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Andr. i^ulcr- i Eintritt wird Tn it Pserden umgehen gesilcht. Wo? sagt jlattetz.

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Preis vierteljährlich 2 Maik 20 Pf. mit Brmgrrlohn. Durch die Post bezogen oierteljährlich 2 Mark 60 Pfennig.

Gießener Anzeiger.

(Srfdwirt tiipHd», mit Sui» nähme MontagS.

Expedition: Canzleiberg, Ltt. B. Nr. 1.

"Anzeige- und Amisökatt für den Kreis Hießen.

Donnerstag den 21. Januar

flnTtsicher Tl>eil.

Gießen, am 16. Januar 1875.

Betreffend: Die Taubstummen-Statistik im Großherzogthum Hessen. , -

Das Großherzogllche Krcisamt Glcßiil

«n die Ortsschulvorstände zu Avendorf a. d. Lahn, Allendorf a. d. Lda., ANertshausen Annerod Beuern, Bnrkhardsselden, Climbach. Ettingshausen, Geilshausen, Groß-Linden, Hattenrod, Hungen, Inheiden, Keffelbach, Äleni-Luid.n, ^ai'gd Laig- Göng Londorf, Rteder-Besstnqen, Nonnenrolh, Obbornhofen, Odenhausen, che.ökirchen, Rödgen, RnddmgShausen, OtockhauseU, ' TraiS-Horloff, Treis a. d. Lda., Uipbe, VillingeU, Weickartsba-n, WeiterSham und Wie,eck.

Wie erinnern Sie an die Erledigung unserer Verfügung vom 15. o. W. - Nr. 296 des Auze^geblatts - binnen 10 Tagen.

v. Röder.

Deutschland.

zi

machen zu lasten.

Gießen, den 5. Januar 1875.

Großherzogliches Kreis amt Gießen, v. N ö d e r.

lande vcrseheit lassen.

Gießen, am 18. Januar 1875.

sii, durch welchen 1 stände abgeholfen werden könne.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

I. V. d. K.:

I)r. Ho ffm a n n, Regierungsrath.

erschienen. t . ...

Berlin, 18. Januar. Tic Commandanten der 'panischen Krngsschiffe vor Zarauz sind, wie man hört, angewiesen, von den Carlisten eine hohe Ent­schädigung und die Bestrafung der Schuldigen wegen der Gustav Affaire ju verlangen, widrigenfalls sie die geeigneten Maßregeln ergreifen würden.

Dvvtin, 19. Januar. Abgeordnetenhaus. Finanzminister Eamphausen legt den Erat vor und wirft einen kurzen Rückblick auf die Verwaltung des Staat Haushalts in den beiden vorigen Jahren 1872 und 1873. Ter Finanz­abschluß' pro 1874 sei erst im Laufe des Monats März möglich, schon jetzt stehe aber fest, daß bei Den di retten Steuern ein Mehrbettag von 1 Million qegcu den Voranschlag vorhanden sei. Tie Einnahmen pro 1875 leien aus 694,422 613 Mk., mithin 3,871,438 Mk. niedriger als im Jahre 1874 ver­anschlagt. Tie ordentlichen Ausgaben betragen 613,830,050 Mk., gegen das "Vorjahr mehr 17,585,807 Mk., die außerordentlichen Ausgaben 80,592.563 Mk., gegen das Vorjahr mehr 2,562,775 Mk. Ter Minister geht hierauf die ein­zelnen Posten durch, stellt betreffs der Bank eine besondere Vorlage m Aus­sicht und bezeichnet den Stand der Staatsschulden als den denkbar niedrigsten. Tieselben betrugen Ende 1874 929,287,108 Mk., worunter 30 "Millionen ' -*c........ Die Quote der

B e k a n ntmachu n g.

91mtIjd.pr <x»irtbciIuna ,folae ist das Visa einer Russischen Misston oder Consulatsbehörde für Pässe, welche die in Rußland bereits sich aushalteuden (-x -« v \ ä \ h^rh-iftpn 'UM Qmrcf des Aufenthalts daselbst nicht erforderlich, vielmehr ist ein solches Visa nur für diejenigen Personen, welche

Gießen, 20. Januar. Die Erhöhung des Einkommens der geistlichen Stellen bis zur Minimal - Summe von 1000 fl. scheint, ^wenigstens vorläustg, noch keine große Zugkraft zu üben. Zum Studium der Theologie ist für das i Winter - Semester ein einziger studiosus theologiae, sage em neuer Theologe, hier einqetroffeu, so daß die Zahl der Theologie-Studireuden nun aus 9 gesum fen ist. Zur rechten Würdigung der Sachlage muß man aber vergleichen, was die .^euafteuberq-Tauscher'scheEvang. Kirchen-Ztg." in Berlin über preutzNche Zustände berichtet. Dieses Hauptorgan der feg. £>rtl)otc£Cii un_ ^11^^11 Staate berichtet in Nr. 78 des Jahres 1874 unter der Überschrift ,,^.heolo- qen-Manael" Folgendes:Der Theologen - Mangel scheint un Wachsen zu bleiben. Im letzten Schuljahre hat in Berlin das Joachims thalische Gmnua- siuni 18,"das Friedrich-Wilhelms-Gvmnasium 16, das Wilhelms-Gymnasium 25, das Französische Gymnasium 6 Abiturienten mit dem Zeugniß der Reise entlaffen. Von diesen 65 Abiturienten wollen 2 Theologie und Philologie studiren, nur Einer will sich der Theologie ausschließlich widmen." A>QTnad) stkht es in Berlin der Metropole zugleich der Spcculation und des Pietismus, noch schlimmer als in Darmstadt. Denn m Darmstadt hat, so viel wir wissen, von 31 Abiturienten, in Berlin aber von 65 Abiturienten sich nur Einer zum Studium der Theologie entschloffen. (Frkftr. Jourw)

Berlin, 18. Januar. Aus zuverlässiger Duelle wird derSchlesischen Zeitung" die Mittheilnng, daß Seitens des Papstes an die preußischen Bischöfe die Aufforderung ergangen sei, Vorschläge darüber zu machen, wie gegenüber den zahlreichen Dacanzen in den Seelsorgerstellen ein modus jiv>-

gegentheiligen Acte des Regentschafts-Ministeriums waren überall gleich scharf crilisirt worden. DieKreuz-Ztg." bestätigt, daß Herr v. Flottwell zum Regierungs-Präsidenten von Marienwerder bestimmt sei. Nach dem Pesther Lloyd" ist in Belgrad beim Neujahrs - Empfang des Fürsten von Serbien wegen Nangstreitigkeiten im Conjular - Eorps der Vertreter Tcutschlands nicht

Bekannt m a ch u 11 g.

Betr. : Das Kreisersatz-Gesciiäft für 1873. ,

n..f bic B-irimmunaen der Militär^ErsaSJnstrnclwn fordern wir alle IM Jahre 185a geborenen Militärpflichtigen, sowie die IN fiiiheren M,t Bezug ans d>e Bes ni W Der an t l »J hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Stimmig vom

j tu lU'iatusKS»

Gestellnngsschein vorzulegen. AFnl«T?rAm hnß 1 ieleniaen welche die Aumelduna unterlassen, zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Strafe bis zu

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bUU8CU °°D?Gr°ßherz°glicheu Bürgermeistereien des Kreises werden beauftragt, Vorstehendes in ihre» Gemeinden »och besonders aus optsübliche Weise bekannt

beilung, daß Lettens des Papstes an ow preu^i,wen aber nickt ausgegebene Schatz-Anweisungen. Die Quote der

rgangen sei, Vorschläge darüber zu machen, wie gege ^er _ - & r ^cr Bevölkerung ergebe nur 1\ 2 Mk. Tas vorzule-

:m,ien in de» Seelsorgerstelleu ein modus vivendi zu -rz,el » <4 J « ?f,r Cie Zw.ats-Eisenbachuen ergeb« 906 Millionen

diesem di- Jnt-resien dn Kirche schwer ,chadlgenden Uiotl- gE»tt ie s «p b J«h 1-71 21 Millionen verausgabt,

e uuaCvL-l|tll werden könne. ^>eL-chles. Zkg." bemerkt zu d,c|er . . - £taa^1-^ulten wurden durch den Eiseubahn-Besix ausgewogen, die Zinsen richt iDie Bischöfe wollen eme Vereinbarung erzielen und haben sich Acr Staatsschulden durch Eisenbahn - Ueberschüfle gedeckt. Wohl kein Staat

Zwecke mit dem Erzbischof Melchers ui Köln in ^bin^ung gesetzt. Europas könne sich ähnlicher Verbältnisie rühmen. Ter Minister zählt dann

Nordd. Allg. Ztg.- schreibt über Spanien. Tie Aeuß-rung des i« Ordina^um'für die einzelnen Ministerien auf. Am

fälligcn^Widcrhall ?L^t^LK?WE^Mhish«iMn meisten werde für das Cu.Nis-Ministerium gefordert, für welche- WJ» W.