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, DaS Postdampfschiff am 19. Februar von ar, ist gestern A°enb
dem Herrn Apothek r ichen a.ttT ürvordeneS ZwlrnÄ -r»°> d" ch ;n( guten Eigenschaften sein, welche einen
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Allgemeiner Anzeiger.
Versteigerungen.
Dienstag den 14. L M, Vormittags 9 Uhr, litten auf dem hiesigen Rathhause versteigert werden: Mk. Pfg.
1) Maurerarbeit, veranschl. zu 331 30
2) Steinhauerarbeit, „ „ 259 32
3) Schlosserarbeit, „ „ 55 —
4) Spenglerarbeit, „ „ 49 4
5) Lieferung von Pflastersteinen, veranschlagt zu 4221 —
€) Fuhrleistungen, veranschl. zu 805 — Gießen, den 8. März 1876. (1128
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _________A. Bram m._________
Holzversteigerung
in dem Mainzlarer Gemeindewald.
Dienstag den 14. und
Mittwoch den 15. März l. I. sollen in den Districten Lache, Rußland, Schabenberg und Hinterer Schabenberg: 164 Eichen-Stämme mit 86,32 Festmeter, 3 Buchen- „ „ 3,37 „
77 Nadel- „ „ 14,67
Stangenholz:
112 Eichen mit 5,37 Festmeter,
1442 Fichten „ 38,54 „
Brennholz:
222 Rmtr. Buchen-Scheit,
71 „ Eichen-
50 „ Buchen-Prügel,
81 „ Eichen- „
44 , Nadel- „
74 „ Buchen-Stock,
58 „ Eichen- „
6 „ Nadel- „
3,150 „ Bucben-Wellen,
2,450 „ Eichen- „
2,250 „ Nadel-
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Den ersten Tag kommt das Werkholz, den zweiten Tag das Brennholz zur Versteige- rung. (1119
Der Anfang ist jedesmal um 9 Uhr Morgens an der Chausse nach Treis.
Mainzlar, am 6. März 1876.
Großherzogl. Bürgermeisterei Mainzlar. Vog et
Aeilgeöotenes.
| 1116) 4 LapinS (reine Race) billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped d. Bl.
1101) Ein Haufen Mist ist zu verkaufen im Darmstädter Haus._________
Aechte italienische Maecaroni, Extrafeine Gemüsenudeln, Parmesankäse,
’ empfiehlt (635
_____Emil Fischbach.
Dung-Gyps
empfiehlt die
Gyps- u. Knochenmühle
von
August Schlessinger,
1138)__am Bahnhof.___
1135) 400 Centner Prima- Hafer, billigst, bei __L. Süß.
SiUiges tir<iniil)ul!. IOO Centner ganz klein geschnit- .!mes, trockenes Brennholz, sind ^franco Waggon Gießen zu 120 Mark zu beziehen durch
1133) N Kiegel in Sich.
; 1136) 200 Centner Noggen« leie, billigst, bei L. S ü ß.
Feinste
Gothaer Cervelatwurst
empfiehlt (1046
Gy. Wilh. Weldiy.
Tafclmandeln,
Tafelrosinen,
Ital. Haselnüsse, Apfelsinen, (639
mpfiehlt _ Emil Fischbach.
1134) 400 Centner Saat- Erbsen, billigst, bei ___L. Süß.
Neue Messina-Apfelsinen u. (Zitronen, „ Mandeln und Tafelmandeln, * Tafel-, Elemi- und Sultanin- Nosincn, empfiehlt L. Müller,
1142)_______________auf der Mäusburg.
Hyafinthen, Tulpen, Maiblumen und andere blühende Töpfe zu billigen Preisen, Ball-Bouquets in jeder Größe bei O- Garn, 359)_______________________Lindenplatz.
Aechten schwedisch. Punsch
empfiehlt 637
______________Emil Fischbach.
Frische Bücklinge und rüst'. Caviar empfiehlt Müller,
1141)_______________auf der Mäusburg.
1150) Ein gut erhaltenes Tafelklaoier stebt zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts._________________________________________
Champignon-,
Trüffeln,
Sardines h l’huile,
Eingemachte Erbsen, Diverse Saucen, (638
Kronenhummer in Dosen, empfiehlt_________Emil Fischbach.
1008) Mehrere gebrauchte Tafelklaviere sind billig zu verkaufen in der
H. Rudolph'schen Musikhandlung.
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Kern-Kuchen, vortheilhaftestes Futtermittel für Rindvieh und Schweine, offeriren billigst ab Fabrik Köln. [H. 5988.]
Pilz «fr Goldbach,
1143)__________Frankfurt « Main
Aechte
Holsteiner Bücklinge
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Catharina - Pflaumen, Türkische Zwetschen, Apfelspalten, Birnen,
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Kirschen, empfiehlt (636
Emil Fischbach.
Die Kaiserl. Königl.
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Gebrüder Stollwerck in Coln - übergab den Verkauf ihrer Tafel- und Dessert - Chocoladerr in Gießen den Herren W i l h. F l e t t und Carl Hoffmann. (2033 !
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Frankfurt a. M.
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Geschäfts Empfehlung.
Unterzeichneter macht einem geehrten Publikum hiermit die ergebene Mit- theilung, daß er hierselbst ein Weißbinder- und Lackir- Geschäft errichtet hat und empfiehlt sich in allen in dieses Fach einschlagenden Arbeiten, unter Zusicherung prompter und billiger Bedienung, aufs Beste. Das Ge- schäftslokal befindet sich im Hinterhause des Herrn L. Treff, Wallthorstraße, Eingang von der Flügelsgaffe. (1033
__________________________Chr. Prlri V.
Mchüsts-Empfchlvng.
Den Herren Bauunternehmern und Privaten empfehle hiermit meine mit Dampfbetrieb eingerichtete
Mu- und Mnkelschreinkrei.
Solide Arbeit und billige Preise zusichernd halte mich zu allen in das Fach der Bau- und Möbelschreinerei einschlagenden Arbeiten bestens empfohlen. — Lager von lackirten Möbeln. (500
__Carl Stftckrath, Gartfeld. »:......-.....'......... i~
Lei der jetzigen oft rauhen und ungesunden ^s!lffprNNil 11,0 Erkältungen an der Tagesordnung sind, macheil wir vornehmlich sorgsame Mütter darauf aufmerksam, wie leicht bei Kindern aus einem anfänalich unbedeutenden Hüsteln der qualvolle Keuchhusten oder die gefährliche Bräune entstehen kann und wie wichtig es ist, gegen diese und ähnliche Erkältungsleiden oder zur Vorbeugung derselben, stets ein gutes Mittel bei der Hand zu haben. Wir glauben deßhalb auf ein Präparat Hinweisen zu müssen, dessen außerordentliche Nützlichkeit als Schutz- und Hausmittel sich seit 10 Jahren auf das Eklatanteste herausgestellt hat. Es ist dies der in der W. H. Zickenheimer'schcn Fabrik in Mainz bereitete
, I rheinische Trauben-Brust-Honig |
— ein aus Weintrauben-Decoct und feinstem geläuterten Rohrzucker gewonnener, höchst angenehm schmeckender Saft. Auch von medicinischer Seite — wir verweisen namentlich auf die roaime Empfehlung des Herrn Saniiätsraths Dr. C. Rüst in Grabow in Mecklenburg — wird der genannte Trauben-Brust-Honig
, immer mehr anerkannt und verordnet und von namhaften Autoritäten — u. A Professor Dr. M Freytag in Bonn — als ein ganz vorzügliches, jeder Familie unentbehrliches Hausmittel empfohlen Am besten dürfte für den hohen Werth desselben die große Anzahl Atteste von glaubwürdigen Personen aller Stände gellen, sowie daß die größten und vornehmsten Apotheken und Handlungen denselben führen. Man erhält den „Trauben-Brust-Honig" acht in 3 Flaschengrößen von der Fabrik, sowie von Herrn Dr. W. Strauß in Mainz, ferner in Gießen bet Herrn I. A. Busch Söhne. (358
Bavaria.
Die Eröffnung der von uns von Herren Gebr. Schwager pachtweise übernommenen, vollständig renovirten Restauration
ßarftrict
zeigen wir hiermit ergebenst an, und werden wir bemüht sein, durch aufmerksame und reelle Bedienung das uns von dem geehrten Publikum in unserem früheren Local (Restaurant Holland) geschenkte Zutrauen auch fernerhin zu rechtfertigen. , (878
Frankfurt a/M./ den 21. Februar.
Gebr. Ludwig
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