Einzelbild herunterladen

Bfwrpfn rann, wabrent ein <it)d't(fter Scbntef^üfelSufrf^SluIorer)/ zumal bergab, oft fast mit

werden, welche nicht gut davor ju hüten sind, daß sie solche auffinden und fressen-

Auch der

träumen lasten.

(K 8 )

ie iLocttn

der Wölfe durch ttift ist indesten In den letzten Jahren in Norwegen sehr beanstandet worden, der Schnelle deS Pfeile« dabinstiegt. Frei ib gehören zu solchen Iagdvartbiecn mehr «bhärtuna da die vergifteten Fleischstücke auch anderen Thieren. zumal Jagdhunden, bltzweilen gefährlich Kraft und Gewandtheit «16 sich hiesige Jäger' und seien sie auch noch so tüchtig irgendwie lw avXart Vm I e m i X 6 Aiit >* A vt A v lll k 1*1 M n li n b hnl» ff * f A f A\ e /iiifhnban unb (r aiitM itfZaa f . fl - u O

Bär kommt zuweilen auf diese Weise um, und dann ist natürlich sein sonst so schmackhaftes Fleisch verloren. Betreff, der Benutzung deS Pelzwerkes von durch Strvchnin gelödteten Lhieren ist die Berührung eines solchen EadaverS beim Abziehen des Felles auch nicht ohne Gefahr, und deßhalb möchte die Bertilgung des Wolfes durch Gift am besten unterbleiben. Der Wolf findet sich in Norwegen sowohl in den mehr ni-drig gelegenen dichten Waldungen als auch auf den Hochgebirgen, wo er auf letzteren in der Region des ewigen Schnees den wilden Renn- thieren nachstellt, welch letztere mehr von ihm als durch die Bückie des Jägers decimirt werden. Aber auch den zahmen Renntbieren der Lappen ist er der gefährlichste Feind, und Lappland,. wohin er vom nördlichen Rußland in kleineren Schaaren zieht und dann mehr einzeln bis nach den südlichen Punkten Norwegens, zuweilen unweit Gbriniania und Ehristiansund vordrtngt, weiß von ihnen zu erzählen. Indesten ist auch eine Anzahl Wölfe stets im mittleren Nonvegen und Schweden heimisch gewesen, sie pflegen dort viel größer zu werden und stärker als dies in Rußland der Fall ist. Schreiber dieses besitzt das Fell eines in Norwegen vor vier Jahren er­legten Wolfes, welches von der Spitze der Schnauze bis zu der der Ruthe 2 Meter 62 Lentim. mißt. Man schießt die Wölfe in Norwegen, indem man ihnen entweder auf dem Anstand auf- lauert oder ihrer Spur, wenn hoher Schnee liegt und das Terrain es zuläßt, auf Schneeschuhen folgt und sie einzuholen strebt, da der Wolf bei tiefem weichen Schnee sich nicht rasch vorwärts

Absolutes Minimum: 72 0 am 22 Januar 1850 Mittel der Minima aus 2-1 Jahren: 15,17.

Niederste Temperaturen in Nüßen.

(Grade

nach .v.)

(Diade nach R )

1H5O

27,0

1863

__

7.2

1852

7,8

1864

_

15,0

1853

22,0

1865

_

19,0

1854

13,0

1866

6,5

1855

23,2

1867

15,0

1856

13,4

1868

13,1

1857

13,6

1868

.

15,7

1858

22,0

1870

16,0

1859

16,0

1871

_

20,0

1860

11,3

1872

_

6,0

1861

23,0

1873

_

8,0

1862

14,2

1874

16,0

f f g c m e i n e i Ll n zeig e r.

I . N9) Heute treffen frische Schellfische em-I A Busch Söhne.

1875

eingerichtet:

Gießen, den 6. Januar 1875.

33

Bekanntmachung.

29

nächsten 8 Tagen, an den Jahl-

M. Pilger.

oder:

1)

5l Eine Familienwobnung zu oermiethen. Wo? sagt die Exped. b. Bl

2)

Lit. D- 193.

1

aus aus

Garbenteich 650 Nachm, In Steinbach 735 Nachm., Lteinbach 5" Nachm-, in Garbenteich 6?0 Nachm.

aus aus

Garbenteich 830 Vorm., in Steinbach 9** Vorm-, Steinbach 730 Vorm, in Garbenteich 81S Vorm.

14

50

68

2400

246

Kaiserlichcg Postamt.

Lochmann.

Aeltgeöotenes.

139) Von dem Haidt­hofe bei Gießen sind täglich noch 50 bis 60 Liter Milch in regelmäßiaer Lieferung zu beziehen und bittet man Bestellunqen auf dem Hofe oder beim Milchkutscher zu

Jagdverpachtnng in der Oberförsterei Schiffenberg. 135) Montag den 1. Februar l. I, Vormittags 10 Uhr, sollen im Gasthaus zum Einhorn dahier nachoerzeiwnete Großherzogliche Domanial-

sallsige Öualification nicht notorisch ist, haben sich bei der bezeichneten Stelle vor

fiscalischen Hege, sowie des der LandeS- unioersität zustehenden Jagdtheiles auf den Districten Eentbann und Koppel­hut, ca 188 Hectar Wald, Feld rc. Die Jagd in der Gemarkung Heuchel­

buchhandlung in Leipzig zu beziehen, sowie in jeder Buchhandlung zu haben.

Einen 42 Seiten starken AuSzug des Buches senden »tr Jedermann aus Ver­langen gratis und franco. [H, 35917

Aerztlicher Ratbgeber für Männer jeden Alters, ietet Trost u tausendfach bewährte Hilfe und Heilung von

Schwäche-

Zuständen d. männl. Geschlechts, Nervenleiden rc. den Folgen heimlicher Jugendsünden u AuS- schwcifnngen. Ge en Einsendung von ff. 52 fr. durch Pönicke'S Schul-

Nmtr. Buchen- und Eichen-Scheitbolz, " " » Prügrlbolz,

w w m h Stoekholz,

Wellen Neisholz,

Kiesern-Baustämme von 1546 Eenti- mtr. Durchmesser und 5 19 Meter

Länge, 144 Festmtr. ballend,

Eichen Stämme von 15- 48 Centmtr. Durchmesser und 315 Meter Länge, 48 Festmtr. haltend,

Kiefern - und Fichlen - Stangen von 814 Centmtr. Durchmesser und 14 Meter Länge

81) Auf dem Kirschgarten bei Grünberg ift ein F/i Jahr alter noch sprungfähiger Fasselochs, roth von Farbe, zu Derfaufen.

Heinrich Schön.

vertreten

Die dem Hugo Buderus seither ertheilt gewesen» Proeura ist erloschen.

Gießen, den 30 Dec 1874.

Großh. Hessisches Landgericht Gießen.

Erdmann. ________

Der Anfang ist Morgens ' 210 Uhr am Brandbolz und Mittags 12 Uhr am Bauholz.

Zusamm-nkunft ist am Viciualmeg von Garbenteich nach Lich in der Seehcck

Steinbach, am 4. Januar 1875.

Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Nicolaus.

tagen Dienstags, Donnerstags und Samstags ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden.

Gießen, den (>. Januar 1873. Der Stadt-Rentmeister:

130) Bereits in 74 Auflagen ober 223,000 Exemplaren verbreitet.

Dr. Retau's Selbslbewahrung

Waisenverpflegungsgelder betreffend.

150) Die Pfleger von Waisen werden an die Ausstellung der Quittungen für das 2. Halbjahr 1874 erinnert Wer sie nicht bis zum 15. dieses Monats vollzogen hat, muß das Porto für die Ueberfendung der Vergütungen bezahlen .

Gießen, den 6. Januar 1875 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A. B r a m m.

gebracht, daß

11 der Schuhmacher Friedrich M a H l a, wohnhaft zu Wetzlar, früher wohnhaft zu Badenhausen und Gießen, Sohn der Eva Mab la, jetzt verehelichte Frau Adam Hafner, wahnhaft zu Baben- Hausen,

2) und die Caroline Eleonore F ev, Wittwe von dem Arbeiter Johann Friedrich August Berger, wohnhaft zu Wetzlar, Tochter des Gärtners Georg Ludwig Fey, wohnhaft zu Gießen und der verstorbenen Ehefrau desselben, Anna Elisadcthc, geborene Walz, Die Ehe mit einander eingchen wollen.

Dem unterzeichneten Standesbeamten ist ein Hinderniß dieser Ehe nicht bekannt- Etwaige auf Ehchinderuisse sich stützende Einsprachen sind bei dem unterzeichneten Standesbeamten anzubringen

Wetzlar, am 16. November 1874.

Der Standesbeamte.

In Vertretung: Roeder.

jagden auf 9 Jahre verpachtet werden: Die Jagd in der Gemarkung Klein- Linden unter Ausschluß der cameral-

werden im Hause der Frau H. Heß am Lindenplatz dahier sämmtliche Putz-, Mode- und Wollewaaren. sowie verschiedene Haus- . geräth'chaften, öffentlich versteigert. lllUCUt H.

Gießen, 7 Januar 1875. ' __

Harmonikas, en gros (t en dötail, empfiehlt die 11. llutfofp/tsche Musikhandlung in CwleNsen.

Preiscourante gratis. Reparaturen werden gut und billig ausgeführt. (115

Aufgebot

131) Es wird zur allgemeinen Kenntniß

Versteigerungen

137) Montag den 11. Januar, Nachmittags 1 Ubr und die folgenden

Tage,

Jeruuelhungen.

140) Mein Logis, in welchem seither ein Etgarrengeschäft betrieben wurde, kann anderweit vermiethet werden.

_________Ä P b M a n d l er in Gleiber

135) Eine kleine Wohnung sofort zu be- ziehen. Sandgasse 177.

^20) Die Bel - Gtage meines Hauses am Seltersberg nebst Stalluna ist zu vermtethen.Geisse

Eine Stube an einen Arbeiter zu oermie­then. Sandgasse 177. (134

Vermischte "Anzeigen.

Agenten-Gesrich.

138) Eine größere Schönfärberei und chemische Waschanstalt sucht für größere Plätze passende Vertretung. Es werden jedoch nur solche Agenten gewünscht, welche Inhaber von Geschäften der Manufactur- oder Weißwaaren-Branche rc. sind, mit denen sich eine Annahme der Färb- und Wasch-Artikel leicht und auf Erfolg verei­nen läßt. Bei lebhaftem Verkehr ist die Agentur durch die höhere Provision, welche bewilligt wird, eine rentable. Offerten wer­den sub A. # 333 an die Annoncen-Expe­dition von H L Leuchten in Düsseldorf erbeten._________________________________________

132) Eine Laden-Einrichtung, passend für ein kleineres Colonialwaaren-Geschäft, wird zu kaufen gesucht. Franco-Offerten unter W. » 10 bef. d. Exp d yl.________

99) Wand - Uhren reparirt

Koch, Löwengasse 175.

heim, ca. 624 Hectar Wald, Feld rc.

Es können nur bekannte rechtliche Leute. als Jagdpächter zugelassen werden, von ! denen eine vorschriftsmäßige Benutzung der !Jagd zu erwarten steht keine solche, die sich ! bereits Jagdvergehen schuldig gemacht haben, keine Fisch -, Krebs - oder Wald - Frevler, ----------5------------j-- keine Leute ohne Vermögen ober solche, die iöeraillltmaCDUna. durch die Jagd ihr Gewerbe vernachlässigen ~ und in ihrem Nahrungsstande zurückkommen

114) Die auf den 11. November v. 3.en)ürbfn

(Martini) an die Fürstlich Solmsilche- Diejenigen Pachtliebhaber, deren deß- Renteikasse zu Hohensolms fällig gewesenen----- - -«

Holz- und Pachtgelder :c. müssen bei Ver­meidung gerichtlicher Schritte längstens binnen 14 Tagen bezahlt werden-

Wahltage sind Dienstag und Donnerstag.

Hohensolms, am 4 Januar 1875.

Fürstlich Solmsische Rentei Dörmer.

| 149) An eine ruhige Familie ist ein

kleineres Logis per Februar zu vermiethen.

142) In dem Handelsregister des unter-

zeichneten Gerichts ist heute folgender Ein-! aS ^cbuIflClb pVO

trag vollzogen worden: IV. Quartal 4874, aus der

In nie unter der FirmaGebrüder^Nealschule und den städtischen Buderus" zu Main-Weier-Hütte bci ^^ « kann noch in den

Lollar bestehende offene Handelsgescll-' ^"'eu, railrt nvcy Ul Den schäft ist deren seitheriger Prokurist Hugo Buderus ,u Hirzenhainer Eisenwerk bei Hirzenhain, Grsßherzog- lichen Landgerichts Orlenberg alS Ge­sellschafter eingetreten. Der'elde zeich­net :Gebr. Buderus" und ist befugt die Gesellschaft zu vertreten und wird diese nunmehr von ihm und dem Ge^ scllschaster Georg Buderus zu Main- We'ec-Hütte bei Lollar nnb zwar von einem Jeden derselben, selbstständig

Bekanntlnachung. ' . Holzversteiqerrmg.

Dem 1. d- Mts ab ist an Stelle des Privatfuhrwerks zwischen Gießen unb:f ?^"siog ^n ^1 Januar ®,e'n7*.eine !äo,<npoft ,n,i,d,en ®arb<nlc,d' und St.inbach mit foIRenbem Gang.

------ sortimente versteigert werden:

57) Zwei Famtltenwohnungen sind zu vermiethen. Näheres bei der Exped^ d. Bl.

25) (frtn Familienlogis ist Ecke MauSburg und Wetter­gasse zu vermiethen durch

Chr. Wallenfels _________am Markt._____

106) Ein Famiiienlogls zu vermiethen. Bachgasse D- 176.

118) Eine Scheuer, welche sich zum Lager­raum eig- et, zu vermiethen bei __H Klein, Metzgermelfter.

^08) Eine mittelgroße Familienwohnung mit Garten sofort zu beziehen. ______ Dr. Weber.

1"4) Ein Logis von 7 Zimmern mit allem Zubehör mitten in der Strdt ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. Näheres :______________I Blitz.

75) Zwei kleinere Familienwohuungen zu vermiethen und 1. Februar zu beziehen b?!______F Jutzt.

77) Mansarde mit Cabinet ohne Möbel sofort zu vermiethen. Näheres bei der , Exped. d. Bl-____

96) Eine möblirie Stube zu vermiethen >E. Stückrath.

Kriscfte Mitch

ist von Morgens 8 Uhr an nunmehr auch wieder für nicht tägliche Kundschaft zu haben Bachgasse Lit- D. 217, Herrn Messerschmied Schwan gegenüber-______

5 Untcrlciüs-Bnichlcldcnde finden in der durchaus unschädlich wirken­den Bruchsalbe von Gottlieb Sturzen­egger in HeriSau, Schweiz, ein uber- raichendes Heilmittel Zahlreiche Zeugnisse und Dankschreiben sind d-r Gebrauchsan­weisung beigefügt. Zu beziehen in Töpfen zu FI 3, sowohl durch G. SMrzenegger selbst, als durch I. B. Lindt, Apotheker, Schnur- gaffe 58 in Frankfurt a ßM (H-3220-Qu).

der Verpachtung genügend auszuweisen, widrigenfalls sie von der Verpachtung aus- -eschlossen werden.

Nachgebote werden nicht angenommen, jedoch bleibt die Genehmiaung Großh Ober-Forst- und Domänen-Direction Vor­behalten.

Gießen, den 5. Januar 1875.

Großhetzogliche Oberförsterer Schiffenberg. Georgi.

112)' Nächsten Dienstag, 12 Januar, Vormitrags 10 Uhr,

werden auf Hofgut Winnerod verschiedene Abtheilungen von altem, aber noch gutem Baubolz öffentlich versteigert

Win.'.erod, 5. Januar 1875.

Die Gutßverwaltnng.