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bunq birftr bfibcn, bisher getrennten, aber in ihren

werken zusammen«

ruugell duf das Lebhafteste empfunden sind Zwei Gesetze da- eine über Äb«

beschränkten sich auf bi* Fürsorge ip Krankheitsfällen, weil die nicht mm-

veutschtanv.

nthum

echt an

gemacht waren, um

herzliche fluhiabiw, welch, Sie bei Lerner fKapfMl dem Qonig« vom Italien

junge Angaben wird Idneu eine Erhöbung der Matrrrular.BeUrägr nicht

von echtem Schrot und Lorn.

und bei per ganzen Bevölkerung gefunden dabeu, befestigen di« Ueberzeuguaa, daß die innere iSmigung und di« gegenseitige Befrnrnvrng, zu denen Derufch« land und Italien gleichzeitig gelangt sind, der friedlich fanschrritenden Ent« Wickelung Guropa- eine neue und bauernde Bürgschaft gewädren.

Manchen, 26. Cctobrr. Die Antwort des GuUusmmrsiers v. Lutz auf den oftoien Brief des Bischofs Lenestrey von Regensburg ist b<uK ver«

serenzen unter Zeugen-Anrufung von Mitgliedern des Crbmaiutl angetreleu. /rnnkrricö.

Pari», 26. October, Rachm. 2 Ubr. Der Muufteirach trat heute

fallenden Bcrnxüuingen dem Berlehrs - Jnteresie nub< entspreche und einen ein« fächeren nub rcoblfeilcrui Betrieb gestatte. Da» ^«rbditniB der Post zu den Eisenbahnen soll durch ein ihnen vorzulegendes Gesetz überereestimmend geregelt werden. Für die Verrott ändlgmiz drr^ Telegraphen Untagen irnt rfTtr ürfTtT- Bewilligung von Ihnen begehrt werden Die Gewerbe-Ortuaua Hut iür vze

^rjorgungs Lesens gegenwärtig noch nicht ausreichend vorbereitet ist. Die oof fünf Iahreu erfolgte gesetzliche Regelung deö Urheber Rechtes an Schriftwerken bat sich auf das Urheber-Recht an Kunstwerken nicht erstreckt. Es werden Ihnen Gesetz-Entwürfe vorgclegt werden,

Sie, geehrte Herren, bei der verathuag des diesjährige» Etats -eintet hMt, daß eine Steigerung jener Beiträge vermiede» werden muß. Sie find der Meinung, daß das Gleichzerv.cht He« öfatl nicht herzustellen sei durch eine Auflage. welche die Steueisraft der einzel-wn Staate» außer Betracht läßt, sondern durch Abgaben, welche ßch an den Verbrauch und Verkehr anschließen. Es werden Ihnen deshalb Entwürfe von Gesetzen über Erhöhung der Brau» steuer und über Einlichrurg einer Lumpt! Abgabe von Bsrfen.Geschäfte» und WerthiPapieren vorgetegt. werden ^Der Re«chshau»halt-.Erat bringt eine Ber« äaderung in der Einrichtung der Post- und der Telegraphen Verwaltung zum Ausdruck. Die Erfahrung hat die Ueberze»gung dargetban, daß die Verbin«

öffentlicht Worten Der Raine des Gewädrsmauaes wird zwar nicht «»anet, die gemachte Behauptung jedoch aufrecht erdalten und der Beweis ihrer Rich tigknt durch genaue Andeutungen und Hinweise aus betresteLd« Pfarrer«Eon«

sichert ui halten. Bayern, welches gegenüber der Absicht einer Ausdehnung meeren und durch den Rcichthum seiner Erzeugnisse hlivorragenden der Beseitigung der Klöster sich schwierig zeigte, scheint in diesem Falle durch fördern. DorlaM, welche Ihncu im verflossenen Jahre gemacht i aus d>n Absichten der preußischen Reglernnq zuzustimmen. Mau wird sich er« die verfasiungsmäßige Rechnungslegung über die Einnahmen dcS Reiche- end« tnnern daß sich Bayern im letzten Frühjahr berelS zur Unterdrückung der gültig zu regeln, sind in Ihrer letzten Session Porbnatbcn worden, hobt« aber Iubiläümsprocessionen genöthigt sah. Daß ein solches Gesetz der Zustimmung nicht zum Abschluß gebrach: werden können ES werden 3bnen darilder neue im Bimdesrnthe und Reichstage trotz der ultramontanen Opposition, Annahme Dorlagen zugehen. In Elsaß-Lothnngen ist der berathende d'andes-Ausschuß, finden ..in verftel bst. dessen Einrichtung der fcrftrfr vom 29. Cctcbnr vorunt Jahres gesed-t Ul,

'Berlin, 26. Ociober- Die heutige feierliche Enthüllung deö Erz Denk« im Sommer dieses Jahres zum ersten Male tu Thatigleit getreten. Er hat

male für den Frbrn. v. Stein auf dem hiesigen Dönhoff Platze fand statt im den Laiches-Haushalt und andere zn Ihrer Deschlußiastuug gelangende Gesetz« Beisein des den Kaiser vertretenden Kroignnhen, der Kronprinzessin, des Prm« entwürfe, welche -Ur Auoführung von RelchSgesetzen und zur Ergänzung von »en und der Pruize,sin ftarl, de« Prinzen Friedrich Äarl, der Minister, vieler Lücken der Lande^Gcsetzgebung bestimmt sind, gutachtlich beratheu. Aus seinen Generale Reichs und p indtage-Mltglieder, Prosestoren der Universität, Geist« Vorschlägen beruht ein Gesetzentwurf, durch welchen die auch von Ihnen er* hdKi er Mitglieder deö Magistrats und des Stadtverordneten LoUegö. sowie örterte Frage wegen Entschädigung der Inhaber verkäuflich gewesinei Philen einer nnabs.hbaren Menscheummge. Die Hülle des prächtigen Dnikinal« siel unter rm Iust'idieiiste onderwemg g.-regelt wird. Die geiatzkm Beschlüsse weiden einem von Mollke auogebrachten Hoch auf den Kaiser und den Klängen ter mit den über die Berathnngen ausgenommenen Protokollen vollständig zu Ihrer Rn.oimlbumne ' ikenntniß gebracht werden Sie berechtige» zu der i»?nvartuiig, daß in dem

Berlin, 26. October. DerReichs-Änz." meldet in seiner zweiten Nantes Ausschuß ein günstiger Boden für die Mitwirkung der Bevslkcnmg att «ueaabr Der itaiier ist auf seiner Rückreise von Italien in Botzen an der Verwaltung der Reichslande gewonnen sein wird. In Elsaß Lothringen einem leickteu EiksltuugS- Zustande erkrankt, welcher ruhigeS Verhalten im Zim. wie im ganzen Reiche berechtigt uns der Rückblick auf die wenigen Jahre, me. eiforderlick macht. Le. Majestät roei deshalb genöthigt, M beabsichtigte welche feit dem gren(fuitrr Frieden verliessen Mid, ztr dem AEruck-der Be-» Lheilnahme an der Entbüllungs-Feiek des Denkmals für den Mrn v. Stein sliedigung über den stetigen Fortschritt ta Entwickelung unserer politischen aufzugeben und wird auch die Eröffnui'g des Rfichötages Nicht IN Petson EiliNchtmtgen NN Innvien mit Str Befestigung unserer guten Beziehungen tm volliieh.ii Auslande. Wenn in Handel und Verkehr dennoch gegenwärtig eine der

Berlin, 27. Oktober. Die Session des deutschen Reichstages ist beute Stagnationen statrsindet, wie sie ,m Uaufe der Zeit periodisch ivnberfrbicn. |o ,ml terirfuiK folgender Thro ffnet worden: Geehrte Herr gt es leider nicht in ter Macht der Regierungen :<«- " -b " '

Ui'uuhb <si Majestät deö Kaiser«, Sie bei dem Wiederbeginne Ihrer »er« helfen, der sich in anderen Landern in gleicher Leise wie m Deutichland suhl- flNima"mäßigen Tdätigkeit persönlich zn begrüßen, hat znm lebhaften Bedauern bar mache Vteniaü» aber hat diese Erichemung keine Ux, uUi«

niciihd alle,gnädigsten Herrn nicht in Sifüllung g.ben können. Seine Majestät tischen Vvbältnisie mit namentlich des äußeren Frieden- zum Grunde Wie haben mich deßhalb zu ermächtigen geruht, in seinem urt- ker verbündeten sie m ßo»gch Iahze mit Ausdruck de« Vertrauens auf die Dauer des gne« R.gi iung.'i Ramen Sie Herne willkommen zu heißen. Die bevorstebende den« empfangen werden konnten. ,o war seitdem fortwährend und ist noch SeMou wild Ihre Tbatigkeit mebr für die Ausbildung und Ergänzung be« beute die dauernde Erhaltung des gruben« nach Menschlichem Erm<sien ge« stehender ^ ^ctze. als für die Begründung neuer Institutionen in Anspruch ncherter, al« sie es jemals in den letzten zwanzig Jahren por tei Herstellung

nehmeii. ' i t Ihrer letzten Session ist die am Schlüsse de« ,'t.ihre« 1871 be teS drutichcn Reiches gewesen ist. Abgesehen von der Abwesenheit eine» |acfi

gemußt, ip» beginne dicieS Jahres zum Adschlusie gebrachte Gesetzgebung über frfeunbaren GrunkeS zu einer Störung, genügt zur A»frrchterhaltuag des das öVk i.nd Bankwesen Deutschland« der vollstä..dlgen Durchfichrnng nabe Friedens der feste Wille, in dem Le Majestät der Kaiser sich mit b<n ihm

aebradH. ? über Eiwartzuig gesteigerte Herstellung unsi-rer neuen Münzen befreundeten Monarchen einig weiß, und die Ueberstrmmung bei Wünsche und

hat e. <2 " M ijestät gestattet, im Einverständniß mrf dem Bunde« Ralb Interesien der Völker. Die Mächte, bereu Einigkeit in einer früheren Penobe den 1 Umut f. I. als Zeitpnnkt' für ben Eintritt der Re'chSwäbenng zu be unseres Iabrbunderts Europa die Lohlthat eine« langjährigen Friedens ge

stimmen? £ie E nziehung d<S Landes«Papiergeldes und besten Ersatz burch nährte, stützen denselben auch heitte, getragen von bei Zustimmung ihrer Völ- Meicha E.isi «ischeine schreitet rasch ttnb rigelmäßig vor. Die Banknoten ge. ker. Und der Besuch, von welchem Leine Majestät der Äaifei he»mk«hr«u, ble ringt reu )i . uwertbcö sind znNi größten Theile schon jetzt an« dem Verkehr geircten uic werden biö zn Iibresschlnß in der Hauptsache einq^vgen sein; die Prnaib..uken sind bauut beschäftigt, ihre Einnchtnngen auch im Uebrigeu ber neuen Gesetzgebung anznpaflen. Die Reichsbank, zn deren Begnmdung alle Theile des Reiches beigetraaen haben, wird im Anfang des künftigen Jahre« ihre Tdätlgkrit über den gelammten Umfanq de« Reiches erstrecken. Sie wird aleichiesi. mit der Uebemahme der Zentral Kafien-Geschäfte des Reichs beginnen. I,i b ni "hielt vorzulesi-nden ReichsdauSbaltS Etat für lt*76 haben bie regel mtfiAui <:n .hmen des Reichs nicht unerheblich höher, als für das laufende Jahr, veranschl iat werden können. Diese« M<br wird mbefftn überwogen burch die Miudei Einnahmen, welche kn dem natürlichen Rückgang ber ZmiuEmnabmin vcU b-Jrgf:r Reichsgekdern, ganz befenber« aber in dem Vorgnff beruhen, der im di jädngen Etat auf die Ueberschüste des Vorjahre« stattgefonden bat.

Zur Dtikuna dieser Minder Einnahmen und zur Bestreitung der bet sorgfältig«! _

her Rücksicht auf bie Finanzlage nicht abzuweiseuben Steigerung der Verwal« Vormittag zu einer Sitzung zusammen.

tunge Anoaaben wird Ihnen eine Erhöhung der Matueular«Beiträge nicht 26. Oktober. Rachm. 3 Uhr. In Folge des heute Äoimittsg

vorgeschlagkn Die verbündeten Regierungen tbetUn bie Ueberieugung. welche ftattgehablen Mmisterraths ist, wie die .«gerne Havas^ veifichern kann, bie

wilchc sowohl diese Lücke in der Gesetzgehnng i'ibcr da« geistige Erg, Darmstadt, 26. Oktober. Herr Ministerrath Finger ist am Gestri« ausfüllen, als' auch für zwki verwandte Materien, da« Urheber.Rec.

aeti nach Berlin abgereist, um an den heute im IustizauSschuste des Bundes Mustern mit Modesten und da« der Photographien übereinstimmende Normen ratbs beu.inenben Berathnngen über den Gesetzes Entwurf, bie Revision des.feststellen sollen. Die praktisch- Handhabung de« Straf-Gesetzbuches hat Lücken Reichsstrafa-setzbnchS betr-, Theil zu nehmen. und Mängel diese« Gesetze» erkennen lasten, deren «usfüllung und Beseitigung

Berlin, 26. Oktober. Die Eröffnung des Reichstages wirb, da der im Jntercste der Rechtspflege erforderlich ist. Der BundeSratb hat deßbalb Kaiser und Fürst Bismarck durch Krankheit fcrngebalten sind, diesmal burch eine Revision de» Gefetzt auf Gninolage der von den einzelnen Bundes-Regie« den Präsidenten deS Reichskanzleramtes, StaatSmmister Dr. Delbrück, erfolgen, rungen gemachten Vorschläge eingeleitet. Em aus diesen Vorschlägen hervor« __ Wan, ohne Vorlage auf dem Gebiete deö Eulturkampsee wirb bie gegangener GijrS'Enl'viirs unterließ, der Deratbung des Bundesrathe« und nächste ReichstagSs'fsion doch nicht bleiben. ES wirb brrDr." bestätigt. daß wirb nach Abschluß derselben Ihnen vorgelegt werden. Em mit dem Freistaat der BnndeSrath demnächst eine Vorlage über Verbot ber Proccssionen, Wall« Eosta-Rica abgeschloffencr FreundschaftS-, Hanbels» uiib Sch'ffjahrtS Vertrag fabrten und Bittgänge auf öffentlichen Straßen und Plätzen für das ganze wird nach Abschluß derselben Ihnen vorgelegt werben. Dem Vertrage zwischen Reichs i' blet embiingen wirb. Die Anregung soll von Preußen ausgehen, doch Deukschlanb lind San Salvador nachgebilbek, wirb er, wie zu hoffen, dazu bei« scheint man von vornherein sich der Zustimmung der Bundesregierungen ver- tragen, unsere Handelsbeziehungen zu jenem durch seine Lage an zwei Welt« n*,rt ... hflirni. Bauern, welches aegenüber bei Absicht einer «u»dehiiung meeren und durch ben ReichtlMp seiner Erzeumiijfe huvorragenden Staate zu

verlangen wieder seine Entlastung nehmen) gethan. Niemals wieder hat er von da ab dem Staate officiell gebient, aber nur um so eifriger war seine tMtifllct auch ohne amtliche Stelung Sein Wb leuchtet uns hell vnd klar al« ein Vorbild deutscher Marmestugenb. el« ein Muster von hingebenvem Vlitriottömu«. von klarer Einsicht und energischem Handeln.

Gegen widrige Schicksale batte der Lebende zu kämpfen, fast scheint e| eie ob auch vaS Denkmal, wie seine Eurbüllung, mancherlei Widriges er. fahren soll. Zwanzig Jahre säst sind verfioffen, seitdem ber Gedanke der Er Ticbtuiia desselben zur Ausführung vorbereitet-wurde. Zunächst wurde die «u- südruna des Gedanken« durch die Pietät des Kaiser« verzögert, der so lange Bedenken trug, die Errichtung, des Denkmals zu genehmigen, bis das seines verewigten Vater« vollendet war. Rim ist leider die Auwesenheit de« Kaisers bei der Enthüllung unmöglich geworden, des Sohne«, der so herrlich vollendet, was der dem dics Denkmal errichtet wird, dem Vater zu beginnen geratben und geholfen hat Und noch Einer wird bei der Enthüllung fehlen, der, w.e Ullalu± auch dem Freiherr» vom Stein in Art und Weise, in Form ttnb _

©efeib doch sein berufener Nachfolger geworden ist, der dem Sohne das und gewerblichen Hulfs^Kayen einen nur prcrnonitbei Zustand gotzchanen. v^sen mehr gewesen und b,S zur Stunde ist, waS Stein dem Bater nur eine fuyt liebel [Milbe von ^Ib"en wiederholt beklagt und von den verbüiicrtai Regie- Spanne Zelt zu fein vermochte: Fürst Bismarck- \ - , -

Widriges aber hat Stein niemals zu erschüttern vermocht, e« wird auch ankerung des Titels b der Gewerbe. Ordnung , das andere über gegen«

bem Stankbilde deS großen Mannes keinen Eintrag thnn. Wir wollen das« feitige Hüls«. Kasten, sollen diesen Uebelständen em Ende machen. Sie

selbe freudig bearußen und hoch halten, ayf borffelb« schauen in ernsten Stunden beschränkten sich auf die Fürsorge sti Krankheitsfällen, weil die nicht mm

unö u s fkftiaen in dem Anblick dieser erzeiien Züge, dieses deutsche« Manne« der wichtige Regelung Be« Alkers«T^rsorgungs Lesens gegenwärtig noch nicht