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gn“ ntft-.HH-rlid' 2 «ori mi» Brinßnlohn. T><rtd) H- MvA bt^rflcn »tcrxtlfiljiltcfc 1 «ort M> Pfennig-
Gießener Anzeiger.
ßrfcldk* täffUd), mtt '4wS- r^tnf Montags.
erptfcittcn : 6an|l<ifcet|, ett. B 'Jh. t.
^(nzeige- und ^mtsktcitt für dm Kreis Hießen.
S8-L
No. ItiO
itzung vom 10. l. M. gemäß §• 76 des
Gesetzes vom 16. Juni 1874 die Herren:
J u h i I a t e !
Men.
Herr Ludwig-
Deutfdjfauö.
“t,n V-rsihmdm,
Erstand.
man selbst irre glück gerathenen Mannes-
r hat.
Wenn z. B- Herr v
^verein beabfifc dem-
- einen Unter- '£tt ^tenogra, lffen- — Honarar
^eil zu nehmen er (wohnhaft bei ^tags zwischen 2 melden.
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EreinSGüßln
Berlin, 10. Jnli. Quelle berichtet: . Laeker
Beruf "in sich empfanden, ans Katholiken in Ultramontane und Jesniten-Freunde umzewand 1 verschiedener Confessionen, welche, richtig verenden und
Es wird hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß der Kreisansschvß des Kreises Gießen in seiner
Zorstc'^t. . Saale '.
- r-fl.ta für ri|‘*'nnh o-
K?E' ***
<% 5d bemerkt (©. 4 ^^^nate und ausführte, ganz und ausschließlich benahm
Äfll Allem, wohnender Vertreter einer gefährlichen auswärtigen Macht
fljaet wie em im \ snai>fteö indem er dem Lande gegenüber Maßregeln ins
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Vositischer Theil.
<*«w sas&s.
am 25. Jui. 1875 «ift«Mjw9 erwähnten Streites in dem doch von jeher so
n1!1“ B ü _ „ ' n 0 < vn. c\m____und auner-
)er Direetor.
)sirhlt sich da Unteren Feuers-, Blitz- unb st derselbe zur Erthei«
(3696 Schnabel. ille-Theater Gießen l's ©artciij ■ , den 13. Juli 18 ung im Abonnement i
L Henning iostnttster v ^rl)mei6fc
Frl. Stölzel- Nom, ohne Zweifel
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Jll.r..k!*1 6- e, ,e|,b bieimit jur vorlSuftg.n 2.uutmfl le. lunbro. riu/P^hpreilvrrchriiuug in Verbindung mii rin.r Fr°
* te”1:sssizüäsä.'S'«••**• ”"”b" **" t"d’
Professor Dr Thaer zu Gießen,
Dekan Strack zu Groß-Buseck, Buchdruckereibksitzer Wilhelm Keller zu Gießen jn Mitgliedern der Kreis-Schul Commission des K/eis.s Gießen gewählt hat.
Gießen, den 13. Juli 1875. Vorsitzende Großherzoglicher greis-Schul-Commission Gießen,
v. Röder.
Mittwoch ben 14. Juli
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Tem „Frkftr. Journal" wird aus authentischer kam nach Freiburg im ®r noch ziemlich schwach. c>m Hause seines Bruders, des Fabrikanten Ma; Lasker, aufdas Sorgsamste aevtlear ward er noch von jedem Geräusch afficirt. Er fuhr täglich m die schönen Wälder der Umgegend. Den Rathschlägen seines Arztes und des Pro- fchors" Virchow entsprechend, ging er noch ein paar Wochen ,n das Gebirg- uerst auf 14 Tag- nach St. Blasien (2500 Fuß hoch) und dann auf 8 Tage an den Titisee (2850 Fuß doch). In der gesunden Luft tie|er herrlichsten Punkte des Schwarzwaide«, zu denen ihn sein jüngster Bruder, em zu> Galve- sion in T-ras wohnender Kaufmann Moriz Lasker begleitete, hat er sich außerordentlich schnell erholt. Ende Juni kehrte er »ach Freiburg AutudE, wo sein älterer Bruder inzwischen sein neugebautes Landhaus, eine halbe stunde vor
- Unter diesem Titel bat ein „Beitrag zur Feier des |
HSia N r*»Nb •*«#» eichen Nicht-Theilnehmern am Feste und wohl auch Manchemt d« U 'ft- °Mg ^Eit.elbar schädlich gewesen, al« den auftichtige» und m ihrer bisheri- ,Ln Unb freiwilligen Teilnehmer daran, vor Allem aber dem G t A - 5 . -ufrieden gestellt gewesenen Katholiken, die Nicht den Mindesten
aufdrängenwerden, wenn sie sich dessen erinnern, was dieser: im Laufe -gen Lage^ sosehr Mneoen{n nitramontanc und Jesuiten-Freunde leßten Viertel. Jahrhundert« öffentlich .Heils vollbracht, the.ls ver-
Wenn z. -o. yete v. Kettelet sein Bisthum als ihm verliehen durch den "u^?H7bu7g7ErsüllI,ng'ünd Reinigung der wahren Religion in
,'sebl des Papstes" bezeichnet hat (vergl. e- 1 des ®ü$ ei )’ ( ■ t Confession beiträgt, ist ein unzweifelhastes Gluck Deutschlands, weil jie
damit allerdings d,e bei b.eiei a3erl=il)m?g u aufopferungsvoller Liebe d.e reichste Gelegenheit bietet; daraus aber durch
dem er st- ohne Weiteres eingestand, für unerheblich erklären. Aber für ,o i , v\ b awietra<bt ein Unglück zu machen, ist offenbar das Schlimmste, an? unerheblich wird er sie doch selbst nicht kalten können wenn er dabei er-.vornehmen kann - und diesem Bestreben at Herr srüaen von R- Benedtx. daß PiuS IX. diesen seinen „Befehl "tcht erlassen könnt , h Ketteler sich jetzt 25 Jahre hindurch nut Leidenschaft gewidmet! Den
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erionen: ^urch die in seiner Bulle vom 11. April 1827 g°lroffenen Änordnungei, 9 gegenüber Rom reme« Unrecht gewesen, dann freilich konnte man
®Ar,lüfllid) bie ü, Betreff der „Wahl der Vorsteher" (daß diese nämlich tan°ni>ch t ^8^ ^nbdn- roie Aber das war eben nicht der Fall, und
ialt ' Fr.Eickermanr ulYbeTfcbTt'* bestehen, und Alles, was zu diesem Ende dal 1 g . h , Maßstab des erleuchteten Christen daranlegt.
Hr. Lawsoni f • Zustimmung" sind en möge. Der nut Nicht-Beachtung j bettelet dem Ziele, welches er sich gesteckt, auch nur naher
Mr Fr. Berger- „allgemel Z I <^efebl" eines spätern Papstes und desien )ebr gehorsame T tz -- - erreickt habe wird er bei den neuesten Ereignisien
vrentofl- Ä"\ dfü! Jemand der nicht blos einen Papst für unsehl- gekommen ei ge chwng 'd w. t nUT immcr ^ßer
S SS L'a Bed-Nklichketten bei sick>. namentlich in Bezug aus den Rechts- wßchl fagew ^.e V«w ois "er bereit« Alles lchwanken sah, nicht ver- «5»ÄT.n, WW) ..»«M.r .»™ *«*.';* t*ÄÄ*-*
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" - - an dem redlichen Willen des jetzt allerdings schon tief m s Un-
(Frkftr. Journ.)


