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— (Komisches aus Belgrad.) So ernst und düster auch jeder Krieg ist, kommen doch immer Dinge vor, die Anlast zur Heiterkeit geben. Dos Drama bat noch kaum seinen Anfang genommen und schon gibt es etwas zum Lachen. Die Nachtwächter in Belgrad, sämmtlich im Alter von 30—40 Jahren stehend, mußten zur Miliz einrücken und mit dieser an die Grenzen maschiren Die verwaisten Nachtwächter-Posten füllen nun — die Opernsänger und Schauspieler des Belgrader Theaters au§.
— Heber das entsetzliche Eisenbahnunglück in Spanien, welches sich am 24. v. M. auf der Bahnstrecke von Zaragoza nach Barcelona zwischen den (Stationen Tarrega und Cervera, gegenüber dem alten Castillo de Aufegat ereignet, wird ber „Köln. Ztg." geschrieben: Der dritte Wagen oes Personenzugs entgleiste an dieser Stelle und stürzte, drei andere Wagen mit sich fortreißend, einen Abhang von etwa 40 Fuß hinab. Nicht weniger als 14 Leichen und 60 größtenthcils schwer Verwundete wurden von den von Tarreqa hei beigeeilten Bewohnern unter dem zertrümmerten {Material hervorgezogen. Erst zwölf Stunden nach dem Unfälle traf ein Zug von Lerida ein, mit dem Gouverneur der Provinz, verschiedenen Aerzten und sonstigem Personal zur Pflege der Verwundeten, welche sich glücklicherweise bereits in Tarregr unter Obdach befanden und Seitens seiner Bewohner mit aller Aufmerksamkeit, bk ihr Zustand erheischte, behandelt wurden. Ueber die Ursachen dieser größten Katastrophe, welche die Geschichte der Bahnen in Spanien zu verzeichnen hat, ist bis jetzt noch nichts bekannt geworden.
— (Indianische Wildbeit.) Aus Lima, 14. Mai, wird der „Äö(n. Ztg." berichtet: In einem der Cordillerenthäler des Departements Ayacucho spielten sich Ereignisse ab, die ein grelles Streiflicht auf den wilden, durch das Christenthum nur wenig gezähmten Charakter der dortigen Indianischen Mischbevölkerung weifen. Einige Meilen von Ayacucho, in dem Bezirke La Mar, liegt ein kleiner Kirchenweiler, Tambo Zwei Brüder, Juan und Jose Navarro, geriethen in einen heftigen Streit und griffen zu den Waffen, um ihn zu schlichten. Ihr Oheim Matias Cordero eilte hinzu, um das hadernde Paar zu trennen, aber Juan holte fünf Indianer zur Verstärkung herbei und begann auf den unberufenen Vermittler einzudringen. Schleunigst bewaffnete dieser sein Gesinde, ein blutiges Gefecht entspann sich, welches 6 Menschen das Leben kostete. Endlich gelang es den Angreifern, Cordero's Haus zu erstürmen: um sein Leben zu retten, floh der Oheim verwundet mit dem Rest seiner Leute in die naheliegende Kirche. Allein mehr und mehr Indianer erschienen auf der Wahlstatt und rannten in trunkenem Geheule um das Gotteshaus, um sich ihr Opfer nicht entgehen zu lassen. Am anderen Tage begannen die Eingeschlossenen die Gnade ihrer Feinde anzurufen; unter Hohn und Demüthigungen aller Art durften die indianischen Knechte Cordero's die Kirche verlassen, aber unter entsetzlichem Geschrei forderte man den Kopf ihres Herrn. Vergebens suchten die drei Geistlichen des Orts den Haufen zu zerstreuen; als ihre inständigen Worte keinen Widerhall fanden, gingen sie in die Kirche, um den Aermsten aus sein Schicksal vorzubereiten Während einer von ihnen dem unglücklichen Manne die Beichte abhört, ergreift der zweite die Monstranz und der dritte stellt sich in die Thür und richtet bewegliche Worte an die blutgierige, von Juan Navarro auf gehetzte Meute: man stößt den Sprecher aus der Thür und bringt in die Kirche; in feiner Verzweiflung entreißt Cordero dem andern Priester die Monstranz und hält sie flehend seinen Femden entgegen, aber zur Antwort erhält er einen Messerstich in die Wange, ein Indianer zerrt ihn hinterrücks nieber und schleift ihn zum Hochaltar, der Geistliche wirst sich über ihn, um die blutbefleckte Monstranz zu schützen, aber vergebens; vor dem Hochaltar verblutet Cordero unter den Fäusten der Rotte. Wohl sandte der Präfect von Ayacucho zur Bestrafung der Schuldigen die kleine zu seiner Verfügung stehende Truppe an, aber als sie in Tambo anlangte, sah sie fast 2000 Indianer sich drohend gegen« Überstehen und mußte ohnmäckitig vor dieser Zahl das Feld räumen.
Gießen, 8. Juli. Den Lesern des Gießener Anzeigers vom 8. d. Mts. fini gewiß das halbe Dutzend eiserner Kreuze ausgefallen, durch welche verschiedene Grieger« vereine die Aufmerksamkeit auf ihre Festlichkeiten lenken wollen
Die erste der Bekanntmachungen betrifft die Theilnahme des hiesigen Vereins an der Fahnenweihe in Darmstadt, durch welche voraussichtlich das diesjährige ftatuter.- gemäße Kameradschaftsfest des Landesverbandes ersetzt wird. Daß diese Feste, welche in dem weitesten Kreise des ganzen Landesverbandes gefeiert werden, einen gewissem Werth für die Kräftigung des kameradschaftlichen Geistes und die Erweiterung oei Landesverbandes haben, läßt sich nicht leugnen und daß die dem Kriegervereinswese: zu Grunde liegende Idee erst dann voll zur Geltung kommt, wenn olle Vereine burd feste Satzungen vereinigt sind, steht ebenfalls fest. Auch ist eine Feier bei ber Weih einer Krieaervereinsfahne ganz am Platze, denn gerade diese Fahne tritt ja an bii Stelle derjenigen, welcher die Vereinsmitglied.r so oft in den Kampf gefolgt sind.
Gegen die Theilnahme des hiesigen Vereins an der Fahnenweihe in Darmstab läßt sich also Nichts einwenden und zwar um fo weniger, als die Betheiligung um eine schwache und der Besuch somit mehr repräsentativ ist.
Bedauert aber muß es werden, wenn die Kriegervereine ihren Zweck soweit aufetf Acht lassen, daß sie dazu Übergehen, jährliche K.legerfeste zu feiern, die etwas charaklo ristisches gar nicht an sich haben und der jährlichen Kirchweihe so ähnlich sehen, wii ein Ei dem andern. Es bietet sich genug Gelegenheit zu Festen, so z B- müssen ge rade die Kriegervereine eine würdigere Feier des Geburtstages S- M. des Kaisers un. des Sedanstags einführen und darauf hinwirken, daß diese Feste in Fleisch und iclii' des Volkes übergehen, damit wenn einst, was Gott noch lange verhüten möge, eia anderer Kaiser im Reiche herrscht, die Lrebe und Anhänglichkeit zu dem Begriffe «Kami und Reich" ebenso fest steht, als jetzt zur Person und unter dem Einfluß der erlebte» großen Zeit.
Was aber hat ein Kriege'fest, auf irgend einen beliebigen Tag im Jahr vcnegu mit der Pflege des natioualen Bewußtseins und der L'ebe zu Kaiser und ReichV1 lbuJL
Literarisches. .
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Lokal-Notiz.
Gießen. Auszug aus dem SitzungSprotocolle der Gr. Handelskammer vom 29. Mai I. I. Anwesend Hornberger, Noll, Diery, Georgi, Koch und Liebrich. Das Protocoll der vorigen Sitzung wird vorgelesen unb genehmigt. Die Eingänge werben zur Kenntniß gebracht und theils ber Kasse, den Acten ober ber Bibliothek überwiesen, theils zur Circulation bestimmt. Auf die Mittheilung eines Schreibens Gr. Ober- steuerdirection, die Zollbefreiung der zu der Ausstellung für Kunstgewerbe in Utrecht gesandten Gegenstände bei ihrem Wiedereingange betreffend, wird beschlossen, die hiervon berührten Gewerbtreibenden Gießens von dem Inhalte des Ausschreibens Einsicht nehmen zu lassen. Auf ein Schreiben der Kaiserlichen Oberpostdirection zu Darmstadt, in welchem auf eine Beschwerde ber Gr. Handelskammer wegen der verspäteten Bestellung ber ersten Morgenpost die Anwort ertheilt wird, nach den angestellten Ermittelungen würden die Briefe des ersten Ruadgangs durchschnittlich schon gegen acht Uhr Morgens zur Bestellung gebracht und nur während des verflossenen mit vielem Schnee fall unb anhaltendem Regen verbundenen Winters feien mitunter Verspätungen oor- fiefommen, soll erwidert werden, daß die von Ka'serl. Oberpostdirection ermittelten Thatsachen als urrichtig bezeichnet werden müßten, da im vergangenen Winter nicht blos mitunter, sondern fast regelmäßig erst gegen neun Uhr die Morgenpost in den entfernteren Stadttheilen zur Bestellung gelangt sei, daß ferner mit ber günstigeren Jahreszeit zwar eine Besserung einpetreten, der Uebelstand indeß keineswegs völlig beseitigt sei und endlich, daß man hoffe, die Erwägungen über die von Gr. Handels fammer angeregte Vermehrung deS Beftellpersonals würden zu einem die Bedürfnisse des Handelsstandes befriedigenden Ergebnisse führen. Das frühere Ersuchen der Handelskammer an Kaiserliche Oberpostdirection, die (Surfe der Personenpost Mücke- Ulrichstein der Art einzurichten, daß es den Bewohnern Gießens möglich würde, in einem Tage in den Vogelsberg zu reifen unb von ba zurückzukehren, soll in Eriunerun' gebracht werden- Der letzte Gegenstand ber Tagesordnung, welcher den Antrag des Generalsccretärs des deutschen Handelstages betrifft, von jeder Sitzung der Handelskammer ein kurzes Referat über Gegenstände von nicht rein localem Interesse für daS deutsche Handelsblatt einschieben zu wollen, wird dahin erledigt, daß diesem Wunsche in der beantragten Weise entspr-chen werden soll- Aus einen für dringlich erklärten Antrag des Herrn Präsidenten beschließt man, bei den zuständigen Behörden um Er richtung einer Emlösungsstelle in Gießen für die vom 1. Juni ab nicht mehr al9 ge schliche Zahlungsmittel geltenden Scheidemünzen der Thalerwährung nachzusMen.
Gießen, 10 Juli. Die in vorletzter Nummer angesetzte Parthte auf den Dünstberg seitens des hiesigen Turnvereins konnte des schlechten Wetters wegen nicht ausgeführt werden, und wird dem Vernehmen nach dieselbe nächsten Samsta? angetreten werden-
Vermischtes.
Hirschberg, 2 Juli. (Für Vogelliebhaber.) Der Gasthofsbesitzer H. Prenzel im «Freundlichen Hain" veröffentlicht Folgendes: „Ich habe dieses Frühjahr ein Bachstelzen-Nestchen an der Thür meiner Kegelbahn bemerkt unb bie Thierchen dort geduldet. Am Donnerstag sah ich, daß ein Junges aus dem Nestchen gefallen war; im Begriff, dasselbe wieder hineinzusetzen, sehe ich, wie ein von den Bachstelzen ausgebrüteter Kukuk in demselben sitzt, welcher, nachdem ich ihn in ein Gebauer gesperrt, von den Bachstelzen tüchtig gefüttert wird, während die jungen Bachstelzen verhungern mußten." Daß der Kukuk feine Eier anderen Vögeln zum Brüten unterschiebt, ist bekannt, daß aber die tn ber Liebe zu ihren Jungen sehr zärtlichen Bachstelzen um des
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am 21., 22. und 23. August 1876. [H. 61200]
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Voranschläge unb rm 11- d- M- « Male eingesehen m au bis zum 15- b. M nngereichl n* -j foegelt unb mit ber A ftr Sauarbeiten an IW unter Bezeichi L bcit versehen sein.
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Samstag der Vormittag eötraumt, welchem Bi'bntn können. Epi jo finden keine Bert Gießen, dm 10. I Großherzogl.
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— Den russischen Leitungen ging eine Warnung zu, sich aller Mitthei- untergeschobenen Eindringlings willen ihre eigene Brut verhungern lassen, ist absonderlich lunaen Über militärische Beweaunqen zu enthalten. In den Docks von Kron- ^iig, um vermerkt zu w^den. Bildet diese Thatsache doch einen neuen Beleg dafür, lunflcn BDCl niuuuiqujc -octueyuny n 4 y daß aud) m der Vogelwelt der Unverschämteste am weitesten kommt.
ftabt wird jetzt auch während der Nacht gearbeitet. Das nach dem Mittels an- _ (Niederbayeriiche Idylle.) Von ber Abens wird unttrm 27. Juni gemeldet -
dischen Meere bestimmte Panzerschiff „Peter der Große" ist beinahe vollständig Am Sonntag kam ein ausgelassener Bursche, ber scbon Tags vorher auf bem Jahr- ausaerüstet ebenso die Dampffreaatte „Rurik." Die Monitorflotill'' ist unter markt in Rohr in ben Gastwirthschaften umher gepoltert, vor ben sog. MoSbergerbos der Maaae'des Contre-Admirals Pan.rfidin an Bord des Panzer-Batterieschiffes öror »eljem er abermal« fchtmpfte unb tobte unb jeben niederzustechen drohte, der oer yiagge oev uvimc avmu v i ’ '711 , ihm in die Hand fallen werde. „Du brauchst Nremaud zu erstechen". faafe nlnhlirh
„Perwenez" auf die Außenrhede gegangen. Der Besuch der Docks und Kriegs- ber Hirtenbube des Bauern, „ich erschieße Dich schon vorher!" nimmt ein Gewehr und Häfen von Kronstadt ist Privatpersonen ohne Ausnahme nicht mehr gestattet. schießt dem Ruhestörer bie volle Schrotlabung in oen Kopf, daß er sogleich tobt — „ . niederstürzte.
Numameu. - ... - — - -
Bukarest, 8. Juli. Die Kammer verificirte die Wahlen und nahm sodann die Bureau-Wahl vor. Das ganze Bureau gehört der entschieden radikalen Partei an. Als Präsident wurde C- A. Nosetti gewählt.
Serbien.
Belgrad, 7. Juli, Nachmittags. (Amtliche Meldung.) Die Jbar- Armee unter General Zach überschritt gestern bei Davor die Grenze und traf in einer Entfernung von einer Meile auf den in einer sehr vorteilhaften Stellung verschanzten Feind; nach fünfstündigem unter heftigstem Feuer verlau senden Gefechte konnte der Feind nicht delogirt werden; auf beiden Seiten ergaben sich beträchtliche Verluste an Verwundeten; beide Armeen halten ihre seitherigen Stellungen noch besetzt. An demselben Tage überschritt Oberst Czolakanties die Grenze bei Baschka. Nach zehnstündigem hartnäckigem Kampfe flohen die Türken nach Novibazar. Die Türken-Kulas Raschka, Golia und Borea wurden eingenommen und rasirt. Das Gebiet zwischen Raschka und Novibazar ist ui der Gewalt der Serben. Das Feuer der serbischen Berg Batterien erwies sich äußerst wirksam. Die Verluste der serbischen Truppen sind nicht beträchtlich; dieselben lagern auf den eroberten Positionen.
Türkei.
Konstantinopel. „(Safiern Budget" meldet, die serbische Regierung habe sich behufs Abschließung einer Kriegsanleihe an die Bank zu Moskau gewandt. Diese sei auch zum Abschluß des Geschäftes geneigt gewesen, habe aber nach einem ausdrücklichen Verbote der russischen Regierung davon Abstand nehmen müssen.
Konstantinopel, 7. Juli. Einer Regierungs-Depesche aus Wlddin zufolge griffen die serbischen Truppen am Mittwoch den Vorposten der Türken bei Belgradjck zwischen Risch und Widdm an, wurden aber unter Zurücklassung von 100 Todten zurückgeworfen. Die türkischen Truppen conceiitriren sich zu entscheidender Action.
Konstantinopel, 7. Juli, Abends. Die Sofias werden bewaffnet und auf ihr eigenes Verlangen in's Feld geschickt. — Msgr. Häsinn ist hier eingetroffen.
Konstantinopel, 8. Juli. Nach einem Telegramm Mukhtar Paschas über die Gefechte bei Velina sind die Verluste des Feindes viel ernstlicher, als anfangs geglaubt wurde. Im Dorfe Belina wurden 200, in dessen Umgebung über 700 Todte gezählt, darunter ein Commandant und mehrere Officiere. Einige Fahnen sind erbeutet worden, von denen eine nach Konstantinopel gefen bet wurde. Die Bewohner der Umgegenb sammeln die auf dem Schlachtfelde zurückgelassenen feindlichen Gewehre auf; von türkischer Seite werden Anstalten zur Beerdigung der Todten getroffen. In Belina sind an türkischen Streit haften concentrirt: 1 Batterie, 3 Detachements Cavallerie, 3 Bataillone In sanierte und starke Reserve-Truppen, die allmälig in Belina eintreffen.
Amerika.
New - Nork, 7. Juli. Nach weiteren Nachrichten über den Kampf Custor's unb Reno's mit dem Jndianerstamme Sioux betrug der Verlust des Ersteren 50 Todte und 40 Verwundete.
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Gedichte von Emanuel Geibel, Friedrich Bodenstedt, Albert Moeser, Jt™ _ Hamerling, Karl Zettel, Hermann Lingg, Felix Dahn, Hieronymus Lorm, K Woermann. — Aus oer ästhetischen Moral. Von Eduard von Hartmann. — "
alte Haus. Eine Vorstadtgeschichte von Heinrich Seidel (Schluß). — Sonnet Ernst Eck'tein. — Vermischte Mtttheilungen. — Das wilde Heer Scheffel'l^kr stalten. Von Emil Faller. — Offener Sprechsaal. — Briefkasten.
Die Annoncen-Exped ttion $1). Dietrich & Co. in nimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche Zeitungen DeuUwr , und des Auslandes zu Originalpreisen. (Alleinige Jnseraten-Annahrne f. d.
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