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Biisnadme bei -LlSflUciTuben, Iveicye Den Plan Deyeri|U/tn > vic vunn Iman vie fliegen ju^uru vc1, 1V , - ., . ~. ro m|.-xt
2000 Mann Türk«, seien umzingelt^ Ein beträchtliches Corps Montenegriner b-er^anstEO -tt.« Anstr.ch de^R°umi,chk-tt-n^n.°^Farb^ m ,ch . rücke auf Nevesinje, wo eine schlacht zu erwarten stehe- ?!?,? ?” so weiche man Knoblauch vier bis fünf Tage in Wasser ein und wasche Stühle,
Telear.'Corresp.-Bureau" wird aus Staguo berichtet, daß die Aufständischen £hürcn# Schränke rc. Damit- Die Fliege weicht sofort zurück, weil ihr der Gerücht- L 13 d Mts rwifcken Duca und Ranjevoselo die Türken angegriffen und widerlich. Unendlich leiden die armen Pferde und Kühe wahrend der beißen Somirn dieselben gegen Nepu! zurückgeworfen bitten, woselbst sich em heftiges Geschütz- ,ett -»n »en gliegen und Bremsen. Wermuth, ... Wüster auf9 ■
am
halten hier angekommen.
und veröffentlicht werden.
des Berglandes cmzuschleichen verstanden yarren. -i/. r n» fflrfwpfHuir >r, „ " !ßr
Reckt und beauftragte ihre Militärposten, die Weißen nothlgenfalls gewaUsam »ur Rcsp t^^ n
des indianischen Besitzes zu zwingen. Bald aber veruwchten_ jene; po i if ) ' - vollst^ u Ne
hinreichenden Geldmitteln in Amerika Nichts unmöglich zu sein ^8, 8 Kavalier x ,, SQ,Hhie
veränderte Richtung einschlug. Eine, starke TruPpenabtheilung, aus
bestehend, wurde am Aellowstone-Flusse zusammengezogcn un t 9 9 berichte l-fi V
des Black-Hills-Gebirges gewaltsam in Scene gesetzt. Der commandirende ^rcr ber.chte^^ .'M
^der die wunberta» ^«nhÄt und FmchtbaMt vorhanden 1
begeisterten Worten über die wunderbare Schönheit un > , vorhanden ft
der Hand Durchblicken, daß auch die verlockenden Goldschätze höchst wahrscheinlich voryan r
Som 20. i uad) Qitjjt
alt, das Gesetz machtlos ist. Daß die Beiden nette/ZuchthauSpflanzen geben, kann nicht wundern Zu rathen wäre Jedem, der Dieselben unter obigen Umständen bettelnd antrifft, fein Mitleiden walten zu lassen.
General Buffy in: jum griffe hc
SQnbungspunfte des S Mowstone River gebö c!r 30 Meilen von be $on von etwa 2500 ■ zik-ing zu bewerkstellige general Muster den An stcken Widerstand zu ft die Flüchtlinge in ern mit dichtem @
Lokal-Notiz.
Gießen, 19. Juli. Seit einiger Zeit treiben sich in hiesiger Stadt zwei Mädchen im Aller von 11 resp. 14 Jahren bettelnd umher. Dieselben geben bei ihrem Fechten an, ihr Vater sei von der Eisenbahn überfahren und getobtet worden, ihre Mutter sei krank u. s. w. An all' diesen Schwindeleien ist kein wahres Wort. Die beiden Taugenichtse sind hier von Gießen, der Vater ein ehrlicher Arbeitsmann, dagegen die Mutter unterstützt das Treiben der Kinder. Bei Gelegenheit des Bettelns wird dann mitgenommen waS niet- und nagelloS ist. Haarzövfe, Geldkassen, Wurst, Kleider u. s. w. Die ältere der Gaunerinnen sitzt hinter Schloß und Riegel wegen 12 auf solche Weise verübter Diebstähle, während gegen die jüngere, weil noch nicht 12 Jahre
durch
ließen, ben K
53 oben beim a. Nh. Eine edle That verdient immer öffentlich verzeichnet za werden und stehen wir um so weniger an, eine solche andurch zur Kennlniß be8 Publikums zu bringen, als hiermit gleichzeitig ein Act der Dankbarkeit geübt werden will. Der Besitzer des Littersheimer Hofes, Herr Heyl von Woims, nachdem derselbe vor wenigen Wochen der hiesigen Gemeinde die von ihm zum Dammschutze gelieferten Wellen unentgeltlich überlassen, hat in grotzmüthiger Weise seinen sämmt ichen Heuer schwer bedrängten wasserbeschädiaten Pächtern aus Bobenheim und Roxheim den Pachtzins im Betrage von 8700 Mark geschenkt. (W. Ztg.)
Fulda. (Rcg.-Bez. Kassel). Kürzlich wurde von dem Polizeigericht zu Fulda eine Bäuerin, welche einen mit Schweinefett versetzten Butterkloß verkaufte, wegen Betruges zu einer dreiwöchentlichen Gesäugnißstrafe verurtheilt.
Pforzheim, 14. Juli. Ein entsetzliches Unglück betraf heute Morgen die Familie des hiesigen B jouterie-Fabrikanten Herrn C- F Jourdan. Zwet Töchter, dlühenve Mädchen im Alter von 21 und 23 Jahren, wurden in der Frühe des Morgens tobt in ihrem gemeinschaftlichen Schlafzimmer aufgefunoe». Der Tod war durch Gas Ausströmung herbeigeführt. Die eine der auf so traurige Weise des Lebens beraubten war Braut und der Termin der Hochzeit stand in Kürze bevor-
— Berlin, 15 Juli. (Lebendig gespießt.) Vor Kurzem wurden die Leute einer hiesigen Gärtnerei früh Morgens durch heftiges Klingeln aus dem Schlafe geweckt- Bei ihrem Hinauseilen bot sich ihnen ein schrecklicher Anblick dar, denn auf dem hohen Eisengilter, welches das Grundstück umschlingt, hatte sich ein Mann so unglücklich aufgespießt, daß er nicht wieder herab konnte. Wie sich nachher ergab, hatte derselbe einen Einbruch beabsichtigt und zu diesem Zwecke das Hobe Eisengitter über Heitert, dabei aber wahrscheinlich einen Fehltritt gethan, und die Spitzen des Gitter- waren ihm beinahe drei Zoll tief ins Fleisch gedrungen. So traf man ihn in dieser hilflosen Vage fast besinnungslos an, und das Blut drang ihm aus Nase, Mund und Ohren. Man brachte den Schwerverletzten sofort nach einer Krankenanstalt, wo er gestand, über zwei Stunden sich in der vorbeschriebenen, entsetzlichen Situation befunden zu haben. Wahrscheinlich hatte er sich auch eine starke innere Verletzung zugezogen, denn nach zwei Tagen gab er den Geist auf.
— Als eine Illustration zu den sogenannten Schönheitsmitteln theilen wir wortgetreu das folgende Schreiben eines Herrn mit, der gern glatt im Gesicht, aber nicht rasirt sein wollte: „Des täglichen Rasirens in den warmen Tagen müde, suchte ich und fand ein vielversprechendes Inserat: „Enthaarungsmittel." Halt! dachte ich, nun bist du am Ziel, und Messer, Streichriemen und Pinsel gingen tn die Ecke. Ich begab mich beim nächsten Ausgang zu der betreffenden Firma, fragte nach einem Gnt« haarungsmittcl und richtig, ich war an der Quelle, eS wurde mir verabreicht- Ich bekam ein kleines Fläschchen mit einer dickgrauen Flüssigkeit. Damit mußte ich öit zu enthaarenden Stellen alle Tage einreiben und wenn diese abgetrocknet, sie mit war: mein Wasser abwaschen. — Nach meiner Nachhausekunft ging ich, in der Freude, da! richtige Mittel gefunden zu haben, au's Werk, rieb das Kinn tüchtig ein und nach eim 10 Minuten war die Geschichte trocken und ich wusch die Stelle rein. Freilich verspürte ich ein heilloses Brennen und Beißen, doch meine Mutter sagte immer: „wer bte Rose wünscht, mutz auch die Dornen nehmen" und so dachte auch ich und achtete weiter richt darauf. — Am anderen Tage machte ich dieselbe Procedur durch, nur brannte es heut noch viel mehr; doch wer achtet daraus, in dem Gedanken sich nicht mehr rasiren zu brauchen. Doch leider am dritten Tage war ich der Mühe des Einreibens übeihoben, denn mein Ämn war während der Nacht in Eiterung übergegamun und vor Schmerz tanzte ich in der Stube herum. — Ich Helse mir in gewöhnlichen Fällen durch Kalte-Wasser-Compressen selbst und da ich mich schämte, meinen Arzt von meinem Leiden in Kenntniß zu setzen, so wandte ich auch hier das Mittel an und hatte die Freude zu sehen, daß nach etwa 10 Tagen die Eiterung nachlietz, das Kinn abtrocknete und sich mit einer Kruste (Schorflage) bedeckte- Rach dem Weitergebraulh meiner Wasser-Compressen hatte ich die Freude, nach abermals ca. 10 Tagen ausgehen >u können. Mein Bart wächst nach dieser Procedur ebenso schnell wie fiüper. — Js beabsichtige nicht, die betreffende Firma durch Angabe ihres Namens zu schädigen, sondern will nur allen Herren, vielleicht auch Damen einen Wink geben, nicht auch, wie ich, auf sogenannte Schönheitsmittel senkrecht reinfallen."
— Die Tyrannei der Mode hat immer ihre Karrikaturen gehabt. So waren b:t Halskragen der Damen zur Zeit bn Königin Elisabeth so unverhältnißmätzig grofr, baß eine Dame, wenn sie in vollem Kostüm erschien und essen wollte, eines zwei langen Löffels bedurfte- Mit diesen Riesenkragen wurde ein so großer Luxus gelrkbrn, dotz im Jahre 1580 gegen dessen Verminderung ein Gesetz gegeben werden mußte.
— Ein junger Frankfurter, welcher 1872 rechtskräftig wegen Entziehung btr Militärpflicht als Heeretzu. sicherer zu 50 Thlr. Geldbuße verurtheilt worden wir, schickte dieser Tage mittels Wechsels das Geld auS der Havannah ei«. Der erste dieser Art- (5- -8 ) ,
— Zum Vertreiben der so lästigen Fliegen empfiehlt sich Folgendes: Aus tedw »immer kann man die Fliegen vertreiben, wenn man kleine Gefäße, zierliche Napfaec mit Lorbeer-Oer gefüllt, auf Tische oder Schränke stellt und dann eine Zeit lang », Fenster möglichst wenig öffnet. Die Fliegen können diesen Geruch durchaus nicht i tragen und suchen ihm zu entfliehen. In Küchen-, Vorraths- und ©peifefammern tflij man die Fliegen schnell verscheuchen, wenn man Bretter und Regale mit diesem U'
feuer entwickelte. Nach dreistündigem Kampfe zogen sich die Aufständischen gegen Gradac zurück. Sowohl sie wie die Türkei erlitten große Verluste. Auch Montenegriner nahmen an dem Kampfe Theil. Die Jnsurgentenführer Peko Pavlovits und Musste sind am 13. d. Mts. mit ungefähr 4000 Mann frei Dubravitza und Oltaja eingetroffen.
Konstantinopel, 17. Juli. Nach einem Negierungs-Telegramm haben gestern die Truppen der unter dem Commando von Hafiz Pascha bei Akpalanka sperrenden Division die Serben angegriffen, nach sechsstündigem Kampfe mit bem Bajonnet deren Verschanzungen eingenommen und dieselben vollständig geschlagen; viele Waffen und anderes Kriegsgeräth wurde erbeutet. In Folge Vormarsches des Corps unter Suleiman Pascha haben die Serben ohne Wt derstand die Verschanzungen bei Babina Glava verlassen und sich zurückgezogen.
Konstantinopel, 18. Juli. Die „Agentur Havas- Reuter" meldet: Die türkische Armee ist von Nisch, Chehirkenj und Belgradjik ansgebrochen und marschirt gegen Alexinatz. Die türkischen Journale bestätigen, daß General Tschernajeff von Babina-Glawa delogirt ist und sich auf dem Ruckzuge befindet, sowie daß die türkischen Truppen in Serbien verrücken. — Dem am letzten Samstag stattgehabten großen Rathe haben 76 Würdenträger beigewohnt. Derselbe wird fich demnächst wieder versammeln, um das Reform-Projekt der Regierung endgiltig festzustellen. Daffelbe soll sodann dem Sultan unterbreitet
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und damit die Thiere gewaschen, hält jede Fliege fern. .....
New yo rk, 16. Juli. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfscr^ des Nordd. Lloyd Main, Capt. G. Neickinurin, welches am 1. Juli von Bremen m.
4. Juli von Southampton abgegangen war, ist gestern 8 Uhr Morgen- woy
Konstantinopel. Slavische Telegramme aus Nagusa vom 15. Juli melden, das in Metokia eingeschlossene türkische Corps habe am 13. d. Mts- w capituliren begehrt. Ganz Gaczko sei von den Montenegrinern besetzt mit Ausnahme der Wallgräben, welche den Platz beherrschen; die dann befindlichen
Serbien.
Belarad, 17. Juli. (Amtliche Meldung.) Die türkischen Depeschen vom 9. JuU beruhen auf lügenhaften Berichten; die Serben haben bisher keine Kanone verloren. Die türkischen Siege über Tscherna^eff sind erfunden, die serbischen Vorposten stehen noch immer vor Novibazar. Nach einem Telegramm des Generals Ranko Alimpics begehen die Türken in Bosmen fürchterliche Grausamkeiten, viele Weiber und Kinder flüchten tn das serbische Lager. Die serbischen Truppen haben sich des ganzen Toplitz-Thales bemächtigt. Die bosnischen Insurgenten haben den Türken die Communicationen zwischen Bel- jina, Brtschka und Touzla abgeschnitten.
Belgrad, 18. Juli. (Amtliche Meldung.) Der Versuch der Türken, über Lsubovia an die Drina durchzudringen, wurde zurückgeschlagen. Ein türkisches Detachement, welches auf die Serben bei Mokra Gora (auf dem südlichen Kriegsschauplätze) einen Angriff machte, wurde in bie Flucht gezagsi Die Türken stehen nirgendwo auf serbischem Gebiete. Die türkische Nachricht von der Zerstreuung einer serbischen Division bei Novavarosch ist falsch; das Detachement unter Führung von Ducic wurde nicht zerstreut, sondern hält die noch am 8. Juli den Türken entrißenen Verschanzungen vor Novavarosch fest.
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London, 15. Juli. In Woolwich ist der Befehl eingelaufen, für die Mittelmeerflottte 10 Gatling-Geschütze nach Malta zu senden.. Einige von den größeren Panzerschiffen und diejenigen Fahrzeuge, welche in jüngster Zeit England verließen, sind bereits mit diesen Geschützen ausgerüstet.
__ Der vor einiger Zeit gemachte Vorschlag eines gemeinschaftlichen Besuches von Parlaments-Mitgliedern in Philadelphia rückt der Verwirklichung näher. Der Gedanke, daß die Admiralität zu diesem Zwecke ein Schiff stellen solle, ist aufgegeben. Dagegen hat, wie verlautet, die White Star-Gesellschaft dem betr. Ausschuß ihren Dampfer „Atlantic" zur Verfuguiiq stellte.
London, 17. Juli. Im Unterhause antwortete Disraeli auf eine Anfrage Barter's, die Depeschen des Botschafters Lord Elliot bewiesen, daß die Berichte von neuen Grausamkeiten in Bulgarien stark übertrieben feien. (Sine Depesche Elliot's vom Freitag Abend melde den Eintritt christlicher Freiwilligen in die türkische Armee. - Im Oberhause , erwiderte Earl Derby auf Denaleigh's Anfrage, die Pariser Declaration sei für England bindend. Außerdem würde der Argwohn, daß England sich für den Krieg vorbereite, erweckt werden, wenn England gegenwärtig die Aushebung dieser Declaration vor-
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Arankreich.
Pari- 17. ^uli, Abends- Die „Agence Havas" meldet aus Therapia vom 17. Juli' Die Besetzung von Klek durch die Montenegriner ist officiell bestaligt. 17 Der „Agence Havas" zufolge hätte die rumänische Regierung den'Mächten ein Memoire mitgetheilt worin die Pnnkte bezeichne, find deren Regelung Rumänien im Einverständniß mit der Plorte herbeizu- fübren wünsche^ das Memoire habe keinen drohenden Cbarakler. — Der Appellhof hat in Bestätigung des Urtheils der unteren Instanz die Ehe der Fürstin Bauffremont-Bibesco für nichtig erklärt.
Aelgien.
Brüssel, 17. Juli. Bet dem Ackerbau-Bankett in Gent sprach der ruillicbe Gesandte Graf Bludoff Namens der Diplomatie. Das allgemeine Streben, sagte er, sei auf Erhaltung des Friedens gerichtet, und letzterer er- scheine auch gesichert.
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Der Sioux-Krieg.
Die Sioux, ein wilder und kriegerischer, aber in mancher Beziehung edler Stamm, ■ sich im Verkehr mit den Weißen niemals einer Treulosigkeit schuldig machte, wohnten frühes Kansas und Nebraska. Am 29. April 1868 kam ein Vertrag zu Stands wodurch die Jnbicic , darin willigten, ihre bisherigen Jagdgründe mit dem Black-Hill-Gebirge, welches ihnen für , und alle Zeiten als Eigenthum verbleiben sollte, zu vertauschen.^ Solche Landstriche, welche - noch nicht zu seßhafter Lebensweise bekehrten Indianern angewiesen werden, heißen »resorv» ' und sind in dem gesummten mittleren Theile der Vereinigten Staaten zwischen den ^Ill'-'gtxxnie ■ dem Felsengebirge zu finden. Das reservirte Gebiet der Sioux, in der südwestlichen l:ae Territoriums Dakotah gelegen, umfaßte also 325 Quadratkilometer und sollte??^ra9sinaßlg keinem Weißen unter irgend welchem Vorwande betreten werden dürfen. Auch sollte e amerikanischen Truppen nicht gestattet sein, weder aus kriegerischen noch aus wissenschas . Gründen in das Black-Hill-Gebirge vorzudringen. Für das Verlassen ihrer früheren a fruchtbaren Wohnsitze aber war den Indianern zudem noch die jährliche Lieferung einer ten Menge von Geld, Waffen, Pulver, Kleidern und Lebensmitteln zugesagt worden, ui» • Regierung für alle Zeiten auf den Besitz der Black Hills verzichtete, hatte sie keine Ahn 9 der Natur dieses Landes; bald aber verbreitete sich die Nachricht, daß dasselbe a nie geahntem Reichthum in seinen Felsenregionen einschließe, schnell beinachttgte üb) y, Don m0 uer .
gische Speculationsgeist des weißen Amerikanerthums dieser verlockenden Nachricht; i wohlbewaffnete Expeditionen abenteuerlustiger Bergleute aus^und versuchte trotz Negwrung, dianern und Verträgen gewaltsam in das neue Land der Goldschätze und ^«turw c ,8e Ui
dringen. Die Indianer ihrerseits zeigten sich aber wohl aus der Hut wiesen. Eindringbr finn . .
an der Gränze zurück und tövteten und skalpirten eine Anzahl solcher, die sich trotzdem m das I « ves Berglandes einzuschleichen verstanden HE-n-,^Di- »«n« .! .. -


