Zu beziehen durch Du Barry u. Co- in Berlin,W. 28—29 Passage (Kaiser
Allgemeine!
Nclonücrr Brkannlmachuagcn.
Den Berkaus deö ehemaligen von
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II.
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„Submission für die Remise an der
840)
unserem Geschäftslokal
anberaumt,
sollen
üblicher Flagge auf d über Person unb
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35
254
Mittwoch den 24. d. Mts-, Vormittags 10 Uhr,
Berücksichtigung.
Gießen, de:: 15 Februar 1875.
diesigen Veterinäranstalt'
unter Bezeichnung der betreffenden Arbeit
schäfislocal eingcsehen und die Offerten von da an bis zum 24 , Vormittags 10 Uhr, eingereicht werden. Dieselben müssen verschlossen und mit der Aufschrift:
837) Folgende zur Errichtung einer Re- mise an der hiesigen Äeterinäranftalt
Vergebung von Ban- nrbeiten.
versehen sein.
Zur Eröffnung der Submissionen ist Termin aus
Großherzogliches Kreisbauamt Gießen- 1 ,
Holzapfel- bis zum Sonnabend den
L P*11 >oütbe
9111
Submission vergeben werden.
Unternehmungslustige wollen darauf bezügliche Offerten, gehörig verschlossen.
Obcrhcssislhc Eisenbahnen.
836) Am i. April er. tritt ein neuer Tarif für den Personen- und Gcpäckoerkehr nach Bayerischen Stationen in Kraft und kann derselbe bei unserer hiesigen Billett expedition eingesehcn werden.
Gießen, den 13. Februar 1875.
Die Direktion.
du Barry ersetzt in vielen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt bei allen Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der Urmwege, Nieren krankheiten rc., bei Steinbeschwerdrn, entzündlichen oder krankhaften Reizungen der Harnröhre, Verstopfungen, bei krankhaften Zusammenziehungen in den Nttren und in der Blase, Blasen.-Hämorrhoiden re. — Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge bedien! mit sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht blot bei Hals- und Brustkrankheiten, sondern auch bei der Lungen- und Luftröhrenschwindsacht. (L. b Wurzer, Medieinalrath und mehrerer gelehrten Gesellschaft Mitglied.
Nr. 80,416. Herr F. W Beneke, ordentlicher Proscffor der Medicin an der Universität
ihre Wirkung in seit dem jüngsten
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bei einzelnen 'cw ne von 12,978,6^ n gingen ein, nci kolossale Höhe ton n in
Stammholz - Versteigerung
am Montag den 1. März dieses Jahres.
Es werden ausgeboten
I. im Gemeindewald von Groß - Rechtenbach, Diftriet „Langerain", „Arack- wäldchen", „Eigberg" und unterste Haide",
von vormittags präcis 9 Uhr ab,
8 Eichenstämme II. Klasse 13,81 Festmeter,
39 „ III- „ 21,07
36 „ IV. „ 7,14 „
13 Kiefernstämme HJ: „ 4,72 „
33 „ IV. , 6,57 „
57 Kiefernstangen I, U. und III Klasse.
II. im Gemeindewald von Hörnsheim, Diftriet „Hörnsheimer Ecke," von Nachm'ttags l12 Uhr ab,
2 Eichenstämme I Klasse 5,40 Festmeter,
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welchem die Interessenten beiwohnen können- : Später einlauiende Offerten sinden keine
Marburg, sagt in der „Berliner Klinischen Wochensch.ift" 8- April 1872: „Ick werde es nie vergessen, daß ich die Erhaltung eines meiner^Kinder der foßvnannten „Hevaleuta Arabica“ (Revalcscidrej verdanke. Das Kind litt lm 4 Lebentzmonate an gänzlicher Abmagerung und fortwährendem Erbrechen, welche liebel allen Medieamenteu trotzten; die Revalesciere hat seine Gesundheit in sechs Wochen vollkommen hergestellt" —
Nr. 64,210. Marquise von Brehan von 7jähnger Leberkrankheit, Schlaflosigkeit, ittern in allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie.
Nr. 79,810. Frau Wittwe Klemm, Düsseldorf, von langjährigem Kopfweh und Erbrechen.
Nr. 75,877. Florian Köller, K. K- Militäroerwalter, Großwardein, von Lünen- und Lufttöhren-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung.
Nr. 75,970 Herr Gabriel Teschner. Hörer der öffentlichen höhercn^Handes- Lehranstalt Wien, m einem verzweifelten Grade von Brustübel und Ncroenzcrrüttung.
Nr. 65,715. Fräulein de Montlouis von Unoerdaulichkeit, Schlaflosigkeit und Abmagerung.
Nr. 75,928. Baron Sigmo von lOjübriger Lähmung an Händen und Füßen ic Die Revalesciere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Eiwach-
Rit geloschen Hofs ni der Ge- markliNF Lang Göns.
Der Vorstand der Gemeinde Lang-Göns erforderlichen Arbeiten sollen auf dem Sub- beabsichtigt, den derselben gehörigen ehema- missionswege vergeben werden:
Iligen von Ritgen'fchcn Hof, bestehend in Mauerarbeit, veranschl. zu 618 M. 10 Psg., *2 ei item großen Wohnhaus, Scheuer und Zimmerarbeit, i!W
? Stallun,. ncbst Waschhaus, Hofraum und Dachdeckerarbeit,
Galten 900 O'Klftr. oder 5625 O'Meter Schlosserarbeit, enthaltend, aus der Hand zu veikaufen. r *' Das crro&hntc Besitztbum, mit einer Mauer umgeben, liegt am Ort, und nur zwei Minuten von dem Mam-Weser-Bohn Hof entfernt, eignet sich also zu jedem Geschäftsbetrieb. Hierbei wird noch darauf aufmerksam aemacht, daß die zu irgend welchem Geschäftsbetrieb etwa erforderlichen menschlichen Arbeitskräfte in dem großen Orte selbst, wie auch aus den benachbarten Gemeinden gewonnen weiden können.
Lang-Göns, am 2 Februar 1875.
Großhcrzogl- Bürgermeisteret Lang-Göns • 614) Brücke!-
9 Im Jahr, 1873 zahlte der Hülfsverftn im Großhcrzogthum Hessen 34 Zweigvereme mit 1 4973 Milalndkin und 3735 fl. 6 ft. jährliche Beiträge (eine Verminderung von 866 Mltglie- kern aeacn 1872.) Zwetgvereinc b. find en sich in allen Orten von einiger Bedeutung, außer ' auffallender Weife in Mainz und Butzbach. Da» Vermögen des Hess. Vereins betragt 103,037 fl., 1 immerhin nur wenig für sämmtliche Zwecke, welche derselbe zu verfolgen hat und sehr wenig gegen die Mittel, welche z. B. dem badischen Landesverein und der Kauer Wilhelms-Stiftung ?Ul ^Letztere9 (in Vermögen von 530,023 fl. ausschließlich für die Unterstützung von Invaliden und HmterbUebenen. Der badische Verein konnte im Jahre 1873 bei fast genau fllcirbtn Gefecht-verlusten wie da8 Droßherzogthum Hessen 867 Falle mit 45,546 fl 46 kr unter stützen, während der Hess. Hülfkvercm aus den vorhandenen Mitteln im Ganzen nur 303 Fälle mit 12,351 fl. berücksichtigen konnte.
«S ergibt sich aus tem HUtn, wie nöthig auch in diesem Gebiete noch immer -i, Privalwohlthätigkeit und ihre Steigerung ist und die Mahnung an Alle, Nicht nachzulasien in der Erfüllung der patriotischen Pflicht dankbarer Für orge für die Opfer beit großen nationalen Kriege«, die Invaliden und Hinterbliebenen der Gefallenen.
Dem Vereine, der sich eine schöne aber schwere Aufgabe gestellt und unter der thatigen und umsichtigen Leitung feint« Vorstände« unter den gegebenen Verhältnissen die befriedigendsten Resultate erzielt hat, wünschen wir die fortdauernde regste Betheillgung in weitesten Kreijen, tomit daS Weck der Organisatton der freiwilligen Hülfsthatigkeit schon im Frieden gedeihe und em hoffentlich erst in weiter Ferne drohender Krieg nicht bloß da« Heer, sondern auch daö ganze Volk zu dessen Unterstützung bei eit finde. —
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Xitel: m.i verbreitet werd» »"d glauben s den Umfang eer
"nnsstis di, ,^gtsamm- Udtstehenden "d-r Pfleg. ^) bis zur vrüi, e Fortscklitt, ge, TlTfl0 vom SuM
oner. ' Wittyttjonal ttle ®cit(junj auf § der fiindliihrn en, ja nock weiter ;r UriegSgksangei-- rvelter ungebahnt, ^unfähig werden, 'm svüen, daß sie 'eschlüsse aud) vom als welche insbe- ‘i alS seine Person
Krofdorf, bestehend:
a) für das Forstgehöft Krofdorf in Mauer-, Zimmer- und Glaser-Arbeiten, veranschlagt zu 442 M. 64 Pf.
b) für das Forstgchöft Waldhäuschen in Mauer-, Zimmer-, Dachdecker- und Klempner-Arbeiten, veranschlagt zu 458 „ 99 „
c) für das Forstgehöft Salzböden in Dachdecker-Arbeiten, veranschlagt zu 738 , — „
getrennt nach den verschiedenen Kosten-Anschlägen im Wege der öffentlichen
Weißbinderarbeit, „ „ 254 „ 50 „
Pläne, Voranschläge und Bedingunren können vom 22. b M. an in unserem Ge-
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HBflbDifirt wurden. Hierzu kommt noch die Zahl derer, welche in Folge von im Felde sich zu-, encaenen Krankheiten invalid wurden unb laßt sich darau« der Umfang der dem Hülssvereins Hbieiee «eziebung gestellten Aufgabe leicht ermeßen.
Im Jahr 1672 wurden von dem Verein für Beihülfen an Invaliden und Hinterbliebene c«roäbTt 14970 fl. 30 kr., im Jahr 1*73 lllh9 ft. 15 kr unb wurden alle diese Be,hülsen nur nach sorgfältiger Prüfung aller einlchlagenden Verhallniffe gegeben und zwar je nach Sach- ,» »nttveder einmalige oder ständige (Heben.
3 L.rjt Unterfiükungen, welche sich in den Jahren 1H71, 1872 und 1873 auf die be deutende Gesammtiumme von 42,086 ft. 10 kr belaufen haben, erfolgen in allen zur flennimfe de« Vereint kommenden Fallen der wirklichen Bedürftigkeit, ohne daß es hierzu einer , aenen Anmeldung um Beihülfe bcdaif. Jedem Unierstützten wird bleibend em Vertrauensmann de« Vereins bestellt (m d.r Siegel der paeUjr loci), welchem die Verein-unterstützung zur lieber« Mittelung je nach vetürfniß eingehändi^i wirb und welcher den Verein in ständiger Krnntmß ton den Verhältnissen und itwaigen besonderen Anliegen feine« Schützling« crhäli, demselben , überhaupt in allen Lebensverhältniffen mit Rath und That zur Sette steht und hat sich tiefe »iriönlicbc Fürsorge al« eine höchy leginsreiche bewährt. Die Nützlichkeit derselben ist nament- li± auch hervorgctreten in der Belehrung und Verbeiständung der Invaliden und Hinterbliebenen I bä Geltendmachung ihrer gesetzlichen Pensionsansprüche, die bei gar Manchem auS Unbehülflich« kett Scheu oder Unkennimli der betreffenden Geietze und des emzuichlagenden Verfahrens, uw ; inbheben waren. Dasielbe gilt auch von Ansprüchen der Eltern Gefallener auf Reichspension, tzet Geltendmachung nachträglicher JnvaUditäis-Ansprüche in den leider nur allzuhäufigen Fällen, ! »o der Grund >ux Jnvalitttät in Folge einer innere» Beichädigung (meist Lungew und Herz-- krankheiten» zwar schon im Kriege gelegt wurde, dieselbe aber erst nach der Heimkehr eintrat, einer für Beistandleistung durch Vermittelung freier Badekuren oder in besonderen Fallen durch Anmeldung an den kaiserlichen D.sposiiionsfond
ijme wettere Ausgabe des Hülssvereins, die Ausbildung von Pflegekräften ir Frieoeiiszeiten, ist zunächst dem Attce-Fraucn Benin übertragen worden und wurde demselben ,u awecke durch Beschluß detz Vorstandes und VerwaltungsrathrS vam Februar 1873 e um nie von 5000 fl. bewilligt, wie auch zu demselben Zwecke der von dem «liee-Frauen- vereiu übernommenen Heilanstalt Seitens des Eeniraleomtte deutscher Hülfsveremc in Berlin MU0 Thaler zugewendet wurden, mit der Bestimmung, daß diese Anstatt der fortdauernden Ausbilcung von Krankenpflegerinnen gewidmet wird und diese selbst sowie die Anstalt bei Aus: druch eines Krieges den Vereinen zur Verfügung gestellt werden.
Der Hülfsverän legt auf das einträchtige Zuiammenwirken mit diesem Verein, welches im deutsch-französischen Krieg von der hohen Präsidentin deffelben, Frau Prinzessin Ludwig von Heften K. H., veranlaßt worden ist und so reich gesegnete Früchte getragen hat, das größte Ge, wicht und erkennt dann eine der Grundbedingungen für die Erfüllung ihrer großen gemein,amen Aufgabe in einem künftigen Kriege
ö tibenfo erhalten die für die Krankenpflege bestehenden beiden geistlichen Genosienschaften, das Elisabethenstift und das Barmherzige Schwesternhaus, welche im verfloffenen Kriege ihr ge- sammt'S Personal dem Hülssverem zur Disposition gestellt hotten, ständige Beiträge zur «us< blldung von Pflegerinnen und hat der Vorstand deS Diaeoniffenhauses bei Gelegenheit der Zu- wendung einer Summe von 3500 Thaler von Seiten des deutschen Central-ComitdS des HülfS- Zufuhr vonSrieaS. I Vereins die Verpflichtung übernommen in einem Kriegsfälle sein gesummtes Personal, sowie Vo-- 9 fa;itäten und Material res StistS, behufs auSjchl'cßttchrr Aufnahme, Heilung und Pflege ver^ wundeter und erkrankter Krieger dem Hülssverein zur Verfügung zu stellen.
Ferner gehört noch zu den Aufgaben des HülfSverems: Veranlassung der Bildung von EanilätScorp» sowie, sowcti nöthig im Einverständniß mit den Militärbehörden, überhaupt alle Vorbereitungen für eine möglichst umfassende sanitätliche Hüifeleistung für den eventuellen
@>feflrap(jt("d)e vepefchen.
Versailles, 15. Febr. Die Nationalversammlung beschäftigte sich heute mit der Angelegenheit der an bonoparttstische Beamte bewilligten Pensionen. Seitens der Linken wurde behauptet, daß in der Angelegenheit ungesetzlich verfahren sei. Der Minister des Innern wies dem gegenüber darauf hin, daß ähnliche Pensionen im Jahr 1848 verliehen seien, erkannte indeß an, daß Mißbräuche stattgefundcn batten; er bereite Maßregeln vor, welche diesen Miß. bräuchen für die Zukunft vorbeugen .sollten. Die Versammlung beschloß, den Antrag der Linken aus Revision der bewilligten Pensionen in Erwägung zu ziehen, behielt sich im Uebrigen die Abstimmung über die verlangten Kredite für so lange vor, bis über den Revisions-Antrag endgültig Beschluß gefaßt sei.
Paris, 15. Febr. In dem Proccß Wimpffen contra Cassaznac hat der Assiienbof den Letzteren freigesprochen.
Berlin, 15. Febr Der „Reichs-Anzeiger" publicirt die Ernennung des Obertribunalraths Pierhaus zum Präsidenten des Frankfurter Appellations- gerichts
Rio be Janeiro, 15. Febr. Der päpstliche NuntiuS am hiesigen Hof, Msgr. Ferrini, ist am gelben Fieber gestorben.
LtUen Äranfen Kraft und Gesundheit ohne Me- btcüi und oh »e Kosten durch die Heiluahruugr
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Seit 28 Jahren bat keine Krankbeit dieser angenehmen (ffesundheitSspeise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Maaen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen, Schleimhaut., Athem-, Blasen-und Nie,enleiden, Tuberkulsse, " n-indiucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhoen, Schlaflosigkei Schwache, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwirdel, vlutaufsteigen, Odrenb en, Uebelfeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft. Diabetes, Mela lie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht: auch ist sie als klkahrung f Säuglinge selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein Auszug aus 80,000 Certifieattn über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Eertisicate vom Professor Dr. Wurzer, Herrn F. W Beneke, ordentlicher Professor der Medicin an der Universität Marburg, Medieinalrath Ur. Angelstein, Dr. Sboeeland, Dr Campbell, Professor Dr. D^ds, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise be Brehan und vielen anderen hochgestellten Personew, wird franco auf Verlangen eingesandt. (
Abgekürzter Auszug aus 80,000 Certificaten.
Certificat des Medieinalraths Dr. Wurzer. Bonn, 40. Juli 1852. Reruleeciäre
23 „ HI 16,09
III. im Gemeindewald von Lützellinden, Diftriet „Aspenzahl/ von Nachmittags 3 Uhr ab,
4 Eichenstämme 1. Klaffe 12,85 Festmeter,
8 „ II. , 15,53
3 „ HL , l/>7
Außerdem kommt einiges Brennholz zur Verfteigerung.
Tas sämtliche hier aufgefühne Holz liegt nahe zusammen und in guter Abfahrt.
Niederkleen, den 15. Februar 1875. Das Bürgermeister-Amt f
Hardt.
830j Verschiedene Reparatur-Arbeiten an den Forftgehöiten m der Obersörfterei
5^ £tnht^r^n7tPn^nuä der Sitmna vorn 11 d. M. senen und Kindern 50 Mal ihren Preis tn anderen Mitteln und Spelsen.
ä ÄÄftÄ Ä" SÄW -ufe Ä ZU beüebcn »ur» Du Bur., u. Go. in B-rlin.W. 23-29 (Kui,-,
(ytr. 38 dks ®. »njj tu ein weri 9 n n 8 ' - _ , . Mark feRqeicnt wor- Gallerte) und 1t3—164 Friedrichstraße, und bet vielen guten Apothekern, Droguen-
di- Pfründen beider Loberfchen Stiftung von 1oO fl. auf je 260 Mart Mtge.etzt wor f Delicalcffenhändlern im ganzen La ide. In Gießen bet Müller 4e Schwager
den sind.


