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Das erste Tempo also unter

Löfckmittel so bequem in die Hand, daß für unsere Luffassung gor nicht! leichter erscheint, alS dir Löschung eines in der Entstehung begriffenen Pktroleumbrandes tnnerbalb der Verhältnisse des bäuslickrn Lebens. Während nämlick der Spiritus und ähnliche Stoff, auch bei sehr be­schränktem Luftzutritt noch fortbrennen, erfordert das Petroleum ein so grosieS Masi von Luft daß dir geringste Beschränkung, die ihm darin aufcrlegt wird, sofort die Flamme zum Erlöschen bringt ES kann daher für diesen Stoff dos Losungswortersticken" gar nicht stark genug de« tont und weit genug verbreitet werden, und wer sich dies Wort ganz einoeprägt hat, ist dann auch sofort im Besitz der Mittel zur Abbülfe, denn das weiß dann jedes Kind, daß Fortlaufcn mit brennenden Kleidern nicht ersticken heißt, sondern daß die Erstickungsmittel stets und überall

brenn,nten Stelle abzuhalten; und da im Liegen der Kopf sofort außer Gefahr ist, sofern rr nicht selbst vom Petroleum bespritzt worden war, so sichert sich der Betroffene dadurch vor Allem den Sitz seiner Intelligenz und Herrschaft über die begleitenden Umstände Bet Frauen bieten indeß Röcke und Kleider ein in der Regel allein schon genügende- Material zur Unterdrückung des Brandes, auch des Oberkörpers, Var Wenn die vorstehenden Verhaltungsmaßregeln auch nicht für alle vorkommenden Falle eine absolute Sicherheit des Erfolges versprechen, so werden und müffen sie doch für die unermeßliche Mehrzahl die Gefahr auf ein Minimum beschränken, während das Princip Abhaltung der Luft, also Erstickung deS Brandes unter allen Umstän­den für alle Fälle von Petrolcumbrand bestehen bleiben muß und weitaus den Vorzug vor dem Löschen, selbst mit Wasser verdient "

Das Hamburger Post-DampfichiffGöthe", Capitän Wilson, am 25. Dccember von Hamburg abgegangen, ist am 7. d. M. wohlbehalten in Newnork etngctroffen."

Nürnberg, 7. Jan. Tie «llg. Hopfen Ztg. reibt über Binfälschungcn:Der Kamps gegen die Verdächtigungen, welche gegen tos Braucreigewcrbe bezüglich angeblicher Ver- ioendunq von geiuntheitschäklichen Mal,, uni Hopfen-Surrogaten erhoben werden, wird von den belgischen Brauern in erergucher Weise ausgenommen. Wie d,eRevue des Bieres" le- richtet hat der belgi'ch, Brauerlund sich an das Ministerium des Innern mit der Bitte gewandt, <s möge eine Commisfiou «(bilde, werden, welche aus Beamten, Brauern1 und Ebemilern zu« sarnmenaesetzl sei und sestjustellen habe, in nie wett die Anschulcigungen Betreffs der Bicrv.r» fälichung begründet seien od.r nicht. W.r begrüßen dieses Vergeben mit aufrichtiger Genug» thuun« es ist an der Zeit, dar auch die deutsche Brauerei tn ähnlicher Weise auftritt und ........

aründltche Prüfungen ca infinuirtrn Anklagen verlangt Es haben im vorigen Jahre die Brauer Kur Hand sind Da jcd, Flamme nach oben steigende glübende Gas, sind, die dann jrd,n über " QjerrintQtfn S'aaren einen hohen Preis ausgelegt für Denjenigen, welcher irgendwie nach ihr besindlichen brennbaren Stoff mit ergreifen, so G daS erste Erforderniß bei einem brennen» »uweiirn vermöae daß fick in irgend einem Bi.r cm st. äclicher Zusatz befände; - der Preis ^den Menschen sich auf den Boden zu werfen, um die höher gelegenen Körpertheile, die noch - < lf _bift Viertel Jahren noch nicht eingelöst Wenn auch die Fachpreffe stets nicht brennen, vor den tiefer liegenden, die brennen, zu schützen. Das erste Tempo also unter mannhaft den Angriffen gegen die Reputation untere- Brauereigewerb.s gegenüdertritt wir allen Umständen ist : Niederwerfen zur Erde. Ist dann Hülfe zur Hand, so bat diese den bren- rlleui können den Streik nicht zu ünle führen; cs bedarf des Eingreifens von Seiten der grünenden Körper mit den zunächst erreichbaren Stoffen, die zur Erstickung der Flamme geeignet ick'niäbtin Industrie wlbsi und nir n ünick en aufrichtig, daß der deutsche Brauerbund hier nächst, sind, zu überdecken, also Tischdecken, Bettzeug, Zimmerteppicke k., und man trage keinen Augen« cvnirifltiti, .raicife und von der Behörde eine unparteiische, gewissenhafte Untersuchung!blick etwa dehbalb Bedenken, dies zu thun, weil solche Stoffe ja selbst brennbar sein könnten, . weil dieselben weit rascher erstickend aus die Flamme wirken, alS sie Zeit haben, sick selbst zu

verangi tDlcumbränbc und ihre Lösch mittel .entzünden. Natürlich müffen diese Stoffe dann möglichst dicht um den brennenden Körper ange»

1 - an 1 * . KWhrtn o Der erschütternde Unalücks'all dem IN diesen brückt werden, um überall di, Luft zu verdrängen Hat der brennend, Mensch dagegen keine

8-t Ttng.1, dnn ^«ttoteumla.n», ein bSffnen^k-U.» «int jum .»U« H-nd, I- «mich« °uch -r in ten aOgemdncn Fällen f<t»n (ein Siel, wenn er sich auf ^agen wieder in «jcainj mit j। if . «pitrH lenfrn wie ein Petroleum- dein Boden liegend, vergegenwärtigt, auf welcher Stelle sein Körper von dem Petroleum ae»

Opfer fiel muß aufs Neue im f 1 . flj(L ctcAeinfn lQ..cn wie langsam die Auf- troffen wurde und sich nun auf diese legt und wälzt, so lange bis sic gelöscht ist. Daß er sich brand zu loschen Ist^unc io i Mcrlksichrcht n cintnna und wie immer wieder bierbei der in der Nähe habhaften Decken, Tucker re. ebenfalls bemächtigt, um den Erfolg des

s-amm, ,u unierüuDcn, ist foldsir.t.nd, tachra.h.n wir unter keinen Umständen, in solchen Fällen die verkehrtesten und etwa deßhalb brennend daS Zimmer zu verlaffen, um etwas derart in der Ferne zu holen, weil

Wohl mag cao in den meisten gaUeu au Rechnung der Verwurung unt aufrewing ramnten allermeisten Fällen ohne solche Mittel durck bloßes Wälzen auf dem Dodenzum

Ä w"7ma"si» 7."W'nur fete feiner ».w.aung.n t.n S».- v.rfalgi, .di? -ufi.'v,n.ir,«,d Lt redit klar aemacht bat, man auch in dem Moment der Gefahr davon mit Erfolg Gebrauch macken lernt, und deßhalb scheint es Pflicht der Behörden, durch öffentliche Bekanntmachung des stfettungsverfalnei.s demselben die allerweileste Verbreitung zu verschaffen, da ja leider die zahlreichen Beispiele, u-clcbc die öffentlichin Blätter von solchen Ereigniffen geben, an den meisten Menscken urb aerobe an denen, die der Belehrung noch am meisten bedürfen, unbemerkt vor« überacben Dci nun bei den immer noch langen Abenden Fälle, wie wir sie dieser Tage erlebten, sich täglick wiederholen könnten, ,0 möge hier das Verfahren zur Löschung der Petroleumbrande auf s Reue be'ckriebcn werden. Trotz der zahlreichen Brandunglücke, welckc daS Petroleum schon in dem häuslichen Leben mit sich führte, ist doch deffen Einführung in Hinsicht der Feuers, qefabr als ein unendlicher Fortschritt gegenüber den Beleuckiungsmitteln, die Spirituö enthielten, al,o namentlich dem sogenannten Eampbin, zu bezeichnen, da es ebne Vergleich schwerer ent- zündlick und leichter löschbar ist als dieses, und seine chemisck^Nat^l^^dem^e^

fl (f ß r in einet

Anzeiger.

^efüiibere Bekanntmachung

§ Edictalladung.

Die iliziviscken verstorbene Wittwe beü Glins Stiehl I. von Alt-Buseck Anna t'arie geborne Seuling von ba hat in ihrem am 14. Februar 1H72 errichteten Testamente von ihren gesetzlichen Erben nachfolgende mit unbekanntem Aufenthalte in Amerika abwesende Kinber ihres bereits früher mit Tod abgegangcnen Brubers Caspar S eultng, nämlich:

Margarethe Seuling, V u b in i ß Seuling, Konrad Seuling, theils ausbrücklick von ber Erbschaft aus­geschlossen, thcils stillschweigenb übergangen.

Es .werben daher dieselben ausgesordert, hinnen drei ^Monaten etwaige Einwendungen gegen das Testament um so gewisser dahier vorzubringe»-, nl9 solches sonst lediglich zur Bollstieckung gebracht werden wird.

(ließen, den 11 5)ecember 1874.

Grostherzoglichetz Landgericht Glesten.

Erdmann, H 0 s ni a n n,

L a n d 1 i ch t er Landg-Assefför.

Hierlieigerungen.

Holzversteigerung in der Fürstl. Obeiförsterei Lich.

190) Dienstag den 19 Januar soll im District Fuchsstrauch, ca Stunden Don hiesiger Eisenbahnstation, nachverzeich­netes Holz versteigert werben:

Scheith. Prügelh. Stockh. Neish. Raummeter Wellen.

Buche 53 24 69 1380

Hainbuche 26 (Rundscheith.)

Eiche 99 106 970

Weichholz - - 150

Ferner 55 meist schwere (^ichenstämme von 19 bis 8t Eentmtr Durchmesser bis zu 14 Meter Länge mit 103,36 Kubikmtr. Inhalt.

Die Zusammenkunft findet D^orgens.10 Uhr im Fucksstrauch zunächst der Oberbessi'chen Ei'enbahn statt und wirb mit dem Stamm­holz der Anfang gemacht D s Brennholz wird von 12 11 br Mittags an versteigert.

Lich, 9. Januar 1875.

Wimmenauer, Forstrath

Krofdorf,

3)

4)

5 5) Frettag den 22. Januar in dem Haufe

6)

'H^ittwod) den 20 Januar in dem Hause des Wirths Lenz ;u Atzenhain für die Straße Grunberg-Lehrdach von Nr. 98,9 bis Nr. 156-

Donnerstag den 21 Januar in dem Wolf'schen Gasthaus zu Appenrod für die Straße Grünberg - Lehrbach von Nr. 156 dis 9jr 196,4 und für die Straße Marburg-Fulda von Nr. 0 bis Nr. 17.

des Wirths Durbeck m Kirtorf für die Straße Kirtorf-Neustadt von Nr. 31,2 bis Nr. 66,9 und für die Straße Marburg»Fulda von Nr. 17 bis Nr. 32. Montag den 25. Januar im Gasthaus zum Hessenbrücker - Hammer für die, Straße Grünberg-Hungen von Nr. 971 bis Nr. 217,57 unb für die Straße!

erforderliche Auskunft zu geben.

Wetzlar, den 12. Januar 1875

Der Königliche Landroth. Der Königliche Oberförster:

I. D : (gez ) v. Meibom.

öffentlich meistbietend verkauft werden .

Die Angebote pro Gentner ungeschälter Spregelrtnde aus ber Königlichen Ober­försterei Krofdorf, abgeschätzt zu ca. 400 Gentner, sind für die beiden genau zu be­zeichnenden Sckläge im Schutzbezirk Stoppelberg District 91 ecblag 14 und District 99 Schlag 14 vor dem Termine fchnftlick franfirt und auf der Adrcsie mit der Aufschrift: .Submission auf Lohrinden" versehen dem mitunterzeichneten Königlichen Oberförster zu Krofdorf bei Gießen einzureichen. Hierauf wirb die Er­öffnung ber Offerten im Termine erfolgen. . ;

Das Königliche Lanbrathsarnt zu Wetzlar, ,owre bte betrefrenben Herren Ober-§ förster, sind bei eit, Kauflustigen über die Lohquantitäten ber einzelnen Schlage bie

von Eichenrinde im Kreise Wetzlar

262) Arn Donnerstag ben 4. März b- Js., Vormittags 10 Uhr, sollen im Schützengarten zu Wetzlar auS ben diesjährigen Lohschlägen und zwar:

aus der Gemeinde Obersörsterei Wetzlar I. ca. 1078 (Str.,

Wetzlar II. 405

w Braunfels 1275

Summa ca. 2758 Etr. Spiegelrinbe,

______________t aez) v. T' esch 0 witz.____________

Beistclgeruilg

von Strasicnarbciten.

189) Die zur Unterhaltung ber Straßen im Baubezirk Grünberg für ba? Jahr 1875 erforberlichen Arbeiten sollen an nachge­nannten Orten und Tagen jedesmal Vor­mittags um 10 Uhr öffentlich versteigert werben: .

1) Montag ben 18. Januar l. I im Gast­baus zum Hirsch in Grünberg für bie Straße Gießen - Hersfelb von Nr. 54 bis Nr. 98 9 und für die Straße Grünberg-Hungen bis Nr. 197.

2) Dienstag ben 1. Januar in dem Hause des Wirths Müller zu Geilshausen für die S.raße Grünberg - Marburg von Nr. 87,5 dis Nr. 141,8.

Hessenbrücker - Hammer - Gebern bis Nr. 116.

7) Dienstag ben 26. Januar in dem Kiifer'schen Gasthaus zu Laubach für bie Straße HessenbiÜcker - Hammcr- Gebern von Nr. 116 bis Nr. 162.

8) Mittwoch den 27. Januar in dem H 0 f- mann'schen Gasthaus zu Freienseen für bie Straße Gießen - Hersfeld von Nr. 98,9 bis Nr 110 und für die Straße Flensungen - Laubach von Nr. 110,07 bis Nr 153,98.

9) Donnerstag den 28. Januar in dem Philippi'schen Gasthaus zu Rup- pertenrob für die Straße Gießen-Hers- feld von Nr. 110 bis Nr. 156 und für bie Straße Ruppertenrob - Ulrichstein bis Nr. 140.

10) Freitag ben 29. Januar in bem Pf ann- st i e l'schen Gasthaus zu Ulrichstein für bie Straße Herbstein - Nibba von Nr. 175 bis Nr. 185 und für die Straße Ruppertenrod - Ulrichstein von Nr. 140 bis Nr. 180,46.

Die resp. Großherzoglichen Bürger­meistereien werden ersucht , diese Ver­steigerungen im Interesse ihrer Gemeinden besonders bekannt macken zu lassen.

Grünberg, den 7. Januar 1875. Großberzoglicbes Kreisbauamt Grünberg. ___________Br Dies fenbach.__________

Holzversteigerung.

258) Donnerstag den 21. Januar, Vormittags 9 Uhr anfangend,

soll in - dem Albacher Gemeindewald, District Stangenhege, nachverzeickneles Holz öffentlich meistbietend versteigert werden:

A« Brennholz.

4 Rintr. Kiefern Scheitholz,

183 Buchen-, Eichen- unb Kie­

fern Prügeldolz,

66 desgl Stockholz,

2120 Wellen desgl. Neisholz,

11. Bau und Werkholz.I

45 Fichten-Stämme von 15 bis32Emtr. Durchmesser, 7 bis 20 Meter Länge, 77 Kiefem-Stämme von 15 bis30Emtr.

Durchmesser, 5 bis 14 Meter Länge, 2 Eichen-Stämme von 21 bis 23Emtr.

Durchmesser, 5 bis 8 Meter Länge, 309 Ftchten-Stangen von 5 bis 14 Emtr.

Durchmesser, 5 bis 16 Meter Länge, 57 Kiefern-Stanaen von 10 bis 14 Emtr.

Durchmesser, 7 bis 10 Meter Länge.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien, werden ersucht, Vorstehendes in ihren Ge­meinden bekannt machen lassen zu wollen.

Albach, am 12. Januar 1875.

Großherzogliche Bürgermetstcrei Albach. Schäfer.

Holzversteigerung in der Ooerforsterei Schiffenberu. 191) Es sollen in dem Domanialwald- District Tempel 13a versteigert werden r I. Dienstag den 19. Januar d. I. 160 Raumrnlr Nadel-Scheitholz, 271 Prügelholz,

269 Stockholz,

5300 Wellen , Reisholz,

4 Raumrntr. Erlen-Scheitholz,

18 Stockholz,

990 Wellen Erlen und Dornen.

II. Mittwoch den 20. unb Donnerstag ben 21. Januar:

3 Stück Eichen-Stämme von 510 Mir. Länge, 3234 Eentmtr. Durckm., im Ganzen 1,89 Festmtr.,

25 Stück E>len-Stämme von 611 Mtr. Länge, 1720 Eentmtr. Durchm., im Ganzen 11,51 Festmtr.,

900 Stück Nadel-Stämme von 516 Mtr. Länge, 1546 Eentmtr Durchm., im Ganzen 324,17 Festmtr.,

336 Stück Nadel-Stangen bis 7 Eentmtr Durchmesser 3,98 Festmtr.,

117 Stück Nadel-Stangen von 714 Eentt- mtr Durchm 9,21 Festmtr.,

16 Raummtr. Nabel Runbfcheitholz,

237 Prügelbolz von 3 Mtr.

Länge.

Das Holz lagert ca./r Stunbe von Gießen zwischen der Schiffenberger und Steinberger Straße. Die Zusammenkunft ist au jedem der genannten Tage präciS l) Uhr im Holzschlag.

Gießen, den 11. Januar 1875.

Großherzozliche Obersörsterei Schiffenberg. Georgi.

Holzverfteigeruug

im Gießener Stadtwalde.

Montag den 18. Januar 1875, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, District Hangelftein nachverzeichnetes Holz öffentlich verfteiaert werden, als:

36 Rmtr. Buchen-Scheidbolz,

27 Prügelholz.

30 , Stockholz,

500 Wellen Reisholz,

5 Eichen-Stämme mit 2,18 Ebmtr.,

2 Stangen mit 0,27 Ebmtr-

Die Zusammenkunft ist am Steinbruch. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wirb Zahlungsfrist bis 1 Juni 1875 gestattet.

Gießen, am 11. Januar 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

199) A Bramm.

Versteigerung.

224) Abzugsbalber werben auf dem v. Rabenauischen Hofgute Rüddingshausen am 21. Jan., 10 Ubr Vormittags,

1 ein - unb ein halbjährig Fohlen, Schimmelhengst,

4 Ochsen,

1 zweijähriger Faselochs,

4 Kühe,

2 Stiere,

8 Rinber,

11 Hammel,

58 tragende Mutterschaase,

22 Hammel-Lämmer,

21 Mutter-Lämmer,

1 Zuchtsau;