Eiiglnuv.
ablehnen,
bis zum 13. Mai nach Caüay, bis zum 29. Mai nach Valparaiso und
werden sollte.
biS
zum
klärten demselben,
da- Priester-Seminar einer Revision unterwerfen zu wollen.
Hahne kam ttn
um um
87- dort
Eastelar wird die Aimahme eines im Falle die Ableistung eines Video gefordert
an ibn gestellten Anforderungen zum großen Tbeile bereitwilligst nach, verweigerte nur die schließlich verlangte Theilnahme an den Unterrichtsstunden, und zivar lediglich in Folge des Einspruchs der meist ans jesuitischen Klerikern be- stebenden Semiiiarlehrer. In Folge de- hierüber nach Berlin erstat.eten B<-
17. Juli nach Buenos Ayrcs, später nach Plvmontb zu richten.
Paderborn, 19. Januar- Bischof Martin wurde beute Morgen Ubr in Begleitung des Polizei-SecrctärS Rust nach Wesel abgesührt,
9tew-?tork, des Generals Emory Amte. Der oberste Sheriff wieder ein.
tiiiierilui.
1H. Januar Bundes Truppen entfernten auf Befehl den ungesetzlich gewählten Sheriff von Vicksbnrg vom Gerichtshof stimmte zu und setzte den republikanifchen
vorläufig internirt zu werden
Straffburg, 17. Januar. Der bisherige Kommandant, Oberst v. Re-
dern, ist unter gleichzeitiger Verleihung des Charakters als General-Major zur Disposition gestellt und der Commandant von Dudenhofen, Oberst v. Bauer, unter Belastung ü la suile des dritten Rheinischen Infanterie Regiments Nr. 29; besten Kommandeur derselbe in Coblenz war, zum Eommandaliten von Straßburg ernannt worden.
*2lad)cn, 29. Januar Der Ober-Bürgermeister Contzen ist in der vergangenen Nacht gestorben.
^ufba, 17. Januar. Tie Vorgänge, welche der jetzt erfolgten Schließung dcS hiesigen bischöflichen Priester-Seminars vorausglngen, sind, wie man dem „H. C " mitthkilt, folgende: Vor etwa zwei Monaten kamen zwei Regurungs- Eommistäre (Krctschel und Anth) zu dem DiSthums - Verweser Hahne und er
3hiliciu
Nom, iS Januar Einer Meldung der „Jtalie- zufolge ist d.e «ün- dlgung deS franzosuchen Handelsvertrages nach Paris abgegangen. Oesterreich und die Schweiz wurden gefragt, ob sie schon jetzt, vor dem Ablauf der Han- delSvertrage, eine Revision eingeden wollten. Falls die Zustimmung der beiden Regierungen einginge, könnte man zu euer gleichzeitigen Revision aller drei Vertrage schreiten.
mehr für Um.nftiittn. 2 Milli-»,n zur Gehalrsverbchrnmg der Seiftluden. zu diesem fckönkn Erfolg, Beifall -erufen. <\ft tai mit <
«ine halbe Million zur Sntichätigunz für Len Ä»s,all der Liolgebühreu. 3 Millio- Diese Liberalen opfern d,e Monarchie von i>o,ieo lSn ten 8Dhn,
ntn für Elemeniar-Lchrer (Beifall.) beansprucht iverde». Im Sztraord,nan,im flän;hd>t Hkimsndrnng de« Volke« zu deii »cbrci ttu = UQafcu/ n"
seien 26 Milliovkii für Eifenbahiibauten, 25 Millionen für den Waller- und,welche «rtooHtär! 1 ’ '"'möglich ,st;
Landstraßen-Bau in den Poran'chlag eingestellt. Der Minister betrachtet es'
als eine besondere Gunst, daß der Staat neben beträchtlichen laufenden Eisen- bahn-Erediten eine so große Summe für das Epraordinarinm verwenden und mit seinen Unternehmungen |D einem Zeitpunkt, wo manche Industrie - Zweige unter dem Druck der Verhältniste leiden, kräftig vorgehen kann. (Lebhafter Beifall.) Nächste Sitzung unbestimmt.
Berlin, 19. Januar Reichstag. Fortsetzung der zweiten Lesung des Eivtlehe Gesetzes. § 77 wird ohne Debatte, $ 78 Al. 1 nut einem Ämende ment Marauardsen's angenommen, daß den Bundes Regierungen eventuell die Einführung des Gesetzes vor dem 1. Januar 1876 überlasten werden soll Anstatt Al 2 (wonach vor erm 1 Jrnnar 1876 d«e nach dem bisbcngeti Recht ergaiigenen Aufgebote wirksam bleiben) werden aus den Antrag Wölfel's zwei neue $$ 82 und h3, bctr die Gültigkeit derjenigen Aufgebote, G<buriö und Todes«Anmeldungen nach dem bisherigen Gesetz, die vor dem Tage des Inkrafttretens des neuen Gesetzes erfolgt sind, dem Gesetz-Entwürfe eingefügt. $ 79 (Aufrechterhaltung der kirchlichen Verpflichtungen bezüglich der Trauung und Taufe) wird angenommen, nachdem Blindes Eommistär Friedberg die Bestimmung als einen Schutz gegen cine böswillige Auslegung des Gesetzes gerechtfertigt hat. Die folgenden Bestimmungen bis zum Schluß werden mit einem von O. Oppenheim beantragten Zusatz Paragraphen betreffs der Ermäck tizung der diplomatischen Vertreter und Reichs Eonsuln, vom 1. März 1875 ab bürgerliche Eheschließungen und CivilstandS Beurkundungen für Deu'sche im Auslande vornehmen zu köilnen, genehmigt, and) der Gebühren Tarif angenommen , womit die zweite Lesung beendigt ist.
Berlin, 19. Januar. Der Eapitän zur See, Werner, ist durch kuscr liche Eabincts-Ortre zum Contre Admiral befördert worden.
Kiel, 17. Januar. Der „Kieler Ztg " zufolge sind die brieflichen Sen düngen für die Korvette „Augusta" und für das Kanonenboot „Albatros nach ! Santander, für die Corvette „Arcona" bis zum 10. Februar nach Honkong,
London, 16. Januar Die „Times- meldet aus Kalkutta vom 15 d der Resident tu Baroda die maßze^ateu Persönlichkeiten um sich versammelt, ihnen die Lage der Dinge auSemandergejetzt und ihnen bemerklich gemacht bat, daß die englitche Regierung an fine Einverleibung des Lande» nicht denke womit sich di, £ör,r bksritdig, «rflärtrn. Sine Störung trr Siubr H.I nicht statt,Kunden. Der ^eiL,», ,rg„> di« ti.fflae ist iha,sacht ich buiitrt ta tu Häuptlinge ihre Unterwf:fui,g a«'geboten.
London. 19. Januar. .Neuier'« Burkau" mrlt.t au« Mo»t,»'d,o uom la. Januar, 6jr Larljelkst nauUw ^uhqUtiuya, ucr,..... iy,,,
Bksürchttmg einer neuen lltev°Iut,o„ ged-gl werd«, weebald tu schalte w'.dcr stocke;.
Spmüeii.
1H. Januar. Der König reift morgen früh nach Saragossa ut^ Ben ba na$ t'pflronno ab. woselbst er Mittwoch eintreffe» wird. Der selbe wirb sich von bort nach Tasasta begeben und eine Tnippeu Revue abbal. *f".~ detavibes ist «um Gesaubten in Rom ernannt. — Die Regierung bat b«fd)loffrn, gegen Zarau, vorziigebei,. Caftdar wirb di. Ännahme eme« Dcputirteu Mandates
Eingesandt.
MU der schonenden und anständigen Hntif in 9?t. 15 df». Bl. über die (Sala, uunn tatten tc.b nobl Cie unfübknür: hochpoetischen -lütfen schweigen sollen. Richt« Se- n-ohnltchere- kann ci geben, al» (Pesch,henrö gleich alten Weibern brrtt ,u treten, w.e c«» tm A.fflTigrn aefc^ebrn. Der gedilvei, Mann »irD diese» nie thun Ta» <3anv nar
rin unfllüUUcher Zufall Gedrängt ron vertckiedenen Eenen, für Vorträge wu.re dies,» IhoVuct al« g.w-bnl.cher Vortrag, da solche ja vielseitig tom Vorstande guta.de.hen, für <me vrcita.sitzunq für H-rren vorgetragen 68 ist Vstich. tt8 Vorstandes, jftfn Vvrkra, für <"a.a sttzung zu prüsen und hätte solcher auch oies.» b.« getban, wem^ften« nur er „raac gch.lU. ob dersebe gelautert, da o«r Vortragende erklärt resp. einem Vorsitzenden, er wolle d . ?s e n V°r' trag halten so wäre «lle« vermieden worden Die i.Uher.aen Vorträge oe« Mi.gUed.tz .aben be.
- «"W-V« S«w ew... n-w wn. Lx S Ä «tsM rres«LL SS .......... ..... ........ ...... - - Botbartt iu foflm, wte irjr n brt.unl, da» üt-rbaup! auf M<l< ÜBeii, bar „nmal »< d.,btn, breit «etreten wurde. Wohl durste man annfbmtn, daß der Vorstand Hür« ausbielen werte bur-b recht gute, ged^en. Hachen Sr-ay ;u bi,.en Ist roch auch dem fruhern Verein tron aller Streng, jete« Jahr ein kleiner V.rstoh vorgekommen. «an «oll aus so plumpe Weise nickt einem M'tgUede mit so grobem Undank entgegen kommen, welche« selbstverständlich aufbör: Tur? nu sein
ridite verfügte der Eultusmiuister die Aufhebung der theologischen Fakultät des Seminars. Hiergegen rcmoustrirte nun der Bistbums Verweser und bat, eventuell wenigstens den Unierricht bis zum Schluffe des Sewesters foridauern zu lasten. D>e Schließung des Seminars betrifft auch das Großherzogthum Weimar, welches mit dem ehemaligen Kurfürstenthum im Kirchen- und Schul- verbande steht.
Oesterreich.
Wien, 19. Januar. (Proceß Ofenheim.) Wegen Erkrankung eines Ge' schworcuen kann heute keine Sitzung gehalten werden. Die Verhandlungen werdeii morgen fortgesetzt.
Telegraphische vepefcheu.
Berlin, 19. Jan. Alle über die Landung deutscher Truppen in Zarauz gebrachten Rackrichten sind mit großer Vorsicht anfzunebmen. Heute Mittag fehlte noch jede officielle Bestätigung, und die officiösen Eorrespondenten, welche mit Bestimmtheit eine Landung meldeten, scheinen mehr betacht zu jein, die Stimmung de» Auslandes kennen zu lernen, wenn wirklich der Fak^ einträte. Ebensowenig war beide hier und in Bremen bekannt, daß die Eorvetten „Victoria" und „Louisa" bereits an der spanischen Rordküste angekommen wären. Die Kanonenboote „flomet“, „Dracke" und ^Delphin- segeln erst Anfang Februars dorthin ab.
Scfjincij.
(8enf, 17. Januar.
kaum
eines Manifestes Seitens des kaiserlichen Privzen
Der König ist beide nach Saragossa abgereist
Jan.
jetzt beginnenden militärischen Operationen im Norden
Tc.rif-Frage nickt abzugehen, das beißt, nack wie vor einen Minimal Satz zu normiren und den Babnen freiznftellen, sich innerhalb de» Maximal-Zuschlages zum Tarif zu bewegen.
mehr zu rechnen. Mit Bestimmtheit wird dem«
,....... Die von mebreren Diplomaten eingereickte Demission wurde vom
Das Septennium. um tu Eommune und oas Kaisertbum zu'Könige angenommen, Merrv zum Gesandten in Berlin ernannt. — Die Regier- verhindern! Und nun wird wie gewöhnlich, das rotde Gespenst in bengali* nng bat Angesichts der wiederholten an Eisenbabnbeamten verübten Verbrechen scher Beleuchtung auf du Bühne gebracht, um die gottesfürchtigen Leser des beschloffen, jeden in der Räbe der Eisenbahnen betroffenen bewaffneten Earlisten „Univers“ „gruseln zu macken “ Die „Union* bar einen anderen Aerger: erickießen iu listen — Es wird versickert, Kömg Alpbons werde allen carlist- der Herzog PaSguier bat es g.wagt. ein ganzes Programm vorzulegen, er bat licken O'sineren, welche vor Wiederbeginn der Feindseligkeiten in die const tu- ee gewagt, Zwietracht unter die Grupp.n der Recht n zu schleudern, just als t oneste Armee übertreten, volle Amnestie und sogar Wiederbestätigimg ihrer sie ein gutes Einvernebmen suchtcii, und die Sectirer der „Einigung" haben früher erworbenen Decorationen gewäbren.
19 Januar. Der unerwartete Erfolg des Bonapartisten
peszibren dem Cultus-Departement behufs Vornahme einer national katholischen Taufe zur Disposition gestellt werde.
«senilkeeich.
Perris, 16. Janiiar. Tie Bonapartisten listen fortwährend im ganzen
Lande Meffen für Napoleon 111. lesen. In Paris haben sie sogar Trauergottes-
Wien, 19. Janu r Man spricht von einer bevorstehenden Verlobung dienste m ten Arbeitervierteln von La Vlllette und der 2'orstadt Saint Antoine des Erbprinzen Friedrich Wilhelm von Baden mir der Prinzessin Beatri;, der veranstaltet. In Versailles fand ebenfalls eine solche Feier tn der Ludwigs» jünasten Tochter der Königin Victoria.
kucke statt. Etwa 400 Personen hatten sich emgefunden, worunter mehrere Perris
Depntirte. Eazean^ in den Ober-Pvrenäen verschlimmert die Lage und bestärkt die De-
>Piiri$, 18 Januar. Genaue Erkundigungen bestätigen, daß das Ge- sorgniß daß im Heere ein Eomplot zur Proclamirung de- Kaiserreichs bestehe, rückt der (Sinnähme von Zarauz diirck du Deutschen auf reuur Erfindung Die Erbitterung der Parteien in Versailles wächst; auf die Votirung der 't Verfastungs Ges»ru ist
Pnris, 18. Januar. Die Situation ist sichtbar in der Klärung be nächst das Erscheinen griffen, und tue will den Ultramontanen gar nickt gefallen. Das „UniverS',erwart t. macht ten Liberalismus herunter wie einen Gaffenbuben: „Qr ,st unverbrster I Madrid, 19 hd) ; statt auf das Prmcip der Ordnung und Stetigkeit zurückzugeben, ist er! und w,rd während der noch auf der Jagd nach einer Verfastung und nack einem Menschen n?ch feinemlbkiben. Sinne . . — ----- v rr *- *- Ä
Berlin, 19 Jan Gestern fand eine längere Eonferenz zwlsch.n dem
_ u «Reichskanzler und dem Grafen Rascon statt Der Zweck derselben soll die
g. er >LtaatSrath des Eantons Genf hat beschloffen l officielle Mittheiluug von Alphons' XII. Tdronbefteigung und eine Besprechung tev rönnick katholiscken Geistlichkeit die Kirche in Hermance nur unter gewissen Irscher gewesen fe.n, wie gemeinsam Seitens der deutschen und spanischen Beschränkungen zu überlaffen, und ferner angeordnet, daß die Kucke in Eom» Regierung g gen die Ear'isten vorgegangen werden könne.
Berlin, 19. Januar. Der ^Börsen - Courier- erfährt, das Reicks Eisenbahn - Amt habe beschloffen, von den bisherigen Maximen bezüglich der
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