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stimmig angenommen.

Triest, 23. October. Der König von Griechenland reist heute nach

England.

und

hat beschlosien,

das

Der Justiz-Minister Graf Pahlen weilt auf feinen Gütern in Kurland, der

FruchtmS^ ort. fe'

seine Kreditfähigkeit. Die Verhandlung bot kein

Türkei.

Pera, 22. October.

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treten.

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Amerika.

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_ staats- Siljegowatz und Gredetin avancirt; auch Krevet befindet sich in ihren Händen. Alißerdem DieDeutsche Zeitung" meldet aus Parazin: Die Serben haben Krevet

Sachverständige und Zeugen Rechnung bei der Bank und besonderes Interesse.

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»es Südbahn-Netzes dürften demnächst in dem Reichsrathe eingebracht werden.

Pesth, 23. October. Die Studenten haben beschlossen, den Fackelzug für den türkischen Konsul trotz der Abmahnung Tisza's darzubringen. Die

Ministers Falk acceptirten, zu unterstützen.

Berlin, 24. October. Der deutsche Botschafter in Petersburg, Gene­ral v. Schweinitz, wurde gestern in längerer Audienz vom Kaiser empfangen und ist Abends nach Petersburg abgereist. Derselbe begibt sich vsn dort nach Livadia, von wo er in etwa drei Wochen nach Berlin zurückzukehren gedenkt.

_ Heute Nachmittag 1 Uhr hat im königlichen Palais unter dem Vor­sitze des Kaisers ein Minister-Conseil stattgefunden.

OestttreiH.

, zum Lehrer an der Realschule zu Offen- reu können, sich den Beschlüssen einer Konferenz zu unterwerfen, in welcher ihr eine berathende Stimme nicht zustände.

ben, da bis dahin die Entscheidung erwartet wird.

Wien, 23. October. Die Interpellation der Regierung im Abgeord netenhause über die Orient-Politik wird in diplomatischen Kreisen als ein Miß- Hriff betrachtet, da die Aufgabe Oesterreich-Ungarns nach wie vor durch das Verharren in Y-- ~ ~ " --------1Jt~ "k -----

Wien, 21. October. Der türkische Botschafter hat am Ballplatze die ....... - ------ -

officielle Mittheilung gemacht, die Pforte werde die russische Bürgschafts-Fsr- Autonoinie Bosniens, der Herzegowina und Bulgariensdntten f G n Lerung ablehnen; trotzdem wird ein abermaliges Nachgeben d>»r Pforte erwartet, tieen. Der erste Punkt müsse unverzüglich erlangt werden. J Betr st

Parlament weiter bis zum 12. December zu vertagen.

Nvtzlaud.

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Petersburg, 18. October. Die Rückkehr des kaiserlichen Hofes au« Livadia ist neuerdings auf den 17. November anberaumt worden. Der Gesund­heitszustand des Kaisers Alexander ist ein vollständig befriedigender. In Livadia verweilen soeben außer dem Großfürsten-Thronfolger, welcher demnächst die gemeldete Rundreise an mehrere Höfe antreten soll, und dessen zwei jüngern Brüdern der Reichskanzler Fürst Gortschakoff, der Kriegs-Minister Miljutir,

angetreten.

Moskau, 23. October. Im Proceß Strousberg wurden heute nur vernommen über den Stand der Strousberg'schrn

Rumänien.

Bukarest, 23. October. Aus Konstantinopel wird unterm 21. Dctk gemeldet: In der Versammlung der Botschafter betonte General ^8"otieff die * Nothwendigkeit, die aufgeregte Stimmung Rußlands zu beruhigen durch Notin- gung der Pforte, gewisse unumgängliche Concessionen zuzugestehen. Jtuplaii bestehe erstens auf einem sechswöchentlichen Waffenstillstand; zweitens auf der

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Eidams, 0'fjfttfltr W SSjffÄ!

SB* 3*5 kn 'üngetlasttn nut bet J M haltend, auf jenen M Men niebetfilaatn, ®oi mit, mit der Manze auf ; einen Schlag aus die Imr Wunde strömte sofort relc iebeutenb, benn er band Arbeit. Wenige Tage ne Aach Marburg, feinem f Klinik aufnehmen taffen, eine schwere Schädetverll oebrungen. Dicke rourbi Darmstadt, 22. besten ©mafilin, Sßrüijt] ßtdfflit auf 641o6 $til> - $n bet Me v im Sande des Rheines ei Klinge sogar Steine eingei selbe mindestens 1200 Jal Darmstadt, 18. sladi nach Ausweis des o jungen vorgenommen. - M fl, 1 Albus, 2 Heller *e auf 623 fl. 2 Hell Kassel, 18. Oct i Niagsmahl hier im Ho> Mzuge gegen Frankreich Mime eines, der das geil Wen waten; sie hatten 7 Dank gegen Gott von M ihrer sechSz-hn, DOn Mte, die ältesten aber im menskreiie» sowohl, als dieikir aus dem vorigen Mn ihnen natürlich reich

verung avlehnen; trotzdem wiro em aoeirnanyc» v« VI«e.e »wuhu. Der erste Punkt müsse unverzüglich klangt werden. In Betreff der

Der Jagd-Ausflug des Kaisers nach Böhmen ist auf den 5. November verscho- beiden anderen wurde es einer Konferenz, worin bte SEurtei ntev t o er trete« ], ' L. zustehen, die Bedeutung der WorteAutonomie undGarantieen sestzusetz

Jgnatieff erklärte seinen Kollegen, er Hobe die Weisung, die Ablehnung des sechsmonatlichen Waffenstillstandes zu begrün- den und einen sechswöchentlichen, geeignetenfalls zu verlängernden Waffenstill­stand oorzuschlagen, sowie mit den Vertretern der sechs Mächte bezüglich der einzelnen Friedens-Bedingungen, insbesondere bezüglich der genauen Feststellung des Begriffes der localen und administrativen Autonomie in Berathung zu

bach zu ernennen.

Darmstadt, 24. October. In der zweiten Kammer beantragte Du­mont zu dem Anträge des Abg. v. Rabenau, betr. den Uebergang der Eisen­bahnen auf bas Reich, präjudiciell Uebergang zur motivirten Tagesordnung. Morgen wird die Berathung fortgesetzt.

Berlin, 23. October. Den Behörden ist die Anweisung geworden, auf das namentlich aus Holland eingeführte sog. Kunstmehl zu fahnden und die ge­richtliche Bestrafung der Verkäufer herbeizuführen, da dieser als Mehl verbrei­tete Stoff verschiedene fremdartige Substanzen enthält. Der General-Post- meister hat unterm 14. d. Mts. an sämmtliche Ober-Postdirectionen eine Verfügung gerichtet, wonach die feit dem 1 März d. I. versuchsweise bestehende Einrichtung, daß die Telegraphenboten bei Bestellung der Telegramme auf Ver­langen der Empfänger die Beförderung von Antwort^- und anderen Telegram. men zu dem Telegraphenamt zu übernehmen haben, dauernd beibehalten werden soll.Im Ganzen war der Umfang, in welchem daS Publikum von der ge­dachten neuen Verkehrs-Erleichterung Gebrauch gemacht hat, zwar kein erheb­licher , immerhin ist das Ergebniß derselben bei der Kürze der Zeit ihres Be­hebens als ein erfreuliches zu bezeichnen." Die neue Einrichtung war noch........ ... ------.... u , . , ... _ . -

nicht genügend bekannt, doch soll von dem Vorschläge, die Telegramm-Ankaufs- der Finanz-Minister v. Reutern, der Chef der Pontus-Flotte und die Generali Formulare mit einem entsprechenden Vordrucke zu versehen, Abstand genommen Obrutschew und Nepokoltschitschki. Hier befinden sich auf ihren Posten nur der und eingeführt werden, daß der Bote den Empfänger frage, ob eine Antwort Minister des Innern Timaschew und der Staatsdomänen-Minlster Waluseiv. oder ein anderes Telegramm mitzunehmen sei-Es läßt sich erwarten, daß Der Justiz-Minister Graf Pahlen weilt auf seinen Gütern in Kurland, der das betheiligte Publikum eine solche Anfrage als ein besonderes Entgegenkom- Verkehrs-Minister Admiral Paßjet ist auf einer Jnspectionsreise m Jaroslan, men der Verwaltung beziehentlich der betr. Beamten aufnehmen und anerkennen angelangt. Der britische Botschafter Loftus hat seine Reise nach Ltvadta wird." Ferner sollen die Telegraphenboten angewiesen werden, nicht allein von Personen, denen sie Telegramme bestellen, sondern auch von anderen in der Wohnung des Adressaten anwesenden Personen auf Verlangen Telegramme zur Beförderung an das Telegraphenamt zu übernehmen.

Berlin, 23. October. Wie dieNordd. Allg. Ztg." meldet, haben sich die conservativen Wahlmänner des ersten Berliner Wahlbezirks überein­stimmend dahin erklärt, sie seien entschlossen, für den Candidaten der National- Liberalen , welcher von . den Letzteren der Candidatur ParisiuS entgegengestellt werden würde, zu stimmen, bei allen übrigen Wahlgängen sich aber der Ab­stimmung zu enthalten; es sei Pflicht des politischen Anstandes, die National- Liberalen, welche in diesem Wahlkörper vor drei Jahren die Candidatur des

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London, 23. October. Der Londoner Correspondent des Manchester Guardian meldet unter Reserve, doch von glaubwürdiger Seite stammend, England und Frankreich seien übereingekommen, im Kriegsfall den Suezcanal gemeinschaftlich zu besetzen behufs Offenhaltung desselben für die Schifffahrt zur Bewachung seiner Neutralität

London, 24. October. Der Ministerrath in Balmoral

Hände zu binden. Es wird deshalb auch nicht gezweifelt, daß die Regierung den Standpunkt der Actionsfreiheit zu wahren wiffen wird. Der entschiedensten qk rvtöbet Nack soeben eingetroffener Mißbilligung aller Ernsthaften begegnet der in Pesth gemachte Versuch, durch Nack^ickt aus Darmstadt hat die zweite Demonstrationen für die Türkei die Regierung zu einer Parteinah.ne in dieser Kammer die Erbauung eines Justizpalaftes in Gießen, sowie Richtung zu drängen. Es wird zuversichtlich erwartet, das; das Ministerium riiieö Lebritubls für Augenheilkunde ein- Tisza solche Kundgebungen Niederhalten werde. Die angebliche Hiederkunft dre Crr,chtung etnes Lehrstuhls sur Liugenyersrunoe des Großfürsten-Thronfolgers von Rußland ist bis jetzt officiell nicht signalisirt. filU,1T1armlfdbt 23 D(tcfcer. In de- 28. Sihm-g der feiten Kammer Wi-N, 24. O-I-ber. Di- Nachricht derD-Ulsch-N Z-ilun,.« von am 3 Zuü d Z st.llle» bte Abaa. Jöck-l und Ell-nb-?,.- den di-, der b-°°-st-h-ud-n En,lnssun, Aud-.ff^ m-d vvu keinem h^sia-n Blatt, r.-

wolle in Rückstch, 7ns das drin,end. B--sniß. die Möglichkeit und Re». statt,t. - Da«Taaeb att" m- b,t: De- Kamps an der ist ube-

tabUität des Unternebmens, di- G,°bh. R-qternng ersuchen, di, Haltestellen Lamslag und Sonntag sortgesetzt worden. Die Tu-k-n sind abermals bei MMel G-ündau und Ranstadt der Ob-rhesstsch-n Bah» in di-Rahe de, Staat«. Silsegowah und G--d-tt° -oan-ttt ; °u»K--°- i-find.t s-ch ,n ,hr«n Hand-n. K «u daselbst ,u errichten. ilust.-d-m - Di-Deutsche Z-itung" meld., -ns Para,.» : D,- S-rbm haben K-.°«

wandt-- sich der Burger,n"ste- °°» «augidor Namens dies-- Gemeinde mit an» strategische» Gründ.» oexlaffen- D>- Turk-n st-h-n »nm»t-Ib°- vor D-in " -n di- >w-it- Kammer in w-ich-r er di- schon an di- ,w.it, arad. - Di.R-u- Fr. Pr." m-idet: Dw Vorlag-» Betreffs der Tr-nnun,

Kamm« 7° "a-t? «-ndt-g-r gerichtet. Bitt, wi.d-rhol,., di-s-lb. moste dahin n.a ^NdNnNn.N.n.« dnntten demnächst in den, R-.chsratb- .,gebracht m.rden. wirken, daß die Haltestelle Langsdorf in die Nähe des Orts au bie Stelle ver­legt werde, an welcher die Bahn die aus dem Orte führenden, für den Vrr- , . .- r,, .

febr aeeianeten Wege überfährt. Der Finanz-Ausschuß der zweiten Kammer Demotchratwn findet wahrscheinlich Donnerstag sta t^ beantragt^,"Enach dem ^sveben erschienenen, von dem Abg. Theobald erstatteten Triest, 23. October. Der König von Griechenland reist heute nach Bericht, die Kammer wolle: -1) die Großh. Regierung ersuchen, mit dem bei Brindisi ab.

der Verlegung der Haltestellen Mittel-Gcündau und Ranstadt betheiligten Ge- . AkilüökeiE

Ä ÄÄr»u3ä Paris, 23. Ottob-r. DieAgent. Havas" pnbli.t-t solgendes T.I..

säst« die Gemeinde Langidors einen Zuschuß in Höh- von mindesten, der Häist- g-amm au» Konst-ntinop-i vom 23. Ottob-r , Zwischen dem General Jdnatns der Kosten, welche im Ganzen zu 8500 fl. veranschlagt sind, leistet und sich zur und den übrigen Vertretern der Grotzmachte findet em lebhafter Austausch von Herstellung des erforderlich werdenden Zufuhrweges verbindlich macht, die Hal- Mittheilungen statt, trotz der Reserve, welche die anderil fünf Großmächte zu fpfJiTp flrmiäbnrf -n nerleaen und für diesen Hweck höchstens 4250 fl. oder beobachten wünschten, um die Führung der Verhandlungen nut der Türkei 7286 Mk. aus Staatsmitteln zu verwenden. Bezüglich einer Beschwerde wenigstens vorerst Rußland allein zu überlassen. In Betreff des sechswöchent- des kath Schulvorstandes zu Heubach, Beeinträchtigung der Rechte der Katho- lichen Waffenstillstandes scheint die ^urfei bereit, wofern elnge-

liL Bei bTrTpXng Ü6er^iemeÄfame ©^ulen betr., beantragt der willigt werde , den Waffenstillstand um weitere sechs Wochen zu verlängern

dritte Ausschuß nach dem von dem Abg. Ellenberger erstatteten Berichte, der falls die Friedens-Bedingungen nicht innerhalb de. ersten Periode gereget Beschwerde keine Folge tu geben. würden. In Betreff einer Conferenz gilt als zweifelhaft, ob bte Türkei, selbst

Darmstadt, 24' October. Se. König!. Hoheit ber Großherzog haben wenn sie bie bedingungsweise Waffenstillstanbs-Lerlängeruug erlangte, unb Vorbe- allergnäbigst geruht: am 13. Octbr. ben von bem Stanbesherrn, bem Fürsten halte wegen ber Nationalität ber nut Überwachung ber Ausführung ihrer ru Nsenburq-Birstein präsentirten Gymnasial- unb Neallehramts-Accessisten, Entschließungen betrauten Commissare machte, sich im Voraus wird bereit erkla- Dr. Wilhelm Nehmeyer aus Gießen

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I, ua me riiisgaoe Weliefu,....... New-York, 23. October. Der zmn Gouverneur von Süd-Car°li>u

jöcivunvu ui dem Drei-Kaiser-Bünbniß vorgezeichnet unb baburch gekennzeichnet gewählte Demokrat Wabe Hampton richtete tn feiner AntrittS-Neve a t - Lleibt, und es am allerwenigsten Sache der freisinnigen Partei sein kann, der Bevölkerung die Mahnung, ben Widerstand» gegen bte Regterungs-^rupp Regierung, zu ber sie Vertrauen hegt, am Vorabend» ernster Ereignisse diejaufzugeben.