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de »iertdj^tüd) 2 Mark >0 Pf. mit vrtngcrtohn. Durch tzL Post biogen sterteljihrttch t Mart 60 Pfennig.

Gießener Anzeiger.

6r|difint täalich, mit Wei* nähme Montags.

Expedition: 6 a n|Utbtrg, CIL v. Nr. 1.

Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen.

Äo. 33<

Dienstag den 9. Fclmuir

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Bekannt m a ch u 'n g.

ßä wirb hiermit zur öffentlichen Kenntnih gebracht, daß der allgemeinen deutschen Hagel-VersichernngS-Gejellschast zu Berlin von Großb. Mtmsterium de« Innern di. Erlanbaiß zum Geschäftsbetriebe im Gtoßherzogthum H-ffen ertfeeilt worden tst.

Gieße», den 6. Februar 1875. Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Rüder.

Deuischtauk).

drm Se. Majestät der Kaiser auf meinen Antrag die Vereinigung des Pcst-

werde zunächst

in der

Frankreich.

Pariser Anleihe

constatirt daS Vorhan- von einem Rücktritt des

20 bis 25 Mal überzeichnet werden wird.

Eine Tepescke auS Rom meldet, der Papst habe den Erzbischof von Reims sehr warm empfangen. Von den schweren Zetten sprechend habe er den Muth ter Katholiken der" jetzigen Verfolgung gegenüber belobt und sich über die gottlose Erhebung der Jugend beklagt.

Foucher de Cariel. Candidat tm Departement Codes du Nord, wird gerichtlich verfolgt wegen seines Lchrcibene, in welchem er gesagt, daß in Folge der Annabme des Antrages Wallon er der einzige Candidat sei, der auf tte Lvmi.atbie Mac Mahon's zählen könne.

- Das republikanische BlattTäpeche" in Toulouse ist von der Mili- tärbebörde auf zwei Monate unterdrückt, weil eS den Rücktritt Mac Mahon's

Paris, 5. Februar. Heute begann die Unterzeichnung für die Stadtanleihe. Ter Zudrang war ungeheuer; man glaubt, daß die

in Aussicht stellte.

Tas Unke Zentrum unterhandelt mit den reinen Orleamsten, um ein Lenatsgesetz zu Stande zu bringen, welches die gesammte Linke annehmen Alle Aussicht ist vorhanden, daß die Unterhandlungen Erfolg haben

oder nicht. Welche Ansichten man darüber an maßgebender Stelle hat, geht aber ziemlich unzweideutig aus einem Erlasie des Reichskanzlers an Herrn ---- r daß Stephan hervor, welcher dieser Tage sämmilichen Ober Postdirectioneu und den nebst feiner Gemahlin Donna entsprechenden Behörden der Retchs-Telegraphie znr Kenntniß gebracht worden

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Offenbach, 6. Februar. Die Mittheilung auswärtiger Blätter

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WnjaVe. Der Etat wirft aus5- Krweiternna der Station Debra einer Reichsbebörde ist danach im Großen und Ganten eine beschloffene Sache."

«SS W.J» W w* * «-»«. >- »-ww. LLL 361 500 Mk. zur Erbauung von Dienst-Wohnungen auf dem Babnhose (Sein- zur Wahrnehmung .der militärischen Jntereffen be, der Leltm.g de« Telegraphen a. ............................

zur Erweiterung der Bahnhofs Anlagen i» Höchst (fernere Rate) 300,000 Mk.; Professor an der hiesigen Knnst-Akademie, Frhr. v. Rambergf, ist in vergange- in Geleise - Erweiterungen auf den Bahnhöfen Hochheim, Flörsheim und Hat- ner Lackt gkstorbeii. f. f H ncueTeT

tersheim 183.900 Mk ; zusammen 873,900 Mk. 3) Man.-WeserDahn: Zur^ Aus Bayern, 6. Februar. Man beklagt sich über du u, neuerer fiiivfiicuina der Station Marburg (fernere Rate) 540,000 Mk.; zur Erwene- Zeit in Bayern vorgekommenen Morde. Co hat das Schwurgericht m Day- runa der Werkstätten Anlagen auf dem Bahnhofe Kastel 93,300 Mk.; zur An-jreuth am 23. Januar, wie dieFr. Ztg. nutthcilt, schon wieder em TodeS- laa^eimS Rangir Bahnhofes bei Kast.l (fernere Rate) 450,(00 Mk.; zum urtheil gefällt, in einem Falle, wo alles menschliche Gefühl derart verlaugnet Hdf« L* 9 Ah Trnnfhirt n M ( eri.ere Rate! 1 500 000 Mk.; zu-'wurde, daß sich fast d,e Feder sträubt, es nuderzmchrciben. Ein lunger Mensch

Ä Zu Ergänzmigs-Bame.,' Mid Zerschmettert^ mit ter Holzazt seinem Bruder den Schädel und der Dnter

Geleiie Erweiterungen auf den Bahnhöfen Frankfurt a. M. und Lonisaf äußerte dann, als er die That erfuhrWemi mir meine beiden besten Ochsen ® gefallen wären, so hätte das kein größerer Schlag ,ur mich sein können, als

Berlin, 5. Febrnar. Tie Erfindung der Fabrikation unzerbrechlichen^daß mein Hans den Hannes erschlagen hat." Es ist dies übrigens schon der Glases welche zuerst in Frankreich austauchte, ist bereite auch in unserer StadOzweite Fall von Todtschlag zwischen Bruder», der tu dieser e-chwurgertchte- . / c p. ... $ gtnhl der Director der Aktiengesellschaft zurlSißung verhandelt wurde. In einer wohlhabenden Gerberfamilie zu sfichteir-

^ di11« md r01S^er'(SrunX in ein^ olchen fel/ tarn de? erst verhandelte vor. Einer der Söhne (allerdings etwas geo

Ona ä7 da» si dem französischen Glase, welche- De la Bastre in Richmond steöbeschränkt und gemindert zurechnungsfähig) erschlug ft,neu Bruder, »dem !7bncirt ' vollkommeii gle'chkomnu. Fitr die Marine ist diese Erfindung von er ,hm mit einem sog. Gerber-Etämpel gleichfalls den Schädel zerschmetterte, großer Wichtigkeit und8 deshalbahm gestern der Ebes der kaiserlichen Marin,, >weil ihm dieser Borwnrfe darüber machte, daß er ein paar Häute zu n ohl- ratÄ?sgs&nsÄSiSSi*****-« *«* Die 40 Mill. Francs', welche der französilche Erfinder für das Geheimniß linge aus der österreichisch - ungarischen Monarchie verboten( wegeni Austretens i.-iner Methode forderte sind somit erspart uttd Deutschland gleichfalls im der Reblaus zu Klosterneuburg in Nieder-Oesterreich. Desgleichen u sen Sin d^^ch^^Mnerüng' Gegenstände, welche mit Nebenlaub verpackt sind, die Landesgrenze vorläufig

Berlin. 6. Februar. Die liberalen Abgeordneten von Westfalen und nicht Wmm m ~ r m ..

fite«enrnT*«n«iSKST©ffiurige F°sten^wtenbrief"des gern, Bischofs"»-« Metz auf Befehl der Oberbe- Sntwurf für 8 tewestlichen Provinzen v rzulezen beabsichtige, eventuell von dem Horde in der Druckerei mit Beichlag belegt worden. Rechte der Initiative Gebrauch zu machen. ßeftcneitfi.

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'""^Berlin, 6. Februar Die Nachricht, Profeffor Holßendorff habe die Kammer die Pertrauensfrage stellen.

Pertheidigung im Armms-Proceß zweiter Instanz abgelehnt, ist erfunden. Eine r C--'A

Entschließung soll erst getroffen werde», wenn Teffendor^s Äppellat,onS-Reckt- fertiannaSfchrist dem Angeklagten bekannt gegeben ist. Eine soeben bier erschie­nene^Broscküre Holtzendorff's, betitelt:Für den Grafen Harry v. Arnim" erregt Aufsehen wegen der Vorrede, 28 Noten und wegen eines beigefügten freitpre- cheuden Gutachtens des Rectors der Wiener Universität, Hofrath Wahlberz. Berlin, 6. Februar. Tas Abgeordnetenhaus nahm heute in zweiter

Lesung nach zweistündiger Debatte die Gesetzvorlage über den Rechlszustand^des Herzogs von Areuberg mit unwesentlichen Abänderungen und unter der yest- sebura des Inkrafttretens derselben für den 1. October 1875 an. Sodann wurden mehrere auf der Tagesordnung befindliche Etats-Positionen in zweiter Berathuua erledigt. Nächste Sitzung Dienstag. Auf die Tagesordnung sind gestellt der Entwurf für eine Provinzial-Ordnung der östlichen Provinzen und der Gesetz Entwurf über VerwaltungS^Gerichte. _ n -

Berlin, 6. Februar. TieMagd. Ztg." will aus guter Quelle wiyen, daß der Kaiser bereits die Unterstellung des deutschen Post- und Telegraphen. weftn7 »ater eine einheitliche Leit»», genehmigt habe TiePolks-Ze.tnng

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