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Bad 60 Wwatg.

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erfühlt Ualt*, mit Wefr- nehmt W»etegt.

-«tdttivn (Xei|lei6trg, Stt v Jh. 1.

Anzeige- und Amtsblatt für den Kreislichen.

No. '.IN.

Xüiiiii'ruflfl Den 29. vipril

Amtlicher LheLL

ÜN7.1.

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Achenbach.

Die aesevlictien ^orvcrungcn an StuVircndc aus vcm Wintcr-Lcmcster 187«,73 betreffend.

T^ .n du!'m Scnwster entftanbene,, gefeßl.chen Forderung'» an ©tubuenbe müssen bi, den 20. b. ®t mittelst spsriftorter Rechn,mgen zur An. j-ig, gebrsebl und längsten« bi« bei, I. Mai b. I. geltend gemach, werben, wibrigensall« dieselben den ihnen durch Art. 136 der D,«e,plinarstaluten »ng"

wiesenen Vorzug verlieren.

Gießen, den 4. März 1875.

Großherzogliches Universitäts-Gericht. Haberkorn.

jährlich 36 Mark zu entrichten.

Darmstadt, den 22. April A^her,»gliche« Ministerium de« Innern, «btheilunz für Schulangelegenhciten.

Knorr.

Bekannt in a ch 11 n g,

die (Frrtcbtiint von Präparanden-Anstalten betreffend.

Mit Allerhöchster Genehmigung treten am 1. Jun. d. I. zu L,ch und Lindensel« Präparand.n. Anstalten zur Vorbereitung für den Besuch der ed,,in,bT*nmü,mc7i'.t6Vlufnabme sind vor dem i. Juni bei den mit der Leitung dieser Anstatt beauftragten Herren Lehrern Rückert jur Zeit nochiin Friedberg und B, an ckiü L.ndeufel« zu machen, welch, auch jede weitere Auskunft er,h-,len. Diejenigen, welch, den Auf nähme,-rmin versäumen, können nicht mit Sicherheit darauf rechnen, aufgeiiommen zu werden

Ausn^uicsähig^chid sind, die Volksschule mit gutem Erfolge besuckt und das vierzehnte Jahr zurückgelegt habe»;

es können übrigens auch olche Aufnahme finden, welche sich später nicht dem Lehrerberus zu widmen beabsichtigen. . <<n

Schulgeld wird von denen, welche die Anstalt als Vorbereitung für das Schullehrer-Semmar benutzen wollen, nicht erhoben, alle Uebngen haben

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Bekanntmachung.

Di. feht öfter vorkommenden auswärtige» Dienstacschäfte veranlass... uns, hiermit zur öffentliche,, Kenntniß zu bringen, daß nur am Montage I» ieder Woche und zwar Morgen» von 8 bi» 12 Uhr die Umw.chsclung süddeutscher Münzen gegen solche der Markivahrung bei uns stattfinden kann.

Gieße» den 27. «pnl 1875. Großherzvgliches Rentamt Gleße».

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den

evang.

Berlin, 27. April. Der Ministerwechsel in Konstantinopel wurde dem

uch unter türkischer Controle, gleichsam mit den Befugnissen einer Art von

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den Großh. Gießen,

5) den Großh.

6) den Großh

des BiSthums Breslau "

Berlin, 26. April. Der preußische Ober-Kirchenrath hat an alle Con- sistorien die Weisung erlasien, für eine vollständige Statistik der kirchlichen Trauungen und Taufen zu sorgen, damit aus einem Vergleich dieser Angaben mit den Listen der Standesämter die Wirkung ersehen werde, welche da- neue Civilstandegejctz in Bezug auf das kirchliche Leben der evangelischen Gemeinden gehabt habe. Es müsien deshalb die Pfarrgeistlichen im Januar jeden Jahres eine Liste der Trauungen und Taufen (nach einem vorgeschriebenen Schema) ihrem EphoruS einrcichen, dieser stellt die Liste für den ganzen Epboratbezirk zusammen und schickt sie dem Consistorium ein, welche- dasselbe (ebenfalls nach einem bestimmten Schema) für die ganze Provinz besorgt. Am Anfang des zweiten Quartals müsien diese vom Consistorium angefertigten Liften an den Ober-Kirchenrath eingesandt werden, der dann die nöthigen Vergleiche rc. mit den von den Standesämtern, resp. dem statistischen Buriau überwiesenen Listen

im geruht.

Darmstadt, 26. April. Sicherem Vernehmen nach hat der degittma- tions'Ausschuß der zweiten Kammer nach Prüfung der in Folge der Berufung Hofgerichts-Raths Busi von Gießen an das Neichs-Oberhandels-Gericht in dripzig vollzogenen Neuwahl einstimmig beschlosien, der Kammer die Giltigkeit ttr Wahl des Hütlenbesitzers Buderus in Lollar zu empfeblcn.

Darmstadt, 26. April. Tie zweite Kammer wird vor Schluß des gegenwärtigen Landtags nur noch 2, höchstens 3 Sitzungen abhalten.

und Angaben anstellt.

DieSchles. Ztg." meldet ous Breslau: Der deutsche Protestan- tenrag, welcher seine Hauptversammlungen feit 1865 in Esienach, Neustadt a. d. Hardt, Bremen, Berlin, Darmstadt, Osnabrück, Leipzig und Wiesbaden abhielt, wird zu seiner neunten Generalversammlung in diesem Jahre in den letzten Tagen des September in Breslau zusammentreten. Wie verlautet, wird in Kurzem nut der Bildung eines größeren OrtsausschusieS vorgegangen wer­den, um den zu erwartenden Gästen aus den näberen und ferneren Gauen des Vaterlandes in unserer gastfreundlichen Stadt eine würdige Ausiiahme zu sichern.

Berlin, 26. April. DerReichs-Anz." publicirt das Gesetz, betr. die Staats - Leistungen für die römisch katholischen Bisthümer und In der heutigen Accord Verhandlung der Gläubiger der Vcrems-

11. Weltliche:

ordentlichen Professor der Theologie, Dr. Köllner zu

Hosgerlchtsrath Köhler zu Darmstadt, Landrichter CellariuS zu Hungen und

7 ) den Großh. Bezirksgerichts Vicepräsidente» Dr. Keller zu Mainz.

Darmstadt, 26. April. Se. König!. Hoheit der Großhcrzog haben wttelst allerhöchster Entschließung vom 26. l. Mts. den Landgerichts-Assessor ju AlSfeld Heinrich Gebhard zum Stadtzerichts-Asiesior in Gießen zu ernen-

Darmstadt, 26. April. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben. in Gemäßheit des § 88 des Allerhöchsten Edicts vom 6. Januar 1874, die phirt: Verfassung der evangelischen Kirche des Großherzogthums betreffend, zu Mit.'"" zliedern der bevorstehenden ordentlichen Synode der evangelischen Landeskirche iu ernennen geruht:

I. Geistliche:

p o f i t i (cf) e r Theit.

! abgekühlt sein, einzusehen, daß man nichts Defferes thun könne, al« die Frie­denspolitik laut und offen auf die Tagesordnung zu setzen."

DenHamb. Nachr." wird aus Wien vom gestrigen Tage telegra- r;:.2:Oesterreich leitete in Rom Erfolg verheißende Schritte ein zur Er­wirkung der Zustimmung der Curie zu der principiell vereinbarten Trennung

1) den evang. Pfarrer Engelbach zu Butzbach, den evang. Pfarrer Dr. Krätzinger zu Mettenheim, Pfarrer Kritzler zu Fränkisch-Crumbach.

69 ° (9t H. V.-Bl.) Berlin

507atHl, 26. April. Heute empfing der Bischof den Besuch des Mmi Einstellung der

Ker-Präsidenten Hofmann und des Mmisterial-Directors v. Starck. Geistlichen. ... ..

Berlin, 25. April. DerD. Ällg. Ztg." wird von hier geschrieben: Bank Ouistorp stimmte die Mazontät von erheblich mehr als drei Viertel den Was aueb die französischen Blatter darüber sagen mögen, wir werden nicht gemachten Accord-Vorschlägen n ,

;,rqeffc» baß nach d.m neuen Cabre-geseß bie französijche Infanterie 269 ®a>| Berlin. 26. Apr.I. T.e Erwartung be» Entwurf be« Klostergeseße« tailtone meb^tiblt, al« im Jahre 1870^unb baß sic im Frtebeusstaude breit» näckster Zeit schon bem Abzeorbnetenhaufe vorgelcgt ,u ichen w»b sich untere um 171 Bataillone übertrifft. Es ist schwer zu begreifen, rote Frank- berKöln. Ztg." zufolge schn erltch »füllen. Ter Kaiser roibrnet ben Motiven «ich eine solche Sricbcnearmee, bie 600,000 Mann mit 80,000 Pferben zählt, bei Entwurfs bauernb tte etngebenbfle Prüfung unb vorgestern ist aus faifet. «vf bie Dauer »batten roill. Dieser Umstand ist es vorzüglich gewesen, ber liche Weisung weiteres Material zu dem Geieß in umfangreichen Artenstücken Meinung veranlaßt hat, Frankreich werde den Krieg vom Zaune brechen, nach Wiesbaden abgegangen. . _ . .

lunial da es setzt noch die Kämpfer von 1870 in den Reihen seiner Arme« ^,rr.rn, 27. Apr'.l. ,Ä < .

Lt. In der Dhat mag es nicht an Versuche» gefehlt haben, Frankreich zu Vernehmen nach weniger durch poltwche Motive herbetgefuhri, als thetlS in einer solchen Politik zu »eiben, aber von Erfolg sind dieselben nicht gewesei Folge der Affe,re Hirsch, theils und besonders wegen eine«l »o» bra 'ururfae °°d werden es auch in nächster Zett nicht sem Sind aber erst noch einig, »eteneii Grotzve^r -eratllaßten 5a^>re vorüber, so dürfte man in Frankreich ui seinem Chauvinismus so n)eitai