und Händekuß um Verzeihung, unb -«erst die Gemeinde Jablotschno, der andere
Lklegtaphilchk Depesche».
den von der Regierung vorgeschlagenen ModuS zur Regelung de- Sta.rtShaus-
Dos ptoeu (fcnb ) ber an tn Unter dem
Halls als den einzig zweckmäßigen bezeichnete und nachwieS, daß, wenn die Vorschläge der Regierung angenommen würden, die Regelung de- Staatsdaus- Halts schon für 1877 möglich sei Der Schluß der Debatte erfolgt wahrscheinlich Freitag oder Samstag
Logronno, 9 Februar. König Alphon- ist heute hier eingetroffen und wird morgen nach Miranda und BnrgoS Weiterreisen. ES beißt, Laserna habe die von ihm erbetene Entlastung erhalten. Als Nachfolger werden die Generale Morianes oder Jovellar genannt.
£ct)bcn, 9 Febr. AnS Veranlaffung deS Universitäts-Jubiläums sind folgende Deutsche zu Ehrendocloren ernannt worden : die Doctoren der Tbeologte Volkmar in Zürich und Weifsenba ch in Gießen; die Doctoren der Mathe« matik und Pbvsik Beneke in Wien, Gegen bauer in Heidelberg, v. Sie bold in München und Traube in Berlin und endlich Dr. Bunsen m Heidelberg
Madrid, 8. Febr. Ein 8(MX) Mann starkes carlistisches i^orps über fiel eine Abtbeilung der Garnison von Daroca (Stadt in der Provinz Zaragoza), erlitt jedoch beträchtlichen Verlust General Loma bat dierber gemeldet, daß der Brigadier Dviedo den Flecken Nsubil (Gnipuzcoa, südwestlich von San Sebastian) besetzt bat.
Bombay, 9. Febr. Die „Gazette de Bombay' meldet die am 19. Januar erfolgte Besetzung von Herat durch Truppen Sdir Ali Ebans.
von C». Vupp, Chemiker in Fribura (Schwrig).
Ni.dertoge bet Frieds. Bieler
© e r m i f di t t «.
Kn ttf evairgeliscdcn (^emrindrn und tm Besonderen an die Mitglieder der Decanat-fvnoden des ^»rokhenogthums Hellen.
Kuf Otnnb unterer neuen Kirchenverfaffung find tetr r«m Sommer vorigen jährt* die Wodlen zu den Kirchengemeinderrrtretungen, Kirche^vcrstönden und D.kanot*ivnoden torgt* nornm.n worden In der grefcen Mehrheit fir.fc MtftHm tm Sinne unterer Ansprache tem Juni vorigen Jahre* aulgefaQen. Zunächst Haden jetzt 6tt D.ka na t ssy n o d .n t it Aufgabe, ihre Dekane und Aussckü's.. sowie je ein geistliches und et« weltliche* Mitglied zu der tev erste h enden er sten ordentlichen Lende*, synode zu wählen.
M ' Die vor zü al Ich Ne >urch Vie denen ärzl ichen Atke'te empiodlene linder nahruna ist da*
Annonrrn-Expedition »n Frankfurt a. M. etc., in Gießen verlrneu durch A. ächcnda, Lchloßqasie 258, gegründet IS»55,
A n n <> ii c c n - 1' ä f li ( c r vieler deutscher, österreichischer, tchmeitr. holländischer ,c Leitungen, alleinige Vertreter
der ^»eselltchoiken Haraa, Lafifitr , Hralllrr * < o. und < h. I.*- »rengr, Ctrf * < e. in Pari«, chtcr ia aller gicsten Parlarr Journale und W tro »ö<i'chrt Pror InrlalhlAttrr ersten Range*: der „Indrprndanre brl«r“ ti Hrüaael .‘«dfblfltr) u. tn tt für IlrwteeOreien-eirh d dir .WcAirru.
befördern
Ännoncen In alle Z 'tunken, tn ,v^ch»euichrtsten. Sours: unb Reitebücher, Kalender unr tonst l«ubluanon*orflont zu den von dielen lotifivtrn Dreisen, nimmt Offerten auf tlnneme-ei entgegen und befördert solch, ohne Berechnung einer »ebüdr, ertbeilt R.nh über ßdtunrm und jnientonsverhältniste, Kosten- vorovzchlöge, .^ettungsr <r,erchn:sse gratis und franco
Denn w.r die Dabl et* Dekane* mehr a'.s eint in,.re lng<l<|fflb«i eine* ittHe Trfanfltt* d.lrachten unc darum e* ueterlasien, Ü-* evan.e.i Männer tn Stadt and Vant een Such ole imnitutg richt begehn« Beschläge zu machen, s» ,st d-ch ei. aus dent.lde, Laa anderaumt, Dahl ter »dg.ordnet.n zur Lanv.*s»noe. »ng.l.gudeit von döchn«r B-d-ukur-g «ur d't gelammt. Lanee*ktrch. D.. Lt^.i-keu emn icw.t d'"«, Ir.fro en und «nffcnwrwpoi an» nicht wenigen Dekanate, b<a Lande* pnen.ahrn de, Laed^a-t'chnß der Lictenante Ibn.ine Hesten* nie d«i früheren Se.eg.nherten ,o auw tz«^ke wieder ein cffrnr* Dort en Such zu richten, da*, ,o l*cu will. bei uud, eine aute äui. b», finde, soll. ®
Xa im nächsten Früdzadre zusammer tretenden erstot ordentlichen kande*,ynod«, zu welcher Ihr demnächst Suren Onrrrtn zu wählen habt, traten wichtig, ü>e»e|.»»orlage« ueterbmtd waben, welche bte in da Perfaffui-g ntedagelegte, »rune.age im Sinz,inen genauer auetüh. ren lollen. Fest auf dem Boden cet «afasfunz stehend, welche rra jeten tn dem Svanaelmm begründeten christlichen Ueeerreugung tn «eistuchen und Gemeinten nicht nur Cai »echt da örrfte^. icnfcan auch de. |reien Sntsaltung gewahrt, gilt e* uni nun, auf ha nächst Synode dieSt.l»ungderlbeistlichei,tzze,etzlichzu er c m n und für tie Hutu n f t ju sichern; ferner den (9,meinten die ihnen verheißene M , t w t r ku a g d e t Besetzung der Pfarrstellen zu verschaffen; endlich ha* für Geistliche und fr«, meinten gleich schädliche Patronat* unb 9 r äj enta et o n* at ie n aut «e kk lichrmLege möglichst zu beseitigen. 1 1 "
Zur Vv'ung tieier Aufgaben müßen In die Lantedsynode Männer gewählt Waden welch« allem Sch.inw.sen feint, mit Festigt«! und Sntsch.edenheit den lu*bau tn Datastuna m lhnm irneuernbrn und einigenden ®elfte wollen nnd dafür offen und kräfitg zu handeln h«.
Spanien.
Madrid, 8. Februar. Ein Decret der Regierung verbietet die Ver bindung politischer Vereine unter einander. — Ein Sturm auf Santa Barbara (Vorstadt von Cstella) soll bevorstehen.
Madrid, 8. Februar Der ,.Gaceta" zufolge erlitten die Dorposten des Unken Flügels der Armee bei Lacar, unweit Dtnza, eine kleine Schlappe, die durch allzugroßes Sicherheits-Gefühl der Besatzung von Lacar nach der Einnahme von Puenta la Reina veranlaßt, auf den weiteren Gang der Lpe rationen ohne Einfluß sei. Die Beschießung von Santa-Barbara wird fortgesetzt.
Madrid, 9. Februar Der König hat gestern Pampelona verlasien und ist in Tasalla emgettoffen.
jlnßfanb.
Petersburg. Aus der Mittheilung des „Regier-Anz." über den Mai- senübcrtritt uinatlscher Gemeinden zur orthoto;-russischen Kirche geht hervor, daß die von den Jesuiten inspirirte Cncykltca des Papstes vom 13. Mai v. I. „omnem soliciludinem“, welche an den Metropoliten Sembratowitjch von Galizien gerichtet, in der That aber für die russischen Uniaten bestimmt war, die Köpfe der letzteren verwirrt hatte, indem darin tm Gegensatz zu älteren voll ständig gleichlautenden Bullen der Papste die Abschaffung des orientalischen Ritus und besten Ersatz durch den lateinischen in der umatischen Kirche gebilligt wurde. Die Gemeinden führten die römifchcn Ceremonien gewaltsam in den
Im Auftrage einer Versammlung von Protestant«,, welche bleien »rundsätzen burnanu fcblagen wir Such darum zur Wahl für Vie kand'lsynvo. bu nachverzeichn,tnr Männer »or Sie gehören zwar nicht 9IUe unserem Der eine an, find aber Alle mit unb eirtg in der heb« i, un srer evangelischen »nebe unc in ver Treu, zu ver ihr gegebenen Verfassung. Lhue nun ein Jeder seine Schuldigkeit, unv der für unsere evangelisch« Auch« heilsame ürfeh wirb da* von un* etnmüthig beschloffene, von Such aber energnch durchgeführte Unternehmen krönen.
Darmstadt, am S. Februar 1b7ö.
Dieselben haben zwar kemm weiteren Schaden angniAtet ; die von dickt m Qualm begleitet. Lufterichütterung war aber «o groß, baß Häuser und Bruck, wie bn einem Erdbeben bl* auf den i^rund erbeb tat und IQei er'chreckt auf di« Straße stürzte Hoffentlich wird man den Urhebern ti.ie* Wubenftüdr* auf
Berlin, 9. gtir Der >-rsm.«uri«- Mnttt: Geruch,- äbn
Schwierigkeiten bei den Unterhandlnngen betreffs der Geldbeschaffung für die Mann« mit n.b.nver «ufopferunq gerflegt wurv«, g,tödt«t und dann sich -«ibft. aTi6>ung ber rumänische Eisenbabn Gesellschaft seien unbegründet, die Verhandlungen nähmen ®Tm,n eon 'dr.n keite, war tai Motw vieler ichrecklichni That. wt« n vor ihrer vcäziebung einen günstigen Fortgang, der einen bi friedigenden Abschluß in Aussicht stelle. *Tufc an Cfn ^",vendnchtrr c,* Ortet nieceraeiebv.ben batu
Strafibura, 9. Febr. Der Fasten Hirtenbrief des Bischofs Räß von (llrrwchniwechlnrn.) Großer gvrtichrite auf lan:winhfchaftlich,m G.bm« Straübura ist bellte auf der Post polizeilich m Beschlag genommen Worten. I" Treichmaichine der rüdmlichft bekannten girma vh. «avfarti * ttc in krank. iVlrai'vnrg Ni uruie uu| i.k' ‘I “ C. L lau iurta M, welche durch 2 Peute betrieben, in einer Stund« sc vi.l dreschen icll, eil 3 Trete«, in
PcFb , • 5*61 5m 0 mfe hielt Finanzminister Ghpezh einem ganzen la.i Nicht «in Körnchen soll V< t- er. 9IetT*n lasier , aber auch ferne* |ft,
eine mehrstündige, von dem lebbasleften Bkifalle begleitete Rede, in welcher er.'schlagen und nebenbei alle Vetreideaattungen gleich gut ao*vreicher Schon über Fünfzehn * 1 " fi<- am_«■ ™ *- 1 -c'- ' " Tausend Stück bidn Dre'chmaschmen sollen in Betrieb fdn, NN gute* Zeugniß für tm»
Öüt«. Der Anschaffungivreis kn nur Tblr. 60 bi* 66 fronte vabnfracht
Bestellungen können brieflich bd obiger Firma gemacht werben oder deren Sgenten.
Wenn jetztin populär mebteinische* Werk sich schnell in aüfr Schichten irt B^ölkeruna eingebürgert Hai, so ist rt da* berühmt. Buch: De. Atry'S Natarheilvetdode. Wie ou* de, zahlreich^ Dankiagungen deutlich hervorgeht, sanden roulend« »rank, und berwitn viele welch, angeblich r.Nungölo* verloren, schnelle und dauernd. Hilfe Wir ballen e* daher für unser« Pflicht, all« Leier aus die* nur l" Sar kostende uno in fast allen Buchdandluna--' iciTätbtg
Gottesdienst ein, verjagten ihre Priester und schickten schließlich an den General-Gouverneur stotzebue eine Deputation mit der Erklärung, daß sie katholisch werden wollten und daß er die Geiiehmigui-.g des „weißen Czaren" herbei Schlich.Dekan führen möge. Erst die Eiklärung, welche Gras Ltotzebue ui den „Dujcwnik" !r.r. einrücken ließ nnd welche die irre geführte Bevölkerung über ihre Lage und dcni Betrug, den man mit ihr spielte, belehrte, brachte die Leute wieder zur Vernunft. Sie riefen ihre vertriebenen Geistlichen zurück, baten sie unter Thränen
«er Lanöernuolchuß
der Vrotestanten-Bereine de* Großherzogthum* Hessen
Ve. Weber. Hofgericht*advokat, Vanctaglabgeorcnttn. Pf nor, Oberleh.
W v- Wec.kind, tanbtag*abg«orcnttn. «eh, Major. Dr. o Wedekind Hvfa^ ncht*acvokat, Landtagbabgeordneter. Dr. Schröder, Lanbtagsabg.vrkneter.'
Wahlvorschlag zur Landessynode de* Großherzogthum* Hoffen.
Für dir Provinz Suberbefftn
—- ______ „ .... . . . ») Geistliche Mitglieder: lllgeler, Pf. in Dauernhnm VreidtAst.in, Pf.
Kirchspiele, darunter 12 derjenigen, welche sich hauptsächlich durch Unordnun- Sövel. Profeffor Kohler in Friedberg. Bant mann, Pf. und Vanttapea^ecibnetcr in 0'n bemrg^an, folgten . «flirt,» ihren Ueb.rtr.I. jur °r.h°d°;en Kirche. “ , i”. ÄJ“e i’. ui, »f.” n'uUan^^"»« *f'»L
Jlmrriftn ,n
b) Weltlich« Mitglieder : Stadtrichter und Vanbtag*abg«6rtii«ln König er zu
New' Aork, 7. Februar. Der Wahlausschuß des Nepräsenlanten- Darmstadt, »ffesior Kull m ann in «lbfeld List, Bürgermeister unb Van6tagHbgeotbn«irt Hauses zu Washington empfiehlt in seinem Berichte Herrn Cannon, den Dele- jLenfi Co“ftttTb.a*'cr d^oleffor und Landtagsabgeordneter Dr Onck.n In vießen. Pfalz, Ober- flirtin t,» $,mto?.»m» Utah, aus dem Haus. ,u entfernen, .weit ,ur Zett TÄ' ÄÄWS
seiner Wahl und vor derselben dtr genannte Delegine unter der angeblichen Gi«ß«n Fürst As enburg'Büvtng.n, Durchlaucht, in Bübingen.
Wethe eines Polygamie-Svstems mit vier Frauen als seinen Weibern öffentlich Berlin, 27 Januar Im Sitzungssäle bei «eld^tape* waren ©aubant»erfer lebte und zusammen wohnte und selbistks noch thut." Ein im Jahre 1862 an- spät in die Nacht emsig damit d"chaftigl. die autz Steinrapp« ccnstruinen Orna-
genommenes Gesetz ^" gereinigten Staaten erklärt daß m jebn?f&cm Terri ^norbnung bei Präsidenten v. Forckenbrck war, geht aul dem Umftance hervor, tag man saft
torium, über welche* die Bundesregierung ausschließliche Gerichtsbarkeit hat. 26 Fuß lange Omamentstücke vom Äeflm* «ntsernen mußt. Dieselben waren nur oan. los« Vielweiberei mit Geldstrafe und Haft geahndet werden soll. Dieses Gesetz hat om Gesims befestigt unv drohten jeden Augenblick In den Saal zu fallni und taiellft vielleicht
bisher nie Anwendung gefunden. Im Jahre 1874 ging ein anderes Gesetz ' «menlofe* Uwßlück anzurichtm. Dies« losgelösten Stücke, w.lche sich haupt'ächlich übn cen
; , . ,. % ’ K T, v m n Kö . v von der Fortichrittspartei oecuplrten Platzen befandni, wurden ofort entfernt ,o bafc bau
durch, nach welchem Niemand, welcher der Bigamie oder Polygamie schuldig M W eint Menge von weißen Stellen aufweist Nach ttm übaun^mmenben eutadum ist, Dklegirtcr eines Territoriums im Repräsentantenhausc sein darf. Auf der Sachverständigen rührt diese Loslösung von der Ursache her, daß die über der »losdecke de* Grund diese- Gesetzes empfiehlt der AnSschliß die AuSweisiliig des Herrn Cannon. 2aales zur Beleuchtung täglich benutzten Feuerwagen eine solch. Hitz, verbleiten, daß dadurch - C« <Ln.chtöh°, übn bic Äl-ba»°.»njprüch- hat -a.Ich.dn.. daß »ullin. SJjH"a.’ÄS”" ‘
der. bte zu dem Schüße btt amerikanischen Flagge berechttgt waren, bet der e,Tn. 28. I°» »eftew «dem 6 Uhr «u.dea in B.,et tl( ®ra«bnn Dertheiliilig der Entschädigung bedacht n erden können, jedoch mit Ausnahme Rbeinbrück. auf großbaieler Seite angiänjenten Häuser tn groß : Schrecken rer «tzt britischer Unterlhanen, welche unter amerikanischer Flagge segelten. "stkn Boa^en der Rheinbrücke erplodirt.n drei Dvnamitpatronen r-


