Georg Schirmer in Gießen für Kopenhagener. Joh. Fr. Röhrig in Frankfurt für weiße Indianer. A. Diez daselbst für schwarze engl. Indianer. Äug. Schwan in Gießen für deutsche rothe Kropftauben. Jacob Meid in Mainz für deutsche weiße pommersche Kropftauben. Äug. Schwan in Gießen für Bres­lauer Verkehrtflügel. Aug. Leuchtweiß in Frankfurt a. M. für böhmische blaue Kropf- tauben. H. Fuhr in Homberg a. d. O. für schwarzgeschildete deutsche Mövchen. Derselbe für blaue Pfaffentauben. Joh. Fr. Röhrig in Frankfurt für fahle Römer. Chr. Rüb­samen in Gießen für rothe und weiße Tümmler. H. Dietz in Frankfurt a. M. für Nönnchen.

2. Prämie. Joh. Faist III. in Beyenheim für fahle deutsche Bagadetten. Joh. Fr. Röhrig in Frankfurt für scheckige französische Bagadetten. A. Scheyda in Gießen für weiße Hühnerschecken. Carl Schwan jun. daselbst für rothe Indianer. Nattmann daselbst für gelbe deutsche Kropftauben. Peter Gondolf in Frankfurt a. M. für weiße Kropf­tauben. A. Schwan in Gießen für weiße pommersche.Kropftauben. Derselbe sür schwarze böhmische Kropftaüben. C. Müller in Oeynhausen für blaue geherzte engl. Kropftauben. Peter Gondolf in Frankfurt a. M. für schwarzgeherzte französische Kropftauben. Aug. Schwan in Gießen für fahle Lockentauben. L. Eicke in Langenhagen für englische Tümmler. Carl Schwan jun. in Gießen für weiße Perrücken. H. Selberger in Wetzlar für weiße Pfautauben. Albert Meyer in Düsseldorf für blaue Pfautauben. Aug. Schwan in Gießen für schwarze Römer. Joh. Friedr. Röhrig in Frankfurt für blaue Römer. Aug. Schwan in Gießen für blaue Tümmler. Derselbe für weißköpfige Tümmler. C. Hildner in Wiesbaden für blau gehaubte Calotten. Alfred Hesse in Altenburg für blaue Trommeltauben. Herm. Matthes in Pausa für fahle Eistauben. Fr. Koch in Hof Hasselheck für blaue Staartauben.

D. Für Kanarienvögel.

1. grämte. Peter Gondolf in Frankfurt a. M. für gelbe Pariser Kanarienvögel. ' F. L. Paulus in Cassel für Harzer Hohlroller. L. Limpert in Gießen für Harzer Sänger. ! Ferd. Bapst daselbst für Harzer Roller. Louis Lotz daselbst für Harzer Roller.

i . 2. Prämie. Peter Gondolf in Frankfurt a. M. für Pariser Kanarienvögel.

Adolph. Laudon in Gießen für Pariser Kanarienvögel.