Mermietyungen.
2799) Ein kleines Familienlogis ist zu vermüthen und im October zu beziehen.
_________________H. Werner.
4797) Eine Helle große Werkstätte, welche sich gut für einen Glaser, Schreiner und dergleichen eignet, ist mit Logis zu ver- mtethen.
____________H M. Juqhardt.
4739) Ein großes mödlirtes Zimmer zu oermiethen bei__Dr. Weder.
4580) Das seither von mir bewohnte Logis, bestehend aus 3 Stuben und Küche, st an eine kinderlose Familie zu vermieihen und sofort zu beziehen.
Gärtner Schaum.
4819) Auf dem Marktplatz im Weidig'- scheu Hause ist ein Zimmer, möblirt ober unmöblirt, zu oermiethen.
I». 8«9,
4778) Zwei Stuben, mit oder ohne Möbe
sind sosort zu beziehen.
M a n k,
hinter dem Main-Weser-Bahnhos,
_________an der Bahn.________l| '”'1 Alic-nstraße 101 eine Wohnung v J
4779-
benebst Zugehör per 1. October zu ver- miethen.
4813j In meinem ncuerbauten Hause sind zwei Familienlogis, sowie möblirte Zimmer, zu veimietben.
Carl Straub, Heuchelheimer Chaussee.
4829) Ein wöblirtes Zimmer mit Kar binet zu oermiethen bei
_____________Carl Heil, Schloßgasse.
Wohunngsveränderunt;.
Ich mache meinen Kunden hiermit die ergebene Anzeige, daß ich nicht mehr bei Herrn Heinrich Häuser, Täuselslustgärtchen, sondern seit dem 5. August bei Herrn Thonwaarenhändler Philipp Pfeiffer auf dem Tiesenweg (truher Ockel'sches Haus) wohne. — Bestellungen nehme da zu jeder Tageszeitentgegen.
4777. • Heinrich Rohlrch, Dachdecker.
300 Mark Belohnung
Demjenigen, der die Diebe oder Hehler der in der Nacht vom N. auf 12. ds. Monats dem Weber-Meister Theodor Hutsch zu Stromberg a. d.
Sieg gestohlenen schweren seidenen Sammete, nämlich:
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an den Mittclrhein. Fabrikanten-Verein
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Kaufmännischer Verein Frankfurt a. M
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Verantwortliche Redoctior A. Scheyda. — Diuck und Verlag der Brü'bl'schen llniv.-Druckerei (Fr. Ehr. Ptelsch) in Gießen.
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kenntniß werden verlangt.
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Für ein Weingut am Rhein wird ein l
zur Besorgung eines kleinen Viehstalles und kleinerer Arbeiten im Hof und Garten gesucht. Lohn ca. 625 Mark nebst freier Familicn- wohnung mit Garten. Gute Zeugnisse über Aufführung und Sach
itui qno des Acht Wh binwerfe, bi linden politischer Del (iiibt haben möchtet MeWiung ein osfi t vffuöse Mittheili
hi widerstehen könnte -edenssorderunzen Wi : geschehen sei Si ch'en eine ungemein e hoben Maße bei bet :t bereits strenge N :t bahin.
Berlin, 16. §
im (£af6 Ebel, Dienstag den 19. d. Mts., Abends 8 Uhr. Tagesordnung: 1) Eingänge,
2) Bericht wegen des projectirten Anschluss^
in Mainz.
Um recht zahlreiche Betheiligung ersucht
4793) Der Vorstand
stehen. Hoher Lohn. ’-Y’Thi;. ,
Näheres durch die Annoncen-Expeditn» i" °len»
schweren Leiden tm 18. Lebensjahre sanft
und Gießen, den 18. September 1876. $
Dr. med. Siebert, U
Emilie Siebert, geb. Müller, M
(die Eltern). ■
Ferdinand und Fritz Siebert, K
(Brüder). «
Frau Oberbaurath Müller, W
(Großmutter). . ■
Elisabeth und Anna Müller, Ä
(Tanten). H
(ein Organ der Fortschrittspartei)
28. Jahrgang.
Zum Abonnement auf die „Mainzer Zeitung» für das 4. Quartal l I. wird hierdurch ergebenst eingeladen.
Die „Mainzer Zeitung" erscheint täglich, mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, in großem Format. ....... _
Dieselbe bespricht vom politisch und religiös freisinnigen Standpunkte in Original Leitartikeln die jeweiligen TageSsragen, liefert täglich eine politische Uebersicht und gibt in Original-Correspondenzen und Telegrammen in raschester Weise ein Bild der Vorgänge aus politischem, wirthschastlichem und socialem Gebiete in größter Vollständigkeit. Die „Mainzer Zeitung» berichtet ferner über die Verhandlungen des deutschen Reichstages^wie der einzelnen Landtage, namentlich des hessischen Landtages. Kirche und Schule finden eine besondere Berücksichtigung. Der lokale Thetl wird auf das Sorgfältigste behandelt. Die Interessen der Landwindschast finden gebührende Aufmerksamkeit, ebenso das Handels- und volkswirthschastliche Fach. Börsenberichte und telegraphische Course, Verloosungen, Weinverstetgerungen rc sind gleichfalls in dem Blatte enthalten. Zahlreiche bewährte Mitarbeiter stehen uns zur Seite.
Das Feuilleton enthält Erzählungen und Aussätze des verschiedensten Inhalts, Miscellen, Berichte über Theater, Kunst und Literatur, und wird dasselbe in solcher Mannigfaltigkeit eine Quelle der Belehrung und Unterhaltung bilden.
Die Sonntags-Beilage, welche eine Auswahl der verschiedenartigsten Artikel bringt, bietet einen reichhaltigen pikanten Lesestoff.
Preis pro Quartal in Mainz 2 M. 72 Pf., bei der Post bezogen 3 M. 40 Pf.
Bei dem ausgedehnten Leserkreise der „Mainzer Zeitung» haben Anzeigen den vortheilhaftesten Erfolg; biefelben werden billigst berechnet und wild bei mehrmaliger Einrückung Rabatt gewährt.
Die Bekanntmachungen der Civil- und Militärb<hörden (Submissionsvergebungen, Versteigerungen :c.) sind in der „Mainzer Zeitung» enthalten.
Damit keine Unterbrechung in der Zusendung des Blattes emtritt und die Exemplare vollständig geliefert werden können, bitten wir, die Bestellungen baldigst und rechtzeitig auffleben zu wollen.
Mainz, tm September 1876.
Verlag der Mainzer Zeitung.
C. Hellermann.
so angibt, daß deren Bestrafung erfolgt.
Vor dem Ankauf dieser Sammete wird gewarnt.
Mülheim a. Rhein, 16. September 1876.
Christoph Andreae.
Aermischte Anzeigen.
I. Rothenberger, JLindenplatZ) kauft jederzeit gebrauchte Möbeln, Betten u. dgl., sowohl einzelne Gegenstände als anch ganze Haushaltungseinrichtungen, Gold- und Silbersachen, Antiquitäten
bei Wetzlar.
Gebr. Bonhausen.
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von Jean Maria Farina.
jftetne Riederlagegdavon tn der Expedition des Gtehener Anzeigers empfehle itf, zu M. 13,70 per Dutzend, M. 6,85 per halbes Dutzend, sowie in ganzen und halber Fläschchen zu M- 1,28 und 68 Psg. gehorsamst.
Jobarrn Maria Farina in Köln.
au[ bene S teilen, von den t ^»bsichtigte b F k'^^en Dam
Todks-Anreige.
Verwandten und Freunden statt besonderer Meldung die traurige Mittheilung, daß unsere innig geliebte Tochter, Schwester, Enkelin und Nichte
Julie Siebert
Durch Inbetriebsetzung unseres neuen Kalkwerkes sind wir von Waggon-Ladungen frisch gebrannten
riet jenen Aovinz £*),n , Ibtnb bas StM.vefi ssiuflaiibi in üt ^r‘e' tiiruug M Äisers °°n nie# W nach R«ci
Unsere Leser wissen von der furchtbaren Feuersbrunst, welche am 14. v. M das Städtchen Brückenau heimsuchte. Nach amtlicher Erhebung sind 144 Wohnhaus« und 80 Nebengebäude zerstört worden und von 1800 Menschen sind 782 obdachlos Der Jammer und das Elerd ist nicht zu beschreiben. Mit r em Herannahen der foltfl Wten, 14. g Jahreszeit wird die vorhandene Noth noch größer. Wenn irgendwo, so ist hier
dringend geboten.
Wir bitten darum, Kleider, Weißzeug, Betten und namentlich Geld und Nahrurgi mittel für die Abgebrannten in Brückenau schleunigst sammeln und an Herrn Anton Würth, früheren Bürgermeister in Brückenau, senden zu wollen. - ItBbfc?’" - —
Zur Entgegennahme von Geldbeiträgen sind wir gern bereit. * I S mu» tann gtflet
Die Expedition -es Eirsirnrr Anzeiger»,
IL N fid)
Unser Bureau, das die Herren Chefs kostenfrei bedient, vermittelte im abB - kijchen Bebinqunaer Jahre (auch Nichtmitgliedern) über 1000 Commis- und Lehrlingsstellen. (B76 jn ^r 'g?onp ---—---—----E 9 { 0 Ubr gestorben.
15) Fleehtenkranke and Brust; nn
leidende heilt Dr. _JoehheimjNtn beX'Rl! Darmstadt nun a. d. Stadtkapelle No. H >f Ißelarnk
Abfahrten von Gießen nach: .L^ntera.L Dentz 6«, 12, 443.
Diilenburg 6*5, 12, 443, 95. (£ft q ““iW
Siegen S45, 12. t’Üitt.r 1(fA
Wetzlar 64-, 8<o, 9», 12, 4*3, 7, W f Nliben «jS tz
4727) Ein braves Mädchen mit guten Zeugnissen, welches kochen kann und die Hausarbeit versteht, findet zum 1. Cctober Stelle. Zu erfragen bei Frau Schirmer, im Hause des Herrn Oppenheimer, Wallthor._________________________________
4027) Ein oder zwei junge Leute können Kost und Logis erhalten. Näheres bei der Exped. d. Bltts. _________________________
4715) Ein Gymnasiast oder Realschüler findet freundliche Aufnahme in einer stillen Familie- Wo? sagt die Exped. d. Bltts.
4707)” Ein der kaufmännischen Buchführung mächtiger und im Rechnungswesen geübter junger Mann sucht Dischästigung für einige Stunden täglich. Auch übernimmt derselbe die Einziehung von Ausständen gegen billiges Jncasso. Näheres bei Herrn D a n i e l H e t l am Kirchenplatz._________
4796) Ein braves Dienstmädchen zu baldigem Eintritt gesucht- Näheres
Marktstraße Lit. D- Nr. 32.
Bürger-Club.
Dienstag den 19. ds. Mts., Abends 8V2 Uhr
Generalversammlung
der außerordentlichen Mitglieder
4825) tm Sälchen des Herrn Carl Fuhr.
Gesucht ein Viehwärter. t .
verheiratheter Mam
4805) Ein braves Dienstmädchen sM 0 w taum ant zu Michaelis Dr. Geist._____________x *•' kcin W
4786) 12- bis 15000 Mark werden 4
doppelte hypothekarische Sicherheit (oM Wien, K Vermittler) zu leihen gesucht. OfftiM Rille aug ßni1n,, L unter Nr. 4567 befördert die Exped. d. N : GfoÄm'd FLLesucht wird zum 1. October eine (id ;t(„ . JVte mitg, ^^empfohlene Person für bietpflege jOiitt t. 1 1 bem spi Knaben von 4 und 10 Jahren; dieselbe w»? ”ll,tn ä$affenßin(i gletcbzeitig jede Zimmerarbeit verstchiil fibthe, einen d-« * tüchtig im Nähen und Flicken fein, ö® ; A Mmth
schen, Bügeln, sowie einfach ^riftren b«1 | Wllguna j stehen. Hoher Lohn. ,.t. .®ef(jlUno h-.
Näheres durch die Annoncen-Expeditn» x ahüett° von Rud. Masse (G. Toll in) hier. . h ben Sgeftim e"'
4827) Weißbinder-Gesellen finden dau- । Aisj,..
ernbe Beschäftigung bei fb lOOQn c^,e Mi
Stetnmüller 4 Schneidet.
Näberes im Fischerhof.___.L , y »itb §erf),
4823) Eine ordentliche Lauffrau geiuätt «Mt jUty- ei im Hause des Herrn Oppenheimer, (Men^ ». leiben Stieflen hoch.51 sm b


