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ttt,bii1<bftne bn ttb<mni|tt Srabtbank. * 1 L-lr, 1. ümmiHcn, braue, wen ubt« am 5. Aorrmbn 1*59 J
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Kübrfinß, May . Scheel, Schmoll. S chopbach. Wenzel
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Stfimeij.
(Senf, 10. Mai. Tn CtaatSrath br« Eantons (Senf bat. entfle^tn btm beir. Beschlüsse des Gememderathes, verfügt, daß bie Kirche m Meyrin den Lltkatholiken bewilligt werde.
Frankreich.
Pari-, 7. Mai. TaS „Memorial T'plomatique" behauptet. Frank' reich wolle Frieden und Achtung der Verträge; es hieße die drei nordischen Kaiserreiche beleidigen, wenn man glauben wollte, sie würden ohne irgend eine» Grund Frankreich angreisen, das System des gegenwärtigen politischen Welt zustande- und den allgemeinen Frieden mit Füßen treten, aus dem ja ihr Zusammenhalten beruhe.
Pari», 7. Mai. Ter „Moniteur* bestätigt, daß der Ministerrath sich gegen die Abstimmung nach Departemental'Listen bei der Deputirtenwahl auo gesprochen hat.
Pari», 10. Mai. Tie „Agence Havas" kann formell versichern. daß an die französische Regierung Seiten- der deutschen keine Reclamation gerichtet sei und keine Ursache eines LonflicteS -wischen den beiden Regierungen vorhan den sei; die auS allen Hauptstädten Europa- eingegangenen Nachrichten con stattren, der „Agence HavaS" zufolge, daß überall friedliche Gesinnungen obwalten. - TaS „Journal ofsiciel" wird morgen die Eknennungen von Harcourt, Loguä und Bourgoing zu Botschaftern in London, Wien und Konstantinopel veröffentlichen.
jqtffcuT^rt pnvat^nk. Roten. alle allen vom 30 Juni 1*56 fcDtn am 30. Leriem-er 1867 eafaßm. irftbm aber nacht,Lal.ch btl auf ßctm« no<t nrgdift.
Intecfeub waren: Xahaati*# '7a-r,s . Lr.,i Lastenichrrne. 'Immrlichi. fiat der«:» M aef «. *000 st.
Der Großherzotzliche vürjieimnller Dtam«, ba Großh. Beize«ebnete Heß unt tw nnznezen. aeb werden aach tiefe beim vortrmmnr eingeleß Oin< Lrätlufiv frist b«fer bestcht Heeren Htattverortnrtrn B a ist, gerber Sall Hoch, Hornberger, Rauf. Körder. d,4 jetzt nicht.
Lübeklnfl. Mav. Scheel, Schmoll. Schopdach. Wenzel I C<ürnn*tf<b< »anfnclm alte Datzrunq. aus Ocnirrhanl . Dünit lautend e I, 2, 5,
Rache,rn dle von dem Orcmetn Schmidt gefertigten Mft Sraeerläne vorgelegt unfc 110 50 und «00 st Die 1 and 2 s Roten »,nk mit ünt« T«nntrr 1*72, die 2/deren jedoch die von der Baudeputotlen vorgrichlagenen. durch den Ltadtdaumufter «mgeznchneten Straßen jbernts früher rnfaflro.
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Brüffel, 9 Mai, Vormittag- „Flandre liberale" veröffentlicht ein Schreiben, dessen Urheberschaft dem Professor Bluntschli zugeschrieben wird. Das Schreiben führt au-, daß die deutsch-belgische Differenz einen ernsten Hintergrund habe Teutschland sei der beste Freund Belgien-, könne aber nicht zugeben, daß Belgien seine gefährlichsten Feinde in Schuß nehme und den Bi schöfen gestalte, e- m chren Hirtenbriefen anzugreifen. Deutschland wünsche eine factische Neutralität. Die belgische Regierung sei in einem großen Irr thume, wenn sie eS für angezeigt halte, sich hinter dem trügerischen Vorwande ai verschanzen. daß sie eine Einigung der verschiedenen Regierungen bezüglich der Ergänzung der Strafgesetzgebung abwarten müsse.
(Enqlanrt.
London, 7. Mai. Ter Prinz von Wale- wird am 3. October nach Indien reifen Tas Flaggenschiff „Narcissus" gibt ihm daü Ehrengeleit. Ter Solicitor-Oeneral nahm einen Richterposten im Schatzkam ner-Gericht an.
London, 10. Mai. Wie nunmehr feftstebt. sind von den 254 Pasta gieren und 101 Mannschaften des „Schiller" 312 umgekommen. Tie öerrt teten wurden von den Agenten der Schiffs ihn-»Gesellschaft in Penzance in Empfang genommen und versorgt. Dem „Standard" zufolge thal der Eapitau des Schiffe- sein Möglichstes, um Verwirrung fernzubalten; er feuerte zuletzk seinen Revolver über die Köpfe der Paffagiere und Mannschaft bin ab. Vqt tere soll aber da- Beispiel des Eapitän- nicht befolgt, und vielmehr an die eigene Lebensretmng, als an die der Frauen und Kinder gedacht habe.
Sdjmeben.
Stockholm, 10. Mai. Ter Minister deS Innern. Dergstroem. der Eultusminister Münerberg und der Minister ohne Portefeuille. Berg, haben heute Abschiedsgesuche eingereicht. Die Neubildung des Ministeriums erfolgt wahrscheinlich morgen.
aenschaften und den friedlichen Ausbau seines Staatswesen- verbürgen Für den vermeintlichen Ehrgeiz Preußens sei nicht das geringste Object und kein erkennbares Ziel aufweisbar. Sollte andererseits jetniU Frankreichs Wieder erstarkung Vergeltungsgedanken in den Vordergrund drängen, dann werde sich da- moralische Gewühl des Trel-Kaiser-BunteS stark genug erweisen, um auch in diesem Falle Europa vor neuen Kriegsgefahren zu bewahren.
Rjsano, 7. Mai. Ter Kaiser Fran; Joseph ist von Budua hier ein« getroffen. Unterwegs besichtigte derselbe vier bet Miraz aufgestellte montene^ grmische Bataillone mit einer Gebirgsbatterie Ter Kaiser schritt die Fronten ab, ließ einige Uebungen vornehmen und sprach dem Eornmaudanten, ter zu» gleich Präsident des monteuezrintschen Senats ist, seine Befriedigung über die Haltung ter Truppen aus.
26) Parallelstraße mit der tz.raße unter Nr. 25. beginnet an ber S'eph.,gst,aß, cnbtgenb im Schiff,nberqerrvtg an ber verlängerten a,Li.kn Garkrnstroße
Zugleiä, wurde eine RectincaNon des Drud^tabfnl in ter «icbtuna. wie tur» fee ©uAnabtn Aa auf dem Plan anaedcutet. bocblofirn, ,0 daß t r traben zwischen bn Straß, unb bet Oderhefuschcn »ilenbahn adg,leitet unb zwischen der Ltrvhap.surabe ue6 Bleichstrap« hindurch nach ber Wirsect geführt wird * •
(6io)en, 11 Äai. Im Rawftehendrn lassen wir die Lagesorbn u n a für di, 6-bung 6n eiatl.norti.i.n $ttitag brn 14. Wal 187«, «.lAmürig« 3t U»r IM Rathhau-jaale. folgen: ö d»
Die Bcratkung br» Budget» pro
9) S2& b<8"T? fln Etraß. unter Rr 1 auf den Wielen unter bar Yura unb senkrecht einmündend auf die Grünberger Übaufsee
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H"°"«>str.ße «it ber Gründ,rgerftraße durch bte ciich-Lrten laufend
13 ^"binlungbpraß, zwi.chen den Straßen «nie Rr. 1 ur.b 2 auf den »lefm Hinte, der ivurg.
14) Bntinbungeftnb« |»iid>n. bn Bliab« In b.n öubgartrn, unln Jh II unb bn kicher«Lbaufsee mit Du,ch»chne,dung der Grünberger Ühaufsee
15) Verbretterung b„ kleinen Gartensrraße längs der «oebfette k.S Wenzel ichnr Gartens über den bch'ffenbergerwe- nach dem RahrungSderg führend.
6) ®flTtn,ft,air* BCm U'njang des D-nzelschn, Gartens
cie zum Lchisrendergerweg
©,Ufn,hab< auf dem «adrung-brrg beginnend am S i nae, schen Haule VismarckSüraßG, beginnend an der Turnhalle, endigen» aur ban Schift,nderaerwea Sterhantzstraße. beginnend zwischen den HLufern des Herrn Prosifior Oncken und $7T2S$amqrn:„^U^an,in '"d.zend an der Straße u.,n
IX’. <•» am untersten tßiiegel.
Slelchstraße beginnend am «da mtichm Hause in der neuen »nlage. enblantb tn bei ^lraße unter Rr. 2a am untnsten Riegel
®al5nflHt, UnN-ersirLtsstraß, von bn «a ß en stet n schen v.sißung bis an bk Gnt.en.rte 0e. W.ichelsHau,, bis an die Straße unterer 2j.
23) Parallelstraße mit der Wilhelmsstraße. beginnend an dem Haufe des ^nipectors kul führend in ber Richtung nach der H e ß ichen Srauerei
^'b"ielts ber Wiefeck tzwischn» der vle.chstraße unb bn »artniftraße. 25) ^roß^Gar"-stütze^"bwigsftraße. von bn W.lh,lmvf,raß, d.s auf bir valin’me
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«ndali. ELtben - Vnndurgn »nnidahn-cheine e i Lhlr. vorn 2 «an 1*16 Knbali. Süthen Bernburger Staats,ajfen'chnne a 1 unb 5 Lhlr vom 1%, JRän H Al 5 Ä^niat 1-52 unb 26 3um 1^56, bo I 1 Tblr vorn 25. >ll 1*59, do . 35 Ldlr vom 2r, ^um 1-56 somit verfallen am <1. Deeembn 186*. alle übrigen «nhalk-ESthen unb «nb..Bernd St als- eassenscheine lind früher verfallen
Anhalt. Defsaulsche Lafsrnscheine a 10 Lhlr vom 1. Oetobn 1*55. am 31 ®«mb« 1H6*. u 5 Ldlr vom 1. August 1849, am 1. März 1*58. « I Lhl, oom I luguft 1*49 am 1 Jul, 1863, verfallen
Andalt TefsauUche kandesVanknoten ei unb 5 Lhlr. vom 2. 3anuat IM7 verfallen am 1. Juli 1*66 *
Vaynnche 10 st. - Roten der Hypothekm und Wech,el. Bank vorn 1 )eli 1*50 «■ 30 März 1*66 verfallen, t 100 fl vorn 1 Juni 1-39, verfallen _m I 3.ni 1*74 a *10 6 vom 1. August 1*57, am 1. Octobn 1R74 eafaQeu.
Braunschweiger Bank- unb Darlebns Bank Schern,, e 1, 5 und 20 Tblr »cm 7 nin 1*12, am 31 ^uli 1*61 verfallen ■"■H
Braunschwngn Banknoten » 10 Lhlr. Gold vom 1 f)um 1*56. am I. Aenmln 1*61 verfallen
vremn Banknoten, e 5, 10, 25 und IW Thlr. Sold vom 1. Crtebet 1*56 4 lOolbk Oofb vom 1 Deeemdn 1*63. — außer Sours gesetzt vom 1 Oktober H73 ab
Breslauer iUdtilch, Banknoten bl, 5, 25 und 50 Lhlr. vom 10. ">unl 1*4* a, 31. Oetcber 1*64 verfallen J ]
vubissine, (Bautzen) Banknoten 5 5 Lhlr. (braune) kn F , am 31 D, ember 1*61 verfallen
e5 Thlr klt fi und • 10 Lhl,. tlt H vorn Jahre 1*61 sind am 30. 1*70
außer Sours ge exr, werden aber noch emgel-ft
Loburger Sastenanwnsungen. • 1 1 btt. vom 22 Januar 1*49 — witaOen am 1 Oktober 1*7 4
" 1 ^blr-, 2 Smm.lston, weiße ohne Datum, verfallen am 20. Oktober 1*6#L
■ 1 ihlr.. 3. Smmiifion. verfallen am 15. Juli 1*7 4.
Langer 4?ueaibanfnct/n, e Uni Lhlr. vom 1 Juli 1857 unb 1*67 und 1 ei |*71 verfallen am 2 4 Treemder 1873.
Darlebns Lästerliche,ne des Norddeutschen Bundes s 5, 10 unb 25 rslt. lauil voG 1 August 1*0. stnd wem LJanua« 1*72 ab außer Sours gesetzt Die IbnUivna der 2» Zb4i* ©<6<in, erfolgt nur m verttn, eie der 5 und W Lblr Scheine bei deu ecu U« «,aie^unH zeichneten Staatscasien *
•»!**'*< <-^c*«ntrrif.=9t, » I unr 3 Zllt. tcm 30 ef»l<eXt I-«7, .■ 12 6o- tembn 1-65 verfallen *
0»«.n.d>. ei«tt..fln<|*n,. . 1 IM., ccm 7. in46, «*, «c.,4 ,n<y
ce« 1. A.ril 1-. « ab, trat#* d,s auf weiteres noch ewgelLü
He che i GroßherzoH^) Gruidrentenicheine. iämmtltche e 1, 5 10, 3& und 7V ft wt» taüen Snt, gciiuar 1 -. 2. »ncheu jrdoch nachträglich bis Oute De« em der 1*75 amcIM
n Vrlvaldank. Roten. iämmUich« vom 1 «pnl 1857 unb 13 Cdube, 1*66
verfallen den 1 Äai 1*73
Surbeiftsche Last^scheine n 1, 5 und 20 Thlr. - außer ösiol am I. Uniat 1*69 irntai sedoch ton ta at vc . ter Kegie,11-4 Haurtkafi, tn Cand unb eon fümmllilni Änunne unt Rentämtern des »,g Bez 6aijd dngtlift
«urbk'st'che Veihbautz. und Lommerz-Bankscheme 1 und 10 Tchlr^ ]<>t :an wnt-lss.
^eivztger Banknote». Alle, vor une t,s md. em I Roo«,der 1*51 rmrte Ir.cteti am 15. Februar 1*62 verfalle»
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Löstet f?rri 1^3r ■ fflnfirl m-^ch7Nt Itbn ei-r.6 :n laor' ,i ! Hnßdmdnad ,n«it'chlazl i . :8<T8tnorb< J\ 59 ik'atf, ;.iiinrarbfii
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Oiielieii, Mai In einer Rümmer der „Reuen Hess. Volk-bl." während der Osterserien erlaubt sich rin Anonymus, der sich eine eingehende Kennlniß der Gießener akademischen 2lerbälinisie beianßt, gegen Herrn Profesior I>r. Oncken den Vorwurf der Pflichteersäumniß al- akabemlscher Lehrer zu schleudern. Woher der „Oberbeffe" seine Beweise nimmt, wissen wir nicht Tbatsacde aber ist, daß man über die Art, wie Herr Oncken auf der Hochschule seine Pstickl erfüUl, seinen Schüler« und Zuhörern ein sichere- Unheil zulranen darf Wir, die wir während einer längeren oder kürzeren Reibe von Semestern sei es an Herrn Oncken's Hauplcosieg, oder an seinen historischen Uebungen Tdeil genommen haben, erklären hiermit öffentlich unt entschieden, daß unser hochverehrter Lehrer durch anderweitige Verpflichtungen sich inemalS hat abdilten lassen. seine Pflicht al- akademischer Lehrer tn vollstem Maaße zu erfüllen. Tu Eollegstunden die wegen Herrn Oncken's außerakademischer Thätigkeit auSsallen mußten, wurden in der gewisiendaftesten Weise durch zuge« setzte Stunden nachgeholt Wir weisen demgemäß die Beschuldigungen des Anonymus de» betreffenden Schmäbariikel» gegen Herrn Oucken als gehässige Verleumdungen ui der entichirdenften Weise zurück.
I Felgen die Unterschriften, welche bei der Hed d. Bltrs. ernzusehen sind.)
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Beschlosst
aus der Sitzung der Stadtverordneten«Versammlung vom 4. Ma» 1875.
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Nichts sei thörichter. als die Annahme, Teutschland sollte von Abmachungen dea Stab^erorrNeu, v-ra^z, zr »eiten »urr, »arte na* ftena<finbfBrT Bnei-nM sich lo«sagrn, tu ihm ten vollen un»etTÜbtrn Vesi» fejnrr großen «rugserrun. """ **' •>'«- !■ £
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3) Ltraß, zwtfche« den Hou'er» des Herrv Fvbwta »auf auf der Sckaor ”a 8'üg/"t.nf*C,*°r "a* b" ®*6e,£,Ia b" K^ e- a.S.,. 8,?,.^
5) S'raße, b^mnerid zwilchen der Hcfranb, des Hofs^.cht«' Lan.Ilfte, Roth mib d^ D elnesfchm Gan,n. nach dem Bahnkörper t« öam
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