und glaubt, die Bill sei ein geeignetes verfassungsmäßiges Mittel, jeder Krise vorzubeugen. Das Land wünsche den Frieden und werde daher die Bill vom Volke widerstandslos ausgenommen werden.
Montevideo, 27. December. Gestern Morgen kam hierher die Nachricht, daß am E-.ngange des La Plata, an der Insel Lobos (Seehunds-Insel), ganz nahe bei Maldonado, das Hamburger Dampfschiff „Göthe" strandete und als gänzlich verloren anzusehen sei. Vorbeisegelnde Schiffe brachten inzwischen die Nachricht, daß das Schiff verlaffen auf den Klippen in trostlosem Zustande liege. Niemand scheint dabei verunglückt zu sein, doch ist genaue Nachricht erst zu erwarten, wenn der von hier sofort nach der Unglücksstätte abgegangene deutsche Consul über Ursachen und Verlauf bei seiner Rückkehr berichtet. Bis jetzt steht nur fest, daß das Unglück bei ruhiger See, klarem Himmel und in der Freudennacht vom 24. zum 25. December vorfiel. Da die Seeunglücke so ost mit Geburtstagen der Capitäne und Festen jeder Art zusammenzusallen pflegen, möchte auch hier der Grund für ein Ereigniß zu suchen sein, das jedem hiesigen Deutschen die Schamröthe in's Gesicht treibt. Ich will nicht nachzählen, wie viele deutsche Dampfer in den letzten Jahren in diesen Gewässern auf schnöde Art verloren gingen, man braucht nur an Karnak in den chinesischen Gewässern und Germania an der Einfahrt in den herrlichen und ungefährlichen Hafen von Bahia zu erinnern, wo das Wrack zur Schande deutscher Schiff fahrt liegt. Wenn es so weiter g'ht, dürften nicht nur das Leben der Passagiere, die Interessen von Handel, Rhedern und Versicherungs-Gesellschaften und der gute Name der deutschen Seeleute auf's Spiel gesetzt werden, sondern auch unser.' schöne Handelsflotte mit Riesenschritten bergab gehen. Es ist Zeit, sich auszuraffen!
Montevideo, 28. December. Gestern Abend kehrte die Expedition, welche von hier unter Commando des Hafen-Capitäns Eourtin mit dem Con- sul, Herrn Diehl, nach der Stelle des Schiffbruchs ging, zurück. Leider war die Annahme, daß kein Verlust an Menschenleben zu beklagen, voreilig. Herr Ebbinghaus, lange hier am La Plata ansässig und zuletzt mit zahlreicher Familie in Hamburg, ertrank in der Brandung, und Herr Hoppmann liegt nun mit zerbrochenem Oberschenkel im hiesigen englischen Hospital, wird aber höchst wahrscheinlich geheilt werden. Nach Aussage des Letzteren waren die Officiere nicht betrunken, doch läge offenbare Unkenntniß aus Seiten des Capitäns vor. Der Maschinist sagt aus, daß der „Göthe" mit einer Geschwindigkeit von 13 Seemeilen die Stunde auf die Klippe fuhr. Bet klarer Sommernacht, ohne Wind, die Leuchtfeuer in Sicht, ging der herrliche Dampfer „Göthe", das Schwesterschiff des unglücklichen „Schiller", zu Grunde. Die Ladung scheint ganz verloren, und nicht einmal das Gepäck der Passagiere ist gerettet, obwohl der Dampfer jetzt noch zugänglich ist. Hals über Kopf wurde vom Capitän das Schiff vorzeitig verlassen und die auf Deck zurückgelaffene Bagage der Passagiere hatte dann ein Boot mit Strandräubern fortgenommen. Nach Aussage der Augenzeugen macht die Bemannung einen sehr schlechten Eindruck; einen Tag nach ihrer Landung meuterte sie, so daß bewaffnete Gewalt einschreiten mußte. Mit großer Sorgfalt halten sie eine gewissenhafte Auswahl der besten Getränke gerettet, deren bebarrlicher Prüfung sie in Maldonado oblagen; sonst dürste Alles verloren sein. Das Benehmen des hiesigen Hasen-CapitänS Eourtin wird sehr gelobt.
Lokal-Notiz.
Gießen, 31. Januar. Sitzung der Grobherzoglichen Handelskammer vom 17. Januar 1877.
Anwesend: Die Herren Hornberger, Noll, Georgi, Kock und Liebrich.
Der Borsitzende eröffnet die Sitzung mit einem kurzen Rückblick auf die Thättg- keit der Kammer im vorigen Jahre und berichtet dann über die Eingänge, welche theils den Acten, theils der Kasse und der Bibliothek überwiesen, theils zur Circulation bestimmt werden.
Der Entwurf eines Patentgciehes wurde einer weiteren Prüfung unterzogen und man schloß sich einstimmig der Ansicht an, daß
1) pos. 1 des § 10 wcafallen möchte, da man in dieser Bestimmung einen unbe- berechtigten Licenzzwang erblicke und wünsche, daß pos. 2 deS $ 10 folgendermaßen gefaßt würde:
„wenn der Patentinhaber es unterläßt im Jnlande die Erfindung in einer „dem inländischen Bedarf genügenden Weise zur Ausführung zu bringen „und sich dennoch weigert, sie gegen angemessene Vergütung durch Andere „benutzen zu lassen."
In dieser Weise wäre ein Licenzzwang soweit alS erforderlich vorhanden und der Gefahr, daß eine nützliche Erfindung für das Inland unbenützt bleiben könnte, vollkommen genügend entgegengetreten, wohingegen nach pos. 1 deS Entwurfs auch derjenige Erfinder gezwungen sein würde, die Ausnützung seiner Erfindung Jedem, sogar seinem Concurrenten zu überlassen, wenn er auch selbst in hinreichender Weise für die Verbreitung des Gegenstands in seinem eigenen Geschäftsbetrieb ober auf andere Weise sorgt.
2) datz im Interesse der alsbaldigen Verbreitung und Ausnützung aller neuen Erfindungen die Gebühren für die fünfzehnjährige Gültigkeitsdauer des Patents der allgemeinen Finanzlage Deutschlands mehr angepaßt würden. England erhebt dafür im Ganzen 175 Pfund Sterling, Frankreich 1500 frs., Oesterreich 700 fl., Belgien 1240 fr«-, während der Entwurf für Deutschland JL 5280 bestimmt.
Statt dieser sogar das reiche England um mehr al- 50% überbietenden Summe, welche diesem Staate im Durchschnitt der letzten 5 Jahre noch einen Ueberschutz von 65,500 Pfd. Sterling brachte, dürfte sich für Deutschland etwa die Annahme einer Summe empfehlen, welche sich aus dem Durchschnitt der Gebühren vorgenannter vier Staaten ergrebt und sich auf die Summe von circa JL 1800 beziffern würde.
Weiter wünschte man, daß dem Gesetz noch die Bestimmung angefügt würde, daß Mitglieder oder Beamte des PateuthofS Patente nicht anders, als durch Erbschaft erwerben könnten.
Außerdem erlangt noch der Vorschlag die Majorität der Kammer, auS den Paragraphen 19, 20, 21 und 23 alles dasjenige zu beseitigen, was mit der Veröffentlichung der Anmeldung auch eine genaue Beschreibung deS Inhalts der Erfindung voraussetzl und dagegen 2 weitere Paragraphen emzuschalten, dahin lautend:
1) „Die Entscheidung über die Zulässigkeit eine- Patente- soll auf Grund einer „dom verpflichteten Sachverständigen auSzuführenden Vorprüfung «uf Neu- „hett deS Gegenstandes erfolgen."
2) „Dem Inhaber eines Patentes wird die Geheimhallung der Patentspecifi- „cationen für die Dauer von 6 Monaten zugestanden. Nach Ablauf dieser „Frist soll die Einsichtnahme derselben Jedermann frei stehen, sowie die Ent- „nahme von Eopien und deren Veröffentlichung gestattet sein *
Die Motive zu diesen letzteren Vorschlägen werden dadurch begründet, daß daS specifictrte Bekanntgeben einer Erfindung vor deren Patentirung mancken intelligenten Erfinder obhalten könnte, seine Erfindung überhaupt anzumelden und patentiren zu lasstn, aus Furcht, das Resultat seines Strebens, dessen Erweiterung und Vervollkommnung er selbst noch beadsichtigte, zu frühzeitig preiSgeben zu müssen, während die Cer« Sffentlichung nach 6 Monaten den allgemeinen Interessen immer noch frühzeitig genug Rechnung tragen würde.
Auf Veranlassung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen trat am 8. d. M. die Direclion der Oberhesfischen Eisenbahnen mit dem Herrn Präsidenten deS land- wirthschaftlichen Verein« und mit der Handelskammer dahier, welche durch die Herren Homberger, Noll und Georgi vertreten wurde, zu einer Conferenz zusammen, um gemäß einer Note deS König!. Preußischen Handelsministeriums die diesseitigen Wünsche
bezüglich der Einweihung der einzelnen Artikel in die Specialklassen, sowie über die tri den Tarifoorschrlften des Dresdener Entwurfs enthaltenen Verzeichntsse der sperrigen und deckungsbedürftigen Güter entgegen zu nehmen.
Die Versammlung erhärte sich zunächst im Allgeneinen mit dem oorgelegten Tarifschema und insbesondere auch mit der Bildung von nur 3 statt 4 Specialtartfen elnverslanden, machte jedoch nach Prüfung der oorgelegten Entwürfe folgende Wünsche geltend:
l) Zu den Tarifvorschriften für den Transport von Gütern, Grundsätze für die Frackterhebung (Seite 3) wurden die Abrundungen des ^Gewichts bei Stück wie auch bei Wagenladungtzgut beanstandet.
Die Adlundung von 10 zu 10 Kilogramm beziehungsweise von 100 zu 100 Kilogramm enthalten gegenüber den früheren Tarifbestimmungen, nach welchen stets nur auf Vio Zentner abzurunden war, eine große Unbilligkeit und inoolvircn eine große Belästigung von Handel und Verkehr.
Es wurde deshalb beantragt die Abrundirung des Gewicht- bei Stückgut von 5 zu 5 Kilogramm, bet Wagenladun^Sgut von 10 zu 10 Kilogramm ststtfinden zu lassen.
Ferner gab man dem Wunsche Ausdruck, der Minimalsatz für Stückgut möge auf den früheren Betrag von 30 Pfgen. gegen den seitherigen resp projeclirten Satz von 40 Pfgen. zurückgeführt werden, da ein Minimalsatz von 30 Pfgen. vollkommen genügend erscheinen müsse.
Betreffs der speciellen Vorschriften für bestimmte TranSportartikel, insbesondere für sperrige Güter (Seite 5) wurde beantragt:
a) daß der Artikel „Bettfedern", welcher in der Regel nur fest verpackt in Ballen zur Aufgabe gelange, in dieser Verpackung auS den sperrigen Gütern auS- geschieden weide;
b) daß bei „Wolle, ungepreßt in losen Bündeln" (Nr. 44 des Verzeichnisses der sperrlgen Güter) noch hinzusetzen sei: „nicht fest verschnürt", wogegen der Zusatz „Wolle (SchafSwolle)" ?c. wezzusallen habe.
c) daß ad c t(Seite 7 des Schcma's) als zu gebrauchten Emballagen gehörig auch gebrauchte, tn gebrauchten Emballagen eingeschlossene leer -urückgehende Elgarrenkistchen verstanden werden möchten.
Zu 111 Bedeckung der Güter (Entwurf Seite 7) wird bemerkt, daß aus dem Satze:
„ES gilt als vereinbart, daß die Eisenbahnoerwaltung die Güter der Spe- „cialtarife in unbedeckten Wagen zu befördern befugt sein soll"
zwar geschlossen werden könne, die Güter der allgemeinen WagenladungSclasse A und B würden nur m bedeckten Wagen tranSportirt, daß jedoch sehr zu wünschen wäre, wenn diese Vorschrift der Beförderung in bedeckten Wagen positiv und tbunlichst deutlich in die Tarifbestimmungen ausgenommen werde.
2) Zu der Elassificat ion der Guter der Specialtarife (Seite 12—16 Entwurf).
A. Zu Specialtarif I wurde befürwortet, den Artikel „Eisenvitriol" zu streichen und, seinem geringen Werthe entsprech-n), in Specialtarif II zu versetzen und die Artikel „Twist in gepreßten Ballen", sowie „Rsh-Tabak", welche auf die Wagenladung;- claffen verwiesen seien, Aufnahme in Specialtarif I finden zu lassen.
B. Zu Specialtarif II wünschte man, daß ,,Kartoffeln" als ein namentlich für die ärmeren Classen so unentoehrliches N ihrungsmiltel, sowie „Traß, roh" m Specialtarif HI versetzt werde.
C. Zu Sp e cialtartf III. Zu ..Steine" wird der Zusatz beantragt : „such einfach rauh behauene Quader- und Schichtfteine".
Als höchst wünschenswerth und nothwendig wurde es noch bezeichnet, zu III Bedeckung der Güter Seite 8, daß der Satz:
„Ohne Erhöhung der Frachtpreise werden die Eisenbahnverwaltungen fol- „gende Güter tn bedeckt gebauten Wagen befördern, sofern solche auf der „Absendestation verfügbar sind",
dahin abgcändert werden möchte, daß der Nachsatz „sofern u. s.
wegfalle und statt dessen bei den betreffenden Gütern etwa eine etwas längere Lieferfrist Vorbehalten würde, wenn diese für erforderlich und zweckmäßig erachtet werden sollte.
Es wäre duich diese Abänderung jeder etwaigen Willkür und vielen Streitigkeiten wirksam vorgebeugt, den Interessen der Eisenbahnen sowohl, wie auch denjenigen der Absender, gleichmäßig Rechnung getragen, weil viele der in Betracht kommenden Artikel dem Transport in offenen Wagen wegen des nachtheiligen Einfluffes der Witterung in keinem Falle au-gefetzt werden sollten.
Die Fi age der Reform der Eisenbahnfrachttartfe wurde nach Kenntnißnahme des vorstehenden Proiocolls einer weiteren Erörterung unterzogen und beschlossen, bezüglich zwei weiterer Punkte, welche dem vorausbestimmten Zwecke der Conferenz nicht an gehrten, eine Eingabe an das Neichs-Eisenbahn-Amt zu richten, mit dem Ersuchen, daß diese Behörde
1) für die Reduction des Satzes für Stückgut von 4,5 Pfgen. pro Eentner und Meile auf etwa 3,8 Pfge. emtreten möchte, da dieser Satz, abgesehen von dem Wegfall der 20°/oigen Tariferhöhung, nicht nur der richtige Durchschnitt für die fortan nur noch bestehende eine Slückgutclasse fei, sondern den Eisenbahnen noch einen Vortheil gewähre, da im Allgemeinen die größeren Stückgutquantitäten der zweiten und bittigeren Elaste angehörten.
2) daß die ungerechtfertigt erscheinenden Gebühren, welche von einer Anzahl Eisenbahnen, insbesondere in neuerer Zeit, als Provision für die Auslagen der Anfuhrkosten an die Bahnhöfe erhoben werden und alle übrigen Nebrn- spesen für das Nachwiegen der Güter u s. w. zu beseitigen seien.
Eine der Kammer vom Großherzoglichen KreiSamt dahier mitgetheilte Verfügung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, nach welcher keine Vera laffung genommen werden könne, jetzt noch eine Aenderung für den Gang der Eisenbahnzüge zwischen Frankfurt und Gießen eintreten zu lasse«, weil der Winterfahrplan schon feit dem 15 October zur Ausführung gekommen sei, führt zu dem Beschluß einer Eingabe an dar Ministerium, warm daS WünschenSwerthe der alsdaldigcn Einrichtung eineS Zuges, welcher unsere Stadt vor Abgang der Frühzüge bei Oderh^ssischen Bahnen erreicht, eingehend Dargelegt werden soll; — wenn auch der Winterfahrplan schon 3 Monate lang in Kraft sei, so würde doch der Gang der Züge noch 4 Monate derselbe bleiben und die in Frage stehende Kalamität so lange sortbestehen, abgesehen davon, daß der Zug 5 deS SommerfahrplanS diese auch nur bann beseitigen könne, wenn er in Frankfurt so früh abgelassen würbe, daß er in Gießen vor 7 Uhr 30 Minuten eintreffen wird-
Der letzte Gegenstand der Tagesordnung wurde dahin erledigt, daß der seitherige Vorsitzeiide, Herr M-Homberger und der stellvertretende Vorsitzende, Herr Adolph Noll mit je 4 Stimmen wiedererwählt wurden.
Vermischtes.
Herborn, (an der Köln-Gießener Eisenbahn), den 29 Januar 1877. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht.- 215 Ochsen, 83 Kühe und Rinder, 107 Schweine. Der nächste Markt ist am 22. Febr. I. IS
— Mit einer räthselhaften Krankheit bat die Tochter eine« höheren Postbeamten in Berlin feit ungefähr einem Jahre zu kämpfen. Die betreffende Dame, welche durch eigenthümliche SckicksalSfchläge schon viel Seelenfchmerz erfahren hat, erwacht nämlich des Morgens nach gesundem Schlaf gestärkt, kann aber die Augen nicht öffnen, welcher Zustand mehrere Stunden dauert. Nach gewaltsamer Trennung der Vibcr schließen sich dieselben sofort und offnen sich erst mit einer wunderbaren Regelmäßigkeit gegen halb 10 Uhr. Die Bemühungen der berühmtesten Aerzte find ohne Erfolg geblieben.
Literarisches.
Soeben erschien der „Neueste JnsertionS-Tarif (ZeitungS-Katalog) für 1 877 von Th. Dietrich und Co-, Kassel." Seitdem sich die Verkehrsoer- hältniste in Folge der in diesem Jahrhundert gemachten Erfindungen so außerordentlich verbessert haben, seitdem die Reclame einer der wichtigsten Factoren in der Geschäftswelt geworden ist, so zwar, daß viele Etablissements eingeftanomer Maßen ohne dieselbe nicht mehr exifttren könnten, ist das Annonciren zu einer großen Bedeutung, um nicht zu sagen zu einer Nothwendigkeit für alle Handels- und Gewerbetreibenden geworden. Aber auch der Privatmann bleibt von dieser Zeitstromung nicht unberührt: vermitteln doch die Inserate mit ihrem so außerordentlich oerschiedenen Inhalte den geschäftlichen Verkehr ganzer Erdtheile, ja oft auch die Corresponbenz einzelner Inter-
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