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tafle wird nächsten Dienstag Aufschluß über den Urlaub und die Vertretung

im Werk.

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loderen feinen Puw -Ite lehren ftnb ni fll6 das feint Mot besonders wichtig, t menbtn. Man mutz auf dem Siebe zurr einem hierzu reeign noch tiniftt zähe »b -ui pulvern Uff en, SLgerntdl zu mifet ftnb bann in brr J btm übrigen Quan gleichförmig loderet ift bei bem Perugui klumpen ober nur ei bfiöex ober figar ei fflenjen erfolgt. 1) (.iHeilen und als e es ist dies für btn 1 durch bewirft wirb, Zufammmfchun- i bröckel unb andere brikmäßigtn Äbsieb Ul fache, gegen solkl nicht feiten otrffilld enthalten; es dülsc häufern, welche für bezogen werden.

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Wenn ein Militärpflichtiger wegen Gebrechen oderpersoiAch zu ein" Bescheinigung des Gmch^s v^rznlegen.

so ist darüber * U «4« J« machen, daß ein Militärpflichtiger wegen gerichtlicher Bestrafung des Militär-

- ,W «SÄT ÄU es noch nicht geschehen, baldthunlichst

spätestens in dem Musterungstermine an die Ersatz-Commission gelangen zu taffen.

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..... ÄÄersÄÄ iiTSÄfi * * äx T--.-'»».w., -»-** -

begründen. _ ,

®iepen, den 27. März <^CT Eivil-Vorsitzende der Ersatz-Commission des Kreises Gießen.

vr. Hoffmann. Regierungsrath. ___

I Hesterreich.

Aeutschtand. SßSien, 4. April. Der Inhalt des Londoner Protokolls ist folgender:

Rerlin 3. Avril. Die den längeren Urlaub des Fürsten Bismarck Forderungen der Haupl-Confer-nz werden ohne die bekannten Garantu- reaelnde formelle Cabinets'Ordre ist noch nicht ergangen. Alle IM Umlauf be- PMtt wiederholt. Die Frist zur Durchführung der Reformen wird erwaont, findlichen Gerücht- über den Rücktritt Bismarcks, sowie jene, nach welchen das > llid)t feft begrenzt. Falls die Frist nutzlos verstreichen sollte werden neue Urlaubsgesuch des Reichskanzlers auf obwaltende Differenzen zurnckgefuhrt wird, ^^Muii^ii tet Großmächte Vorbehalten. Eine formelle Zuziehung de entbehren der Begründung. Pforte zum Protokoll wird nicht verlangt, die Abrustungs-Frage tarn gestreift.

3 Avril Seit mehreren Tagen schweben Gerüchte über den unter den einzelnen Großmächten sind über die Auslegung des Protokolls 6c- «ücktritt des Reichskanzlers Fürsten Bismarck; st- sind, wie sich leicht d-ickenjts Schwierigkeiten entstanden.

läßt mit dem Augenblicke entstanden, in welchem der tm Publikum als sicher Schweiz.

setzungbstch"ttwiesenb^hatt^^ Sofche^Gerüchte °n^Betr1/Bismarchs^sind nicht «Berit, 2. April. Laut einer offenbar von der Gotthardbahn-Direetion * » früheren Zähren schon öfter aufgetauchr und stets wieder spur- ausg-henden Mittheilung Hai Ober-Ingenieur gearoag SBeifung erhalten, tu

?ns 'v-Uchwun u dksmal war man so sehr auf ihr- erneute Verbreitung ge- Entlastung des größte» Tb-iles des technischen Personals das Nicht beim Baue fafit baTman ihnen wenig oder gar keinen Glauben beimesten wollt-, zumalbe8 großen Tunnels beschäfiigt ist, sür Ende April und Ma, zu beantragen,

Kaii^r und der Kwuprinz und ebenso der General v. Stosch zu dem binnen Kurzem Alles so weit gefördert i-in wird, daß d.e Submission an Geburtstage Bismarck's als Gratulanten bei ihm erschienen waren. Leider.st'ld die Unternehmer sofort erfolgen kann ; außerdem fei aber feine ober nur gering inbeRen die Gerücht- diesmal nicht unbegründet. Bismarck hat thatsachl.ch Aussicht vorhanden, daß nut dem Baue der noch aus,»führenden Lm t-üie ^Entlastung eingereicht und trotz aller äußerst lebhafte» Gegenbemuhungen im größeren Umfange - vorgegang-n werden könne, indem du

! . SUiers wie des Kronprinzen sich Nicht dazu verstehen wollen, das Gesuch B-rdandiung-n der betheiligten Staaten über die Recolistruction des Unterneh- -ÜrückEebme? Schließlichist er dazu bewogen worden, sich mit einer B-ur- ^ns sich unerwartet lange Zeit hinauszögen Muthmapl.ch werde ihr endgul- n»6üna auf ein Zahl IN begnüge». Er wird diesen Urlaub in wenigen Tage» tjg Abschluß noch Monate auf sich warten lasten. Die durch die Entlastungen anlreien und sich zunächst na^ch Parzin b-g-b-n. Seine Aerzte wünschten, daß Lzielenden Ersparniste werden auf 80,000 Frcs. monatlich angegeben, er schon im Mai nach Kijsingen gehen sollte, ob er dies -Hut, ob er nach dem JtxanKrcich.

dahin^^S^in" VerSrelm.g" ur^Preuße»^ M?^gefttzmäßig dem Vice-Präsidenten Pari«, 3. April Bismarck's Entlastungs-Gesuch soll mit einem ihm ^StaatE Ministerium, FinanzMinister Camphausen, zu; tm Mch- übernimmt|megel. bc3 Unglücks des Grafen Harry v. Armm gemachten Vorwurf zu- hpT^taatäfecretär v. Bülow seine Vertretung für das Auswärtige imD einft- kammcnb5ngen. o . . «5

^ iten der Staats-Minister Hofmann die Leitung der inneren Angelegenheiten. Paris, 3. April. Trotz der Unterzeichnung des Londoner Protokolls ^»zw ich » man vielfach diese» Urlaub des Reichskanzler als Vorläufer! ,nb tr^ ber Erklärung Schuwaloffs über di- Entwaffnung w.rd m hiesigen ?-iiws ^daültiaen Rücktritts aus u»d erklärlicher We.ie herr,cht darüber m russischen Kreisen behauptet, Rußland stell- nach w,e vor der Entwaffnung, wie weiten Kresten moste Bestürzung. Es ist eigenthümlich, daß man Ui de» Regte- b, Mächte dieselbe Vorschlägen, die Auseinanderlegung der Truppen entgegen, "mÄtZsich b-eifM, zu versichern, die Zwistigkeit m.t Stosch habe m.t Rußland wolle^nur dann erst entwaffne», wen» di- ^f^te B0Qftanbcg «.1troa^ h hnrh iebeiifaQS vlödlichen Entschluß des Fürsten nichts zu thun; der Ent- nef b^be, um stets einen starken Druck aus letztere au subtil zu können. J sMnß bch h- äelmehr seü längerer Zeit und gründe sich auf Vorgänge am benfc%cn russischen Kreisen wird versichert die russischen !«ustunger> dau°rten H°s-d SS in die Zeit vor dem Ableben der Prinzessin Karl zuruareucht-nX,.^schwächt sort; man glaubt fest a» de» Krieg, versichert aber, falls d lb Allerlei Empfindlichkeiten des Fürste» über den Verlauf der letzte»^Reichstags- ^zbrecke, werde Rußland in Europa keine Eroberungen °°r,iehmen dag; gen. m Nerbandlunaen seien hinzugekommen, um dm längst gefaßte» Ent,chluß zu ^en den Hafen Batum und die Festung Kars bebalten. Rußland wollte , «fen Das G^ücht ist schnell mit Nachfolger» bei der Hand^ Man »enn. Lotl|ffl b,7 Türkei für ein gutes Stück G'ld ab kaufen, aber Englan mach« in aewobntcr Weise und abermals völlig grundlos den Feldmarichall Freiherrn b^,^z bic Pforte daraus aufmerksam, daß sie kein Gebiet verhandeln könne, v Manteuffel den Botschafter Fürsten Hohenlohe in Paris rc. Mil mehrl,,,^ den Pariser Vertrag zu verletzen.

fflrunb iff an/us-b-n wenn serner behauptet wird, es sei der jetzige Boffchafter _ Der zeitweilige Rücktritt des Fürsten Bismarck macht hier grelles

® Wie/Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode, In Aussicht genommen. unb fllbt zu allerlei Betrachtungen Anlaß; doch glaubt man -llgemm'-

sächlich hat alleidmgs Fürst Bismarck selbst, als vor Jahr und Tag.von feinem g-rfl B.^arck werde nicht lange von seinem hohen Posten fernM Rücktritt di- Rede war, die Aufmerksamkeit auf den genannten Grafen zu Stol l ^^ßer Spannung werden nähere Nachrichten aus Berlin

?' .[3 aui cinen aeeignete» Nachfolger gelenkt und zu diesem Zweck gewunsch» .^^ee Havas" erklärt das Gerücht für grundlos, daß Fürst Hohenlohe nach daßb derselbe z7v°r hmSor'ragenden Orte 7ls Botschafter sungir-t. n wetbe, um den Reichskanzler Fürsten Bismarck zu -rsitzm i N-

möchte. Diese Thatsache ist es übrigens nicht allein, welche den Namen /'ff klaubt versichern zu können, daß Fürst Hohenlohe ans seinem Posten bl<>- Grasen ictit wieder in den Vordergrund bringt. Endlich sei Nicht unerwähnt,L werde. . , ,

^ d-r Wiedereintritt des hochverdienten Ministers Delbrück in de» Reichs- Marseille, 3. April. Midhat Pascha 'st auf bet Durchreis- nach bjxst als eine bevorstehenbe Möglichkeit gilt, unb zwar handelt es sich hier Spanien hier -ingetroffen.

'"cht U ^l-7iI-«»?"'melde.iGestern Nachmittag, bei Gelegenheit England

eines Fanfiliendiners im kronprinzlichen Palais geruhte» Se. Majestät der London, 3. April. Der Text des "ut°^nchntten Prot°k°lls w rd bem flaifer unb König ben versammelten Mitgliebern des königlichen Hauses und Parlament am Donnerstag vorgelegt werden. Gestern Abend 'st dm-lbe e dm bleS anwesenden hohen fürstliche.. Gästen mitzutheilen, daß ein Ebener- ^rte ^gegangen, welche auf morgen einen' Mmisterrath öur d-sfallstg-n B IvreetieiS Iwi^en"Ihrer Königl- Hoheit der Prinzessin V.ctoria Elisabeth Auguste rntl)Unfl anberaumt hat. DieTimes» gibt Ruvland den Rath, du 'M Pro- Ebarlotte von Preußen Tochter Ihrer Kaiserl. nnd Königl. Hoheit des ftron« lofoa übernommenen V-ipflichtuiigm zur Aussuhiung ,» dringen mett b vr m!» n»b ber F^ Krmiprinjesfin, mit Sr. Hoheit dem Erbpiinzen Ser»Jnunmeblach Petersburg und Konstantinopel verlegtei.. Verhand ung-n sch , r darb >» Sacksen^Meininge» stattgefunde» habe, nachbem die gegenseitigen s°^, man leicht glauben können, Rußland habe e,n solches Resul

Allerhöchste» und Höchste»?Eltern und Großeltern gedachter Prinzessin, bezw^. beabsichtigt. Um einen derartigen Vorwurf zu vermelden luge es ,m Int sie des Erbprinzen ihre Einwilliaung zu dieser ehelichen Verbindung gegeben. Rußlands, die Verständigung mit der türkischen Regierung möglichst zu Die Kreuz-Zta." bemerkte Einem innerhalb des königlichen Hauses herrschen- beschleunigeii.

den Gebrauche gemäß wird das zu verlobende Paar zunächst durch das Ehe- Wrkei.

versprechen Verbund-,,, während di- förmliche Verlobung mit Rmgwechsel in' etmflcr^Zelt^nachiusol^ ^pst Bismarck werde die Geschäfte nicht wi­

der übernehmen. DieKreuz-Ztg." meldete Graf Stolbcrg^ Fürst H-henloh-

Konstantinopel, 3. April. Der heute stattgesundene außerordentliche ie- Ministerratb b.faßte sich nut der Prüfung der Lage, wie sich dieselbe m Folge , »rriu'^ta " meltrt1 ^roivcig, yut|i syimvyt Unterzeichnung des Protokolls Seitens der Mächte ergi t, ot^ wur c ein

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