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Gießen, den
Arankreich.
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abgeben wolle.
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Nr 75,877.
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Konstantinopel. In Smyrna ist es am 15. d. Mts. zu Ruhestörungen gekommen, bei denen einige Läden angegriffen nnd 11 Einwohner der Stadt verwundet worden sind. Die Veranlassung zu dem Tumalt gab die Anwesenheit Don 3000 bewaffneten türkischen Freiwilligen, welche in Smyrna ihre Einschiffung abwarten sollten. Inzwischen ist die Ruhe jedoch wieder her- gestellt und sind die Straßen der Stadt durch starke militärische Patrouillen gesäubert worden. Im Hafen von Smyrna liegen gegenwärtig acht fremde Kriegsschiffe, deren Besatzung bei Erneuerung von Unruhen zum Schutze der Einwohner herangezogen werden kann.
Konstantinopel, 18. Juli. Eine von der Regierung erlaffene Pro- clamation ordnet an, daß die Soldaten, welche Miffethaten gegen die Bevöl kerung ausüben, verhaftet und summarisch bestraft werden sollen. Die Com- mandanten werden für das Betragen ihrer Untergebenen verantwortlich gemacht. Die Pforte hat eine Special-Commission nach Bulgarien gesandt mit dem Auftrage, Ausschreitungen der Baschi - Bozuks und^Tscherkeffen hintanzuhalten, mv 16§ — Fünfzig Griechen haben sich anwerben lassen. mit den Emblemen des Kreuzes und Halbmondes.
Versailles, 18. Juli. Der Senat hat heute die Berathung des Oesetz-Entwurfs über die Verleihung der akademischen Grade, nachdem die Dringlichkeit angenommen worden war, begonnen.
Southampton, 19. Juli. Das Postdampfschiff des Nordd. Lloyd Rhein, Capt. C. Franko, welches am 8. Juli von Newyork abgegangen war, ist gestern 6 Uhr Nachmittags wohlbehalten hier an.iekommen und yat nach Landung der für Southampton bestimmten Paffagtere, Post und Ladung 9 Uhr Abends die Reise nach Bremen fort: gesetzt. Der Rhein überbringt 428 Passagiere und volle Ladung.
Donnerstag um töt die Gemeind, Higern Rathhause 17 Eicken- und
2. bis 4. Cla 10 Rmtr. Eichen Lange,
396 Rmtr. Buckei Störte und A srofdors, den 19.
Der Bü 6o
London, 17. Juli. Aus Belgrad erhält die „Times" folgende Schilderung der dort herrschenden Zustände: Infolge des Belagerungszustandes muffen Alle um 10 Uhr Abends zu Haufe sein. Kur^e Zeit nachher durch-
2uftröhren-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung.
Nr. 75,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höher« Gien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung.
Nr. 65,715. Fräulein de MontlouiS von 1*
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JW LokalveM ?1!i nod) Dorrätt N* bestehend gMn, ovalen ft' M Kletdi [Ä zu den bi! NtMnderschriir __H. Wern , Kßbod »««en, tei!8ue6-6-
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Abmagerung.
Nr 75,928. Baron Eiamo von lOjähriger Lähmung an Händen und Füßen rc.
Die Rcvalescifere ist vier Mal so nahrhaft alS Fleisch und erspart bei Erwachsenen w Bindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.
Preise der Revalesciöre V2 Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd.
' 70 Pf., 12 Pfd. Mk. 28,50 Pf. „
Revalescifcre Chocotalee 12 Taffen Mk. 1,80 Pf-, 24 Taffen Mk. 3,50 Pf-, 48 Ta, er Mk. 5,70 Pf. u. s. w.
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Zu b-,ikhen durch Du Burr, 4 So. In Brrlm, W. W-2S Paflag- (Ralffi=®«Ud ’3—164 Friedrichsstraße, und bei vielen gutm Apothekern, Droguen- Specere« Dieselben trugen eine Fahne Delicatcffenhändlern im ganzen Lande.
In Gießen zu haben bei Müller 4 Schwager.
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Samstag' Pormi lilleit auf dem hieß ^Maurerarbeit, n Steinhaueraro n Schlossaarbei Bietzen, den 17- Arohherzoglickc
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Montak Nackiu Eden in der Reh ßrhend verzeichnete Auldan frenoch 2 Glasschranle, - mode, 1 Dfch, t • I Partie m unb foiW @ept Eiießen, den 20., JnS M- is
. c ha8p • bpr Inhalt beffelben sei ibm selbst (Bourke) lchfis des Nordd. Lloyd Leipzig, Capt. N. Hoffmann, welche am 28. Juni von
em Memorandum ubermtttelt habe. der Inhalt des eiben )et 19mjeiBTt 8remen unh am L gu[i Don Southampton abgegangen war, ist heute wohlbeholte»
aber noch unbekannt. Hlerauf kündigte Jenkins an, er werde am Donnerstag ^er angekommen.
Disraeli interpelliren, ob die am 14. Juli von Derby an mehrere Deputatlv- -......" - - - - ...... ' ‘
nen gerichtete Antwort als amtliche Erklärung über die politische Anschauung der Regierung aufzusaffen sei, und ob Derby bei der Discussion über die orientalische Frage im Hause eine amtl'che Erklärung über die Ursache der Anwesen- heit der britischen Flotte in der Besika-Bai und die Thätigkeit auf den Werften
Rumänien.
Bukarest, 18. Juli. Der Senat nahm eine Adresse an den Thron an. In derselben wird die tiefste Ergebenheit für den Fürsten ausgesprochen und bezüglich der auswärtigen Politik gewünscht, daß Rumänien, seinen Jn- tereffen und den Wünschen Europas entsprechend, fortfahren möge, unter dem Banner der Neutralität im Frieden an seiner inneren Entwickelung zu arbeiten.
Bukarest, 19. Juli. Von zuverlässiger Sette wird gemeldet, daß nach Angabe der rumänischen Regierung die beantragte Mobiltsirung eines Theiles der Armee keinerlei kriegerische Bedeutung hat, sondern nur die Verstärkung des Observations-Corps an der serbischen Grenze zum Zwecke hat.
Serviert.
Belgrad, 19. Juli. (Amtliche Meldung.) Detaillirte Berichte aus Eaitschar besagen, daß die Türken am 12. Juli von den Verschanzungen zu- rückgeworsen seien und die Verfolgung derselben nur durch den Einbruch der Nacht verhindert worden; die Serben erbeuteten viele Waffen und viel Vieh. Die Türken gaben mit wenig Erfolg 500 Kanonenschüsse ab Gefangene Soldaten von der türkischen Garde sagen aus, daß sie für Abdul Aziz kämpfen. Die Telegramme über die Meuterei einer serbischen TrnppewAbtheilung und damit in Verbindung stehende Verurtheilungen und Hinrichtungen beruhen ganz und gar auf Erfindung.
das Orchester angebracht, welches so construirt ist, daß sowohl die Gäste auf dem Festplatze, als auch in der Halle sich an den „fröhlichen Weisen" erfreuen können. Für Licht sorgen drei riesige Kronleuchter, die mit einem Meer von 400 Flammen im Stande sind, die Nacht taghell zu erleuchten Durch die Hand eines Künstlers wird augenblicklich den Leuchtern ein silbernes Kleid mit rothen Feldern vaffend angelegt. Die sehr comfortabel angebrachten Tische und Bänke bieten Raum für 2150 Hungrige und Durstige. Auch in dieser Beziehung wäre daher genügend vorgesehen. Zwei große Buffets sorgen ferner dafür, daß die Communication zwischen Wirth und Gästen, welche durch eine Aimee von 120 Kellnern bewerkstelligt wird, eine möglichst rasche ist. Unmittelbar an die Hnlle stoßen die Räumlichkeiten der Küche, die Aufbewahrungs-, - Vorraihs- und E-skummern. Die Küche zählt drei Kochherde von bedeutendem Um- > fang; einer derselben ist groß genug, um ein vollständiges Diner für 700 Personen »errichten zu können. Hinter der Küche, in einem abgeschlossenen Raum, werden die u.uHv» "... -- -..... 0- . - Wasserreservoirs, die aus der Rauter'fchen Wasserleitung gespeist werden, Aufstellung
-riehen wenige rum Garnifondienste zurückgebliebenen Soldaten paarweise Die finden. Links von der Festhalle befinden sich Schießftände mit ihren Fest-, Feld- und Stadt um zurusehen, ob die Cafös geschloffen und die Fremden nach ihren Slandsche-ben und hat man vorläufig die Stände auf 32 Scheiben ausgedehnt, die ^raoi, um suzuieye . i v ", . aeaenwärtia als Bürger. selben kann jeborb augenblicklich nach Belieben vermehrt werden. An die
Wohnungen gegangen sind. Es find Mehr rZremDe^gegenwärtig ais -ourger ^4elbenftanbe ftofeen unmittelbar die betr. Bureaux der verschiedenen Ressorts, ferner In Folge dessen sind die meisten geringeren Wirthshauser geschlossen, wahrend ctn Pgst- und Telegraphenbureau. Diese Einrichtung ist für die das Fest besuchenden die Hotels, deren nur wenige vorhanden, ein glänzendes Geschäft machen. Alle Gäste äußerst praktisch und bequem, Briefe und Telegramme können jederzeit von dem Taae vermehrt sich die Menge der „Schlachtenbummler", die regelmäßig sich abgesendet, ebenso können solche, welche mit dem Vermecke „postlagernd
. ® rv» , , ? -V: f^m^Fpnhpn Nr nipp mn'chliefcen (Neaen diese Sorte von Schießplatz Mainz hierher gesendet, stets auf dem Bureau in Empfang genommen
der Nachhut einer kämpfenden Armee anschlteßen. ^egen ote,e ^rie ™ meröen. Auch das Wüffendepot der Schützen, mit den nö h gen Controlnummern oer-
Abenteurern sind Vorsichtsmaßregeln getroffen, um ihnen Die Reise Durch Daö fe$en, hat hier feinen Platz. Gegenüber der Festhalle befindet sich die Bierhalle. Diese Land und das Betreten des Lagers zu erschweren. bietet für nahezu 500 Personen lllatz und können daselbst die Verehrer Gambrinui
London 18 Juli Reuters Bureau" meldet: Das auswärtige durch einen vorzüglichen „Stoff", welcher hi-r nusgeschenkt wird, befriedigt werden, c» c- r, n;' (TxosmAaL worin dieser ameiat daß ein hoher Die Bierhalle ist in zwei Hälften geth-nll, auf der einen Hälfte kann man sich bti
Amt erhielt eine ®epef(^e von ^0TpfXJE Gebräu der Rheinischen, auf der andern das der Mainzer Brauerei wohlschmecken türkischer Beamter als außerordentlicher Commissar nach Bulgarien abgesandt lassen. — Hie Welf, hie Waiblingen. — Der Gabentempel, der noch nicht vollendet, sei mit der Mission, gegen Exceffe der Soldaten einzuschreiten. Derselbe sei wird in die Mitte des Feftpletzes zu stehen kommen und wird dessen äußerste Spitzr mit Vollmacht versehen, die Schuldigen strengstens zu bestrafen. einer 22 Fuß hohen Germania gekrönt. Was die sonstige Ausschmückung be§ gefr
Qnnbntt 1£ c\itTt <?ym Hnterhauie erklärte der dlnter-Staatsseeretär Platzes, der Halle rc. anlangt, so laßt diese Nichts zu wünschen übrig, wenn man bc-
London, 18. Juli. Im Unterbau,e ertiarre oer unter ^raat8l lceiu denkt datz bereits schon vier Wochen lang eine Anzahl Decorateure mit der Anfertigung des auswärtigen Amtes, Bourke, auf eine bezügliche Anfrage, er habe reute ge- Don Wappen rc. beschäftigt sind; wird doch der grüne Schmuck, der die Hall- zieren nauereH Nachrichten über die Einberufung der rumänischen Reserven. Eine soll, durch ein Laubgewinde von 15,000 Fuß Lange repräfentirt.
Depesche Lord Elliot's enthalte die Mittheilung, daß der englische Consul ihm _^itc ^altimor^, 16. Juli. (Per^tranSatlantischen Telegraph.) Das Postdampf-
Seit 30 fahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheitsspetse wiberstandn bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medicin und ohne Kosten td Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber- Drüsen-, Schleimbaut-, Athem-, Blajen- u’4 Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfe, Diarrhöen, Schlastasigkeit, Schwäche, Hämorrboiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Bluta^- teigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangersckaft, Diabetch Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung f-k Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein AuszH au8 80 000 Ccrtificaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certific^ vom Profeffor Dr. Wurzer, Geh. Mevicinalrath Dr. F. W. Benecke, ordentlicher Profeffor ti Medicin an der Universität Marburg, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbch Professor Dr. Dedö, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brehan, und vielen ander« wchgesteüten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt.
Abgekürzter AuSrug aus 80,000 Ccrtificaten.
Brief von der hochedlen Marquise de Bröhan.
Neapel, 17. April 1862.
Mein Herr I In Folge einer Leberkrankhcit war ich seit sieben Jahren in einem furcti- baren Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stande zu lesen odr zu schreibe, batte ein Zittern aller N-rven im ganzen Körper schlechte Verdauuna, vährende Schlaflosi^reit and war in einer steten Neivenaufregung, die mich hin und ptr rti» und mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Merzte, sowobl Engländer als Franzosen, hatten ihre Kunst erschöpft, ohne Linderung m«r« Leiden. In völliger Verzweiflung habe ich Ihre Revalesciere versucht, und fitzt, nacbde« '9 rei Monate davon gelebt, sage ich dem lieben Gott Dank. Die Revalesciere verdient M öchste Lob sie hat mir die Gesundbcit völlig hergestellt und mich in den Stand gesetzt, men« esellschafiliche Stellung wieder einzunehmen. Genehmigen Sie, mein Herr, die VerfichrruH •neiner innigsten Dankbarkeit und vollkommenen Hochachtung.
Marquise de Br4han.
Nervenzerrüttung.
Unverdaullchkeit, Schlaflosigkeit w
mutig an Händen und Füßen rc. ÜU
at.KX Hwti h»i ffrtnnAffltffl W Lj, t e,
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finhUÄe Blockhäuser. Die Besatzung von Metokia sammt dem Pascha flüchtete Ministeriums in gleicher Eigenschaft zum Gewehr-Reoistons-Cornmando nach Steyr mit Burüdlaffuna »on ©eDdct' unb ®offen in das b-f.stigt- Lager. in O-st-rr-.ch °ers.tz« worden^
ist von den Montenegrinern ernstlick bedroht nnd wird mit Hülfe der tinkiscken Vermischte«.
Bevölkeruna verschanit. Bei Blagaj wird ein- Schlacht erwartet. Gerücht- ~ Mainzer Schützens-st.) Nur noch wenige Tage, ichreibl das .Mainzer weise verlautet, Mukhtar Pascha sei mit Truppen nach Mostar abg-g-ng-n, .Eun^.nnerhal^der
und Derwisch Pascha solle das Commando in Bosnien übernehmen. Der- @jnne des Wortes. Aus allen Gauen unseres geliebten Vaterlandes werden sich selben Correspondenz zufolge empfing heute der Kaiser in feierlicher Audienz den Männer hier vereinigen, um im friedlichen Wettkampf mit „fester Hand und scharfem neuen türkischen Botschafter Aleko Pascha (Fürst Vogorides), um deffen Be- Aug" sich die Palme des Sieges zu erringen. Es war ein schweres Stück Arbeit, der neuen mni^n -oui u; i * d fich der hiesige Schützenoerem in dieser Zett unterzogen hat, doch Dank dem unermüd-
glaubigungs-Schreiben entgegen ep ' , lichen Eifer der Cornmifsionen, Dank dem bereitwilligen Entgegenkommen aller Be-
Pesth, 18. Juli. Rumänien begründet seine Forderungen damit, daß färben, und Dank der wackeren Mainzer Bebölkerung, die dem Unternehmen in jeder rs flut bewaffnet im Stande sei, seine Neutralität aufrecht zu erhalten, und Beziehung das wärmste Interesse entgegentrug, wird es möglich, das Fest zu einem für dip aus diesem Zwange ihm erwachsenden Kosten beansprucht es die Ent- wahrhaft oaierftädtischen Volksfest zu gestalten. Für heute sei uns nur vergönnt, dem Ku.,, *8d.,»Er..« »«»..CTSSÄÄSÄÄÄ-iÄK&trS
Pforte ist jedoch nicht geneigt, diese Forderungen zu bewilligen; daher rüstet Beschauer einen sehr günstigen Eindruck. Inmitten der Halle auf der Vorderfronte ist Rumänien und macht 60,000 Mann mobil.
Gießen, 20. Juli. Der seither in den Gewrhrfabriken zu Sömmerda und nimmt die prompte Besorgung von Spandau zur Dienstleistung kommandirt gewesene Sec.-Lieutenant Weimer im und des Auslandes zu ?
2. Großh. Hess. Infanterie-Regiment (Großherzog) Nr. 116 ist Seitens Königl. preuß. TageSpoft".)
Allen LLranken Kraft und tÄesundheit ohne Medicin und ohne Kosten durch die Gesundheits-Mehlspeise.' MWM ° n tonL.
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Florian Köller, K. K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- u« । , 4
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Me Annonce'n-Expediti^ Th. Dietrich Sf Co. in CaM üw- "eforgung von Anzeigen m sammtliche Zeitungen -Oeutiau“ 4 Originalpreisen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f. d. «Caffele


