Telegraphische Depeschen.
die
Spanten.
welche am Ebro in der Nähe der jüngst vielgenannten Städte Calahorra und
(G t n g e s a n d t.)
M
Staat Hpapiere
Preussen iCons. Obligationen 41
Obligationen .
3
Baden
5
3
Piaiidbriefe, Ictien und Prioritäten.
Bayerische Hypotheken!).
das Grauen zu steigern, war eine Feuersbrunst ausgebrochen, welche das Rettungswerk verzögerte. Ein anderer Uuglücksfall wird aus Ouza gemeldet, wo
Frankfurt
Nassau
Kurhessen Oldenburg Bayern
Würtleinb.
50 4
-
6
Bayerische Ostbahn
Bergisch-Märkische VII.
Wo- > der
Frankfurter do. do.
Rheinische
do.
do.
do.
Hypolhekcnb. do.
1 jährig do.
4
5 4'
do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do.
Doppelte Pistolen . . Pistolen ......
Holländische fl. 10-Stucke Dukaten......
20 Franken-Stücke Englische Souvereigns . Russische Imperiales .') Franken-Thaler . . Dollars in Gold . . . . Holl. Silbergeld pCt.
Hess. Ludwb do. do. do.
Thlr. ä 105 do.
in Gulden Thlr. ä 105
In Folge einer Sinnesänderung von fünf Bonaparlisten, der Abreife : lowski's und der Erkrankung anderer Mitglieder des linken Centrums wird betr. Antrag kaum so viel Stimmen erhalten, wie das letzte Mal.
— Die Regierung null vor der Lertagung noch das Gesetz über Cadres der Armee erledigt wissen.
Minister einen Zusatzcredit von 2,803,774 Frcs. für Deckung der Zinsen der Deutschland schuldig gewesenen Summen gewährt.
furcktbare Verwüstungen an; aus den Trümmern von 40 bis 50 Wohnungen sind viele Verwundete und schon 200 Leichen hervorgezogen worden. Wie um
43—45 37-39
45 — 47 32—34
27'/,- 28 ,
ein von den Carlisten in der Kirche eingerichtetes Pulvermagazin in die Luft flog und 30 Menschen um's Leben kamen.
Lodosa liegt, hat am 21. d. Mts., Morgens 5 Uhr, ein Bergrutsch stattge- fnnben. Ueberhäugeude Felsen, welche auf den Ort hinabstürzten, richteten
11 52—54 . 9 44-46
2 2 V/..G . 2 25' z— 26', . 99'/,G
945 8G
2 14G
t Donnerstag bei Nachmiitag- :'m auf dahiesigtin 3 j in be§ f miI 8a □ tüui nochmals ve irr. fltmtrfen, baß I wirb, wenn auc rrdit wirb.
Kn-Rr. lUKlfr.
10 Hofr
27 thor
Lubm
3743) Die untern fcritbene, beute ab( c/ Menlieferung r bi nickt genehm rj diese Lieferung n I August, Vormittag'
Bebingungen tabmiffton abgehait
Siefcen, ben 30. Jul -'loßherzngliche Bür>
V o
gültige Regierung zu geben. Der Minister des Innern, Chabaud-Latour, der Mitglied der Abteilung ist, bemerkte, er werde sich durch den Ton von Brissons Forderungen nicht einschüchtern lasten. Die Regierung werde im Voraus keine Maßregeln ergreifen, aber gegen jede Ungesetzlichkeit einschreiten, daß die Auflösung nicht durchgehen wird, läßt sich immer sicherer voraussehen.
Paris, 28. Juli. Die Selbstmorde sind in Paris noch immer sehr zahlreich. Die Zahl derselben betrug gestern sieben.
— Msgr. Fillion, Bischof von Mans, einer der Haupt-Ultramontanen Frankreichs, ist gestorben.
— Aus Toulon, 25. Juli, wird der Corresp. „Havas" berichtet: „Die
~ _ ■ Am Boulevard wurden ae»
handelt: Neueste Anleihe zu 99.30. Türken zu 44.30.
Brüssel, 29. Juli Der internationale Congreß perificirte die Vollmachten der Deligirten und ernannte eine Commission zur Vorberathung und
. . 9 . .19 • .'9
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tfc:
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Madrid, 26. Juli. In Azagra, einer kleinen navarresischen Stadt,
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Neue holl.
eingetrof awJ
N.-Oesterr. fL—St. 1»,6 pCt. . . Amerikanische Silberdollars . .
Grehlcotirse des Wecliselniakler-Syndicats zu Fraiiklurt a. >1., vom 30. Juli 1ST1,
4 72 4
3’/2
1
3 V.
1
Berlin, 29. Juli. Die „Provinztal-Correspondenz- bespricht die Gräuel des spanischen Bürgerkrieges, constatirt die allgemeine Befriedigung, welche die Nachricht von der Bestimmung des deutschen Geschwaders bei Wight zum Kreuzen an der spaniichen Nordküste hervorgerufen hat und fügt hinzu, das Geschwader sei von den bezüglichen Weisungen der Admiralität nicht mehr erreicht worden, daher stehe in Aussicht, daß ein anderes Geschwader diese Bestimmung erhalte. Man dürfe hosten, daß die Schritte der Reichsregierung zu einer glücklichen Wendung der spanischen Zustände Anstoß geben. Völkerrechtswidrige Begüiu stigungen carlisttscher Räubereien würden nicht ohne scharfe Aufsicht, Leben und Eigenthum deutscher Reichs-Angehöriger in Spanien nicht schutzlos bleiben. — Dasselbe Blatt kennzeichnet den ultramontanen Geist, wie er gegenüber den angeblich friedfertigen Tendenzen der Fuldaer Bischofs Conferen'z neulich anläßlich des Kissinger Attentats in der „Germania" und der ultramontanen Presse zu Tage getreten, nnd hebt hervor, Kullmann's Frevel scheine berufen, die öffent-
Mcku
Verkauf ei'" a Donnerstag bei £ Pörmitz (,ll auf WM » Wen brr V-rwai aber jj J-nljf öffentlich nieiftl
('jngen, am 28; 3U { fürstliches
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Mildere A' Lebrer-C
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v'3 259 Grc Schn, btn 30. Zu! ^rohdnzoflliches C
3n Auftrag;
_ Die Commissiorr wird morgen zusammentreten.
Karlowitz, 29. Juli. In der Sitzung des Kirchen-Congresses wurde
, „ , . . „ « , „ -------- ein kaiserl. Rescript verlesen, welches die Wahl des Bischofs Stoikovits nun
3m ÄS'ÄSwS Patriarch... ,..rückw-ist ..nd d.nC°..greß ZurVornad.no o.nor Vonwadl auffortU
Anregung bedarf, damit die Sache recht und für das allgemeine Interesse wohlthuend X-OrtöPlt, 2y- 3uli. Die Patrone der schottischen Eisenhütten haben geregelt werde. w. beschlosien, ihre Hochöfen wieder in Betrieb zn setzen.
Backsteine ।
Cuflli-öt fönne J Hch. Sch
Pfalz. Ludwb. (Bexbach) do. do.
Pfälzische Nord . . . do. Max . .
Organisation der Ersatzflotte bietet uns gegenwärtig ein sehr interessantes ~ v ____________...
Schauspiel. Man rüstet in allen Häfen die Schiffe ans, und sobald die Aus-!^che Meinung über den Geist des Ultrarnontanisrnus vollends anfznklären und rüstungen beendet sind und die Maschinen ihre Proben abgelegt haben, werden dem deutschen Volke zu ostenbaren, welch unversöhnlicher Haß gegen die Nation, die Schiffe in die Reserve eingereiht. Dieses System ist ausgezeichnet, fowohl^ic Politik und deren Träger im römischen Lager herrscht. — Das Blatt
für Erhaltung der Schiffe, als für deren Ausrüstung. Die Schiffsmannschaft nreldet, der Kaiser werde am 7. August von Gastein abreisen und über Salz, ten werden durch diese Arbeit sehr mitgenommen. Die Commanbanten und bürg und Regensburg nach Berlin zurückreisen, wo er am 9. Abends eintrifft, die Marinestäbe sind beständig außer Äthern zwischen einer Aus- und einer Ab-^ Versailles,-29. Juli. Nationalversammlung. Debatte über die beiten
rüstuug. Bis jetzt sind im hiesigen Hafen folgende Schiffe ausgerüstet worden:'Auflösungs-Anträge. Laurent (rechtes Centrums) bekämpft die Ansicht, die Auf- Die Dampf-Fregatte La ©uerriere, die Transport-Dampfer L'Europöen und Lösung fei mit Rücksicht auf die durch die Unsicherheit der politischen Verhält- le Jura. Von Brest sind angekommen der Transport-Dampfer l'Hermione niffene hervorgerufene allgemeine Geschäfts- und Industrie-Stockung geboten, und und die Fregatte Le Finistöre. führt aus, daß die Uebelstände vielmehr durch die industriellen Krisen ohne Ver»
— Das „Journ. officiel" veröffentlicht ein Decret, welches dem Finanz- bindung mit der Politik hervorgerufen seien. Der Berichterstatter Max Richard ~ r ' ~ " r’ ~ ‘ ' .spricht gegen diese Anschauung und rechtfertigt den bezüglichen Pasius des Be
richts. Lorgeril spricht gegen, Raoul Duval für die Auflösung. Letzterer hebt ! hervor, die Nationalversammlung müffe, nachdem sie ihre Obnmacht bewiesen, item Lande ihr Mandat zurückgeben, wodurch allein die drückende Ungewißheit der politischen Zustände beendet werden könne. Chabaud-Latour (Minister des 'Innern) erinnert daran, daß die National-Versammlung die Verpflichtung habe, nicht auseinander zu gehen, bevor die constitutionellen Gesetze beschlosien seien. |6r hoffe, die Versammlung werde jeden Gedanken an die Auflösung zurück weisen, bevor sie ihren Verpflichtungen genügt habe; er sei überzeugt, daß sich eine hinreichende Majorität finden werde, um die constitutionellen Gesetze ent- sprechend den Interessen des Landes zu beschließen. Die Kammer sei jetzt zu einer Epoche gekommen, wo die parlamentarischen Arbeiten zu ruhen pflegen, man möge die Ferien nicht außergewöhnlich verlängern, sondern spätestens Ende November wieder zusammentreten, um baldmöglichst die constitutionellen Gesetze welche das Land verlange, zu berathen. Der Friede des Landes und die Sicbe- heit der Arbeit während der Ferien würden eine allgemeine Beruhigung der Gnnülher herbeiführen, welche die Voraussetzung für die Lösung der Angabe sei.
Wie verlautet, soll die hiesige Postfiliale aus dem Hofrath Wehn'scheu Hause am Abstimmung über die Frage, ob der Antrag Maleville in Erwägung
Kirchenplazr nach dem Strauß scheu Hause, Ecke der Flügelsgasse, verlegt werden. JederiZll ziehen sei, wird dieselbe mit 375 gegen 332 Stimmen verneint, woraus hiesige lNewerbetreibende, der nicht in der Nähe des Wallthors, am stillsten Viertel unserer, Duval seinen Antrag zurückzieht. Stadt wohnt, wird darüber erstaunt sein, ob einer solchen Maßregel, die Jedem eine größere, 29 ^iili 9ffiPnba SfQnn bcrfiAfrfr h-.fi hi» <> ,
Wegstreck. zumuchu al8 <« b,SH» geschehen. Ist schon mit de. Verlegung de« rWtbür.au'«i ■ . ' t rLf b , Dank vv» Frau,
nach dem Bahnhof eine Schädigung des Publikums eingetreten, so sollte doch das löbl.iTeic^ ölt Jiepuction Der ihr vorn Staatsschätze jährlich zu zahlenden Amortisation Postamt diesmal nicht wwder eine Erschwerung eintreten lassen, die doch leicht auf andere, von 50 Millionen nicht acceptiren wolle, aber bereit sei, mit dem Staatsschätze Weise erledigt werden könnte. Nehmen wir z. B. ben Marktplatz oder die Schulstraße in's^ wegen Eröffnung eines iieueii Credits für die Bestreitung der noch linaed.'.-kt.n Auge. Dieses wäre gerade der richtige Platz für ein Institut, wie das Postamt für das^Staatsbedürfniffe in Unterbanblnna m treten — ' "
Publikum ist. Im Mittelpunkt der Stadt gelegen, von allen Seiten bequem zugänglich unb ‘ r k 1- V
schließlich in der Nähe des Telegraphenamtcs, was ist da Besseres zu wünschen al- ein solcher ' ° * ln nr *'n 1,1
Platz. Wie man ferner vernimmt, hat löbl. Postamt schon Unterhandlungen mit Herrn «lerander Meyer angeknüpft, die sich aber zerschlagen haben, ferner hat sich Herr C. Vogt erboten, inUu>mi uci x>uiunmi uiiu tiiiuiuuc eine ^viiiiiuniuii uir seine Werkstatte resp. Hinterhaus herunterzureißen unb ein neues Gebäude dort hin zu stellen Bericktterllattnna über die Vorlaae der riiirn'du'ii Ne.iiernnx
unb h-i di-se« dem Postamt. °ng-z°igt unb offnirt. Warum diese Offerte nicht amptirt -o°ria-tcl,iaituug uver Oie Vorlage Oer ru)|t)cpen Jiegieriiug.
worden, wissen wir nicht. Wir halten uns nur an die Thatsache, daß kein besserer Platz in """""
der Stadt existirt, als gerade Marktplatz oder Schulstraße. Zum Schluß möchte Einsender
dieses die Großh. Handelskammer ober die sonst zuständigen Behörden auf Obiges aufmerksam machen, \ ~ 1 " v
AnkhriiN-LooMf,
Preuss. Prämien Anleihe Thlr 100 3‘/2
Köln-Minden Prämien „ 100 3> 2
Bayerische Pramicn-Loosc n 100 4
Badische Pramien-Loose „ 100 4
Ba-Iischc Loose fl. 35__
Braunschweiger Thlr. 20 —
Gross. Hess. Loose . fl. 50,—
do. fl. 23 —
Kurhessische .... Thlr. 40 —
Nassauer...... fl 25 —
Meinn. Pram.-Pfandbriefe Thlr. 100 4
Meinningcr Loose ... fl. 7 —
Oldt-nburger ... Thlr. 40 3
Oeslcrreicher von 1839 fl 250 —
do. „ 1854 fl. 250 4
do. r 1H60 fl. 500 5
do. „ 1864 fl 1001 —
do. „ 1858 Cred. fl. 100 —
I nga rische Staats-Loose fl. 100 —
Finnlandische .... Thlr. 10 —
Schwedische .... „ 10 —
102 ,b 1163/6Pi ,G 114«4b 723 4Ps „G 23' |P 229b
983/gbG 8«/2G 111MOVsC
102P
105b 164P63«/^ 189«,2P 94P93' 11’2P3^ —
106«/2bG
Gr. Hessen
Obligationen . . do.
4 | —
Finnland
Schweden
Oblig. Thlr. a lü5 do. do.
I 1 t' 2
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3« 298' .P
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Luxemh.
do.
4 99G
do. Lst a fl 12
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98P
90« b
do. . .
1 I94G
Spanien
Ausl. Schuld . .
3
18' J’7- *G
983/4bG
Oesterr.
Silberrente
l'sjöö’s 3,J>
Schweiz
Berner Staatsobi.
11 1
97' 4b
9 1«/4G
n
Papierrente . .
4' 5 64' 4bG
do. von 1874
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97 «ub
99 - -P«4G
Ungarn
Eisenbahnanl. . S.
3 74' hG
do. von 1861
4
99' 2G
Belgien
Obligationen .
4' , 1 03P
Genfer Slaalsobl.
5
—
102bG
Italien
Tabaksobligat.
6 99',aG
Nordamer.
Bds. rückz. 18-1
6
1043 sb
97 «,2bG
p
Bente . . . .
5 —
do. 111. Serie 1882
6
97/4bG
105P4'/bG
101'/,P
n
Venetianer . .
5 883 4bG
M
do IV. Serie 18**2
6
98« 2PJ6G
Bussi and
Obligat v.1862 Lst.
5 991 J*
Bds. rückz. 1885
6
102« 4P« SG
98G
»
Lons. Oblig. 1870
5 101« 4P
do. 1887
6
1033 4bG
104 ^G
n
do. 1871
5 993 kP< ,G
M
do. 1888
6
—
101« ,Pt/4G
98«/4P
Finnland
do. 1872
Oblig. Thlr. ä 105
5 99«2P«4G
6 1O6'\G
n
do. 1904
5
983 4b
4
95' b
Böhmische West fl. 300
5
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Li vorn. Lil. C, 1) u. 1) 2 Fr.
3
36' „P* ,G
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102P13/4G
Elisabeth I. Emission .
87P8 6- 6G
Toscanische Central
5
60 .bG
4*2
973/J.G
do. Em. v. 1862
5
84' sbG
Frankfurter Bank fl. 500
3
147' zl'3 „G
4
do. Em. v. 1872 11. 200
5
_
Darmstädter Bank 11. 250
4
375P 74i/2G
5
101«4bG
do. Em. v. 1873 fl. 200
5
88' >bG
Mitleid. Creditb. Thlr. 10 •
4
103« tb
1
96 sP«,4G
Franz-Joseph fl. 200
5
94b
Oesl. Nationalbank
3
1036bG
V.2
—
-1" V 1-7 ! 11. 200
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94b
n Credit. fl. 160 o. W.
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246 47« oh
5
—
Gal.Karl-Lud.v l863 fl. 300
5
_
„ Unionbank fl. 290
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_
5
104' ,P« 4G
do 11. Em. v. 1867 fl. 300
5
95'/ G
Rhein. Credilbank fl 350
5
I01P100-.G
4'2
100« 4g
do.III. Em. v. 1871 fl. 300
5
95 J*
Süddeutsche Bank fl. 250
4
4' >
100« ,G
Oesterr. Nordweslb. fl. 200
5
88 b
Coln-Mind.SL L. A.Thlr.200
4
131G
4
——
do. Lil. B. fl. 200
5
72' bG
do. B. „ 200
5
-
—
Oest. Süd-Lomb.-Bs. 1-74
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Hess. Ludu igsbahn n 200
4
138b
_
do. Sud St. Lomb.Pr.in Silb.
D
86' tbG
Ludwigsh. Bexb. fl. 500
4
183' .P3G
4
95« 4bG
do. in Fr.
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49« bG
Rbein-Nahebahn Thlr. 200
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101« P
do. Em. v. 1871 „
3
49 «/6b
Rheinische St. n 250
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101 «/,G
Oest.F r Staalsb. m S. fl. 200
5
do. Lit. B. „ 250
4
93 «/4P


