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Ziegelei-Besitzer.
Die Brauer-Akademie zu Worms a. Rh
1760)
Dr. Schneider.
Mr mii
wohner der genannten Gemeinden an edle Menschenfreunde die d r i n 8 e, . m . ■ n • L - ... CY) it« 11 m n n OnHtrttl
Bitte um
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1347) Ein möblirtes Mansardenzimmer mit schöner Fernsicht ist an einen ruhigen '5errn zu vermiethen von
$ I. Haustein, Ludwigsstrahe.
Die ftanzi
Die Dinge entwic nii die Rente, dieses ei itty der in den wivhsi Wconjunctur, ans $ vift Besorgniß in der Mn zu wollen, den, öiflet's aussprechen w Mrschall-Präsidenten, hu einräumt, der, de $ für das System B Heinen, daß mit den tei ruhigen Erwägung
Der Marschall 2 jolt Stellung zu beha :er Ministerium thun [ Merlagen von seiner Kineral auch auS bei &Dan schickte er Wims
Elends zu richten.
Die Unterzeichneten werden dankend jede Gabe in
im Preise bedeutend gesunken, verkaufen von heute an Schuhe u. opj)/:
besuchteste Braulehranstalt, beginnt ihr nächstes Sommersemester am . — Programme und Auskunft ertheilt ger«e
Die Direktion:
Tanz-Anlerhallung mit Verloosung der vereinigten Gewerkschaften am 2. Ostertage in Wenzels Snalbau.
Anfang 8 Uhr.
Karten sind zu haben bei Herrn Gasiwirtb Grün, Neustadt.
billiger als seither.
Docter <fe Kat«,
am Seltersweg.
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oß-Winternheim.
Bürgermeister Dsi d<
Ein schweres Unglück hat die Gemeinden Hetdesheim, Niet« ^naelheim, «ber-Jngelheim „nd Grost-W»nternheim bettest ^Sonntag den 2. Aprll, von 5 Uhr Nachmittags bis 8 Uhr Ab« wurden dieselben von einem furchtbaren, wvlkenbiucharttgen Unwetter hemf sucht das außer dem Verluste von Menschenleben und zerstörten Wohnm« einen bis jetzt sich jeder Berechnung entziehenden Schaden an Feldern, M' bergen, Wiesen, Gemeindewegen, Acker- und Hausgerathen, Norralt» u. s. f. angerichtet hat.
1168) Das von Herrn Briefträger R o th en- berg er bewohnte Logis ist an eine stille Fam-lie zu vermiethen und Anfangs Ium zu beziehen.__S H d & Kroll.
1245) Zu vermiethen der untere Stock meines Hauses, vier Zimmer, Küche, Speisekammer enthaltend, nebst trockenem Keller, Mansardenzimmer, Gartenantheil, Privileg zur Bleiche und Trockenplatz.
C h r isti a n G. Eckel, Marburger Str. A- 166.
DrtC Wtt°-rsuch-n all- löbl. Redaetionen, den Aufruf »°rbr-it-n und si» d- Sammlung von Beiträgen unterziehen zu wollen. ------------'
Hierzu zwei Beilagen.
,ucll Wegen Aufgabe eines Geschäftes, werde ich von
Stiefel 25% Samstag den 8. April, Nachmittags 2 Uhr anfangend, eine große Anzahl feine Taschenmesser für £>cttn, Rangir- und Tischmesser mit Gabeln, Scheercn, Schreiner- und Küferwerkzeuge, Solinger und Remscheider Waare in Stahl, öffentlich bei I. Weber „Stadt Cassel" hier, an den Meistbietenden versteigern. I Gießen, den 6. April 1876.
L8) Karl Bennewitz.
^MWM^Eröffnnng. i
Die seither mit meinem Bruder unter der Firma
Gebrüder Schomber
■ C4. ü.triebfiic 'irieaelei haben wir aufgelöst und bube lch eine Neusiädter Thör^für mc,n° eigene Rechnung errichtet. Inden, ich solche vor dem !N fgjermit anzuzeigen mir erlaube, bitte ich, unter SSZ'Ä" - U4-™ 3-fc.-» - “* W" •"SX‘S‘ .
Heinrich Scliomber,
1342) Ein freundliches Familienlogis ist zu vermiethen und am 1. Mai beziehbar. Neuenweg 134. ____________ ______ __
1679) Ein geräumiges Familien - Logis, sofort beziehbar, zu vermiethen. S Reis- 1014) Der früher von Herrn A- Docter innegehabte Laden mit zwei Zimmern gleicher Erde, ist zu vermiethen.
| _________W- Ferber, Buchhändler.
1757) Vor einigen Wochen wurde (wahrscheinlich im Lesezimmer des Clubs oder im Einhorn) ein neuer schwarzer Filzhut gegen einen ähnlichen alten verwechselt. — Umtausch bei Hausverwalter Dietz im Club.______—
‘ 1763) Am Sonntag Abend wurde von der ^unkcrstraße bis auf das Kreuz ein Stock verloren. Der redliche Finder wird gebeten, denselben gegen eine gute Beloh- nung in der Exped. d. Bltts. abzugeben.
Der heutigen Nummer liegt ein Flugblatt des Protestantenvereins bei.
Permiethungen.
1735) Zwei verbundene Mansarden- aimmer zu vermiethen. Seltersweg C- 43. ° Labroisse, Hofg.-Advocat,
1303) Ein freundlich mfr blirtes Zimmer mit Cabinet im dreien ru vermiethen. Näheres bei der Exp-d. d. Bltts.
1719) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Neuenbäuen B. 1OO- _
1495) Ein möblirtes Zimmer perl April 3U vermiethen 8utt) TOe8fler
wistenhast prüfen, wo Hülfe am Wendung Rechenschaft ablegen.
Ober-Ingelheim, 3. April 1876.'
Baron Dr. Wilhelm v. Erlanger, Dr. Scriba,
Decan Walther, zu Nieder-Jngelheun, -
Fr. Adolph, M. Baum, PH. Aug. Gebhard, M. Hirsch, Parrer
Pfarrer Kuhn, vr. Thudichum, zu Ober-Jngelhewi.
Pfarrer Dr. Krumm, Bürgermeister Doll zu Groß-Wmternhei
Kreisassessor Wolf von Bingen, Pfarrer Helw>g, ^:z^:n mann, Beigeordneter Krebs und Gemeinde-Einnehmer Weidmann
Heidesheim.
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1490) Ein unmödlirtes Parterrezimmer, im Garten, sogleich ,u vermiethen Mit Bedienung. Näheres bei der Exved. h. Bltts.
1311) Eine geräumige Wohnung zu vermiethen bei C h r. Ho r e.y s e , Reichensandstraße C.
1764) Ein möblirtes Zimmer an einen ruhigen Herrn zu vermiethen.
Marktplatz A- 5 im 3. Stocks
Kermrschte Anzeigen.
1902) Ein Mädchen, welches einem kleinen Haushalt selbstständig vorstehen kanifi auf sogleich gesucht. Wo? sagt die Exp- d. Bl.
1767) Ich suche einen guten Anstreicher in mein Lackirgeschäft-
Carl Leib.
1770) Die Kegelbahn im
Caf<£ Ebel
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lLvhlen ließ er Buffet Adling gilt, bit fnu
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Ketzerei ist eine Todsünde, welche die Seele tobtet unb den ganz« Kile ntd)t baran, Ihn ii • ~ Frankreich braucht
mehr für seine Bi die Republik, rin b
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*Ä Äfibent der Repu ni: til'e secundäre Rolle, Mitn den Gemalten in zu hohem
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FM ick Kq,V W, Thron gesekt A i, Weh, Vorräba im suffrage
Di?Verwüstuirg in einzelnen Districten spottet jeder Beschreibung. M» W 9 Sie berechtigt uns im Namen einer großen Anzahl unbcmitielter S p Steattform ju " genannten Gemeinden an edle Menschenfreunde die dringe'«,,'M^di-R freiwillige Beiträge zur Linderung der Roth und des entstand ^iind i^m Ma|
>a»kenv zede Gabe in Empfang nehmen,! j^Kit deistiz^ ’S' dringendsten geboten, und s. Z. über L-- ch »ertt(t(lle A
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Bürgermeister W-'S« ” «nb ’Ä Ä
Etwas Außergewöhnliches
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I ei/ ß 71/ a io 12 15 Mark, kniss- Iiridt hnt Kltzerei ist nach ihrem Eesetze eine Eunde, welche den Tob
2°^L-h^,tto^da^ ^str^A^este, was die Saison nur bMbet
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!oOO^KnabenRnzüge°, im Aller von 2-14 Jahre», von 5'/,, 6, 7, L> **
recH unb aut einzukleiden, man benutze daher diese Gelegenhe.ll N«° @ib in ibrem Gewsis-n "«pfliebtet, ben ®eU bti
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nie dargeboten. „ s o g1Y.T;r uns dauert unwiderruflich die Anwendung befiehlt- _ _ —---------------
Aufruf an Mcnschcnstkunde.


