Wien, 29. April.
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cmuigclifrijcii Gemeinde zu Gicßcn.
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der E;communication gegen fängniß verurtheilt worben.
'ArbkitSversttlgcruiut.
2425) Mittwoch den 12 Mai d. ). Nachmittags 2 Uhr,
tollen die an der fluche nd den Piarr- aebäuden zu Londorf vot kommenden Unter d Utungsoidenen, nämlich:
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(Gottesdienst.
Am Himmelsahrtfest, Donnerstag den 6. Mai Pormittaas: Piarrvtcar Schöner.
Nachmittags in der Friedhosskapelle: Psarrvtcar Schlosser.
Raubach.
2416) Tienstog den 11. Mai L 3 soll in den DiNrlclen Buchwald und Larges nachstehendes Hol, versteigert werden:
Gemahlin noch in Graz. . , -
(^attaro, 3. Mai. Kaiser gran, Joseph ist gestern hier emgetroffen unt> entduastisch begrüßt worden- Derselbe empfing den diplomatischen Agen« Rumäniens, Prinzen Stourdza, welcher den Kaiser Namens M Fürsten Rumänien begrüßte. Die Ankunft de6 Fürsten von Montenegro wird erwartet.
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Die Zusammenkunft ist des Mor^fl 9 Udr in da Kistelsdach unia da Frestd
2182) Mehrae gute Treppen ftnb verkaufen 3 H Fuhr.
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Vesonüere Kekanntmachung Btfamitinachttttg.
2456) (Aeorg Daniel Vogt dahiei und dessen Ohcfiau Katharina, gedorne Bock, sind durch Vasügung -»rohhazog- lichen Ho'gerichts der Prooin, Oderhesten wegen Verschwendung unta Ourotel ge srelll oorden fll-3 Kurator ist für sie Max Pilger dahier verpflichtet worden
iAießen. am 28. April 1875 lArohherjogliches Stadtgericht -liehen. ^Bötticher. Oppermann.
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Niederschlag: an 3 Tagen „ im Mittel früherer Jahre an 12 Lagen -
Dir Vegetation ist am Schlug, ke» Monats um m Tag« vazögert, vaglichm mtf te
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Neru, 3. Mai. Die Wahlen zum Großen Rath im Canton Graubün« sind liberal, bie im Lanton Luzern ultramontan ausgefallen- Nur die Stadt Luzern wählte ganz liberal.
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dar Bedinaungcn. im «andause zur Rabenau hu Londorf an die Wenigstnehmenden ver» -steigert werden
Londorf, am L Mai 1875.
Für den Kirchen Vorstand: Seb er, Vürgameista.
Bern 3. Mai. Dir Urner Landes-Gemeinde beschloß tie Zotal-Sroi- pari», 1 Ma>. jn RTTitming auf einen «rtiM ter .«ortb. illl^ Ron bet (5ant,on»=$!erfafiuna. Dir Glarner Lande« Gemeinte wurde wegen der Zig.". wonach Frankreich jährlid) 10—12 Ttiü zur Unlerstüxung ter au«, ftbletbten Witterung vertagt. Die Neuwahl des Regierimgs Rathe« de« San- wärtigen Presse ausgebe, erflärt ter .Moniteur': Die frani6fii<b< Regierung, ton« Rürtdi ist vollstLndig nach der demokratischen Liste ausgesallen. die «ativnal - Versammlung, gan, Frankreich würden eine solche Neuiakeit mit
- ten Probst Rubttjaftin lion« zu lb Monaten Gr- großem Srstaunen vernehmen. Die .Siordd «llg. Zig ' habe estendai den
Schwur geleistet, die Welt in Staunen versetzen zu wollen. Sie halte Wvtt.
Dariü, 29. April. Auf die Einladung des Fürsten Hohenlohe zur-
»etbeihauna Frankreichs an der internationalen Gartenbau-2luSftellung in Köln
bat die Regierung in bereitwilligster Weise die osficiellen dessallfigen Bekannt- machunaen erlaffe'n und den Vicomte de Fontenay zum Regierung-'hommiffar ernannt. Sine besondere Kommission, in welche hervorragende Mitglieder der. National-Versammlung eintreten werden, ist m der Bildung begriffen und wird! sür eine nmfaffende Vertretung Frankreichs Sorge tragen.
~^rntbf; Bnt> Mcblpreise m verfloffeuer WoLr von na-dbenannlen Orkrn und i?nichlmarkkell.
Erbsen.
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Oesterreich. Urlflicn.
tl, „ Di, Grazer Vorfälle gereichen dem Gehetzten nicht Brüssel, 2. Mau Da« „Journal de risge' erfährt, da» gleichzeitig
Ehre den Hetzern aber jedensalls zur Schande. Nebenbei wirbeln sie mit der Zustellung der belgiichai Antwort auf die letzte deutsche Note an den vielen alten Sand auf. Tas „Vaterland" benutzt die Gelegenheit, die Libe- Gesandten Perponcher Abschriften der Antwort an die belgischen Gesandten in raten bei Hofe anzuschwärzen. Die „N. Fr. Pr.", welche die Grazer Vorfälle London, Pans und Wien mitgetheilt worden seien.
als eine „Verirrung" behandelt, bemerkt: „Freilich sind wir auch weit entfernt iEimfhllh
bacoii uns der Meinung der OfficiLsen anzuschließen, welche mit den Ultra« * M ,
montanen um die Wette Loblieder auf das Asylrecht in Oesterreich anstimmen London, 29. April. L ie ganze Lladt war gestern freimaurenoll. 2.1t unb für Ton Alphonso eine Art Martyrium in Anspruch nehmen. Tie Vor- feierliche Einsetzung des Prinzen von Wale- als Gcopmeister zog raufende von auSlekuna solchen Schutzes wäre, daß Ton Alphonso ein politischer Flüchtling Freimaurern nach der Albert Halle, und andere sausende harrten draußen, um
Li eine Auffassung welche bekannt«« von Einem Staate, dem preußischen, die Ankömmlinge ansabren und auesteigen zu sehen. Elgenthumllch nadm es <™ua niAt ae bei« wird. Und dann sollten die Herren Offic.ösen etwas be- sich auS, in England einmal Mitten am Tage die yestgäste im Abendcostum hiitiimer Uu\ ehe sie Oesterreich mit England, waS den Schutz politischer sich herum bewegen zu sehen, welche- freilich m Deutschland zu allen festliche, Wücktlinae betrifft, auf Eine Stufe setzen.' Wie lange ist eS der, daß der Gelegenheiten berhalten muß. In Pitt.dillv und in den Parks fchwärmte es 9 erfaster der Propoi de Labi^nus*. Rogeard, aus Oesterreich auSzewiesen kurz vor und längere Zeit nach der daa von Freimaurern m we.ßen Binde, mürbe ohne daß Jemand für ibn das Asylrecht in Anspruch genommen batte? und schwarzen Fracks. Anzemeldek zur Theilnahme hatten sich nicht weniger Und der Mann war unseres SüiffenS weder deS Mordes noch der Nothzncht als etwa 20,00(1 Freimaurer. Nur 7000 konnte indessen Zulap gewährt wer- nock überhaupt einer bestimmten strafbaren Handlung beschuldigt!" den. Es ist schon dies die zahlreichste Freimaurer «Versammlung, welche >
Bhien 30. flpiil. Da« Ministerium hat an Cie tompetenlen Organe England stattgefunden bat -tie mä-büge fllbeit yaQe war tr.imaimi.id> her-
C.e aemeffene toetfuna etlafien. gegen he Urheber und Thrilnebmer der Srazer gertthtet und autgekchmückt, »Brüter- »ubn mit ett M. tiefla irirllr» aef
Ortefie mit der vollen Strenge ter Gesetze tor^eben. Der „>Cre(ie" wirt ter Orgel. Dem Prinzen von Wale« standen fein Bruder, ter Herzog von au« Grat aemelbet, der Prorector Karajan sei na» Wien gereist, um Vor. Eonnaught (Pnn, Leovold sollte Ibeil nehmen, blieb aber au«) und zablreiihe (leQiinaen aeaen die von der Regierung beabsichtigte Schließung der Grazer Berübrntheiten zur Seite. Zu den Anwesenden zählten ter Herzog von Reu-
Universität zu machen. kastle, Manchester und et. Albans. die Lords Hardwicke, Saniatoon, Siet-
Wtcu, 30. April, ^n dem Austausche sreundschastlicher Versicherungen, mersdale, Hartington u. s. w
welcher den Besuch deS Statthalters von Bosnien, Derwisch Pascha, bei dem ScrfjlCIL
lolevb (n Xaaufa begleitete, erklärt die „Presse", etwaS mehr als
eine bloße FLrmli»ketl erbluhn zu müssen; er erscheint ihr vielmehr als ein Belgrad, 3. Mal. Der Fürst empfing ben bisherigen Berlreter Ruß- Beweis daß mit der Enlsern.ing des Gr°ß°ez>r« Huffe.n Avni Pascka jede lands, Sch.sckkin, in Abschieds-Audien, und nahm sodann da« Beglaubigung». Verstimmung zwischen der Psorte und der österreichischen Regierung versckwun- schreiben des neu ernannten diplomatischev Agenten Lkwarzvff eiitzezen. | den und daß namentlich da« Band persönlicher Sympathie und Achtung, wel- ____aHnHHBBaBan
che« den Sultan an den Kaiser knüpfe, unerschüttert geblieben sei. SS liege hier also ein neue«, sür die Erhaltung des Friedens günstiges Symptom vor, von welchem man mit Genugthuung Senntniß nehmen könne.
Graz, 3. Mai. Die Nachricht der Journale von der erfolgten Abreise (i
Don Alphonso « nach Salzburg ist unbegründet. Alphonso verweilt nebst seiner
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