Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde.
Getraute.
m - Den 22 Noo. PH. Bender, Schuhmacher dahier, des Bürgers und Lohndieners Paul Bender, ehel. Sohn und Marie Elisabethe Grät aus Laubach.
Getaufte.
N°k>Ö Dem Schuhmacher Christ. Steuerwald, eine Tochter, Anna Karolme Christiane Louise Katharine, geb. den 28. October.
W.lh°lmJ°h-n». ®mU j?Onrab W°rnh°rd
Fn-dr,ch'^^d-n fßSr“ 3°1’- SäU,<r' ein S°bn. J°h°nn Georg Ern» geb. ben^'ect'obe?™ Schuhmacher. K-nI Berg, ein- Tochler. MnrieTheodare Bertha.
IKS“ Der Auszua aus den Standesamtsregiftern ist uns beute nickt „
und werden w.r d-m-lb-n m der Dienstags Nummer bringen. Di-"
pine F»-'"CbLeS^e HgÄ'^n^^tÄ^ «»'ha Juli-Phi,ig.
Mtt; JWÄ& “ne *•*«"' eine TE-^Elis- /nn" g^°d-n"«"«"»'"» Schaumann.
Ein unehelicher Sohn von hier, Georg Wilhelm, geb. den 5 Nov S-inriL^e^d^l'Lgte^^ ^usmann. Ludwig Lang, ein 'Lhn.'^l Ll d-n lg^N°°-m^°° $™ ®a6”arbtilCV- B°»h-'°r Bäcker, -in Sohn, Heinrich, geb, 5. Septtmbkr^ 3,6°' ®Cm Schl°»-o, H.mrich Schröder, -in- T°cht-r, Mtna, g-b.den
Allgemeiner Anzeiger.
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Kersttigernnge». Holzversteigerung.
Im Licher Gemeindewalde, Districten Plattenwald, Kronau und Ettingshäuser- köpf kommt
Mittwoch den 29. d. M., Morgens 9 Uhr, folgendes Holz zur Versteigerung: I« Bau-, Werk- und Nutzholz.
46 Eichenstämme von 20—47 Cenlimtr.
Durchmesser, bis 16 Mtr. Länge, 620 Fichtenstämme von 15—37 Centimtr. t 'Durchmesser, 14—23 Mtr Länge, 345 Ftchtenstangen von 10—14 Centimtr.
Durchmesser, 10—18 Mtr. Länge.
II. Brennholz.
Donnerstag den 30. d. M., Morgens 9 Uhr, 886 Rmtr. Buchen-, Eichen-, Kiefern- und Fichten-Scheit-, Prügel- u. Stockholz, 9380 Desgl. Reisholz-Wellen.
Der Anfang ist jedesmal im Plattenwald am Hattenröder Vicinalweg am Licher Feld.
Bei genügender Bürgschaft wird Zah- lungsfrilt bis Martini 1877 gestattet.
Lich, den 18. November 1876. (6083
Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. __Vogt, Beigeordneter.________
Dienstag den 12. Dece nder, ■ Nachmittags 1 Uhr, läßt Unterzeichneter sein in die Eisenbahnlinie fallendes Haus nebst Scheuer zum 1 Abbruch meistbietend versteigern.
6l13) H. Walther, Lollar.
Aeilgeöotenes.
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ftg. Wilh. WeidU. 1
, Vilsbiburg in Niederbayern, den 12. c>uni 1876.
reK ^re so wohlthätige Wirkung deS ächten rheinischen Trauben-Brusthoniqs von dem Erfinder des eiben Herrn W. H. Zickenh ei m er in Mainz habe ich in überraschend»
?n m. r£ erfahren. — Von einem aufreibenden Husten mit sehr schmerzlichem mir Flasche des rheinischen Trauben-Brusthoniqs aus der Ver^ufsniederlage des Herrn I N. Deutter in Landshut übersenden unv schon nach kurzem Gebrauch die,er einen Flasche wurde ich durch eine auffallend starke Schleim- ^iden vollständig befreit. Das Interesse jo vieler Leidend/n im Auge habend glaube ich daher recht unv billig zu hanveln, wenn ich diese Anerkennung zur Oeffentlichkeit gelangen und die Bestätigung meiner Unterschrift amtlich beglaubigen ffe’ - — ■ w x . P- J- C. Politi, Priester. 9
Dle Aechtheit der uebigen Unterschrift bestätigt
Markt-Gemeinde-Verwaltung Vilsbiburg
12. Juni 1876.
Kagermayer, Bürgermeister.
Wpr Trauben-Brusthonig ächt kaufen will, achte auf die von dem Er- r . kmder autorifirten Depöts und darauf, daß jede Flasche auf dem ^iKapselverschluß nebigcn Fabrikstempel trägt. '
*" ' * Verkaufsstelle in Gießen bei Herren (6114
•/. Ae Husch Söhne.


