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Dreier Auf-, strafbar find, künftig strafte- feil soll. was bisher nach der Eonfplrat,on-blll »gesenthälern nickt der Fall war.

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für das Unterhaus aniu'hmen Lonyay rieht fick sondern wird in seinem Heimathsitze im Deregher

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die Candidatnr im Gvomaer wird überhaupt kein Mandat nicht vom Unterhause zurück, Eomitat gewählt werden.

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Papst versprochen nen Rechte

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an, den edemaligen Botschafter in Konstantinopel, der den mit Äegvpten abge. fchlostenen Vertrag kritisirte, aber seine Verwerfung für unmöglich halt, da sonst die französischen Landesangehörigen in Aegnpten in eine schlimme Lage ge- rathen würden.

10. Juni. Unterdaus. Disraelr beantwortete die Anfrage er wiste, daß Mitglieder des Jesuiten - Ordens in England

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Bürger in tkinzenbach und TaglShner dahier, Friedrich Wilhelm Adam Karl Christian Martin, geboren tcn

Oesterreich.

Man telegrapbirt derN- Freien Presse" aus Belgrad, 8. Juni: Großartige Vorbereitungen für den Empfang deS Fürsten werden hier überall getroffen; von den Häusern wehen Fahnen, die Schiffe prangen im Flaggen« schmuck. Viele Bürger begleiten den Fürsten. Gestern und heute gestaltete sich die Fahrt des Fürsten zu einem Tnumphzuge. Es herrscht allseitig die größte Beaeistciiing

Pefth, 8. Juni. Der gestrige Muiisterrath, der von halb 12 blS halb 5 Ubr dauertet beschäftigte sich mit der rumänischen Zollconvention. Der Minister Präsident und mehrere Minister reisen in dieser Angelegenheit morgen nach Wien. Diese Reise gilt nicht dem gemeinsamen Budget, da bif Präfi«

ob ein auf diese Weise gewählter Kandidat nehmen werde.

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Auszug SUS dkn Sirdjrnbüiljrrn brr Stabt Gikhrv. Evangelische Gemeinde.

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anzuwenden; sie betrachte sedock das Gesetz durch N'chtanwendung nicht als anfgeboben und behalte fick die Anwendung vor, falls solches jemals uotdweu : dig werde.

London, H). Juni. Oberbau- Auf eine Anfrage ^baitesburv s be-

Wut hiernach ist el möglich, die Wahlanqeleaenhett ins rech'e gahrwaster zu tzrinaen """"""" g oka

hieven, am 12. Juni Dal diesjährige Turnfest des Bezirks Hessen wird am II.

und 12. Juli m Friedberg ^bgehalten.

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Italien.

Nom, 9. Juni. Die Correspondenz Stephani schreibt: Wir sind in den Stand geletzt, die von uns mitgetheilte Nachricht, daß drei englische Prä­laten im Namen der englischen Bischöfe beim Papste Beschwerde über die Um­triebe der Jesuiten geführt und geneigtes Gehör gefunden haben, nickt nur zu bestätigen, sondern auch hinzuzusetzen, daß die erwähiiten Prälaten (der Cardinal Eullen war nicht dabei, obgleich e- fremde Journale behaupten) vor Allem

Denselben Tem Bürger und Mechaniku», Ka«l Reinhardt, eine rachter, Karoline Ernenme Helene Christiane, geboren den Li Mal.

Denselben Dem Bürger und Gastw'Nh, Ludwig Möser, ein Sohn, Karl Friedrich Ludwin, geboren den 23. Februar

D en 8. Jnni. Dem Bürger tn Grünberg und Loeomotivführer aut der Main« Weier Bahn dadier, Shrrstian Friedrich Schenck, eine Tochter, Karoline Elisabeth, ge­boren den Lei. Avril

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sich aufdielien und daß solches ein strafbares Delikt sei. Aber seit dem Ertaste de- Gesetzes über die Emancipation der Katholiken sei jenes Gesetz nickt ange­wendet worden. Die Regierung beabsichtige auch nickt, solches gegenwärtig

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Da jedoch i« vorliegenden Falle der Wille der Bürgerschaft noch -ar nichi ccnÄahit fei und d,e Wahlmänner unmöglich und zwar um so weniger befehl sein könnten, eine kunkta-s» abgeordneten Wahl aus sich heraus vorzunehmen, als de, cor denselben in -lösliche jmcmmew Kandidat als strenges i'^eheimnlh behandelt werde. Io

denten und Finanz-Minister beider Landes-Ministerien erst an der definitiven Feststellung destelben Theil zu nehmen pflegen. Wenckheim wurde aufgefordert, Wahlbezirke zu übernehmen, lehnte jedoch ab und

verlangten, daß die Jesuiten. Eollegien geschloffen werden, und daß es der hat, jedoch mit Vorbehalt der von den Jesuiten erworbe-

Nachdem Herr Professor ORden tem Mandat als eandtaasaboecrdnerer dar tztods iuriickge-esen hat. so tritt die Fraze an bi« Bürger,chaft heran Ben werden wir mit ber lertxetung zu betrauen haben, wenn wir In nwerern. bezw. Interesse des ganzen Landes hontzoln wellen I

2s find Zweifel darüber laut geworben, ob die Wahl ausschließlich nnb ohn« legend welche witwirkuRg der Bür-eefchaft nnd fet dies auch nur mlftelt einet Besprechung resp. BerstLnblgun, In einer Bür-erverfammluRg über die ober ben aufzustellenben ttonbtbeten, durch bl« Wa hl männer rechts- gütig vollzogen werden kann?

könne .'in« solche Wahl n ich, als der Ausdruck der Bürgerschaft betrachtet »erden; es sei sehr fraglich "k * *" ' x..«. an.it. **-,k* die Wahl überhaupt nur MM

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Lus Lothringen, 9. Juni, wird demSchw. Merk.- geschrieben: entwurf zur Regelung des Derhältniffes zwischen Arbeitgebern und Arbeitneh- Der Holzhandel, der bekanntlich in unserem 351 Hectar Waldung zählenden mern vorzelegt. Rach demselben fallen diejenigen Eontract - Verletzungen bei Bezirke eine wichtige Rolle spielt, hat seit einigen Monaten einen bedeutenden denen em öffentliches Jntereste concumrt, wie die von den Wasser unk Eas- Aufschwung genommen. Auf der Mosel steht man gegenwärtig eine^ größere Arbeitern begangenen, unter das Strafgesetz, alle übrigen Eontracts - Frage» Anzahl von Flößen, als man sich seit Jahren erinnern kann. Die Lchleußen gehören vor die ordentlichen Livilgerlchte. In Betreff der Arbeits-Elnstellungr» find fortwährend in Thätigkeit, trotzdem muffen die neu ankommenden Floße wurde vorgescklagen, daß eine Verabredung zu Handlungen, die an sich ruchk oft tagelang warten, bis Raum zum Geiterfahren geschaffen ist. T -6- * « " - - - - -

schwung hängt mit den im Laufe des letzten Winters in den Vogesenthälern aufgespeicherren großen Vorrälhen zusammen, welche bei dem jetzigen günstigen Wsfferstand möglichst schnell verschifft werden, um zu vermeiden, daß man mckk, wie im vorigen Jahre, tn Folge Wassermangels das Holz bis Herbst liegen

Schweiz.

Lckaffhausen, 9. Juni. Hier hat in der letzten Woche die ganze kath. Kirchengemeinde, mit dem Pfarrer an der Spitze, sich gegen daS Unfehlbar keitS-Dogma erklärt und sich einstimmig als altkatholische Gemeinde gebildet.

üs wurde ,eilend aemacht: Die Dahl der Dahlmännet beruht auf hem vetspreche»: Dem von her Bürgerschaft ganz bestimmt in Aussicht genommenen Ganbb- baten ihre ktrmrnen geben zu wollen.

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beerdigte.

Den 5 Juni. Johann Ludwig Palmer, vormaliger Psarrer zu Watzenborn alt 68 I. 6 M 24 T, adtotben den 4 Juni.

Den 6 Juni. Loutic Crtb, geborene Schultheis, des Acluarioisasp'ranren. Wilhelm Orih, ^betrau, alt 44 I. 7 M 28 D. gestorben den 5. Juni

Den 7 Juni. Ein todtgeborener Sohn des Bürgers und Schreiners, .terbma»! Krailing. geboren den 5. Juni

Denselben Hermine Stöber, geborene Becker, des Bürgers zu Köln uni Lokomotivführers an der Köln Mindener Eisenbahn, Johannes Kaspar Stöber, Eh» frau, alt 34 I. 5 M 21 I gestorben den 6. Juni.

Den 8 Juni. Louis« Pieister, des Bürgers zu Allendors o b Lumda uns Eifenbahnarbeiters dahier, Heinrich Pferster, eheliche Tochter, alt 6 I. 24 D, gestortzM den 6. Juni.

Den 9. Juni. Anna Sophie Sckmidt aus Schabeck, Amtes Runkel, alt 46 I, restorben den 7 Juni.

Denselben. Heinrich Schrimpf aus Wallenrod. Kreises Lauterbach, alt 52 J^ gestorben den 7. Juni

Den 10. Juni. Katharme Vogt, geborene Lauber. des verstorbenen Bürgers und Arbeiters, i^eorg Vogt. Wittwe, alt 64 I. st M- 29 X. gestorben ben 9 Juni

Den II. Juni Adolf Pilger, prnstoniner Bahnhoss-Jnfpeclor an der Mat» Weser-Badn. all 63 I. 6 M- 29 T. gestorben den 9- Juni.

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Elisabeth Phil'ppine Ehristianr SchmaU. des Bürgers, Kaufmanns und Ltadtver» ordneten. Wilhelm Schmoll, eheliche Tochl»r.

Den 8. Juni Adolf Karl Martin Lyncker, hiesiger Bürger und Domanial. Pachter auf dem Sch'stend^rg. dcs verstorbenen Bürgers unn bafiaen kamamalpachlers, Friedrich Lyncker, ehelicher Sohn- und Marte Karoline Enders, des Bürgers un» Stadtrentmeiilera, Johannes Enders, eheliche Tochter

Den io Juni Wilhelm Emil Schmall Bürger und Küfer, des <>ürgers, KüferS und Weinwirths, Hemrich Schmoll, ehelicher Lohn- und Johanna Herden, des verstorbene' Bütgers und Bierbrauers. Ludwig Herbert, eheliche Tochter

Denselben Emil Koldsteifch. Bürger und Steinhauer. des verstorbene» Bürger- und Steinhauer-. Adam Kolbstrisch. ehelicherobn; und tkaroline *Iiiabeib Schmidt, des Bürgers in Haufen, Zimmermanns und Gastwirihs dahier, l udwig Schmidt, eheliche Tochter

Den 6. Juni Ph lipp verlach V , Bürger zu Fellingshausen und Arbeiter der Oderbefstschen Eiiendahn dahier, ein Wittwer: und Katharine Schupo, des verstorbenen Bürger- und Maurer- in Muddersbach. Kreil s Wetzlar, eheliche Tochter.

Denselben Philipp Fuch-r. Gensdarm zu Auf, in Warn,, de- Bürgers und Hosners in Worms, Jakob Auch-, ehrl cher So'on: und Katharine Scphie Tietz, des Bürgers zu Nordeck und S neider- dahier, JodanneS Dietz, eheliche Tochter Denselben. He n ich Ludwig Mazilirilian Georg Ferdinand Körber, des Bürgen und Rechners der < llgnneinen geistl'chen Wtttwenkafse in Cbeibdien, auch Stadtverordneten, Georg Benjamin Körber, edelicher Sohn: und statharine Mar «

stätigte der Straieiecretär der Eelonien, Lord E.rrnarvon, daß die Mebrzgdl^ der Bewobner der Fiticki-Jnseln durck die daielbst herrschende Masern Epidemie umgekemmeu sei, ancb viele Häiipllmge. auf deren Mitwirkung die Regierst», bei dem Ueberzang der Inseln in britischen Besitz gerechnet habe, seien geftor ben. Er doste, daß die Epidemie bald aufbören werde, die Reg erung babc je^en Inhalt» in alle auswänigen unn kiesigen Zeitungen zu Crigtnalpreifai, in der telegrapdifck angeordnet, daß Alle- aufaeboten werde, der Epidemie wirksam «nuoncen »pvekitiou von entgegen zutreten; auck seien Maßregeln verfügt, um Unruhen vorzubeugen. ItllClolF VIONMC (G. TolllO) Giessen.

London, 11 Ium. Die Regierung hat dem Unlerdause den Gesetz-! g. 249 Kirchenplatz.

Jahren in ,leicher ®eif« »oll,asm worden wäre, so finde man dies so ziemlich degreifitch, tenn nach dem Sßdtdlt des H«^, Heß fei Herr Oncken wie aus einem Munke auf die Tagesardnui-ß gefegt worden

Wir befinden uns mir fcielen Ansichten ganz im ginklang«. Ja wir gehen noch etwas weiter und möchten behaupten, daß nicht von den resp Wahlmännern. fankern von Herrn Bürzel meister Bramm die Sache in die Hand zu nehmen fein dürste

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Paris, 9 Juni. WiePatrie" meldet, bat die Stadt Pario dem Kriegs-Minister ein "großes Terrain, in einer Ausdehnung von 68,100 Meter und zum Wäldchen von PincenneS gehörend, mietbweise überlassen. Auf diesem Terrain wird die Militärbehörde Schuppen, Magazine und Werkstätten für den Dienst des Artillerieparks uou Vincennes, dem man eine große Ausdehnung geben will, errichten lassen.

Paris, 10. Juni- Eine Note der spanischen Gesandtschaft erklärt die Gerüchte von bedenklichen Ereignissen in Spanien für unbegründet und ver^ sichert, die Ordnung herrsche auf der ganzen Halbinsel mit Ausnahme der von den Carltften besetzten Gegenden.

Gerüchtweise verlautet, Mac Mabon werde am Sonntag nach der Truppensckau einen Tagesbefehl erlassen und darin die friedlichen Absichten Frankreichs betbeuern, und bekrästigen, daß er stet- der Vertheidlgcr der Ord­nung in Frankreich sein wolle.

Pari-, 10. Juni. DerMoniteur" schreibt: Die spanische Regierung bereitet eine militärische Action in den Provinzen de- EentrumS unter dem Be- fehle Jovellar'S vor, welcher dort 18,000 Mann commandiren wird. JWan glaubt. eS würden die Cortes nicht eher einberufen werden, als bis die Trup­pen t^n Earlisten eine entscheidende Niederlage beigebracht haben. Chandordv begibt sich am Sonntag nach Madrid zurück.

Pari-, 10. Juni DaSJourn. de Paris" schreibt: Wenn auch die

Blätter der sinken eS in Abrede stellen, ist es doch gewiß, daß die Labmet«. gu rin Sohn', Hermann frage beim Listen - Scrutinium gestellt wird; gehr letzteres in der National- ,o Mai

Versammlung durch, so hält sich Marschall Mac Mahon für vollständig frei,' Denselben Dem Bürger und Kaufmann, Wilhelm Spruck, ein Sohn, Wil- fein Min.steiium Idbft au* der MnE P D°.nie',7?n'" D-m ... tu ..ba und »iienb°dn°.d.i..r d-diee.

Der Ausschuß für die ägyptische Justiz - Reform h>.rte heute T ourre,^pranfC(f eine Tvckiter. ^Lildelmme Katdarine. flebo en den 4 Mat