Gichcmr Anzeiger
greift
2lus;ug aus Dem Regierungsblatt vom 22. Februar 1875.
Ur. 71 .5. 85—96.
Aepfel,
Miethern überlassen
Gießen, den 1. April 1676.
Deutsch tank).
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»Otf Durch
w Post bezogev »terechLtzelich
I IRed 60 Pfennig.
GriL'siut f.irt I tdi, mit Kn*- nehme Montags.
Chyetition San-leibeeg, Lit. B. 9h. 1.
Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen.
------ Dienstag den ti. April
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iTaarsordnuna steht die Beratung und Abstimmung über:
d D Tle weitere Vorlage Großh. GesammtministeriumS, den Wiederaufbau m Mitt- des abgebrannten Hoftheater-. sowie di- Erbauung eines D-coratwns-Magazins Auf der und einer Dienstwohnung für den Hosiheaier-Maschinenmeister betr. ,
Polizeiliche Lekanutmach u-n?g. ..............».«.». m* us - ■"*-—
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^ch u. a. I weißer feinet SrauenUntcrrock unten mit gejuckten Verzierungen, 1 fywarze »ai»i der Umgegend gestohleii sein dürsten. „ - « &ci uns melden.
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Darmstadt, 3. April. Di- erst-Kammer ber stänke Wirb am not;. 7. April, Vormittags balb 10 Uhr, wieder ;u>ammentreten. ■
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, murotnofn Neuerungen im Gebrauch sind - wenigstens alle drei Monate in gleichen . »3« in ter (15 i^ctobtr bis 15. April) im Gebrauch befindliche Feuerungen münden, müssen
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TÄ -dir. 'betbeiligten Hausbewohner in den Monaten Mai, Juni.
ari ° hLn f hrinrn Monaten nickt vor 7 Uhr Morgens oorgenommen werden, ch.ij nnh fluiiult nickt vor v Uür Hlorgem», , den uvltgen iKonnicn IN Uli vui v
le“* «u""hl7d7"Ech°.nsMn^ W ,» dessen Ausnahme ,u stellende «esätz ,u bringen.
Iie "Ln^uöstÄstrmn.m?m Dach 7igeLN,n7"uni mk°die''U°rnsteinhffnungen gelangen zu können, so Hai der Schornsteinfeger diese zu benutzen
und bart nicht über die £a^^flä4<^ von cineni^bJSn^^ünbuna aus von dem darin angesammelten flockigen Nuß mit einer Bürste oder tz. 11. Die engen, sogenannten ruitnchcn Schornsteine müssen vonihrer oberen Munvun« ( hinreichend beschwert sind, gereinigt werden.
einem Besen von enlspiechenber Gioste, welche a» cmau ®ianiriü ift ?on ben Sckornsiemsegcin durch Ausbrennen in der Weise zu beseitigen,
tz. 12. Der tn den engen, sogenannten ru fischen -Lchornstemen sich ^^nefer®hI?miJru6ob;r bcffcn Elelloertretcr zu stellen oder mit 20 Pfennigen zu vergüten ist), bau eine Person um dem Brrnnmateiial (welche- oo hr„.aiVa*c an her Stundung der Röhre die Flamme überwacht.
du« Feuer unten a^bd unb ba T Schornsteine, selbst wenn bie Art ber in bieselben münbenben Feuerungen
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9. 23. Die Gebühren der Scho.Ns.ei.ie ^^^^‘^.^''burebUnfenb.n Schornsteins io Psennige. . zwei - 15 -
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25
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mib für jibes Stockwerk, duick welches ber Schornstein ®ci^2?Unnh5b^i2btiiC‘©ebornftein ber Rauch aus verschiebenen Stockwerken einaeführt wirb, nur einfach A rnech nmrg gebrach t ^w?rd en Ät i s en^ ^gelhn"so wo da? Reü^^^d e?1weiten^ S ch o r nftet^ mit Scharre und Besen, als auch für bas Reimgen
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' in welchem die Küche befindlich ist. als besonderer Stock gerechnet, und es mutz dafür auch der Rauchsang, forocil es nothwendig, n itgekehrt werden. . r..br°ckenen Dächern) oder gewöhnlichen Dächern befinden, werben als Stockwerk
Bewohnte Dachraume, mögen fte fte» in '-Dian bU Sintbküuna der Berechnung des Fegerlohns zu Grund zu legen. Bei Schorn-
gerechnet. Bei solchen Dächern, welche stockwerkartige (Limheilung Haden, ift °ie cm «ei » °S(01fB)e7M betrachten.
Reinen in Dächern ohne solche Eintherlung ist eine D°he °°n ä,a Metern- °l» dl' 'N'" ichnen die Stockwerke dieses Hauses das Matz der Gebühren Der Bei Schornsteinen, welche außen an einer Mauer emj« ©“u’eo (1^111^, 0^1^ t,n£ Hgh, oon 3,5 Metern übersteigt. Ebenso ist,
Raum unter der Dachspltze bleibt in der Berechnung de» Feg ilohns außer Amatz imo, I W aufeen an einer Mauer eines Hauses hrn-
lausen^be 1^ de/oben' angegebenen^Berrchnung"der Ltockwe.k/e.n W'ck7°n weniger aks 3,5 Metern Höhe übrig bleibt, für dieses Stuck kern Fegerlahn zu
8. äti. Schornsteinfeger haben sich die zürn Mmigen der Schornstemenöststgen Besen - ^st °nzuschafim uni. 'önEdaher folche^oon dm^usbewohnetn ^i^b’eX S unt/rlafien. irrnkg.lder. Neuj-Htsgeschenke u. bgl. dürfen oon den
6d,OrÖ«üu^,^i*'fe^Ä®Ä^e.btn nach S 148, 8 der Gewerbeordnung mit Geldstrafe bis zu 150 Mark und im Falle des „ 37 »Ligemhü^'o^r den Feger.ohn für sömmtliche gefegte und ausgebrannte Schornsteine.feines Hauses an den Schoinstem-
'■ f‘»tr iU$iÄ(liflUnB der Miether an. Fegerlohn ist als Prioatsache der Uebereinkunft zwischen den Hauseigenthümern oder deren Stelloertretern und den
§ (i. Alle Schornsteine müssen - vorausgesetzt , bafc bie in bieselben münbenben LEU"gen 9 Zwischenräumen gifegi werden Schornsteine, in welche nur im IBintcr (15- ^ctoder bi. winigstrns dreimal im Jahr, in l
tz. 9. Die Reinigung ber Schornsteine t
^ult und August nicht vor 6 Uhr Morgens, t
—. A« .. i i .. K idai litt. 111 4» tath


