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Vermischte-

Türkei.

Oeffentlichi

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E. Grüningen bei Gießen, 6. Sept. Heute schied nach 35jähriger segens­reicher, treu eifriger und gewissenhafter Wirksamkeit der Ortsgeistliche, Herr Pfarrer Deichert, Präsident des Oberhessischen Bienenzüchter-Vereins, aus unserer Gemeinde, 'Ium in feine ihm neu übertragene Pfarrstelle Großen-Buseck überzuziehen. Wir haben einen großen Verlust an dem Weggang unsers treuen Seelsorgers erlitten! Die Ge-

, l(Yn Vormittaa bei Meldung des M Ausschluss!" von dki Mdin und ktwaivk!

Annnhm t Mm p begründe

... Gesuch des Zieglers Kasper Sch om der um Erlaubniß zur lieber brückung eines städtischen Grabens am Hohleichweg.

12. Bauliche Herstellungen im alten Realschulgebäude refp. Verwendung desselben.

13. Beschwerde des Geschirrhändlers Philipp Pfeifer wegen Benutzung

9. Miethwohnungen in dem städtischen Hause auf dem Asterweg betr.

10. Die Pflasterung der Löwengasse betr.

15. Die Stiftung des GemetnderathsmitgliedS Friedrich Lony.

16. Gesuch des Vereins für Geflügel-, Vögel- und Kaninchenzucht um Liebers lassung der Turnhalle zum Zwecke einer Ausstellung.

17. Gesuch des Wilhelm Löber IV. wegen Genehmigung eines abgeänderten Bauplans.

18. Gesuch des Gastwirths Peter Hudeler um Bauerlaubniß.

19. Gesuch des Bauunternehmers Heinrich Adami um Grlaubniß zur Er­bauung eines Hintergebäudes in der Altcenstraße.

Ueber das nachgelas Stotfl Heinrich Lo nie über das Vermöget Louise, geb. Gerhai 1örmlid)t tioncux^roc werden daher Me, btt üne oder die ande mögensmchenzudiid' gefordert, solche in d<

Montag den 16

Rumänien.

Bukarest, 10. Septbr. In Folge der Anwesenheit des Kaisers von Oesterreich in Siebenbürgen begibt sich der Minister-Präsident Bratiano, von einem Flügel-Adjutanten des Fürsten begleitet, nach Hermannstadt jur Be- grüßung des Kaisers von Oesterreich.

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Lagerhaus erbauen wollen. . , . . ,

6 Bel Den voraelegten Gesuchen der Herren Christian Haubach, Heinrich Schmall Karl Plank und Emil Harms um Erlaubniß zur Aufführung von Nebengebäuden und des Herrn Jacob Thomas, sowie der Frau Wwe. Schäfer um Vornahme von Bauvcränderungen an ihren schon bestehenden Gebäuden, wird nichts zu beanstanden gefunden.

Äm 17 und 18 September b. I. wollen die Mitglieder de« Vereins für Gc- Marl- und Kanmchenzucht eine Ausstellung veranstalten und hierzu die Turnhalle benutzen. Auf das desfallsige Gefuch wurde w llfährtger Beschluß gefaßt.

Genehmizt wurde die Ausführung der zu 5190 M 4t) Pf. oeranschlagte Pfla­sterung der K.ller unter der neuen Realschule. Die Vergebung der Oesen-Liefe: runfl in die neue Realschule soll im Submisfionswege geschehen.

Bezüglich der Verbindung der jensetts der Main-Weser-Bahn gelegenen Wohn­häuser Gärten u. f. w mit der Stadt wurde das Anerbieten der Direction der Main-Weier Bahn accepiirt, nach welchem sich dieselbe zur Herstellung einer Weguntersührung in der Nähe des GerberhäuSchens owte zur Anlage eines Parallelwegs westlich der Bahn, bis zur südttchen Unterführung und zur Her­stellung einer B ücke über die Meseck verpflichtet; es soll aber zugleich der Wunsch ausgesprochen werden, daß ein Niveauübergang über den Bahnkörper an der Universitä'sstraße hergestellt wird und auch bet Großh. Ministerium des Innern in Darmstadt die nöthige Verwendung eintrete.

Gießen, 12 Sept. In Nachstehendem lassen wir die Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag den 14- September 1876, Nachmittags 4 Uhr, im Ratbdaussaale folgen:

1. Die Obe, hessischen Eisenbahnen betr.

die gestellte Hcilungsfrist ten - werben. $(e nL

uuy WH« ouuuu p , .. ---------- ----- ------------V - o -------gewißhett nicht länger. Dli Werben in diesen DimÄ

5. Wegen folgenden Baugesuchen wurde sich für Befürwortung ausgesprochen, einzelnen Thetle des Reiches drohten sich loszureißen; das Schwert hielt blutige Ernte, der der her r

nachdem die vorgeleaten Pläne gut geheißen worden waren, nämlich: nach Reformen erscholl überall, während der Herrscher in dumpfer Geistesnacht hinlebte. M WWw. r er''

Achjiöere Kelia Vergebung der H Waldcultur-Ar Gießener Ttadtl das Zahl Die Dorbemerften A gamftafl den 16. ( Bormittag- MRkthhaussaale offen Hieben, den 8. Sep' Grobherzogliche Bür A. Br

2- D:e Fneddoisordnung betr.

3. Die Lk'schoiznutzungen in den Gießener Stadtwaldungen.

4. Die Verwendung eines Stückes Land auf der Stephansmark.

5. Schulbedürfnisse für das Jahr 1876 betr.

6. ©cbulbebürfmffe für das Jahr 1877 betr.

7. Definitive Besetzung der Lehrerstelle an der achten Classe der höheren Mädchenschule. v

8. Die Envetterung der Sonnenstraße.

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4693) Es \ Mäßmuigs-Can tttgeben «^en. ** ,6.N

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Montag den iti btt unterzeich" woselbst die BeMgi unb di- SlibmW

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nität geleitet. Er habe niemals eine große Frage gekannt, worin die Mächte

und Völker Europas solche Uebereinstimmung gezeigt.

Loudon, 11. Septbr.Times", Gladstone's Rede in Blackheath be-

svrechend, saat: England liege nicht allein ob, eine Verständigung mit Ruß- . . .

Innb ui mirlen sondern nöthiaenfalls die ersten Schritte dazu zu thun. Der «nes städtischen Platzes durch den Geschirrhandel Philipp Wagner, gegenwärtige Augenblick"«^ äußerst günstig für die Berichtigung der Jrrthümer > <^°'uch des Seglers Kasper Schomber um Crlaubn

welche die Ablehnung des Berliner Memorandums begleiteten.

Konstantinopel, 9. Septbr. Die von der Pforte aufgestellten Frie­dens-Bedingungen fordern, derAgence Havas" zufolge, unter Anderem die Schleifung der Festungswerke von Belgrad und Semendria, sowie die Beschränk kung der serbischen Armee auf die Zahl von 20,000 Mann. I meinte Grüningen wird es schmerzlich empfinden, welch' eine Lücke ihr durch den

Konstantinopel, 11. Septbr. Heute wurde in der Hohen Pforte ein Wegzug ihres Pfarrers entstanden ist. Des Abends zuvor brachte ihm der hiesige

ft-f" triefen worin der Sultan alle Minister und Beamten in Gesangverein ein Ständchen nebst Fackelzug, bei dem sich die ganze Gemeinde wie em

kaiserlicherHat verlesen, worin derDUUau au«! u , « Mann beteiligte. Als hieraus Herr Pfarrer Deichert fernen Dank in beredten Worten

ihren (Stellungen bestätigt. DerHat legt besonderes Gewicht ans et e ? >2lu5brucf gab und der Gemeinde ein herzliches Lebewohl wünschte nachdem ihm

Justizpflege, die Fmanz Eontrole, die Ausdehnung des öffentlichen Unterrichts zuvor ein dreifaches Hoch ausgebracht worden war blieb wohl kein Auge und Reformen in der Verwaltung überhaupt; er bezeichnet dieselben als die trocken. Kein Wunder, denn die ganze jüngere Generation der Gemeinde hat er ge- znnk her Kinilifutinn der Nölker Die Minister kauft, confirmirt und kirchlich eingesegnet. Wo er nur irgend Jemand einen Rath

Grundlagen des Fortschritts und der Civ,l> atton der4Wter. eine Ä iskunft in irgend welcher W.-ise ertheilen konnte, stets fand man bei ihm

werden angewlesen, alle durch bte jetzige Zell gebotenen jUiaprege z g bereitwilligste Hilfe. Sein Name wird in Grüningen, wo er des Guten viel gestiftet fen, und insbesondere einen Generalrath einzusetzen, welcher dte Ausarbeltung unvergeßlich bleiben. Wir ließen ihn ziehm in der frohen, zuversichtlichen Hoffnung, neuer Geseke sowie das Einnahme- und Ausgabe-Budget überwachen soll. Der daß es demselben in ferner neuen Gemeinde recht wohl gefallen möge, und vaß er fiat" b stimmt daß alle Beamten verantwortlich sein und in ihren Stellungen noch "ne lange Reihe von Jahren im Dienste des Herrn wirken möge! Möge ih» jpai oqniHHu, uup uue i cnhon spn feine neue Gemeinde Großen-Bu,eck schätzen, ehren und würdigen, rote er es tn so

befestigt werden sollen. Dte Minister sollen Mittel und BZ g ft , reichem Maße verdient. Wir aber werden demselben zeitlebens ein dankbares, ehrendes Krieg zu beenden. Endlich wird die strengste Beobachtung der Verträge nutI s^nbenfen bewahren!

ben befreundeten Mächten anempfohlen. Frankfurt, 12. Sept. Die Preise, welche bei der Ausstellung von Pflanzen rc.

10 Sevtbr Die Türken machten am 8. d. von dem be- des Verbandes Rheinisch-r Gartenbau-Vereine im Palmengarten zu Frankfurt a. M. 1 . O p n \ Y hin itnh unt?r- außer den programmmatzlgen und den bestimmten Geldpreisen einzelner Geber

festigten Lager bel Podgorrtza aus einen Ausfall nach D P errungen werden können, bestehen in dem Preise Sr. Majestät des Kaisers: einer

nahmen von Trebinje einen Zug nach Banjanr; hierbei wurden zwei erlöster Garnitur von vier prachtvollen Vasen in Porzellan; dem Preise Ihrer Majestät der innert iprftnrt Am selben Taae rückten zehn ägyptische Bataillone in Kaiserin; zwei Vasen und ein Vseilertischchen mit Porzellanplatte UNI feiner Malerei;

i i L und folgenden 12 Bürgerpreisen: 1 Tafelaufsatz in Silber, 2 Fruchtschalen in S'lber,

^LTebinje cm. k in Mnn- 3 Pendule-Uhren, 2 silberne Leuchter, 1 silbernen Becher, 1 Blumentisch (Porzellanschale

Zara, 10. Septbr. In Folge des Eindringens der Turk -' mit schöner Malerei und Untergestell von schwarzem Holz), 1 Blumentisch von schwar-

tenegro fliehen die in der Nähe von Grahowo sich aufhaltenden herzegowinesi-i^^ mit Goldeinlage, 1 Service in Porzellan, 1 Bowle in Crystall, 1 Garnitur fefaen Rlücktlinae und viele Montenegriner auf österreichisches Gebiet. Topfvasen für Zrmmercultur.

I^en uuv ' Darmstadt, 12. Sept. Es ist früher schon in diesen Blättern auf das traurige

des Herrn Bauunternehmer Krausgrill, welcher an der Schoor ein Wohn- muselmännische Gesetz gebot seine Entfernung: ein wahnsinniger Padischah darf nicht regieren. Haus zu erbauen beabsichtigt; Vor drei Monaten stand das Land vor derselben Nothwendigkeit. Aber damals war es ent

des Herrn Philipp Jünger, welcher neben seinem schon erbaute« Wohm politische Coterie, welche das Gesetz in die Hand nahm; heute ist es das Land selbst, welöes Hause am Sch'ffenbergerweg noch zwei weitere aufführen will; hinter den drei Großwürdenträgern steht. Die Absetzung des Abdul Aziz trug den CharaLn

drs Herrn Postsecretärs Mittler, welcher auf einen von der Stadt zu eines Staatsstreiches; sie ward in Heimlichkeit geplant und in Heimlichkeit ausgeführt; ben U erwerbenden Bauplatz links der Grünbergerstraße ein Wohnhaus zu bauen gang Murads wird die türkische Geschichte zu ihren friedlichsten Ereignissen zu zählen Haien, beabsichtigt' Schon vor acht Tagen war er ein offenes Geheimniß; nur die Zeit schwebte noch im Dunkäfl.

der Herren'Heinzerl ing und Tribus, welche tn der Schwarzlach ein Der Dolksmund in seiner Güte schrieb den Aufschub dem Widerstreben des jüngeren Brudirc " 'zu. Erst als alle Hoffnung einer baldigen Genesung in weite Fernen rückte, als Murad Sel.'sl-

mordsversuche machte, als sein blödsinniges Gebühren dte Würde des Sultanats zu schmälm drohte, ergab sich Abdul Hamid in das Unvermeidliche. Doch ward die Absetzung in die 8er31 einer Verzichtleistung gekleidet: in lichten Augenblicken soll Murad selbst sie beantragt hatm." Am Montag begaben sich der Großvezir und Midhat Pascha in den Jali des Scheik-ül-Jsl.-r' zu einer Besprechung. Der Scheik-ül-Jslam ist der oberste Wächter der Gerechtigkeit, die hfrtt Appell: Instanz in zweifelhaften Rechtsfällen, ein juristischer Ober-Kirchenraths-Präsident. üt ward mit der Auffindung des Fetvas, der Absetzungsfrage, beauftragt. Seine Aufgabe val eine leichte, denn die Verhältnisse lagen ähnlich wie bei Abdul Aziz. Kann ein Herrfcher, >e« geistig und körperlich unfähig ist, die Obliegenheiten seiner Stellung zu wahren, im Amte xtv bleiben? Der Scheriat, das heilige Gesetz der Mohamedaner, verneint es, verneint cs wie'iel holt. Am Mittwoch ward der Thronwechsel schon telegraphisch einzelnen hohen Beamten in >tt Provinz mitgetheilt; wer konnte, kam nach der Hauptstadt, um der Feierlichkeit beizuwohrer. und heute in der Frühe wurde im alten Serai der Sultane auf der Landspitze Stambrls

Abdul Hamid zum Nachfolger des Propheten ausgerufen.

Niemals ist ein weltgeschichtlicher Act ruhiger von Statten gegangen. Die Nacht bin? durch waren in der Hauptstadt kleinere Truppenabtheilungen vertheilt worden; die Einwome wurden durch das Pferdegetrampel aus ihrem Schlummer geweckt und tauschten am Morgt ihre verwundernden Fragen über die Ursache aus. Das Publikum, Christ wie Türke, bin gleichgültig. Man ist allmählich zur Einsicht gekommen, daß eine Besserung der Zustände »oi der Person des Herrschers unabhängig ist. Murad schlugen zur Zeit alle Herzen entgegen. Zu die Jungtürken bedeutete er die Verwirklichung ihre'v Reformträume; und die Alttürken wart der Meinung, daß es unter dem neuen Padischah unmöglich schlechter werden könne. Mir: war ungesucht populär, Hamid wird sich seine Popularität erst zu erkämpfen haben. Beide Vergangenheit ist eine grundverschiedene. Dem jetzigen Sultan geht der Ruf einer 93icbetmairy Tugendhaftigkeit und Sparsamkeit voraus; Murad dagegen stand im Gerüche eines gemüthli-yi> Wüstlings, der die Rächte, wenn er durfte, im Cafe-chantant zubrachte, seine Schneiderrechnunak - nicht bezahlte und die Regierung mit einer Schuldenlast von beiläufig 600,000 Pfund türaji antrat. Aber die Menschheit hat die verlorenen Söhne immer gehätschelt. Der jetzige Pm von Wales ist trotz seiner offenkundigen Jugendsünden beliebter beim englischen Volke denn Bruder, der sparbeflissene Herzog von Edinburg: und die lüderlichen Streiche, welche Kovi Heinrich V. als Prinz Heinz verübt, fanden mehr Wohlgefallen im Lande, als die Andacht Übungen aller Thronerben zusammen.

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11. Die Schutzbeziike der Feldschützen.

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<$)rte(fienfanb Loos hingewiesen worden, das vielfach deutsch- junge Leute erwartet, die nach Frank-

w * . , . . r < reich und besonders nach Paris kommen, um öafelbft Beschäftigung zu suchen. Bei

Athen, 10. Septbr. Meldungen von der Insel Kandl« zufolge yar fOvtbauernben Ungeneigtheit der Franzosen, deutsche Arbeiter zu beschäftigen, fallen der türkische Gouverneur einen angesehenen Deputirten der Kandiotischen Ratio- diese Leute, welche meist ohne Existenzmittel und kaum der französischen Sprache mächtig Namens Mirotakts verbaften und an Bord eines Schiffes sind, nach einigen Tagen vergeblichen Suchens nach Arbeit den dortigen Behörden oder nalversammlung Samens 'Mtzorans verdien ui v uh xjv v « x . " ben Hülfsvereinen zur Last. Da nach neueren Mittheilungen die Einwanderung junger

fuhren lassen; in Folge dessen rotteten sich aufgeregte Volksmassen zu lamm Deutlchen nach Frankreich seit einiger Zeit wieder im Zunehmen begriffen ist, kann aus

und verlangten die Freilassung des Verhafteten; es werden noch weitere Ver- bte Mehrzahl derselben dort erwartenden ungünstigen Verhältnisse nicht nachdrück- haftunaen befürchtet. lich genug hingewiesen werden und sind dem Vernehmen nach die Gr. Kreisämter auch

Q _ ' . i - " wieder angewiesen worden, diejenigen Personen, die eine Ueberfteöelung

Lokal-Notrz. nach Frankreich beabsichtigen, auf die dort bestehenden Zustande aufmerksam zu machen

Gießen, 12. Sept. In der Sitzung der Stadtverordneten vom 24. August wurde unb namentlich in den Gegenden, aus denen die deutsche Bevölkerung von Frankreich Kolaendes zur Verhandlung gebracht: ~ , ssich vorzugsweise ergänzt, den Arbeiterstand entsprechend zu belehren.

* Der Vertragsentwurf wegen Benutzung der Turnhalle durch den Turnverein - - . ^7 . üiT V a

wurde mit den von der Commission vorgeschlagenen Aenderungen und Zusätzen Dre Thronbesteigung Abdul Hamid S II.

angenommen. Nach demselben wäre die aus jährlich 200 M. sestgesetzte Mitthe Konstantinopel, den 31 August.

üom 1. October 1875 an vom Turnverein zu entrichten und ein verhältnißmaßigerAbdul Aziz", so heißt es in einer türkischen Prophezeiung,wird ermordet werden; Nachlaß an der Miethe soll demselben dann gewährt werden, wenn er ununterd^urab soll nur drei Monate, Abdul Hamid nur drei Wochen herrschen; dann aber kommt ver brochen über 14 Tage in der Benutzung der Turnhalle und der Geräthe gehin- Friedensfürst, der dem Reiche eine 25jährige glückliche Ruhe bringen wird." Von diesen Wtis- bert sein sollte. sagungen ist die erste und zweite schon in Erfüllung gegangen: Abdul Aziz ist eines gewaltsame«

Für den Verwalter der 6. Klasse der Stadtmädchenschule ist ein Gehalt von Todes gestorben und Murad bat nach dreimonatlicher Regierung das Scepter Osman's nieder-, . vt,Bluuuen

860 Mark excl. Wohnungsoergütung bewilligt worden. gelegt. Heute Mittag erdröhnte die Stadt von Kanonendonner; es waren die 101 Schüsse,.» diesem Termine die

Die Ausführung der an den Schleußen am Ein- und Ausgerinn, sowie am welche den Bewohnern die Thronbesteigung des neuen Sultans anzeigtcn. Es ist Abdul Hani» k eventuell über M/. Edergroben ersorderlichen Arbeiten soll dem Herrn Maschinensabrikanten Georg oer Zweite, der zweite Sohn Abdul Mevschid's und der jüngere Bruder des eben beseitigt» f Menben Nenzel für die veranschlagten 1497 M. 64 Ps. übertragen worden. Herrschers. | «Slaubwdn

4. Zur Bestreitung der Kosten für Fortsetzung der Umfangtzmauer aus dem hiesigen Das beschönigende Urthoil des Wiener Arztes hat Murad V. vor Fetva und Absetzinzi Mungos S

Frndhos, welche zu 1808 M veranschlatzt sind, soll der erforderliche Kredit in nicht retten können. Ob seine Krankheit sich so gesteigert oder ob * fflerh,«

bas 1877 er Budget ausgenommen werden. | tret Monaten zu groß war: die Staatsweisheit vertrug die Ungewi'