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Amerika.

aber gegen ^n Befehl 'des Kriegs-SeLtärs Trup^eu I

Dem Duden ru senden behufs (Smirhn^roritnA vtx.l I i«fkil Am Sirnv.'ha

haben, dafür liiert die nachfolgende Adresse eines Briefes den Beweise

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Petersburg,

dem der Brief erst am 27. in

penster erklärt, sondern Moderados an's Ruder

tiantrn selbst bas in iofort d-r W»tf«

SiWi, °d fM tot Mit begann ti Ilmnitz»«- 8r MI* es I ffl »man «Denn.

dem Süden zu senden behufs Einschüchterung der Bevölkerung und Hebe;- tüai^ung her Wahlen, Protestirt werden muffe. Die Republikaner von N-ll- Yersey haben eine Resolution gefaßt, welche die schleunigste Wiederaufnahme der Baarzahlung fordert.

N Snnbl jr also ohne Labung

gerufen worden.

Paris, 31. August. Hier eingetroffenen Nachrichten aus Lima zufolge haben daselbst Unruhen stattgefunden, welche indeß bald unterdrückt wurden. Der Justiz-Minister und der Minister des Innern haben ihre Entlastung genommen.

Miet am Sttanbe steten nach Hambu - (.Eine abe

,*rg uns Snglan t* sichtlich gröf tangSbeote om gd Ä gagrjeug aber io int Boote wenig St' W plötzlich in bi atn, denn auch be

auch versprochen, seinen Einfluß aufzubieten, um die zu hingen.

Arrßland.

1. Septbr. Bezüglich einer Waffenruhe haben die

AtaNen.

Bologna, 1. Septbr. Der Assisenhof verurtheilte den Marquis v. Montegazza als alleinigen Fälscher der Unterschriften des Königs und des Kronprinzen zu achtjähriger Gefängnißstrafe.

-»glaub.

London, 1. Septbr. Auf einem gestern in Nottingham abgehaltenen Meeting, welches sich mit den von den Türken in Bulgarien verübten Grau­samkeiten beschäftigte, wurde ein Brief des Unterstaats.Secretärs im auswärti­gen Amte, Bourke, verlesen, worin mitgetheilt wird, daß die englische Regierung bet der Pforte wegen jener Vorgänge sehr nachdrückliche Vorstellungen erhoben und namentlich bemerklich gemacht habe, daß in Folge der berührten Ereigniste das englische Volk der Türkei in einer Weise entfremdet würde, welche für letztere verhängnißvoll werden könnte.

-panie».

Madrid, 30. August. Die hiesige Regierung läßt die Nachricht, daß in Pomplona eine Verschwörung entdeckt und in Folge besten zwei Unteroffb eiere der Armee erschossen worden seien, als falsch bezeichnen. Trotzdem ist die Nachricht richtig. Nur handelt es sich nicht um eine Verschwörung gegen Thron oder Regierung, sondern um ein Complot, dessen Theilnehmer sich oder Andere von der jetzt auch auf die baskischen Provinzen ausgedehnten Militär­aushebung befreien wollten. Der Gemahl der Königin Isabella ist jetzt auch der Jntrigue gegen Canovas gewonnen. Derselbe hat sich nicht allein für die Heirath Alphons' XII. mit einer der Töchter des Herzogs von Mont­

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Mächte in Konstantinopel Schritte gethan, denen sich Rußland unter der Mit- theilung einer eventuellen Theilnahme Montenegros am Waffenstillstände ange- schlosten hat. Die Aufstellung der Bedingungen für den Frieden hat bisher nicht stattgefunden. Rußland, ohne sich in den Vordergrund zu stellen, hat an allen Schritten zur Beendigung des Blutvergießens Theil genommen, auch seinen vollen Antheil an den Schritten in Belgrad, welche Fürst Milan veranlaßten, die Mediation anzurufen. Rußland hat unverrückt im Auge, daß für die Sicher­stellung der Christen und ein friedliches Nebeneinanderleben der Christen und Muselmänner Bürgschaften gewonnen werden. Der Standpunkt Rußlands ist derselbe wie in den Besprechungen im Mai d. I. Es ist kein Grund anzu nehmen, daß in den Cabinetten von Wien und Berlin andere Anschauungen herrschen. Die Nachricht, daß Prinz Louis Napoleon zu den Manövern ein­geladen und ihm ein russisches Regiment zugedacht sei, ist unbegründet.

Arrmänieu.

Bukarest, 1. Septbr. DasAmtsblatt" dementirt die Mittheilung des JournalsTimpul* über einen blutigen Zusammenstoß zwischen Volk und Truppen auf dem Cotoroceni-Felde; der Vorfall reducirt sich darnach einfach auf einen Streit zwischen Gensd'armen und einigen Genie-Soldaten, wobei die Polizei rasch die Ordnung wieder herstellte.

Uürkri.

Konstantinopel, 30. August. (Auf indirectem Wege.) Der Scheik ül Islam hat der Thron-Entsetzung Murad's V. zugestimmt; der Thronwechsel ist noch im Laufe dieser Woche zu erwarten.

Konstantinopel, 30. Aug. Die Thronentsetzung Murad's ist durch

Lokal-Stottz.

Gießen, 2. Sept. In der gestern Abend stattgefundenen Ausschußsttzuna d-r Gewerbebank wurde den Abgebrannten in Brückenau die Summe von 150 Merk a^^^Kasse der Bank einstimmig bewilligt. Gehet hin und thuet desgleichen.

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nunmehr ?eendwter"Äm!^^ m,ainebc?e wirb unter dem 27. Aug. geschrieben: N-» '

ben Ei beÄebtabTffÄ" den Erfolg derselben gegeben wn-

J)ritttb n niebriner nu t Jt U dieselbe bei Korn, Weizen und Gerste ein stark-i A s/ k-a ,u £sßlmt « da der Stand durchweg dünn war uni Ä"!? ft rnc

normnf^ blS"ien unö Gerste klein biteben; dagegen gab der Hafer bd

Zn r ab a b^^. *1*4 m'"8 ®kebmbe' Die Ernte ins Maß ist gut zu nenn». ' ®

Ä 6 ftnfÄ. L JieJ U1lb b 4 Malter, Weizen ebenso, Gerste 3 Malta, ',lfn-

genannten $c?Cr J60 Garben). Die Körner sind bei den drei erst-

zu Äeä föÄ groß und mehlreich, besonders beim Weizen; dagegen hat bit Iahen TjielSrh^n fer. einÄ rocn,0cr vollkommene Entwickelung der Körner zuge 5)1 Erbsen waren im Ganzen äußerst erträglich. Die Kartoffeln blieben i» tfolße der andauernden Hitze und Trockenheit (vom 2. Juli bis zum 22. August hatte«

New - Uork, 31. August. Die Demokraten des Staates New-A,il haben Seymour zum Candidaten ihrer Partei für den Gouverneur-Posten nannt; dieselben faßten zugleich im Anschluß an das Programm von St. ßouii verschiedene neue Resolutionen, worin sie sich gegen Zusätze zur Verfassung auö- sprechen und die Erklärung erlaffen, daß jede Race und Farbe zwar auf Schild

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., r bcrIÄ5!n::®i.e6<ncr Eisenbahn), den 21. Aug. Auf den heutigkti

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ber ^llvgerschaft zu Grabe getragen. Mahlberg war, wie jetzt dieft. Z.« mtttaeilt, der -rste der Patriot sch gesinnten Männer Kölns, die gleich nach der Krieaserklärmi ^?p°leons im Juni 1870 in Begeisterung und Opferfreudigkeit Summen bei d-r

^et u29 hmterlegten zur Belohnung deutscher Truppenthetle, welche fi6 b^rch desondere Tapferkeit auszeichnen würden. Er war der Erste, der durch uns aut */' 2uU drkannt machte, daß er 500 Thaler demjenigen deutschen Truppenthetle, d-r r6 9r°*^e- ÄOTnOnC-^f°^erc' zahlen werde. Seinem Beispiele folgten bald Vtele nach. Auch sein Vermachtn-ß, in welchem er 131,000 Mark für Stiftungen aut- warf und die Stadt Köln als Univer^alerbin einsetzte, zeugt von dem biederen^patri-U-

qmn ,TOa^inße x«?u,r ben Dom und hie Taubstummenschule Hit berfelbe je 3000 Mark unb für bie Real- und Gewerbeschule, sowie für die vier (8gn» naften unserer etabt j e 9000 Mark zu Stubienstiftungen ansgeworfen. (,^. 9)

n ®enn die Postbeamten manchmal die Geduld verlören, nM«

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ur ans Knie « (Sh bcr Mutter ans Herz geht, geht dem Pat-r J

redi ober arm idr r « e4: «Mutter mein, immer mein, möge hi"b

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Ze -ffluta n allen Völkern hat man das sehr wahre Sprüchwori: 2 t.e

'Sen S?TOutter ÄaK ? Äln??F "nähren, als sieben Kinder eine Mutter." Das WftÄ ^Märtvrin , l^r Italiener in dem Sprüchworte: .Mutter will fachen; »««® .«Märtyrin! _ lieber den Verlust ber Mutter sagt ein Sprüchwort der Russen: ,Oha­

gehabt haben. Da es sich um Kämpfe vor einem befestigten Punkte handelt, den Wechsel des Palastmarschalls vorbereitet. An die Stelle Nuri fRaf^ auf einen Sieg oder Niederlage also nicht immer unmittelbar eine auf der der ein Schwager Murad's ist, tritt Hamdi Pascha ein Günstling Midb-t'z' Karte erkennbare Vor- oder Rückwärtsbewegung folgt, sondern die Entscheidung Alle staatlichen Reformen werden bis nach dem Kriege verschoben Der K», erst mit der Einnahme des Platzes oder mit dem Verzicht auf weitere Angriffe tan Murad, dessen Krankheit sich verschlimmert, suchte sich am Frei'taa durck rin eintritt, so ist es schwer, aus dem Gegeneinander der beiderseitigen Meldungen Gitter in den Bosporus zu stürzen. Er begrüßte den Großverir als Abdul den Wahrheitsdurchschnitt herauszufinden. Bemerkenswerth ist allerdings, daß Aziz. Am Montag Morgens besuchten der Großvezir und Midbat d-n auch in der serbischen Depesche die Türken, die doch schon am 26. d. so nach- L>cheik-ül-Jslam zu Bebek, angeblich zur Erwirkung des Absetzungs-Ketoa Am drücklich geschlagen sein sollten, am 28. d. wieder als Angreifer erscheinen unb Montag Mittag befragte ich Midhat selbst über dieses Gerücht unb erhielt bi, ihre Angriffemehrmals mit großer Kraft erneuern. Und zwar wird, nach Antwort: II ne faut pas croire tont ce qu on dit en ville Murad wirb dem Ausdruck des Belgrader Telegramms,auf der ganzen Linie zwischen wahrscheinlich internirt. Der englische Botschafter Sir H Elliot scheint ein Alexinatz und Nisch" gekämpft, eine Angabe, die man sich schwer in eine klare geweiht. Der Großvezir und Midhat besuchten ihn. Konstantinopel ist rub ' geographisch-militärische Vorstellung übersetzen kann, und welche, wie früher Konstantinopel, 31. August. Gutem Vernehmen nach bat er schon, den Zweck zu haben scheint, den Schauplatz des sich doch auf einem gestrige Ministerrath die Beschlußfaffung über die Einstellung ber Reinbfelh. leicht bestimmbaren Terram bewegenden Kampfes einigermaßen in Nebel zu feiten ausgesetzt, um zuvor noch nähere Kenntniß über die Absichten der-b, hüllen. Die Aufhellung deffelben wird abzuwarten sein. zu erlangen. ^,e

Pesth, 1. Septbr. Der internationale statistische Congreß ist heute Konstantinopel, 31. August. Die Pforte hat an ihre Nertreür vom Erzherzoge Joseph im Namen des Kaisers eröffnet worden. im Auslände folgende Mittheilung gerichtet: Da die schwere Krankheit melA,

Slsram, 29. «»gufl. In b,, fl.ll.rn Ai.nd -°g-h.lt.n.n Clubs,tzung d.n Sultan SDiuSab f.it d'm jchnLn Ta». ftln.r Throl mZTb ± m.Ib.t. Mm eine Jnt.rp-llan°n d-r V-rhastun, d.i Hand.Is- und sntd.m sl.tz jugmamm.n hat. ihn in bi. offenbar. Unmöaljchktt V-M

kammer-Prästdenten Arentljevic an. Gjurgjevtc rügte scharf den Vorgang unb hat, die Zügel ber Regierung länger in Hänben zu behalten so ist k verlangte Aufklärung über denselben. Banus Mazuranic antwortete, die Regie- Fetva des Scheikh-Ül-Jslam in Gemäßheit der Gesetze, welche'di Ausübum rung sei um feinen Preis willens, das Gerichtsverfahren zu beemfluffen; er der Souoerenetät im türkischen Reiche teaeln, Sultan Abdul Lamid II 2 müffe Berichte abwarten, daher er im Landtag nicht antworten werde. Was Kaiser der Türkei ausgerufeii worden Jp jun

aber jene Syrnpathieen anbelangt, sagt er, welche gewisse Leute Angesichts der Konstantinopel, 31. August. Sultan Abdul Hamid begab sch Wirren im Orient kundgeben, so scheine es, daß, wenn sie sich auch tn ihren heute früh in den Palast Topkapu, woselbst er von aßen Ministern . ! Consequenzen einerseits gegen die Türkei richten, sie dies nicht minder gegen Würdenträgern empfangen wurde. Nach Verlesung des Tetva durck ben eigenen Staat thun. (N- Fr- Pr-) Murad V. aus Gesundheits - Rücksichten des Thrones entsetzt wird, fand die

SrattirtiA feierliche Anerkennung und Ausrufung des Sultans Abdul Hamid statt. Dn,

selbe begab sich hierauf, von ben Zurufen ber Truppen unb Nolksmasten h.

P«-is, 31. August. General Leflo ist von Petersburg hier eingetroffen, gleitet, unter Geschützbonner in den Palast. Damat Pascha ist zum PM- Thiers befinbet sich besser. Marschall ernannt worden.

Paris, 31. August. DieAgence Havas" meldet aus Konstantinopel Konstantinopel, l. Septbr. Er-Sultan Murad ist im Palast Tick,. ........... k

von heute: In einem Mmisterrathe, an welchem bte ersten Würdenträger des ragan installirt worden. Heute Freitag findet das Selamlik in der Mo l,

Reiches theilnahmen, ist Abdul Hamid an Stelle Murad's V. zum Sultan aus- Eyub statt. fifto ,n&a*L

es nicht zu verwunbern fein, benn welche Hieroalypben dieselben mitunter .n i -,

haben, dafür liefert dl-nachfolaende Abreffe einÄ'Brstfts ben Beweis: ' E»

Km ®te frulein .chchen bei Herrn berberie wo die Graste Gron ist esst

»em Hub unb schröm lahde in Hanun." J Mbirect»,

bem^b^r«rt'e^erV^in27"iau^n)ä,r,tlöt'n.mußte dies doch weit schwieriger fein. Trat-

hToLbr nnA Er sagt: .Muttertreu wird täglich neu.

bie Mutter noch fo arm, gibt sie doch dem Kinde warm." folgen will, muh endlich dem (Nerichtsdiener solaen - lieren, als eine arme Mutter." ..Mas der