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ä>eimidöungen

5233) Durch den Wegzug des Herrn Lehrer Keilmann ist der von ihm seither bewohnte erste Stock anderweit zu oer- miethen und alsbald zu beziehen. ________________W Faber

□430) Ein auch zwei Mädchen fönnm 2ogis haben bei Ww. Ko cd. Hintergasse, __________________im Franz'ichen Hause.

5226) Ein freundliches Logis ist zu ver- miethen und bald zu beziehen.

____________________Sandgasse Nr. 156.

5178) Zn meinem neuerbauten Hause an der Frankfurter Straße sind 3 Familien- LogiS, bestehend jedes aus 6 Zimmern, Mägde-. Wasch-, Speisekammern, Küchen mit Wasierleitung, verschlossenem Corritor, etwas Garten und allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. PH. Größer, Maurermeister.

4909) Zwei inemandergehende möblirte Mansarden-Zimmer xu vermiethen bei

W. Balser am Lindenplatz.

<0 (l g e in e i n c i Anzeiger.

Bekanntmachung

Communikation zwischen Philippstraße und

>s geuer der car«

SO.

Emil Fi schbach.

(5014

Cassel, am 28. September 1875

(5246

Königliche Oirertion der Main-Weler-Bahn.

Providentia

60

168

6

280

20

45

(5215

1398)

32

94

35

9

90

96

Telegramm aus -Ztg-" ein fflijtp scher Mittheilun. tretern des Lus.

Die Lieferungsbedingungen nebst zugehörigen Bedarfs-Nachweisungen sind bei unserer Central-Materialien Verwaltung und Rechnungsstelle Hierselbst ein­zusehen, und können gegen portofreie Einsendung von 75 Pfennigen pro Exem­plar von derselben bezogen werden.

t sür den Monat let

Oranienburgerthor . . Potsdamer Platz . . . . Ritterftraße 108 120 . . Splittgerbergasse.....

Zu streichen ist:

Rittcrstraße, verlängerte . . Gießen, den 5. October 1875.

Neue holl. Dollhäringe, ruß. Sardinen, Prima Sardellen,

Ragusa vom "Wen angrkvm. um Subci zu bt.

Angabe der Lage nach den Himmelsrichtungen, sind nachstehende Veränderungen eingetreten:

Kaiserliches Postamt. Lochman n.

feinsten Emmenthal er Käse, empfiehlt Emil Fischbach.

in Frankfurt a M.

Dee Providentia übernimm: zn festen billigen Prämien

1. Versickerungen gegen Feuerschaden auf Mobilien, Waaren, Vieh Maschinen 2C. rc.

2. deßgl. aus Waaren - Transporte aller Art auf der See, nack und von allen Punkten der Erde, auf Flüsien, sowie auf dem Land, per Eisenbahn, Fuhre oder Post.

3. deßgl. von Werthgegenständen (Effecten, Coupons. Papier- und baares Geld) auf Postreisen, sowohl auf dem Kontinente wie zur Sei nach und von europäischen Ländern.

Nähere Auskunft ertheilt

während zu haben bei (5231

Ernst Fries.

Plomben, diverse Stiele, soll im Wege der öffentlichen Submission vergeben werden. Termin hierzu wird auf

Donneittaq, den 21. Dctobcr er., Bormittaqs 9 Uhr,'

in das Geschäftslokal der unterzeichneten Direction aus dem Bahnhose zu Caffel

Versteigerungen. Arbeitsvcrstelgeruug.

Dienftag, den 12. Cctober, Mittaas um 1 Uhr, ollen auf dem Rathhaus zu Grüningen nachstehende Bauarbcuen durch öffentliche kersteigerung in Akkord gegeben werden, als:

canaliftrte, Tafel», Klavier - und Wagen­lichter, zu 60 Pfg. und 1 Mk das Paquet, empfiehlt Carl Hoffmann. (5139

. . NW. statt N.

. . W.

. . S. statt 0.

. . S. statt SO.

Main - Weser - Bahn.

Die Lieferung des nächstjährigen Bedarfs an folgend en BetriebSmateria« lien als: Buchenscheitholz, Reiserwellen, Coaks, böhmische Braunkohlen, Dochte,

«»* <« » F B j

Agent der Providentia.

Mnet tootbfn; Prasidentkn im,

Zn das Firmenregister des unterzeichneten »erichls ist beute folgender Eintrag voll- lopen worden: (^42

Das von Jacob Knös und Gerhard Schneider in Wicseck betriebene Bter- brauereigeichäft wird in Folge Ablebens bc6 Knos seit dem 4 März 1875 von Gerhard Schneider, auf welcoen Activen und Passiven übergegangen, allein betrieben nitter der FirmaGerhard Schneider.

Gießen, den 4. Octoder 1875. Großberzogliches Landgericht Gießen.

Erdman n.

schlagt zu

Gießen, den 5. October 1875.

3 A.:

Körner, Bezirksbauaufseher.

anberaumt.

Die Offerten, deren Eröffnung in Gegenwart der etwa persönlich er­schienenen Submittenten ftattfindet, sind frankirt mit der Aufschrift: Submission Hilf Vicferunq von Betriebsmaterialien" vor dem bezeichneten Termin an die unterzeichnete Direction einzureichen.

b<LWiltmrifter ibn tum ffommanbnir des Regimems b-ale'tet und sein Gesuch befürwortet ober auch »on diesem fri rr auf den »niaUft'n

oblolutm a-arunb, btnprml,f,n roorbrn .«ber an Soldo, w,m, 6n *

.SSL htr L?0?' eln?n ^enfter de» Schlößchen« der erlönenb, mochten

* rin Tnb- .r,T »'antK-nbu.qrr. wrtorr fofor, bi« "°mm.

mfl ÜS *r.1fi*brTTn erfannt Halle, entgegnete resolut: ,Ja. Majestät ich muü wohl wemen!" Nachdem er aui die weitere Frage des Monarchen den Bora an. er. ,obl! ha le, tagte Friedrich Wilhelm : .Geb' fofoit zu meinem Eabtnettrolh Allaire latz ihn wecken und überbringe ihm meinen Befehl: Dir soglttch 50 Thlr Reiieaeld auÄzurahlen. damit Tu Deine sterbende Mutter noch einmal iehen könnest- Aber

1; k'metn ^otte Friedrich Wilbelm ein Billet an Zllaire aeschrle»

b,n' da« er dem Husaren überreichte, und begab sich bann in eigener Person nach der nQ^«JP?^C' Ablösung zu befeblen. Der Kamerad des Husaren

ein Schlesier, welcher die Thatsache später treu berichtete, erhielt die Ordre an nach, sten Mittag als Ehrenwache im Schlosse zu sungiren. Kaum war derselbe *u birfem erschienen, al« der Regiments-Commandeur gemeldet wurde. Mit strenaem Ton fragte ihn der Kon,g. warum er einem Soldaten, den die sterbende Multes zu sehen ve'langt, 'en Urlaub verweigert habe. Der Co-nmandeur berief sich auf den trenflen Befehl des Monarchen.Aber wissen Sic denn keinen Unterschied zu fuhr der Koma milder fort- -Haben Sie so wenig Herz und Gesübl, daß Sie alauben f^nnkn, ich hatte einem Sohne verbieten wollen, der Mutter die Augen zuzudrücken?- Der Brandenburger kehrte von semem Urlaub und vom Grabe feiner Mutter zurück fönneiT ° { b,V ®tcrbcnbcn bod> n°ä einmal in da« von Liebe erfüllte Auge blicken

L>..

°UI,8 6on| über "J&t? 'Nimmt n e 111 den

* Jon S itt1*** n luniW mit tu

l-Postamt beraub Jahr 1874- ent- rrsp. dchrn fcaupb iB.617, Darmftaöt I Bries- und Packcl- egaiigen: a. porto-- arenproben Mairn 10, gießen 626,274 en Mainz 256,231, >4 Stück. 3m Cdt düngen ausgegebB rs 55,728, Gubai gegangen: a. pom- Ww*; nnb poitoittieM' orme 1635, (M» n ein- re,> E reip. 643,339 rhst, ,267 Thir, W1 i Leitungen betrug, z MM.

(D- 3 ) . , Dors Mttbalb-

27 Gebäude lieg" und wegen n würbe tintW J wurde durch «n

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s° -uglei-d :enlederne"' / ^Ahotogio^

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sa Dieje S-;

Irren Nomenbünde bietet. Watz aber noch mehr Erstaunen erregt, ist der chatsächlich unglaublich b'Vige Preis von 1 Mark 60 Pfenning = 16 Sgr. 57 fr. rbem. pro CuartaL woNfr man allo vierteljährlich nicht weniger als fall 13 Romanbände Lese­stoff erhält, jährlich also ca. P2 Romanbände. Dieses Zoumai. welches sich, wie schon temerkt, durch die in ihm verösientlichten vielen höchst spannenden Romane auszeichnet, hrsidt auch noch die sehr empieblenswerthe Eigenschaft daß in jeder Rümmer ein viel grö- |trrr Abschnitt der jeweils erscheinenden Romane n er offen ttichk wird, als dieß in anbei en derartigen Zeitschrsslen geschieht, so daß man viel mehr Genuß vou der Leciüre hat. ter soeben (einen Anfang n/hmende neue Jahrgang beginnt zunächst der Bei» kffenNichung von zwei neuen, hockst Interessanten Romanen .Sckuld und Sühne' von Veax von chlägel Ersterer ist fast überreich an den spannendsten Effekten, letzterer besitzt diese Eigenschaft nicht minder und wird das größte Aufsehen besonders deßba'b erregen, weil er int nie Verhältnisse emeS bekannten deutschen Furstenhofes enthüllt. Derselbe wird sicher ebenso Epoche macken, wie der vor Kurzem ebenfalls in der .Allge­meinen Fomilten-Aestung" erschienene RomanWuf dem Throne* von Elarissa Lohde,^ dessen Handlung dekannilich gleichfalls an einem Fürstenhose spielte.

(Der Euttulkampi in der Reclame.) In Nr. 73 deS ,Neuen Mickelslödter zlnzeigers" theilt die Wittwe Budde mit, daß ein von anderer Seite empfohlener Gold­lack für Leder auS nicktS Anderem bestehe, als aus eineretwas cencentrirten Auflösung oon sogenanntem Füchsin in einer altkatholischen Lösung von Schellack"3ft das ultramontane Bosheit", fragt der Kladderadatsch mit Recht,ober btfanben sich die Herren Setzer und Gorreclorm in etwas alkoholischer Stimmung i"

Etz war um die Mitte der süm'ziger Jahre so erzählt die ZeitschriftDer H3rw, als in einer Heptembernacht zwei Garde^Husaren vor dem Schlößchen (Sbarlotltenbof im Parke von Santzsouci, der damaligen Residenz König F>iedr,ch Lkilbelm's IV., die Wacht batten. Kein Lichtschein drang viehr aus den Fenstern detz Schlößchen«, und weinend erzählte der eine jener Husaren, ein Brandenburger, seinem Kameraden, wie er am oorhergeganaenen Morgen die Nachricht von Hause erhalten.

Feinltrs 5d)iurincrdimah

-mpfi-hlt (51,55

__________________ Emil Fischba ch.

Brennholz.

In dem alphabetischen Verzeichnisse der Straßen und Plätze Berlins mit Kurz geschnittenes Brennbol, fort-

>e der Lage nack den Lummelsricktunaen. sind nackstebende Neränderunaen

Laviar,

Russische Sardinen,

Sardine- -> ihuile,

(Gothaer Eervelatwurfd, Blafenschinken, (5245

empfiehlt__________Emil Fischbach

5225) Eine Aepselmühle, 1 Kelter mit zwei eisernen Schrauben, eine «/> Ohm aus­drückend, und verschiedene Fässer sind käuflich abzugeben. Nähere Auskunft ertheilt

Ehr. V i x am Neuenwegerthör.

Pcloubtrt Betannlmachungeu. Ocffkntliche Aufforderung.

Die von Großherzoglichem Hosgerickt der Provmz Oberhessen Über den Johannes Vienges XX von Groß-Linden wegen ver- schwrnberischer Lebensweise angeordnete öuratel wird mit dem Anfügen zur öffent­lichen Kennlniß gebracht, daß gültige Rechts- ze'chäste mit demselben nur durch den ge­richtlich bestellten Curator Johannes Schupp H von Groß Linden abgeschlossen wrben können.

Gießen, den 17. September 1875.

Großh. Stadtgericht Gießen

I D. d. D- (4966 Oppermann. Gebhardt-

Oeffenktichc 'Auffordcrunq.

Erbansvrüche an den Nachlaß der Peter IHeep II W'ttwe, Ehristiie, geb Griebel, von Allenborf a d Lohn sind innerhalb 9>» Tagen bei unterzeichnetem Gericht gttiend zu macken, widrigenfalls die Erd- fdiafl dem Großherzoglicken FrscuS als herrenlose« Gut anbeimfäUL

Gießen, den 2. October 1875. (5243

Großderzoal'cheS Stadtgericht Gießen.

I. «. d. D-:

O p v e r mann____Gebhardt

'__Neustävter Thor.______

5241) Mehrere Körbe voll Nüsse sind zu verkaufen bei Andreas Bärrn Wittwe, *Neustädterthor.

Sparöl, Petroleum, Stearinlichte, Zündhölzer, Lampengläser, Pechfackeln, Hanf-empfiehlt Heede, Leinen, Reiserbesen, Piasavabesen, Kernseife, Harzseise, Schmirgelleinen,\ _ Schwämme, Waschleder, Putztücher. Rüböl, rohes und gereinigtes, Talg, Vul- kanöl, Kupfervitriol. Bindfaden, Chlorkalk, Desinfectionsflüssigkeit, Klebgummi, o28lnlll8 ii. liipuzeii in elcganiestcr Ausstaiiung offerirt billigst (5170

A. Fanffinann.

l Mauerarbeit veranschlagt zu

2. Zimmerarbeit w F

?. Lchreinerardeit - ,

4. Schmiedearbeit * .

b Steinbrechen, Fahren, Aufsetzen derselben veranschlagt zu

f. Steiuschlagen und Decken ver­anschlagt zu

7. Kalk- und Sandlieferung veran-

M feine Mutter auf dem Sterbebett liege und den Wunsch ausgesprochen habe, i&n| suchen wir d)e"geehrUn^Jnse^mtci^Vrina nt

noch einmal vor ihrem Hinscheiden zu sehen. Sogleich habe er den Rittmeister um icratc bci ber An mb , drmgend, fletncre Jn-

llrlaub gebeten, aber den Bescheid ei halten, daß nach einem er ft kürzlich erlassenen * * Ausgabe gcsalllgft vaar bezahlen zu wollen.

Befehl detz Königs wecen des bevorstehenden Manövers kein Urlaub otbeilt werden (^rpebtfivn dc- (Hleßtttcr Anzeigers

Aerigebotenes.

5238) Die Kartoffelernte eines Gartens anr Rodberg, circa Morgen, vorzügliche Qualität, ist zu verkaufen. Auskunft ertheilt __Flursckütz M alkomesius.

ExtrafeineS Birnengelee,

neue 2ßaare, empfiehlt (5015

Emil Fischbach.