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Wieseck, den Großherzogliche

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War mag aber wohl die Ursache sein, diese Bemter, Anstalten rc. nach jene« Quartier, das s. von competenter Seite als durchaus ungesund bezeichnet wurde, zu schaffen und, wie bis vor Kurzem der Fall war, ditz, Stadt selbst mit ihren Gärten und die andern Außentheile brach zu legen bezw. liegen zu lassen k f , Q

Die Amwoit ist leichter gedacht als gesagt; jedenfalls ist es ein recht fataler Zu­fall, daß Viele ein persönliches Interesse an dem Wachsthum dieses bevorzugen Viertels hat, wenn auch nicht zu unterstellen ist, daß diese alleinmaßgebend' ge­wesen sind. Mangel an Interesse bei dem Einen, Befangenheit bei dem »nbenr, denn ein solches Ende konnte nicht Jeder vorauSsetzen, mögen diesen, die innere Stadt schwer schädigenden Beschluß möglich gemacht haben.

Gießen, den 3. Februar 1877 - < U

l tat SM GM ui 1877.

mit taa WM« *

Marinirte Häringe

empfiehlt 515) Gg. Wilh. Weidig»

Stangen.

Februar 1877.

Bürgermeisterei Wieseck.

Es ist wissenschaftlich festgestellt, I dass Cacao als Nahrungsmittel von I unschätzbarem Werthe, dass eine reine I unverfälschte Chocolade das gesundeste I Getränk ist! Die Stollwercksche Hof- I Chocoladen-F abrik in Cöln haftet jedem Consumenten ihrer mit Stern- I pel und Siegel versehenen Chocoladen für absolute Reinheit; ihr Product wurde auf der Weltausstellung zu Wien i. J. 1873 als das vorzüglichste von 137 Concurrenten prämiirt und ihr Etablissement zur Kaiserlichen Hof-Choco!aden-Fabrik, der einzigen im Deutschen Reiche ernannt. Auf der Weltausstellung in Philadelphia erhielt die Fabrik neuerdings die Preis- Medaille.

Die Chocoladen sind in den meisten grösseren Geschäften vorräthig; Auf­träge von Privaten werden nur nach Orten von der Fabrik ausgeführt, wo sich keine Verkaufs-Niederlagen be­finden. ('26

Städtisches.

Durch den in der Stadtvorstandssitzung oom 25. b§ ^fohten ®,^uLf*Dy r j w « rbau s £ ,0 b ^,.u if» W«« , :

«emteMSÜrgcrmetfterel, ®tunbe»amt Ortsgencht und Stadtbauamt) in die alteSRcal MU[C &ÄÄ b» ,-°Eärtig

ki hrrnntrefen nur ru billigen. Aber enschieden zu mißbilligen st,

daf?diesir Beschluß gefaßt wird, nachdem diese Aemtcr außerhalb der Stadt verlegt M - Wer weiß es! - J-d-nsnlls ist -s noll-nd-t- Thai-

fache. mz..me im alten Rathhaus, inbesondere das Büreau unseres Bürgermeisters, waren schleckt sie^ waren derart, daß ein Verbleiben in denselben unmöglich war.

Würde aber nicht der zwar schon vorher geplante Beschluß einer Verlegung n die Realschule bei der Stadtoeroldneten-Bersammlung in der Minderheit gebliebenJem, wenn diese Verlegung nicht als ein Provisorium, wahrend des Neubaues eines neuen

2ßürbebnwT B°das" Schull-b«ud- in d-r Schulstraß- entsprechender weil in- mitten der Stad^ gefunden worden sein, wenn nicht gerade dreier Platz, als der ge. ^gnettre für das neue Rathhaus in Aussicht genommen worden wäre, so daß die Der- wenduug dieses Gebäudes unmöglich erschemen mutz'.e <

Ei>Ä-r"w°°t s°I°r tu bebaupten, daß di- B-wahner der Stadt als deren Beauftragte ja doch die Gemeinderäthe nur angesehen werde, können hatten sie das Ende abnen können, durch öffentliche Versammlungen und Adressen (wie schon Mützer) hem^Stadworfkünd ihre Mißbilligung und gegenthcilige Meinung zu erkennen gegeben haben würden. ___-

Besondere WeKanntmachungeu

Bekanntmachung.

Die Abfuhr des in dcn Walddistricten Hinter dem Exercirplatz (Trieb) lagernden Holzes wird wegen Wiederaufnahme der Schießübungen auf dem Exercirplatz von nächster Woche an wieder auf die regel mäßigen Wochentage Montag, Mittwoch, Freitag beschränkt.

Gießen, den 31. Januar 1877. (618

Grotzhcrzoglichc Bürge meisteret Gießen-

A- B r a m m.________

Iagdverpuchtung.

Montag den 12. Februar, Nachmittags 2 Uhr, soll die hiesige Gemeinde - Feld- und

Waldjagd wieder auf 6 weitere Jahre in dem Saale des Herrn Gastwirth Geugnagel dahier verpachtet werden.

Großen-Buseck, am 2. Febr. 1877. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. Wagner.(66 l

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Bezugnehmend aus den Artikel Ltebig's Denkmal bemerkt Einsender dieses, daß viele den Ludwigsplatz sowie die Aieue Anlage nicht für geebnet ebensowenig den von dem Herrn Einsender oorgeschlagenen in der Ludwigsfiraße Man stellt kein Monument in eine Ecke, wo eS von Hausern umgeben wird, sondorn aus inen freien otm allen Seiten sichtbaren Platz Der geetanetste hierzu wäre nach meiner Ansicht der Krenzungspunki der Ludwigs, und Alicen Straße H er wate 's M b« tßr lebe« der den Trieb herabkommt und jeden der nach d-r Eisenbabn will, selbst von der dereinstmal fertig werdenden Reichensand-Bshvhofsstratze und für dte Neis^den mit der Oberbessischen Bahn. Außerdem würde es das schöne Perspektiv der Ludw'gs- straße verdecken; auch ein Verdienst! Die Kosten ^es P stzes mit Anlage eines schonen Paikes würde den Kommunalsteuerzettel nicht allzu hoch in die^H^e^schraubem

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Strafiburg, im Februar 1877.

Die Erpedilion des Allgemeinen Deutschen Relchs-Adreßbudies.

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Freitag den 9. Februar, Vormittags 10 Uhr, soll die Steinmühle bei Bieber auf weitere sechs Jahre verpachtet wer­den. Bemerkt wird, daß auf einem bei dem geringsten Wasserstand per Lag 8 Ctr. gemahlen werden können. Es können ans Verlangen 10 Morgen Acker und Wiesen zugegeben werden.

Der Vormund: (4bb

Christian Schlierbach III.

Versteigerungen.

Holzversteigerung.

Freitag den 9. d. M-, von Vormittags 9 Uhr an,

sollen in dem Wiesecker Gemeindewald, Di- firicten Hundskopf und Dörloch, versteigert

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