Einzelbild herunterladen

W Sim. Wein ,r Schopps«. Vein

Schoben

?iL,tlu N,usla<<>- n 7 (3909

fel ' e rt

,S'»h(7 ülL^tbcn § T4^ E? L» 'm m«rmftabi,

r-^nkrus

Straße,

Qualitäten, per.Flasche.

> Wienerbier 'er Flasche. l'n'sHauSgelikfkN «rTFuhr.

Hülle Midi enkrampf. Hamorrhoidi rüsen, Flechten, Gicht, ic, weissem FIum elf ntgeltllehe Au­

ll. Meyhofcr, Braunschweig.

Caffel. SA gStisch M ov 24 fr.

> - Theater

eßen.

m 5. Septir. 1875:

len Male:

rsegen, der

> Fanchon-

itTesang in 5 Uügal

, tz. Sd*'

?rr Waüburg^

bereitunö

Bürgerlich und D tte Bursche.

ziner von unsere <cu

Stücke. g

M. JlnW7,'! W'

in W8

il«« '

fvt* *UrteIj4tTh* 2 öerf »»M »nnyTlohÄ. Tr<nd; N* Goß »veidlikrlt* 1 Änf yfnmt«

Gießener Anzeiger.

drldrti-1 toofich, mit Aefr» ÜXontay*.

(SjpjtDttion; tteM|l<ibcr>, ?1L B. 3h. t

Mzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen.

Hi». 2117.

v.fhii.Hi den Septembei^

am(Hdjer Theil.

ewaai

Gießen, am 3. September 1875.

Gießen, am 4. September 1875.

Betreffend: Die Verpachtung von Gemeinde-Jagden. > , IXILaUa^

Das Großhcrzoglichc Kicisumt Giepm

an die Großherzoqlichen Bürgermeistereien. k n k k

m,d, .W. >H. «*» .«

9iid)tigfett ter Verpachiimg zur 8»8 ^«n. «uefchreiben vom 5. November 1862, betreffend: die Verpachtung der Gemeinde-Jagden, insbe-

«uch machen nur S.e. 'mt Bezug'ahm auf unf r Aus»«'bei^°°m . >gdeutlich mit Rücksicht auf d.e oben erwähnte gesetzliche

.ffend.n Jahres fällt und da» erste mit den, Jagdlchluß endigende Pach'jahr^sur volles Jahr gerechnet wird.

in

wirken, daß denjenigen Lehrern

Betreffend: Die Abhaltung eines Zeichnencursus für Lehrer.

Das Großherzogliche Kmsamt Gicmi

an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. ,

......-- -:" - - ;=2"::S"S 5£KSs5E-3£isi

vrrwilllgt werde.

Rode r.

v.

veutschlantt.

zurückkehren.

Leflerreich.

lern ourslk, ui» v«» "»v , ., x iniiTnnrnr rrpttcT Kamvr um die Yttntna enrvrunni. er«, wi um»

Berlin, 4. September. Dem gleich nach Mitte ^epttmber, mlt Ricard auf der anderen Raoul Duval und General Fleury stehen. Der

tretenden Bnndesrath,- wird, ww d,cPost b°rt. «ne fo ^ge uber Re . Letztgenannten und hört mit gelangweilter Miene tie

des Strafgesetzbuchs zugebe». Dieselbe werd sich °7»'hmch aus Aufhebung Verschwendung und Mangel an Geld, sowie über di- Menge der

der Antragsdelicte und die Einführung einer dem «alle Duchesn - untLöetcn Blätter, namentlich in Paris, wo em bonapartistischer Candivat

Der deutsche Kronprinz ist heute Nachmit- sich von hier nach Dberammergau begeben, anzusehen, und morgen nach Augsburg

abzuweichen."

München, 4. September, tag hier emgetroffen. Derselbe wird um dort die Kreuzigungs-Gruppe

lautet: Krisis kein zureichender Grund vor, ternotionalen Handels - Politik und

unterstützten Blätter, namentlich in Paris, wo em bonapartistischer Candivat doch keine Aussicht auf Erfolg har. Es wird eine concentrirte Verwendung Der

Stöpel angenommen:Es sei von einer weiteren Ermäßigung der bestehenden Zölle bis aus Weiteres abzusehen und im Zolltarife eine rationellere Elassifici- rung der Industrie- Erzeugnisie in der Richtung herbeizuführen, daß die Taris- Gesetze mehr als bisher dem Werthe der auf die Maaren verwendeten Arbeit entsprechen." Damit ist der Antrag von Eras und Braun abgelehnt, welcher Es liegt in der augtnbltciltchen und vorübergehenden wirtschaftlichen ~ ? von dem bisher befolgten System der in-

von dem der bestehenden Zoll-Verträge

Wien, 3. September. TiePolit. Corresp." erfährt, daß der außer­ordentliche Eommisiär der Pforte, Server Pascha, heute in Mostar emtrenen wird Die beute von Ragusa abgehenden Mitglieder der Consular-Commi,non werden übern'.orgen in Mostar erwartet. Dasselbe Crgan enthält nähere An­gaben über einen größeren Kamps, der am 30. v. Mts. bei Kasaba stattgefun­den bat. Derselbe ist angeblich siegreich für die Insurgenten ausgefallen und sollen die Türken sehr erhebliche Verluste gehabt haben. DiePolit. Corresp." meldet ferner aus Belgrad, daß die serbische Negierung zum Schutze der Lan- dcsgrcnze größere militärische Vorkehrungen treffe. , ,

Wien, 4 September. DemTelegr. Corresp.-Bureau' wird ans Bel­grad gemeldet, daß die Insurgenten am Freitag das Lager der Redifs bei Majevica erobert haben.

Pcsth, 4- September. Das Abgeordnetenhaus wählte mit 305 von 327 Stimmen Ghyczy zum Präsidenten.

Frankreich.

Paris, 4. September. Wie derDaily News" aus Par:s gemelde wird wäre unter den in Arcnenberg weilenden Führern der Bo.iapartnteu ein ernster Kampf um die Leitung entbrannt. Auf der einen Sette sollen Rouher ~ u m-----1 Der

Darmstadt, 3. Septeniber. Die Gegenstände, welche morgen der Be» ratbuna des Landes-Ausschnffe- d«s hessische» Protestanten-Vereins unterbreitet werden sind folgentc: 1) Ti- Gesangbuch-Frage (bekanntlch bei der Landes- Eynöde durch den Antrag Buchmr-Rieger angeregt). J!) dw Abschaffung des Patronais- und Präseutaiions Rechts (angeregt in der Synode durch vr^Sch o der von Worms) , 3) die Verstärkung des Laien-Elements in bet ®9nobe 4j tie Revision gcivificr Kirchen - Formular«, 5) das kirchliche Ehe-Recht und 6) die kirchliche Disciplinar-Ordiumg.

Daruiftadt, 3. September. Wie von gut unterrichteter Seite ver­sichert wird, geht die bereits angebahnte Reorganisation der Ober-Bau-Ttrecuon ihrem baldigen Abschluß entgegen. Vom 1. Cctcber ab mnb hier ein neues, vorerst wöchentlich bret Mal erscheinendes pvlitljcheS Blatt ins Leben geruh»

Gorlin. 4. September. Dem Aufstand in der Herzegowina und Bos nie» bat ter erste energische Vorstoß der Türke» fast schon den Tob es streich versetzt. Mit Recht weist die WienerPreffe", welcher man eme unparreuiebe Haltung tiefer Sache nachrühmen muß. auf bin Umstand Hut. daß feit ten Unfällen, welche tie Empörer or Trebinje erlitten haben, tie Bulletins pllotz lich verstummt sint; man hört nichts mehr von neuen Zügen, neuen Waffe, , tbaten, dafür aber beginnen tie Beschulbigungen gegen die Führer, daß sie verrätherisches Spiel getrieben eter wenigstens das ihnen anvertraute Amt laing nut planlos verwaltet hätten eine gewöhnliche Erscheinung in Jetern unglück­lichen Stiege, besonters aber in einem Volkskriege. Ljubobratich, ter vor vier- -ebn Tagen noch als genialer Held gepriesen worden, den man als den künfti­gen Großwojwoden der Herzegowina zu bezeichnen beliebte,_ wird nun als b laitotträacr her Schuld mit Vorwürfen überhäuft. Man lagt ihm nach, daß er sich im Lager ter Anfstäntischen nicht mebr blicken laffe. Durch das kurze Telegramm ans Ragusa über das für tie Aufruhrer unglücklich ausgefallene Gefecht vom 30. v. Mts. werden tie Vorgänge auf dem Kriegsschauplatz aus ten letzten Tagen bedeutend überholt; und aus Andeutungen, die terPolit. Corresp " über den- Kampf bei Kloster Dushe (Duze) »erliegen ist zu entneh­men daß die Niederlage der Aufständischen eine noch viel lebmerere gewesen fein 'dürfte, als dies aus dem bezüglichen Telegramme berootgebt ,

ccr vtnrrag .

B »«hile. d,, » hurbulto E-°,ich.» »-ck >" »" *»»««»>

N e u ü von ßiinhrbcid) zum Vlear bestellt worven ist.

B Gießen, den 4 September 1875. Großherzo^ltches Krnsamt Gleßen.

v. jl o y c r. __