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bezüglich ihrer Mission

tiluö" folßt nächsten-.

Benn je ein populär metietntidxi Werk sich ftbneü in allen Schichten 6et Bevölkerung

rückten vor. ,, .

Santander, 2. Februar. Ein durch bie Blätter veröffentlichter Brief aus Estella besagt, daß Don Carlos ein Schreiben aus dem Vatikan empfan­gen habe, welches ihn der Sympathie des Papstes versichere, aber ihm die Erwägung anheimgebe, ob die Fortsetzung des Krieges zweckmäßig fei, nachdem

In der heutigen £ir t

Centrum zu Gunsten der Republik großes Aufsehen. Man glaubt, dap er im Warnen von 20 bis 30 Orleanisten sprach. Dufaure, welcher tie Debatte für den Antrag Wallon leitet, ,st emschloffen, Alles aufzubieten, damit ein gün­stiges Eraebniß für die constitutionellen Gesetze herbeigeführt werde.

Paris, 3. Februar. Die Minister Decazes. Clssey, Matthleu - Bodet, (SaiQaur, Cumont und Grivart mit etwa 60 Mitgliedern des rechten Ceutrums, darunter Broglie, Andiffret-Pasquier und Zoinviüe, haben für das Amende­ment Wallon gestimmt. Die Minister Chabaud-Latour und Tailhand haben sich der Abstimmung enthalten. Alle Gruppen der Linken, das linke Centrum einbegriffen, haben ferner für, die gemäßigte und äußerste Rechte, sowie die Vonapartlsten gegen das «mendcment gestimmt. Man glaubt, daß nach völli­ger Erledigung der constitutionellen Gesetze ein aus Mitgliedern des rechten und linken Centrums bestehendes Ministerium gebildet wird.

Schreiben de- Königs Alpbons mit der Versicherung, die diplomatischen Be­ziehungen und daS gute Einvernehmen auch für die Zukunft aufrecht erhalten zu wollen.

Jranlimdj.

s tj Cit 1000 Ibaltr bereit- für tbn «tngfpblt werten narr

Jiußlano. erhielt B auch ein verschlossenes Biller an feine flereife. Hl» er es erbrach, las der nfhieie

-- Q L ft. V,. c>niirn jung« Wann: »Meinem kühnen Erretter auS großer Sefahr bleibe ich, le lange ich lebe, nie

Petersburg, 3. Februar. Emer amtlichen Mittbcilung des »Journ. ^erfüllte ecbuitnam Bedenken Eie der Karlftraße und des Monats IuU 1h7u

be St Petersbourg" zufolge erfolgte auf die Anzeige des Königs AlphouS von , ------ .-------- - -^= n

«einer Tbronbesteiauna am 31. Jan. ein Antwortschreiben des Kaisers, welches r . , "

her nfficicUen ^euebnnaen »wischen beiden Staaten an- eingebürgert har, so ift es bas berühmte ©u<b. Ur. Alry's Aatuedellmeiboüe. Cie eei bei

bie 'Wiederaufnahme der ossicieuen ^ezievungeii zw we^. oe.,e.. ^zaair.. jabllctd)Ol £ür.r,aqunqfn deutlich bervvrqeht, sanden Tiuienke Kranke und darunter viele welche

zeigt. Gleichzeitig wurde eine Ercdltwe an KudriewSky nach IXaPTlD aoge Üblich rettungslos verloren, schnelle und dauernde Hilfe Wir bolren etz :alet für unsere

sendet, wodurch derselbe als russischer Gesandter am Madrider Hofe beglau- Pfiicht, alle Veier auf dies nur 1U Sgr kostende und in fast allen Buchhandlungen roträthiß«

btqt wird

(Eiiflfanö.

London, 1. Februar. Die angedrohte Arbeitssperre in den Koklenbe zirken von Süd Wales ist feit heute traurige Wahrheit. Alle Vennittlungs- verfuche erwiesen sich als fruchtlos uno über 120,000, nach Einigen 150,000, arbeitekräftige Männer, welche, gering gerechnet, eine halbe Million hungriger Mäuler vertreten, sind zum Feiern verurtheilt. ,

London, 2. Februar. Der . Globe" sagt, die engUsche Regierung habe gemäß der Bitte der deutschen Regierung, den deutschen Staatsangehörigen in Bangkok den Schutz der englischen Schiffe im Falle der Roth angedeihen zu lasten, die entsprechenden Weisungeii auf telegraphischem Wege nach Singapore ergehen lassen. v c

AuS Schanghai wird gemeldet, daß der -tob bes Kaisers von China amtlich verkündet worden sei. Ein in London eingegangenes Privat Telegramm, besagt, die Kaiserin Habe sich wegen deS Ablebens ihres Gemahls selbst getödtet. Der neue Kaiser, ein Vetter des Verstorbenen, ist 3 Jahre alt; die Kaiserin- Mutter hat bie Regentschaft übernommen.

Spanien.

Madrid, 2. Februar. General Loma hat den Fluß Oria überschrit­ten. Derselb. meldete gestern, er habe alle Positionen trotz heftigen Wider­standes der Carlisten genommen und sich mit der von Zarauz gekommenen Division Blanco vereinigt. Die Carlisten gingen bis jenseits Aya zurück und gaben die Ortschaften Clio und Guetaria auf, von General Loma heftig verfolgt. ...

Madrid, 3. Februar. General Moriones führte am Dienstag einen Lebensmittel - Transport nach Pampclona. Die Carlisten wurden gestern ui einer heftigen Schlacht bei Oteiza völlig geworfen, bie RegierungS-Truppen

??om, 3. Februar. Ministerpräsident Mi. ghetti hatte beute eine tu- fammcnhmft mit Garibaldi. Mingbetti legte der Kammer den Voranschlaa für die Kosten zur Beschaffung von Armee Material vor.

Vermischtes.

Lollar, 3. F-br Warnung. In der Umgegend von Gießen und ,»Krr's« Seglar hat ftd) m bnt legten legen cm faubmb thrdjtn bilden tafien, auf dessen lügnerach,« unv de.rü/.rr Les Treiben hiermit hingewiesen werben soll. Wer mchr in Schaven und -iachtheit geee-iren will, möge sie vor seiner Thür« abweisen, wie sie es verdienen Da» Baar fährt in ein«, Shane 'n den Dörfern umher, in der es Tuchwaaren mit sich führt. vt.be sind ziemlich groß und itark, Im »Iter von 36 bis 40 Jahren. Die Frau tritt als .Dam,- auf, bi, in Bremen rin Schaft gehabt, abgebrannt ist und nun den Rest verkauft. Ihr v,aleiter, ein kräftiger «ensch in blauer Bleuse, giebt sich für ihr,n Knecht aus, d«r um nebenhrr etwa» für h<b <u verdienen bie Preise seiner Herrin heiads tzt -, er spricht nittmbem idien Dialect. ^unfi wntm Muster von guten baumwollenen und leinenen Stoffen zu sehr billigem Preis, vorgelrat, oa,u Muster von Teppichen. Säcken re. unv hierauf Bestellungen entgegengenemmen ; in 3 He 4 lagen loLm bie bestellten Sachen geliefert werden «lles da» ist Schwinbei, Lüge und Betrug. S,nd die Leute einigermaßen sicher gemacht - sie hören ja von seh, billigen Prri'en, von Wbekommen von Ausverkauf u. s. w., bas Frauenzimmer weiß auch zur rechten Zen Thränen zu veraiesen - dann werden Tuchstoffe in schwarz, grau u s w vorgelegt; es sind nur wenig Rest, mehr da, deshalb will man ganz billig uns rasch verkaufen; da» Paar hat Sil,, es will weiter läßt darum wenig Zeit zum Prüfen der Daare; was nicht gefällt und nicht gut ist. wird in 3 Tagen sicher wieder zurückgencmmcn Mancher läut sich zum Ankauf bestimmen ünc zahlt den Preis. Das Paar empsieblt sich, nachdem der »Knecht- sich noch sein Trinkgeld aubgebetm Da stellt sich b« schärferer Prüfung des (Häuften heraus, daß es ichiechr, brüchige Luche sind die sofort reißen sie sind für gute, solrke verkauft. - Der Lug und Betrug, sowie der Schaden siegt zu Tage; das Anbwten der ersten guten Muster war nichts als Por'wanv und die Einleitung, um nachher um so sicherer betrügen uno ubm>onbeden zu können Wie mannig­faltig sind doch die Praktiken der Betrüger und Svitzbuben? Wir wünschten bringend, daß die Polizei dieser «rt .Bauernfängerei- gründlich und für immer das Handwerk [<. Mög^ ei rasch und bald geschehen'

Wenige Tage vor Ausbruch Oe» deutsch französischen Krieges im Jahre 1870 gingen in der Großen Friedrichstraße zu Berlin zwei Pferde mit einer glänzenbrn (Iguipag, durch. der Kutscher hatte die Zügel fallen lasten Die rasenden Tbiere bogen in die Karlsruhe ein, ein großes Unglück drohte da warf sich vor der Eaiern« ein junger Kann den scheuen Pferden in die Zügel und brachte, nachdem n einig, Schritt« geschleift worden war da» vk scann zum Stehen Schnell öffnete sich der Kutschenschiog unc ein, noch ziemttch jung« Farn, sprang über den Tritt hinweg auf die Straß,. Dankerfüllt drückt« fi< dem jungen Mann« die Hand, kaum vor Schreck eine» Wort,» mächtig; glrichzeitig aber machte die sich schnell aniam» meinte Menge sie verlegen, und nachdem fu sich nach der Abreste ihr«» Rett,,» nfunUgl und drmselben nochmals die Hand gedrückt, setzte sie sich in eine nadestehenbe Droschke und verichwand, auch die Equipage fuhr davon, und wenige Minuten rpäter stand der junge Mann allein gegen da» eiierne Sitter de» Öafemenbcfe» gelehnt, der eben erlebten Seen« wi« eines Traumes ge­denkend Die Zeit ritt damals schnell, und schon nach U Tagen befand sich Thevdor Balke, so hieß der junge Mann, vor den Spicherer Höben Schon hier, beim Beginn deutscher Hel denthaten, machte ihn eine feindliche Kugel, welche ihm durch die sinke Wad« drang, kampfun fähig und er wurde nach Bingerbrück gebracht, wo er vier Monate lag, nach welcher Zeit er als Invalide in bie Heimat entlasten wurde Schon wöhroib seines Lazareihleben», noch mehr aber während der Reconvaleseenz machte sich ibm eine gütige Fee bemerkbar, renn ihm wurden außergewöhnliche Aufmerksamkeiten erwiesen, und <s fernen ibm iAelker und Beschenk« zu, u« das b«sond«rr Inter «sie eines Andern für ihn ahnen ließen Für B der eine bescheiden« Ht«l- lung als Privat-Seeretär nach dem Kriege bet dem (jkefrn K angenommen batte, hörten diese

London, 3. 5<br Gin trf Xdorm Giub< unter tem kor.

fitze Bright s nahm einstimmig den Vorschlag Villters' an, Harttnqkon als Führer ter liberalen Vart l z.i wählen.

Paris, 2. Februar. Vor der Sitzung hielten alle parlamentarischen Madeira, 3. Fehr. ^Das Dampfschifftonten** von dec afrikanischen VereineVcrfammlungen. Die Donapartisten, bie äußerste Rechte, die gemäßigte Linie bat im huügen Hafen Schiffbruch »einten. Die Passagiere, bie Mann- Rechte ein Thcil des rechten Ceulrums zeigten sich fest entschloffen, gegen den fetaft und die Pott find gerettet, '.e Ladung fcixa.n ist wahrschct.il.ch verleren Antrag Wallvn'S betreffs des Auflöfungsrechts zu stimmen. Ein Thetl des' T^asktngton, 3. Februar. General Shcr.dan Hat Reworleaus oer­rechten Centrum-, das linke Centrum, die gemäßigte Linke und die äußerste Mfen. König Kalukana ist nach den Sandwich-Juseln zurückgekehrt Im Linke wollen für denselben stimmen. Die Führer der gemäßigten Linken, wie Repräfentantenhause wird eine Vorlage über die Bürgerrechte beschleunigt Jules Simon, Jules Fery und selbst Marcüre vom linken Eenirum hatten.rathen iverden.

gestern "noch Bedenken da aber die äußerste Linke, die sich über Erwarten- 5ronftantinoprl, 3. Februar Die evangelische Deputation ist heute aemäß'gt zeigt, sich für den AnUag Wallon's erklärten, so verstummten die von Hier abgereist^ nachdem durch den britischen Bofchafier t.m Großve ier (in Bedenken und die gejammte Linke wird daher allem Anscheine nach für Wallon Protest wegen dessen Weigerung, ein Audienz Gesuch bei dem Sultan zu befür- eintreten. werten, überreicht worden ist. Bei der Abreise mittelst des Marseiller Packet»

In der heutigen Sitzung macht eine Erklärung Luro » vom rechten boolcS erhielt die Deputation noch nichtige ossicielle M.ttheilungen dcr Reaiernn^ rt-_*_____ ru.,. f» .. h.r .irnUfA Anttesien. Man alaubt. daN er im beiüaltrfi ihrrr 'IVlifinn

rrrivagllug vv i - * iEinkünfte nicht auf. Ta Wut: Eommunalsikll« einer

kcr verletzten Würde der katholischen Kirche Genüge geschehen. Chaion, größeren Stabt in Schlrsien au»geitbn<ben. B. bewarb sich um fckidb«, wurde j,koch in w« ®ela«auM unb anbtre SaTÜflnifübrer haben sich unterworfen. Die deutschen ni«» 1««« In >»«. «me ttauuon .» 8«W wat,.

«öeiaequrfl, uno aiivetc wui | I M i mußte- So weit reichte das vermögen des [ungtn Mannes mcht unc schon verzichtete «r auf

KriegsschiffeAugusta undAlbatros gehen morgen nach tferroi av.KAU tt(i# Aussicht für «fine Zuknnft, al? er am .Keujabietage ernt Zu'chrift des Moa'üraks Jena Stadt «mjfing, in welcher -g nichts

(f fl r in e i n c i fl n $ e i g e r.

^cffciitlidic Aufforderung

Tie bei den nachvcrzeichneten Manien ouigefübrten Po reellen 'ollen verkauft, r<vp in den öffentlichen Büchern auf andere Namen überschrieben ober es soll bei solchen bie Bemerkung beschränkt gelöscht «erben, ohne daß die Inter en enien im Stande sind, ihr Eigenihum an gedachten Parcellen rop. urkundlich nachzuweifen, daß bie Kausschillinge bezahlt sind. Diese Parcellcn sind:

1 Beniamin Atzdach II. in Haufen 1/768- II 182 und IV 49 dastger Ge­markung _

2. Philipv Änbermann oon Älrin-L'inben >1 118 öafiaer Gemarkung

NB. Tiefe Parcelle bat Johanne» Andermann von da bescheinigter matzen mittelst Ersitzung erworben und soll demselben jetzt im Grundbuche zugeschileben werben

3. Konrad Schmidt und Frau, ged- Heller von Gardenteich >111460 dastger Gemarkung

4. Heinrich Stroh jun in Wi»mar XLV xqz. XLVH 217 Gießener Gemarkung-

5. v^eorg Philipp Weigel, l^eorfl Sohn zu Klein»rinden II 21 22. II 134

IV 177. V 174 V i$u. VIII 99 VUI217 dastger und XXII73 Gießener Gemarkung

6. Johanne» Bath Ioh». Sohn von Leihgestern XI 9b und XM 110 dastger Gemarkung

7. Anion Will von Lang-Göns I 743. 11,204 II 296 II 333* 11929. II 934. III HU 192 863 IV 9 313. V 211. 29S M 226. V» 81 v"l 162 IX 215. X 257. XI b5<i. XIV 101 XVII 1'24 127 2U7 249 344 320 5d1 XVIII ,75 9211 XIX 292 405 475 19 557 641 XX 205 309 312- « 611 XXI A4. 559. 1176. 1205. XM 522 6:*i XXII 34 35 66 2>6. XXIV 266. XXV 53.

33. XXVI 23 213. XXVII23«'. 231 402 XXVUl 370 525 607 dastger Gemarkung

>B. Tuie Parcellen bat Anton Will mittelst Ersitzung bescheinigtermaßen er­worben, sind sodau« mittelst Erbgang auf dessen (hifel, die Kinder der ^acob Spieß Eheleute von Lang'Göns übergegangen und sollen diesen jetzt in den öffentlichen Büch rn znge'chneben weiden

8. 3ofob Smeß und Ehefrau geb Will zu Lang Göns XX 212. XIX 520 X :ü5. XIX 406 dastger Gemarkung

9. Jekod Schmidt IV und Frau geb 29allbeN zu Garbenteich IV 36 V 38e. X 690 bafun Gemarkung

10 Kaspar G«rhaid. Glaser in Steinbach XII 102 Garbente^cher G^arkung. 11- Grotzherzoal'cher Eameralstscus 1711 712. 72 724.3- 724,5 725,8 728-

727 . 731. 732. H99. XV I 147,5 XX 267 2t>T XXII 205 '206 2»7 206 209.

210- 211 212 213 214. XXIV 147 1|H 149. 150 151 152 153 154 155.

156. 157. XXXVI .106,6. 309 310. 311 312 313. 314 315. 31b 3)7. 31t-.