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Gießen, am 27. Januar 1875.
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» 3aebbtfiant,: W gelben tu 'int gan,e t?ei be>n tiefen e"ieu8 vn ibahn H°I'n unb Rrhe iftn* 1875 tjtilt J vacirrnbcr ein dortigei Forstcandibaien austiehalten, um bnste und Nach-, pvelstiatr veisetzl, Hünen mit ^chen ©renje ahn. dstche Forstinjeci" enburg ein Oben '• Von btr pflege bauliches Gempil cursorbnung bilbtf bitfe Lor--
1 im Herbste v. I. hcnbe Commission x bereits in 1873 >achtn btr Wald»
Von Zeit zu Zeit !t. Wenn die be* Pfarrer bas 8m Sache mehr wie -land aufzuwkiitn >e Epistel an den ch erhielt zu Rom
Ich ersah barauß n entfalteten,, nnb i)t in bem Gefechte h kann nicht, kann ichtigten in London bin Minister W 0,050 fi. verlieren. [50 fl. bekommen, neu Rechnungsfch' t| zu beweisen, baß Hundert verwundet Erinnern Eie taten, tcn, nicht Einer zu- gen könnle Sagen Senehmen, weil er ganzen Zeldzuges । entsetzlichen Briefe, Ranbglosse, caß der eben davon, der im « hundert W" ilivenkasse. aus bet Psjvat'Edatulle »es Red, Zerbst- M , jiM umkamin.
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v.eistbietend versteigert werden. Gießen, den 27. Januar 1875.
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Mittel aufmerksam zu machen (folgt Aut- trag'. Kaiserslautern, 11. Januar 1874. M. Nabingcr. Ferner ersuche höflichst um Ueberfcnbung von 3 Flacons Ihres berühmten Dr Wbrte's Augenwossers, ba dasselbe eine wahre Wohlthat für mich ist, unb mich von einem großen Leiden befreit hat. Deßbald meinen besten Dank. Iungbunzlau in Böhmen, 29. Januar 1874. Anton Kraba.


