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Am Mittwoch den 2 7. December, dem dritten Weihnachts- tage, wird um 10 Uhr Morgens

nltkntholischer Gottesdienst

in der Hospitalkirche sein.

Der KLrchenvorstand.

Die Anr, o ncen-Exped ition $!) Dletrtch Sfr @0* in Cassel über­nimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche Zeitungen Deutschlands und des Auslandes zu Originalpreisen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f. d.Casseler Tagespost".)

geboren den 2 December.

Dem Gärtner Georg Noll ein Sohn, Christian, geboren

den

Den 20. December.

17. October.

Kirchengeschichte beider Hessen von

Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Gießen.

Vom 17. bis 23. December 1876.

Eheschließungen.

Am 16. December. Karl Georg Graf von Gießen mit Johannette Marx. 16. Gottfried Christian Wilhelm Heinrich Röthemeier , BahnhofSinspectorgehülfe in Oeyn­hausen, mit Auguste Selzer von Gießen.

Geborene.

Am 15. December. Dem Locomotivfrührer Gustav Bergen eine Tochter, Mathilde Wilhelmine. 16. Ein uneheliches Kind von Auswärts, Marie. Em uneheliches Kind von Auswärts, Georg. 13. Dem Arbeiter an der Main-Wrser-Bahn Georg Kuhl eine Tochter, Margarethe. 15. Dem Gymnasiallehrer Dr. Fritz Curschmann ein Sohn, Karl Heinrich Fritz. 18. Dem Fahrmann Heinrich Stephan II. ein Sohn, Heinrich. 19. Dem Kaufmann Georg Emtl )I ein Sohn, Emil Georg Heinrich. 15. Dem Zim nergesellen Johann Georg Schwab eine Tochter, Mathilde. Dem Buchhändler Ernst Strahler eine Tochter, Clara Johanni Elisabethi. 18. Dem Bremser an der Main-Weser-Bahn Andreas Lauer etn Sohn, Johann Konrad. 19. Dem Rangirer an der Mam-Weser-Bahn Ernst Franz Heilmann ein Sohn, Karl. 17. De n Klufmann Ktrl Vaeth eine Tochter, Anna Eltsabetha. 21. Dem Fabrikanten Friedrich Dröscher eine Tochter, Anna Julie.

Gestorbene.

Am 15. December. Heinrich Ludwig Unverzagt, Gärtner dahier, 42 I. 10 M. alt. 17. Die Taglohnerin Sophie Werther, 62 I. alt. 19. Der Gefangnenwärter Friedrich Kraft II., 67 I. 10 M. alt. - 21. August Schäfer, 2 I. 2 M 24 D alt, Sohn des Bremsers Gottfried Schäfer. Heinrich Kuhn, 3 I. alt, Sohn des Bäcker­meisters Heinrich Kuhn. 22. Der Taglöhner Heinrich Luh aus Vilbel, 37 I. alt, (im academischen HoSpital gestorben).

Htvmäniea.

Bukarest, 22. December. Die Kammer voiirte die Aufhebung des Rekrutirungs-Gefetzes vom Februar 1876 und die Wiedereinführung des Rekru- ten-Gesetzes von 1874. Hierauf begann die Debatte über das Budget von 1877. Im Senate beantwortete die Negierung eine Interpellation über ihre auswärtige Politik in geheimer Sitzung.

Amerika.

New'Kork, 21. December.Reuter's Bureau" meldet: Die Som- Mission welche mit der Vertheilung der Entschädigungen für die durch die Alabama" veruriachten Verluste beauftragt war, hat ihre Arbeiten beeudigt. Es ist ein Ueberschuß von 8 Millionen geblieben, über dessen Verwendung die bett. Gesetz-Entwürfe dem Congresse unterbreitet werden sollen.

New-Aork, 22. December. Die Demokraten von Illinois riefen eine Konvention zusammen behufs Beschlußfasiunz in der Präsidentenwahl-Frage und zur Unterstützung der hierauf bezüglichen Repräsentanten-Kammer. .

Dr. Heinrich Heppe. Band II.

Leider etwas verspätet konmen wir dazu, den Schluß des trefflichen Werkes zu besprechen, über dessen ersten, in Lieferungen erschienenen Band wir an dieser Stelle rtfcriren durften. Inzwischen ist der Verfasser bereits von -sr. Koni^l. Hoheit dem Großherzog decorirt worden, und es ist das um so angemessener, als dieser vor uns liegende zweite Land in der Tdat mit seiner Klarlegung der Dar Mita drisch,en Kirchengeschichte den wichtigsten Theil seiner Ausgade -rsullt- Nicht als War­dt- Kirchengeschichte Hessen-Darmstadts an weltgeschichtlicher Bedeutung die 6er- »örrag-ndst- Partie der gestischen Kucheng-schicht-; wagt aber dünkt uns hierbei am m-tst-n eigentlich Neuis gegeben, zu sein, die!- Partie war das am menten vernach­lässigte Äck-rstilck, das dem Versasser zu bearbeiten oblag. In"'!-» blldet dt-s-tbe doch nur einen verhaltnitzmäßig kleinen Theil deS r-rch-n Inhaltes, welcher die Ge­schichte des h-sstschen K-rchenw-I-ns überhaupt vom Ende deS >S. Zahrh. dt« vor die neueste Zeit hin iührt, d. h. leider nur bis an die Grenze d-r Zeit, ,n welcher der ver- dtenstvolle V-rsasier selber ein gewichtiger Factor bei der W-it-rentwicklung der kur- hessischen Kirchensragen wird. Wir bedauern das cm wenig. Wtr wütztcn Niemand, der berufener wäre, die Hastenpflug-Vilinarsche Periode der Kurhess-n zu zeichnen als Herrn Professor Heppe; wtr würden daher ein -mhettlich-S Gesammtbild l-» imer- li ickltchen Vorgänge erhallen, deren Nachwirkungen heule noch in Hessen die Gemülhei tbeilwctse in Spannung halten. Gleichwobt oülsen wir darum mit ihm nicht rechten; wer würde eine so bescheidene Selbstbeschränkung nicht schätzen wollen, welche ange- sichts einer so naheliegenden Versuchung, die eigene Person in den Vordergrund zu schieben die Feder niederlegt! Vielleicht daß wtr an diesem Orte wenigstens den Wumih auSspre'chen dürfen, dereinst einmal eine Bio graphie Vilmar'S nach Heppe'schen Aufzeichnungen in die Hand zu bekommen. , .

Abschnitt IV mit welchem der vorliegende 2. Band beginnt, reicht bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts. Er umfaßt die Zeit, in welcher die hessische Kirckc schraff in zwei Lager auseinanderklafft: das reformirle Hessen-Kassel und das lutherische Heffen-Darmstadt- Das Kukuksel, welches Agidlus HunniuS in den Melanchthonismus der hessischen Kirche gelegt, trug dre schuld daran- Und doch dünkt es uns eine aeschichtltche Nothwendigkett, daß der dirhertge Cyarakter der hessischen Thecllogft vor den schneidigen Gegensätzen im übrigen PrstestantiSmus nicht bestehen bleiben konnte. - Ob Hunnius die Schuld daran trug oder ein Anderer, - gleich­viel So steht denn auf der einen Sette die energische Ausrottung aller lutherischen Velleitäten im Bereiche der Herrschaft des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel, die Mauritmnische Kirchenreform," und Professor Heppe bringt an diesem Punkte neue Zeugnisse für den gänzlichen Mange! an Existenzberechttgung, (die Sache luristffch genommen,) welchen daS hessische Lutherthum seit jener Zett diS auf den heutigen L,ag adzuleugnen sich vergebliche Mühe gegeben hat. Auf der andern Sette setzt es Land- araf Ludwig V. mit allen Mitteln durch, daß Hessen-Darmstadt, völlig dem Gnefio- Lutheranismus der sächsischen Kirche in die Hände fallt. Drüben die Emsührung der Verbesserungspunkte (die nicht ohne gewaltthatige Opposition zu ermögliche» war,) in Ober- und Niederhessen, die Sanctton der veränderten Sachlage durch Synoden, die Emrtchtuna des Landesconsistoriums zu Marburg 1610, daneben die Mauritiantschen Schulreformen im Sinne des Johannes Sturm und Natich, endlich der etwas unfrei- wtll-ae Ausgang des Weges: die Uebetleituna zum CalvunSmuS der Dortrechter Synode. Hüben die Begründung der Universität Gießen als einer Burg deS Luther- thums und der Anschluß Hessen-DarmstadlS an die Politik der katholischen Liga, die ihm theuer genug zu stehen kommen sollte, die Betheilisung an bei Occupation von Oberhessen (Marburg), welches lutheristrt wurde - da» gelehrte Schulwesen der Hessew Kasseler Lande schrumpfte auf die Kasseler Akademie zusammen, die Bestrebungen Landgraf Georgs II. Jetzt aber rafft sich Hessen-Kassel auf; in kurzem Kriege erringt etz den größten Theil des Verlorenen wieder, und unter den energischen Händen der klugen Amalie Elisabeth regelt sich die hessische Eibschaftsfrage rote von selbst; dir Folge in kirchlicher Beziehung ist bie ©anctiomrunfl bed Status quo. Der Dank vom Hause ^Oesterreich" aber für die schweren Opfer Darmstadts - bleibt auS.

Es folgt die Reorganisation in Oberhessen, insbesondere die deftnittve confes- sionelle Scheidung zwischen Marburg und Gießen, weiterhin eine neue Schulreform nach Amos Comenius und eine Kirchenreform, mit uniomstlfcher Tendenz auf die älteste Grundlage der hessischen Theologie zurückgrelsend; der Anfall Schaum- bürgt sch er Lande an Hessen-Kassi! bereichert dasselbe geradezu um eine Universität (Rinteln), welche Hauptsitz der Helmstädter Calixtinischen Vermittlungstheologre wird. Auch die Wtederaufrichtung Gießens und die Publicirung der Hessen-Darmstädter

Kirchenordnung von 1662 hat nicht den Erfolg, das darmstädtische Lutherthum roftber aggressiv zu machen; etz baut sich in Ruhe auS. Ueberaus reich ist bann das Capttel «kirchliche Verhältniffe und Zustände in Hessen-Kassel während des 17. Jahrhunderts." In dieser Zeit vollzieht sich u. A. eine völlige Umwandelung der kirchlichen Organi­sation, eine Verschiebung be« Machtverhältnisses im Kirchenregiment; in ganz anderer Weise als früher, tritt der Landesfürft an die Spitze der Kirche. ES gehört ferner hierher das Sektenwesen, die Kirchenzucht und der Aberglaube der Zeit, über welche Dinge wir pikante Aufschlüsse erhalten. Der Entwicklung deS Unterrichiswesens ist ein besonderes Kapitel gewidmet (der RamiSmuS in den höheren Schulen z. B.) Neben dem exclusiven ConfesionaliSmuS der oberhessischen Lutheraner stellen sich weiterhin dir irenischen Bestrebungen der Niederheffen (DuräuS, das Kasseler Religionsgespräch) und der vereinzelt stehende Uebertritt deS Hauses Hessen-Rotbenkmrg zum Katholizismus. Hieran würde sich vielleicht besser der Unionßversuch deS Bischof RojaS von Spinola schließen, vor dessen Erwähnung wir eine höchst interessante Schilderung der kirchlichen Vorgänge und Zustände in He ssen-Darmstadt während des 17. Jahrh., insbe­sondere auch der Gießener theologischen Fakultät erhalten. In letzteres Kapitel gehört eine für die Theologie überaus wichtige Darlegung des bekannten Streites der Gießener und Tübinger Theologen über die Stande Christi, welcher erst von Heppe in sein volles historisches Licht gestellt ist.

Kokal-Atotiz.

Gießen, 23. December. Auszug aus den SitzungSprotokollen der Großherzog- , lieben Handelskammer zu Gießen vom 28. November und 18. December 1876. Der Vorsitzmde berichtet über die Eingänge, welche theils den Akten und der Bldliochek überwiesen, theils zur Circulation bestimm! werden - Ein Schreiben Großherzogltchen KceisamtS dahier, betreffend den Fahrplan der, Main-Weser-Bahn wird dahin be­antwortet, daß es im Interesse des Verkehrs höchst wültschenSroerth und no hwendi« fe , daß den Bewohnern der Wetterau und dem reisenden Publtkum überhaupt Gelegenheit geboten werde, den hiesigen Platz schon vor Äb^ang^der ersten«le der Oberheisiichen Eisenbahn erreichen zu können und daß diesem Bedürsniß etwa durch dre Eiurlchtun« Genüge geleistet würde, wenn der gemischte Zug Nr. 20, welcher um 7 Uhr 20Mlnuien Abends von Cassel abgeht, bis Frankfurt laufen und Morgens etwa um 5 Uhr von dort wieder abgelassen würde. - Auf eine Anfrage des ltaliemschen Consulats für datz Großherzoathum Hessen in Frankfurt a. M-, welche Wunsche der Handelsstand füi internationale Handelsbeziehungen zwischen Italien und dem deutschen Reiche hege welche Artikel vorzugsweise aus unserem Bezirk nach Italien exporlirt und von dort imvortirt würden, und welche Mittcl zur Erleichterung und Erweiterung deS gegew fettiaen Verkehrs beitragen könnten, wurde festgestellt, daß die Ausfuhr von hier nach Italien bis jetzt eine höchst unbedeutende war, da nur mechanische Erzeugnisse für wissenschaftliche Zwecke von hier dahin versandt wurden und der dlesseitige Verbrauch italienischer Producte sich hauptsächlich aufOlwenol, Wem und Früchte zur Zeit beschrankt. Der Ervort diesseitiger Fabrikate könne wohl ermöglicht werden, wenn die Eingangs­zölle Italiens in sehr erheblichem Maße herabgesetzt würdea. - Den Handelsbeziehungen beider Länder im Allgemeinen dürfte die Gotthardbahn sehr sorderl ch weiden. - DaS Ersuchen Großherzoglicher Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbeverein an die Handelskammer, sich über den vom Reichskanzleramt aufgestellten Entwurf eines Reichspatentgefetzes gutächtlich zu äußern, führt zu dem Beschluß, biefen Ent. wurf den Herren Georgi und Koch zur Prüfung und Berichterstattung zu überweisen, um nach der letzteren diesen Gegenstand weiter zu beratben und zu erledigen.

Gießen 23. December- Heute Nacht zwischen 1 und 2 Uhr verübten drei Herren von der Neustadt bis zum Ratbhaus einen Heidenscandal. Namentlich einer der Drei geberdete sich gegen einen zur Ruhe verweisenden Schutzmann wie toll. Grade von diesem Herrn sollte man doch etwas mehr Schliff erwarten.

Beerdigte.

Den 17. December. Heinrich Unverzagt, Gärtner dahier, alt 42 I. 10 M- 6 T-, gestorben den 15. December. _

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 16. December. Gottfried Christian Wilhelm Heinrich Röthemeyer, Bahn- hosSinspectorgehülfe in Oeynhausen tn Wrstphalen, des Stationswarters daselbst Caspar Heinrich Röthemeyer, ehelicher Sohn; und Auguste Selzer, des Bürgers und Bezirks­boten dabier Johannes Selzer, eheliche Tochter.

Den 17. December. Karl Georg Graf, Heizer in Fulda, des Bürgers und Zimmermanns dahier Friedrich Graf, ehelicher Sohn; und Johannette Marx, des ver­storbenen hiesigen Bürgers und Fuhrmanns Johannes Marx, eheliche Tochter.

Getaufte.

Den 17. December. Dem Gensd'arinen Anton Rück eine Tochter, Amalie Elisabeth,

Abschnitt V bringt ein Kapitel Specialgeschichte: die Reformation der Graf­schaften H an au-M Ün z enberg und A f e n b u r g; Abschnitt VI die Geschichte der evang. Kirche Heffm-KasselS von 16771806, wo uns wieder die Weitergestaltung der ^kirchlichen VerfassungSzustLnde^ das wichtigste Kapitel dünkt daneben wird über die Entwicklung deS kirchlichen Lebens und der kirchlichen Ordnung, der Theologie (die Föderaltheologie in Marburg, das unionistische Lutherthum in Rinteln) und des Be- kenntnißftandes (symbolische Geltung deS Heidelberger Katechismus), über die fran­zösischen Colonien und die Sekten, die kirchliche Zustände (Pietismus und Tolleranz, Judenemancipation) und die weiteren Schulreformen berichtet. Rach der kurzen west­falischen Herrschaft, welche der Universität Rinteln datz Leben kostete, in Abschnitt VII bringt der folgende achte Abschnitt den Abschluß der kurhessischen Kirchengeschichte, welcher wesentlich durch die kurhessische Union gestempelt ist. Den Beschluß deS Buches macht bann die Darm städtische Kirchenges chichte bis 1832, in deren Verlauf der Streit zwisch.-n Pietismus und Orthsdoxie eine ganz besonderes wichtige Rolle gespielt ^(Piettsten und Jnspirirte der Wctterau und die Wirkfamkeit Zingendorfs und der Brüdergemeinde daselbst; Streitigkeiten an der Gießener Universität rc.) Unter dem E-nfluß des Rationalismus löst sich in Hessen Darmstadt der starr-lutherische Charakter der Kirche wie der Gnßener Facultät vollends auf und der Proceß endigt auch hier in der Union. Was wir hier vrrmissrn, ist die Bezugnahme aufdiekatholischen Bestandtheile Hffsen-Darmstadts. Indessen ist daS nunmehr abgeschlossene Werk auch ohne dies ein so schätzmswerther Beitrag zur speciellen KirchengeschichtSschreibung, daß wir uns kaum getrauen an Kleinigkeiten zu mäkeln. Für die eaangelische Geistlichkeit beider Hessen müßte die Anschaffung deS Buches geradezu obligatorisch fein; möge b 18 Kauf'oedürfniß der fröhlichen Weihnachtszeit nicht blind an demselben vorübergehen'.

Ein höchst anmulhiges Unterhaltungsbuch für den ganzen Familienkreis ist der diesjährige Daheimkalender, der für den Preis von tt/x Mark als fertig gebundenes Buch alles enthält, waS man von einem guten Kalender verlangen muß.

Bei dem häufigen Auftreten des Kinderhusten (Keuchhusten oder blaue Husten) machen wir hiermit auf den vielseitig empfohlenen ächten rheinischen Trauben-Bruft- ' Honig aus Mainz aufmerksam. (Siehe Annoncentheil.)