die „Allg. Ztg." versichert,
Pesth, 11. März. In
als Umtauschstellen bestimmt.
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der wie
durck die „Neubewaffnung, Errichtung und Einkleidung alter und neuer Trup- pentheile im mecklenburgischen Contingente" erwachsenen Kosten von 200,000 Thlr.
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Kammer den Ausschußantrag, wonach der Staat keine Verpflichtung zur Amortisation übernimmt, einstimmig an. Bei dem Artikel über Einlösung der Zinscoupons sprechen Wolfskehl, Maurer und Stüber für den Antrag der Ausschußmehrheit, wonach die Regierung ermächtigt werden soll, zeitweise auch Bankhäuser als Einlösungsstellrn und zwar gegen eine Provision von höchstens V4 %, zu bestimmen, während Königer, Dumont und Büchner sich dagegen erklären. Der Antrag der Minderheit, wonach nur die Staatskassen die Einlösung der Coupons vornehmen sollen, wird darauf angenommen. Die Bestimmung des Vertragsentwurfes, wonach die Bankhäuser Erlanger, Bethmann und Königswarter den Umtausch der Actien gegen Obligationen vermitteln sollen, wird nach einer zwischen Hirschhorn,'Dumont, dem Ministerpräsidenten Hofmann und Ministeralrath Fink geführten Debatte abgelehnt, und werden die Staatskassen
Der Minister glaubt, daß jene sich täuschen, welche etwa hoffen möchten, daß ein derartiges Vorgehen Serbiens -wischen den europäischen Mächten Uneinigkeit stiften werde. Die Antwort des Ministers wurde vom Hause sehr beifällig zur Kenntniß genommen.
Pesth, 11. März. Der Kaiser hat neuerdings 15,000 Fl. aus den Jntercalarien und vacanten geistlichen Benefizien für die Ueberschwemmten gespendet. Diese Mittheilung Tresort's wurde mit stürmischen Eljens im Stadthause anfgenommen.
Paris, 13. März. Eine Versammlung von 300 Deputaten und Senatoren der republikanischen Parteien hat beschlossen, an der früher beschlossenen Resolution sestznhalten, welche die Nothwendigkeit hervorhob, das Personal der Verwaltungs-Behörden, welches bis jetzt die Republikaner bekämpften, zu erneuern. Die dringende Nothwendigkeit dieses Personenwechsels wurde m
nächsten Montag 10 Uhr.
München, 12. März.
Cultusminister v. Lutz ein
Gicßcu, die Sitzung bei 4 Uhr, im Rc
Konst' rotavizza (htt wird der Reg nach Piva nn suchten die I denen Kampfe Verluste der ' btt über dens Gorans!» vei Banden untci unbedeutendes des Thatbestc obert; es ges von Montene
Prag, 11. März. Im Gablonzer Bezirk brach wegen der darniederliegenden Industrie eine förmliche Hungersnoth unter der Bevölkerung aus. Auf Antrag des Landes-Ansschusies gelangt eine diesbezügliche Nothstands- Vorlage zur dringlichen Behandlung vor den Landtag behufs Nothstandsbauten.
Bukav vtztn der von ^ß-Majorita jluleihe von 1 vazunfl zu
vtckängert. > Sammet bat und den 8mi| festgesetzt.
läuft, in aller Kürze zusammentreten.
Berlin, 11. März. Behufs Vorgehens gegen das Piraten-Wesen in den chinesischen Gewäffern wird dem „Reichs-Anz." zufolge das deutsche Ge> schwader in Ost-Asien verstärkt. Die ursprünglich zur Rückkehr in die Heimath bestimmten Schiffe „Hertha", „Ariadne", und „Cyklop" verbleiben daher dort und werden mit den in der Mitte des Mai daselbst eintreffenden Schiffen „Vineta" und „Louise" zu einem Geschwader verbunden, welches gemeinsam mit englischen, chinesischen und Schiffen noch anderer Mächte operiren wird. Das Kanonen-Boot „Nautilus" segelt noch vor Ende dieses Monats gleichfalls nach China ab.
Berlin, 11. März. Die Vorarbeiten zu dem Gesetz-Entwürfe bezüglich der Eisenbahn-Frage sind, wie die „Post" mittheilt, Seitens des Handels Ministeriums noch nicht erledigt, vielmehr haben noch vor Kurzem mit Sachverständigen und hervorragenden Landlags-Abgeordneten Erörterungen der Frage stattgefnnden.
Berlin, 12. März. Die Summe von 20,000 Mark, welche der Kaiser aus seiner Privat-Schatnlle zur Beseitigung der durch die Überschwemmung hervorgerusenen Nothstände beigesteuerl hat, ist dem Minister des Innern zur Vertheilung überwiesen, und zwar mit der Maßgabe, daß dieselbe für die Nothleidenden in den Gebieten der Weichsel, der Oder, der Elbe und des Rheins bestimmt sei. Unter den reichen Gaben, welche anderweitig für die gleichen Zwecke eingegangen sind, ist besonders ein Betrag der Aachen-Münchener Feuerversickerungs-Gesellschaft hervorzuheben, welche bekanntlick aus ihren reichen Erträgen regelmäßig erheblicke Summen für gemeinnützige Zwecke anzuweisen pflegt. Es ist von dieser Gesellschaft die Summe von 30,000 Mk der Regierung zur Verfügung gestellt worden.
Schweiz.
Solothurn, 12. März. Bei den Großraths-Wahlen sind 105 We- gegen 9 Ultramontane gewählt worden.
Arankreich.
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Die Nachricht der „Augsb. Post-Ztg.", daß Entlastungs-Gesuch etngereicht habe, entbehrt, vollständig der Begründung.
Kesterreich.
Paris, 11. März. Senat und Kammern setzten heute die Wahl-Prü- sungen fort. Am Montag wird in beiden Körperschaften die Wahl der definitiven Prasidial-Bureaux stattfinden. — In einem heute von den Journalen veröffentlichten Briese Thiers' erklärt derselbe, daß er die Wahl zur zweiten Kammer annehme. ,
Antrag der Abgg. Krämer und Frankenburger, wonach den nichtpragmatischen Beamten eine TheuerungS-Zulage von 210 Mk. zu gewähren sei, gleichfalls mit 79 gegen 76 Stimmen verworfen, und vertagte sich sodann die Kammer auf nächsten Montag 10 Uhr.
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ÄRarburg, 13. März. Der orcanartige Südweststurm hat gestern
Maurer 81,6 ^hen AussichtsThurm auf der Marburg
Usinqer' gegenüber fliegenden Hohe „Spiegelslust" vollständig umgeworfen. Derselbe
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gejnblt seien. Wenn nun ein Theil der Kriegskostenentschädigung für die Großb. Brüssel, 11. März. Laut amtlicher Nachricht ist der flüchtige Generali Kasse beaniprucht werde, so wäre dies nur ein theilweiser Ersatz für frühere Sccretär der belgischen Bank in Queenstown zugleich mit seiner Zuhälteriii
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Verbindlichkeiten erfüllt. DI- Nibd-rbrvck- habe sich all-rding, etwa» a-l-nkt aber Leistungen. Die Stände haben hierauf in der Erwägung daß fit nach unbedeutend und seien weitere Senkungen nicht vorgekommen; die Regierung habe die ifnc6 <vcfcrit)t,, f bi k $ ’L Jll6a[t
Brücke bi« jetzt nicht übernommen, es sei aber keine Gefahr vorhanden und braucht IL Dle v0flll>>ng verzichten mutzten, mir dem Großherzog von
kein Neubau stattzufinden Kugler sucht die finanziellen Ausführungen der Ausschuß- Mecrieuburg-Dtrelitz int Laufe des gegenwärtigen Landtages noch zu einer Ver- Minderheit zu rechtfertigen und glaubt, man könne in einigen Jahren die Ankaufs- ständigung zu gelangen, beschlossen, die Großh. Proposition weaen Dertkeiliin., bedingungen derselben erreichen. Minifterpräsident Hofmann bezweifelt, ob durch Ab- der Kriegsentschädigung abzulehnen. Man ist nun aesvannt nb btt früh», 9 warten in einigen Jahren ein besseres Geschäft abzuschlicßen sei. Eine solche Calcula- ble Stände aericktetp (DmLni firfc prfMUn wirh x' Ul)erc an tion auf die Zukunft sei jedenfalls unsicher, besonders bei der Zweifelhaftigkeit der ~ f \T ^richtete Drohung sich erfüllen wird, daß der Großherzog, falls Zinsgarantie. Schulze erklärt, er sei durch die Debatte belehrt worden und zwar sie sein rlnerbieten nicht annehmen wurden, ohne ihre Zustimmung über die besonders durch den Abg. Dumont, gegen dessen Willen. Das Geschäft stehe allerdings Kriegsentschädigung verfügen werde. fsn ,ota )
auf der Schneide, eS lägen für ihn aber Gründe vor, für die Vorlage zu stimmen, da Berlin, 12. Märi. Bis Ende Februar warpn irr oqr <nn die Verwendungen für die Bahn jedenfalls auch auf Den Verkehr und die Rentabilität aufiaea^eichs-
der Bahnen wirken werden. Die Satzung wird heute Nachmittag fortgesetzt. 'ck a ^gegeben, dagegen an Landespapiergeld 170,263,251 emgezogeii
Darmstavt, 11. Marz. Bei der heute Nachmittag fortgesetzten B-rothung der l‘nD vermutet. — Zn dem jetzt zu Eiide gehenden Winterhalbjahr studirten aus Eisenbahnvorlage erklärt Weicker, daß er für die Vorlage stimmen werde, weit durch Den 1 ‘ Universitäten des Deutschen Reicks, welche evangelisch-theologische Fakul- die Erwerbung der Bahnen die Steuerkraft der Provinz Oberhessen erhöht werbe, täten haben, 1565 diese Theologie, 72 weniger als im letzten Sommerbalb- Wslfskehl verwahrt sich gegen etniae Angriffe Kugler's; er bestreitet, daß der Staat jahr, und zwar in folgender Vertheilung ' Leivüa 337 941 XX
aus -wem Rückgang der oberhessischen Bahnactien -inen Vortheil ziehen könne und ,87 Berlin 162 Kr,anöe.it .Tübingen 233, Ha°e
daß durch die Erwerbung der Bahnen der Staatscredit geschädigt werde. Möllinger ~'rf * ^n^cn .V4' , ot J 8en /o, Jena 64, Bonn 51, Kiel 50,
versichert, daß bet Abschluß des Vertrages nur an eine begrenzte Garantie gedacht <>liaßvurg ou, Marburg 4b, Königsberg 44, Breslau 39, Greifswald 33 worben sei und Niemand mehr als die festgesetzte Summe bewilligen wollte. Nach Lage Rostock 25, Gießen 23, Heidelberg 9 ; gegen den Sommer hat Berlin um 40 der Bahnen könne kein Erneuerungsfonb gebildet werden; die Erneuerung der schienen uiaenommen und damit den Platz vor Erlanaen aewonnpn stehe bevor; die Erhaltung der nothwendigften Dinge werde 450,000 Mark im Jahre L°ter monn kosten. Die Ersparung der 170,000 Mark sei nur eine scheinbare. An den Staat , a- ' ' $ ^larburg, Rostock hinter Greifswald zuruckge-
würben große Anforderungen gestellt werden, eine Vermehrung des Betriebs würde trcten Jj;1 die Rentabilität der Bahnen noch vermindern. Die Fortsetzung der Bahnen nach Par- Berlin, 13 März. Seitens des Abg. Petri steht eine Jntervellation tenftein werde ihre Rentabilität sicher nicht erhöhen; es seien zu viel Bahnen gebaut im Abacordnetenhause wegen des Sauber Berasturies bevor worden und daher die Aussichten derselben für die nächste Zeit nicht günstig. Das J Märr Der vor.
Geschäft, das der Staat mache, sei unter allen Umständen ein schlechtes. Finanzminister . r -^^r BZassersrand des Rheines hat an vielen Orten
Schletermacher und Mmisterialrath Fink geben noch einige Erläuterungen, worauf em eme Hohe erreicht, Die der der Jahre 1784 und 1845 gleichkommt. Die Schlußantrag angenommen wird. Der Referent Theobald rechtfertigt den Mehrheit^- Gegend um Köln gleicht einem See. Mehrere Straßen in Köln und Deutz antrag gegen die im Lauf der Debatte zum Vorschein gekommenen Einwendungen; sind überschwemmt. In der vergangenen Nacht brach der Notodamm hinter er hebt msbesondkre hervor, daß der von der Minderheit vorgenommene Umtausch mi.rK» s ar 1 ^oryoamm yinter
der Actien gegen Obligationen nichts anderes als eine Ablehnung des Antrages sei. 21 , Z^urch und wurde der nordwestliche Theil des Gartens
Bei der daraus folgenden namentlichen Abstimmung wird die Regierungsvorlage auf uverslutyet. T)av Militär verstärkt unterhalb Kölns bei Nippes den Damm. Erwerbung der Obe.hessischen Bahnen mit 28 gegen 19 Stimmen angenommen. Für Marburg, 13. März. Der orcanartige Südweftfturm bat gestern dieselbe stimmen die Abgeordneten v. Bnrt, Edinger, Ellenberger, Görz, Hallwachs, Abend Den nahezu vollendeten 90 Fnü hoben Ausstckts Tburm nnk Heinzerling, Hirschhorn, Jöckel, Jost (Assessor), Königer, Küchler, List, Martin, Maurer, acaenübcr neaenben Ä I *
Pfannstiel, von Rabenau, Schaub, Schulze, Scriba, etüber, Theobald, Usinger, ~ „Spiegelstust vollständig uingeworsen. Derselbe
Wadsack, von Wedekind (Darmstadt), Weitz, Welcker, Wolfskehl, — dagegen die Ab- lütir iDandstetn - Mauerwerk aufgeführt. Die durch den Sturm außerdem geordneten Büchner, Dumont, Falk, Frank, Heydenreich. Jost (Oec.), Kugler, Matty, an Bäumen, Telegraphen-Stangen, Dächern und Schornsteinen anaerickteten Möllinger, Mülberger, O.'chsncr, Osann, Racke, Schröder, Stephan(Heßloch>, L-tephan Verwüstungen sind sehr bedeutend. ä w
(Osthofen), Weber, von Wedekind (Hiltersklingen) und Wolz. Es fehlten die Abge- 11 STOX« c\M
ordneten Allmann, Dittmar und Habicht. Bei der Specialdebatte empfiehlt Abg - März. Zn der heutigen Sitzung der Abgeordneten-
Kugler nochmals den Antrag der Minderheit bezüglich des Umtausches der Obligationen Kammer wurde die Vorlage, betr. den Etat der Landtags-Dersammluna und wogegen Hirschhorn bemerkt, daß bann die Kammer ihren eben gefaßten Beschluß des Landtags-Archives in namentlicher Abstimmung mit 79 gegen 76 Stimmen Wieher annuUiren würde. Unter den.folgenden VertraBortikeln gibt der über «mar. abgeiehnt und der ttntrag des «usschuffeS angenommen. Hierauf wurde der tisation der Obligationen Anlaß zu einer Debatte zwischen dem Finanzminister, dem ..... . l 7 v ° ‘vurve oer
Ministerpräsidenten und den Abgeordneten Osann und Hirschhorn, und nimmt die
Berlin, 12. März. Der Großherzog von Mecklenburg-Strclitz hatte
für seine privative Kaffe die Hälfte der Kriegsentschädigung beansprucht, was v __________7l___ _____
von den Ständen, welche den ganzen Betrag derselben als Landesfonds ver- eilier 60,1 Gambetta gehaltenen Rede begründet; hinsichtlich des neuen Minilangen, abgelehnt ward. Der.Großherzog hat darauf, so schreibt man aus st^iums dagegen, so führte Gambetta ans, müffe man die Thaten und Pro- Sckwerin, in einem Rescript eingehend zu begründen versucht, daß das Ver- gramme deffelben ohne Vertrauen und ohne Mißtrauen abwarten. Der Vorschlag langen der Stände ein unbegründetes sei. Insbesckndere bezieht sich jenes ^ner allgemeinen Amnestie für den Zeitraum seit dem Jahre 1870 wird im Rescript zur Begründung des Großh. Anspruchs darauf, daß aus der Großb. Sfnat von Victor Hugo, in der Deputirten-Kammer von Raspail cingebracht Renteikaffe ohne 93 ei hülfe des Landes die in Folge der Ereignisse von 1866 werden.
London' P* kZ .^Iteiien Perfl irfflüten
Dle weiteren Artikel werben ohne erhebliche Debatte mortete der Minister, Nrästd^nt n q-J3ri k x- a? ^ntcr6?llfc^ öeant- nad) den Ausschußanträgen und bann die Verträge im Ganzen angenommen; ebenso n ,, t Präsident v. Tisza die an die Regierung gestellte Inter-
nach einer nicht erheblichen Debatte die AussührungSbestimmungen mit den von ben^ pkllanon betreff9 Der ortentaltschen Frage im Wesentlichen übereinstimmend mit Ausschuß Dorgenommenen Abänderungen Die nächste Sitzung findet Montag den der schon mitgetheilten Erklärung, welche er gestern im Club der liberalen 13. dieses Monats statt. Partei abgegeben hatte. Tisj« fügte heute noch binju, er halte die Eventua-
. Darmstadt, 13. März. Im Finanz-Ausschuß der zwe.ten Kammer lität eines Mißlingens der Pac.fication und einer Intervention von Seiten ist der Antrag gestellt worden, d,e Staats-schulden-Dlgungskafle aufzuheben Serbiens für sehr unwahrscheinlich; Serbien werde sich wohl nicht in Gegen, und mit der Haupt-S aato asi- zu veremtgen. Obwohl dw R-g.erung sich ent- fa$! jU den Interessen Europas stellen. Falls aber jene Eventnalität w,d°, A,-den dagegen erklärt, hat doch der Antrag .nehrf-chen Anklang gefunden. - Erwarten doch einträfe, dann würden di- Entschlüsse, welche di- österreickisL. Di- erste Kammer muß da- di- Rat,firatwns-Fr,stdes mit^der Oberh- nsch-n „„garische Monarchie zu fasien hätte, von dem Jutereffe derselben abhängen. Eisenbahn-Gesellschaft abgeschlofl-n-n Vertrags m,t End- dieses Monats ab- Der Minister alaubt, daß i-ne stck täuseben. welcke etwa boff n S


