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°ch gen V HLltn s7st-ht Man hat ihnen in letzter Zeit ihr- Besoldung erhöht uno

niyuycu -V «.M l __7_. . . H.u.v ki. Pphrpr-^rfnlhlinaen Dort

en

erzählt: In einem in Hochfeld

Bandit mit einem Dolchmesser ihm den

Lokal-Notiz.

ZU können.

Landwirthsckaftliches.

Eine

rscaevene ^cacyaymungen oerania cn un» mut», un «ui. - -

machen, daß diese Empfehlung sich nur auf das illuftrirte Origtnalwerk der

Bermischtes.

tz'^pedttio« de» Gießener Anzeiger».

vorrust?

«> ä Der Sultan bat den Arzt, der ihm da« Geschwür

H. .um -

General ernannt und mit <000l Lire beschul . $er.

Konstantinopel, 8 P Andraffv'sche Programm

Hang ihrer Besoldung nicht beneiden, auch gegen die Kirchensteuer nutzt streiten; allein, jo lange sie dem Talke statt Wahrheit Aberglauben predigen, können st- n>cht ve^ i, daß sie geachtet werden, und man sich wegen Erhöhung ihrer Besoldung durch -nderer^Gruiw,^ welcher eine große Mißstimmung über die Erhöhung der - . . Af r. -- Ti _ ____ ....1 V «CT3 A f krtrnArrilW 11T . 11 hPl

i oiuuii v»iu..u öluuut ..... darin zu finden, weil besonders die orthodoxen nickt als Diener Christi in sanstmüthigem Geiste predigen, sondern M't

. Predigen die Geistlichen und achten, fie wegen Erhö-

1». 8.*mr.

Im Oppenrod Wbusch, soll i steigert werden:

I. Donners

Bau- u 2 FichtemSti

22 Meter!

13 Nadel r u

14 Festmet

214 Fichten- i

73 Festmet

28 Eichen-W

26 Eichen - SI

1,15 Festm 2189 Fichten - E

43 Festmet

II. Freit B

18 Rmtr. Bu<t

83 , Eichl

82 Such 3900 Wellen Nad

Zusammenkuns Lei Musch amA varschüst^mW^ faft ditz 1. Octo öpptntob, an

GroßhrrzvMe

-°Ünt-rm 9. schreibt man: Bis zur Stund- sind in Saint-Elienn- 25 V-r- wund-t- und 110 Todt- zu Tag- gefördert word-n. Die Ausgrabungen mußt-n uuunv4.it- v, /XX aITorten mn mip m Art nprmiithpf pfmft

ip.v.. <j Man kann es aus diesen Gründen den Laien nicht Übel nehmen, wenn fie solche

Bosnien und der Geistliche wegen Erhöhung ihrer!Besoldung beneiden und gegen Kstchensteu^^

So lange diesen Uebelstanden nicht abgeholsen wird, werden solche Gerstlich.n

Mßland.

Ät- S- w»®*"« " den Act.

türtd.

Ein Laie versucht in einfacher Darstellung diese Frage zu beantworten, und alaubt darin den hauptsächlichen Grund zu finden. m ... . . .

6 Biele Geistliche, namentlich die Orthodoxen, predigen statt den Geist deS wah­ren ChristenthumS. den tobten Buchstaben, sie wollen unwahre Behauptungen atS göttliche Wahrheit geltend machen. Einsender diese- horte oft einen solchen Ältlichen, welcher sich lutherisch nennt, in seinen Predigten sagen: ^Der Feind deS ChristenthumS sei der persönliche Teufel, und alle, welche dieses nicht glauben, fernen Dummkopfe, Zrrlehrer und Lügner. Jeder, welcher m seiner Sterbestunde nur noch dre chS Worte beten könnte- Jesus, lieber Meister erbarme Dich meiner!" würde seligAlle Menschen, welche nicht getauft sind, werden nicht selig." »Der natürliche Mensch ier unfähig zu allem Guten, und nur fähig zu allem Softn." * Das Streben nach Er­findungen sei dem Reiche Gottes hinderlich" .Der Mensch soll nicht auf seinen Ber-

halten, dah sic auch in religiöser Beziehung nicht die Wahrheit oom Aberglauben unter­scheiden können. Sie werden in der Volksschule zum Denken angehalten lernen, daß die £UM neun aus drei mal drei und noch ans andern Zahlen kann gebildet werden. Wollte Jemand sigen, drei mal drei gibt zwölf, so würden ihn ichon die Kinder auS-

Die Menschen lassen sich nicht mehr damit ängstigen, wenn man ihnen Der persönliche Teufel geht umher wie ein brüllender Lowe und verschlinget,

Exemplare wurden in nicht ganz zwei Jahren von dem be- . .. halbe MlUloN rühmten Buche: Dr. StirtoS ^atr^cil(m!t^l>cha?80ifnm e5 sind die Lahn und Wieseck tn :cbcnfa[[g der beste Beweis für die Gediegenheit desselben. ES darf daher dies lUw deren Nahe Wohnenden in große - tc Merkchen mit Recht, selbst den schwerst darniederliegenden Kranken, drMgm» es boben Wassers die nach K r o f- ^tzter Hoffnungsstrahl empfohlen werden. Zahlreiche unter ähnlichen Titel ver ausgegebene Rach h u g ____....1 «,,c innftvirt** nrininalroetf d<t

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©onnetP® Norinltlc in der fftü 2 ausrar

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Nus sreiwillrS Dietrich -°n Kecker von Hr Freies die denselben gi veniar und den aus unserem < steigert werden. ^ Die Versteige bei uns jeden T

Hungen, den Großherzogll

Bebufs Verminderung von Schreibereie« und Jncaffokosten er- U k suchen wir die geehrten Inserenten dringend, klernere ,

Gießen, 17. Febr. In der Sitzung der Stadtverordneten vom

WKK M-xLKL,«,«.

2. B-zügli» der Aufnahme des Hamms in den Bauplan ist zu> 2 v Nichts dm Sie trugen die Kranke zum Dorfschmied, der st- vor den Blas-balg legte

stkllun» der dortigen Saulink beschlossen worden, datz vorerst em Plan ange J«a) ^ibeskrästen anbli-s. Das hals - Der kalte Luftstrom machte

fertigt werden soll Mit Rücksichtwurden , . ber Herren ein Ende, und der Schmied hatte ihr somit im vollen «-tun- des Wortes das Lebens-

f "»*«SÜSS

bauen wollen zurückges-tzt bis besagter Plan uorliegt. blc wrlaubnib zur Er-

4. Dem Herrn Jacob T h ° m - s, welcher wt-derhoU um die Mt°u°n'tz zur

bauung einer Waschküche mit Hol,stall en neben s-t>iemam _ , aufaeaeben

damit vorerst die veränderte Stellung im Plan.Sewahrt wird. («-»ebren r s«.l& oxnßrc 1843 ist die Stadt Gießen noch im Besitze von 258 Gewehren

für deren Verwerthnng sich von der Stadtverordneten-Versammlung ausgespro­

chen und ber Gr. Bürgermeister ermächtigt wurde, bte erforderlichen Verhan

Mauvmv zur ^r- weil m einer der Gallerten, wo wie man verrnuthet, etwa

>Lchiffenbergerweg gestern e rL n cteuer' ausaebrochen ist. Alle Zugänge wurden sogleich mit Lehm 0 3- 60L-.ch-n^li-«-n, ^kXnb "uf Mifeu Th-il d-?K°bl-nb-rg«-rks b-schränk-a

namentlich Or?h?dol? von 'ben fini®':wreBen®DÄö^uf^Tn^^tvc'8 Sf^beXnrÄet|fer(ltc Bci d-r'Äufgab- gefälligst baar bezahlen ^wollen, roerten unb bflfe bit Kirch-nst-u-r int allg-mcin-n eine große Unzufr.-denh-it h«-^' r_,

tp>ücki- l-Maiwinen.s Die burch ihr- vorzüglichen Dresch-Maschin-N rübmlichst bekannte Firma Pb- M a p s a r l h » C o m p. in Franksurt M. bat -u« neue Häcksel-Maschin- für Hand- und Göp-lb-tri-b construirt, welche alle bisherig-v Snsteme bedeutend übertrifft- Diese Maschine, bte größte und l-istungssähigste Hacks- wJfrttine für Handbetrieb, hat eine Schnittfläche von 32 Centtmeter breit unb 8'/i Nme er hoch, ein-Breite unb Höhe, wie st- bei einer Häcksel-Maschine für Han - b-tr b b sher nie erreicht worden Ist, dabei geht sie ,° l-tch , daß ein Knabe st- an hnkenb dreb-n kann. Das Schwungrad, an welchem 2 Messer angeschraubt sind, b-tl m5 bentlm-ter im Durchmesser und wiegt 112 Pfund- Durch äußerst einfache S r° ftelluna schneidet sie 5 verschiedene Längen Häcksel, ohne Unterschied ob H-u, Klee ober Gras 8 Ostung per Stunde ca. 600 Pfund Häcksel- Die Maschine ist mit Ausnabn, der Einlagelade ganz aus Stahl und Eisen gebaut das Fußgestell aus Schmted-e.s«

Mehrere Tausend Exemplare wurden von obiger Firma abgesetzt, welches gem- aender Heweis für vorMliche Qualität und Preiswürdigkeit- ...

8 Die Fabrikanten PH- Maysarth <fc Comp- tn Frankfurt a- M. ertheilen jebe weitere Auskunft gerne, man schreibe nur dahin-

TtÄ*. L 5. w. w.« b» r

hohen Execut^ra h t fl flltcnen allaemeinen Reformen zu wachen; end- Äranf^it n^t burd) Unglück, nein, durch eine furchtbare Freoelthst, durch besonderen und UN Firn an «ten bestimmten Summen auf An- wahnsinnigen Fanatismus sich eines geliebten Kmde- beraubt. Wir wollerl hlenntt

lich werden bie für öffentliche Rutzltcyreus ^»len ocstl ^-rlmltnißmäßia feftftellen baß derPatriot" bis letzt kein Wort des Bedauerns über bte Greuelthat,

traa der Commiffarien nach Maßgabe der localen Bedursmsse v v V S Ausdruck deS AbscheueS vor dem Verbrechen gebracht hat- Die verhafteten

werden. Diese speciellen Resormen werden aus Fürsorge für Dleicnlgen ^-Eer gehören der Hefe des Volkes an. Der eine ist ein pafstonirter, vielfach bestrafter erhöht * . < tonlose Rathscdläae verirrt find, und von denen wtr Schläger", der zweite wegen Diebstahls bestraft, der dritte wegen Diebstahls steck-

bewilligt, welche durch treulose L(efe' totTb eine allgemeine Jevfolftt; nur der vierte ist seither nicht bestraft, reiht sich jedoch würdig tn

wünschen, daß sie zum Gehorsam zurückkehrem ffAßere G^iossenschaft ein, da er sein Opfer erst unter die Laterne geschleppt, sich seiner

Amnestie erlassen werden- In beiden gemi chten Comm ss h hsSnliitzkeit vergewissert unb bann wie ein Sanbit mit einem Dolchmesser ihm ben

J-* »* « »"* " «*'« S.>« h. « d.m M...n

""K, tÄSlu'ÄS ÄM

q:,t.rimr hntte brfehalb die Bosheit, den Verkäufer der GanS von dem Funde tn Kenntnitz zu 10. Februar hotte deßhalb bu Bo-H-U, Eigeuthum b-s Z-Hn-Marklücks sür sich beanspruch.

Wie die Sachen stehen, ist es sehr wahrscheinlich, daß die EigenthumSfrage zu gericht-

Mk. lich-r ®^>$ibc^m^ar6c^rotben§urbe kürzlich -in- Frau plötzlich schwer krank

*V v - . ______v. ... rij; c Ä(Ar4- am h en Sfl rit nfmiht b«»r y PitT m ODL 5

Täglich »Cl ( 28tzs '

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Feuerst

Jos. Be

$i,to9tfrob6 ? Sol ^lischt B,

y ®"r"QbenUDonn®anb in b-r Näh- b-s N-umühlw-hrS hat d-n B-sitz-r ber Müble S-rru Burk veranlaßt, bei (St. Poliz-iv-rwaltung Verbot zu b-an- MUYte «rthrn und Abfahren von Sand tn der Nahe seines WehrS,

Lr.a(9Cn^Äthei? brin«? Aus line b-sfallsige an bie Stabt gerichtete Anfrage ? n «MrÄen ba86' zwar ein öffenffl Interesse, welches ben Erlaß eines Verbots der bezeichneten Art erfordere, nicht vorltege, daß übrigens auch gegen

7 s ä ääSä..,.««

7-schl°ss-n'unb aüch b?e F-rstetzüng dieser Abböschung unb Grabeleguug nach

Surf liebende Dost Der Postillon fuhr auf überschwemmter Straße zu nahe am

Rande Ärselbe^ der Wagen fiel um und in die Wasserfluth. Dem Postillon Selang machen, da« ote^e wwpsemung |iaj hui uu. m eS den einen mitfahrenden Passagier (eine Dame) zu retten, wahrend das Pferd er Dichterischen DerlagS-Anstalt in Leipzig bezieht. ।ranr. Die Effecten wurden beute Nacht noch gerettet^

Iei

791) Glnnotfi Wagen zu verk Ekped. d. Sitte. AchW «wpfieölt

- o Wort über das Andrasiy'sch- Programm lad)en. -

Än f i denn daß es vom Preß-Bureau mitge.heilt worden fei, ja. mehr,'ba'ß b'-r Teufel dem Schornstein hinein flieg',

zu drucken, es s ' . , einen Monat kalt gestellt worden wegen der we ch ^^unden Geld bringt und feinen Feinden et wieder nimmt. Man sage nicht,

es wäre beinahe ^rn^nrpiiften Rede des Advocaten Furlani, welche dieser & bie ^aien keine Religion mehr haben, sie lachen nicht über die.Religion, sovdern WStt ftt» -y. 2-.-****

«al , und darin st h $ / -r^te des Mittelmeeres in Candta ange- 6jc Kirchensteuer

&en ist^der englische Admiral Drummond hat an dm englischen General. E'» °nd« . ^st^,°^em'^tt-'b-rvorrust,-ist weil be-

kommen tst der eng ) E gerichtet, mit dem Befehl, sofort lhn in D°Yen Vanbfletftlic6en ihre Arbeit mit ihrer erhöhten B-s°lbung In fernem Eonsul m Rhodus et 3 R-weauuaen auf den Sporaden des Archipels, Verhältnisse st-ht. Man hat ihnen in letzter Zeit ihre Besoldung erhöht uno

Kenutuiß zu etzen von all n Bewegungen °Us ^^te ist, so hat es XX ihr-Arb-.t vermindert. U-b-r bie Ausbesserung b-r L-Hrer-B-° buug-n h

Wenn das mcht eine auf die Baisse specultrenoe « I ,nan [einen v-münft'g-n M-nsch-n klagen, weil man weiß, baß b-r L-hr-r mit saurer

.< ,r, . Olt Rübe feine Besoldung verdienen muß. Wenn leder Geistliche täglich tn feinem «mte

«oitttantmvpei, vo. Es wird officiell mitgetheilt. Zu -Eie der Lehrer, so würbe sich Ni-manb über bte Erhöhung der Pfarr-

. -romranri V g> b )n Bosnien und der Herzegowina hervor- beiolbungcn durch Die Kirchensteuer beklagen. nrthnhnren

dem Zwecke, den durch v>e vreo-urm freundschaftlichen An- Em-n britten Grund glaubt man darin zu sinden, weil besonders die orthodopen

gerufenen Nebeln em Ende zu machen, "ach frL|jApn rs\efinnunaen Geistlichen nicht als Diener Christi in sanstmüthigem Geiste predigen, sondern M't Maiiungen, welche von den durch ihr«t versönlichenr nntJ® päpstlicher Gewalt herrschen wollen, auch stets Andersgläubige von ber Kanzel h-r-

baju Beranla&ten "inen 8?pmmun8«n des letzten Fi'rmans bte unt<r ^Tnn eFau« diesen Gründen den Laien nicht Übel nehmen wenn sie solche

mit Zahlungserletchterungen ohne Beetntrach g g _______unb Lr beffelben in den in ziemlicher Höhr angehäuften Schnee, was zur Folge