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Madtverm dneten-Wayl?)

Nach den Zeitungen treten in den verichiedenen -Ltädten die Stadtverordneten Wablen zu Tage, und eS wäre deshalb an der Zeit, daß auch in Gießen die Vorbereitungen getroffen würden, welche nöthig find, um ein entsprechendes Resultat erwarten zu können. In einer von verschiedenen Frenn- den veranlaßte Zusammenkunft und der hierbei stattgehabten Besprechung war man einstimmig der Meinung, daß ein anderer als der seither bestaiedenc Wahl­modus angestrebt werden müsse und vereinigten sich die Ansichten dahin, daß, wie bei den Landtagewablen, sich Comitös aus sich selbst heraus entwickelten und die Sache in die Hand nehmen, dies auch bei der bevorstehenden Stadt- verordncten-Wahl geschehen müsse' und zu diesem Zwecke die Herren: Buss, Hofgerichtsrath Vit. A Will) Mosler, Restaurant Lit. D Wilh. Ferber, Buchhändler, B Anton Petri. Weißbindermstr. B

*1 Aus Versehen gest.rn im Inseratentbeil veröffentlicht-

Carl Gail, Fabrikant Vit. D Friedrich Koch, Wallthor, Lit. A

Julius Hoch, Weißbindmstr. C Wilh. Schwall, Kaufmann D

Ferd. Hoffm a n n, Kausm. C H. Sch a sfstad t, Gelbgießer C

Z Karl Loos, Lackirer A A. Phil. Walther, Schmicdmstr. A im Anzeiger eben so host, als angelegentlich ersucht werden möchten, nach vor- ansgegangeneu Besprechungen die erforderlichen Cinleitungen zur Wabl von 18 Stadtverordneten zu treffen, was zunächst durch eine Bürgerversammlung zu bewerkstelligen sein dürfte. Bei der zur Betreibung dieser für unsere Stadt so wichtigen Angelegenheit zu betrauenden Herren, halten wir uns überzeugt, daß sic sich um |o mehr geneigt zeigen werden, durch Annahme des an sie ge­stellten Ersuchens der Bürgerschaft einen Dienst zu erweisen, als es sich im vor­liegenden Falle, wobei die Burgermeisterwahl eine Rolle spielt, um das Her- ausfinden von Leuten handelt, welche dem Stadtverordncten-Amt unter Wah­rung der allgemeinen Interessen, gerne die Zeit opfern werden, welche die Be­kleidung di ser Stellung von ihnen fordert. Die Sache ist eminent wichtig.

Mehrere

adgemetner Anzeiger.

'S fe>e in ßatab Mon sRontjUgj 199.27 ge^anbelt. uroNft^memniuna «fe um Pmebmz Dn Jpaupitbeil »emfrl Würben, betrug 20 guj.

I and) Ohm urib fh von En, wurh

^7erlieißeruiiflcn.

andSwahl.) 9?ti vor dcm Wabllnmp itl, slattfindcn, in dv

Dienstag den 4. August, 9/ad)mittafl« 2 Ubr, lasse ich an meinem Hause am Seltersiveg alle Tdüren, Fenster, Dachziegel, Oefen rc gegen gleich baare Zahlung versteigern.

_(£ m i l F i s ch b a ch.

Berkaus einer Feuerspritze

® Donnerstag den 6. August I. I.,

£ Vormittage 11 Uhr,

fvll auf hiesigem Nentamtsbüreau eine den Zwecken der Verwaltung nicht mehr ent- ivrechende, aber noch brauchbare Feuer­spritze öffentlich meistbietend versteigert wer­ten

Hungen, am 28 Juli 1874.

Fürstliches Rentamt D e m m e

Kirlbknrorstandi ter Kanzel gentchm aljo in dem, Ditnjinj helle hätte bekannt °e neuen Kirchenßeikl-ct laßen worden ist itie Die wahlbereibiizim nichts über bk Flikt- i hat und ebenfomi^ i geschaffenen Kirlia- rstand, wenn er tir.e ^tragen nwtyc, biß ntgegenbÄ?

I diksen Zweck nitfy I ährend eines solchen I Belehrung erwerben, soll, chanb zu veranlassen, Gesetzes handelt.

all äuferst günstig * zu machen, daß die. er entnommen, anttm- ng ter Lernenden unfe «s d <nr. 15 Sgr. - «It i, £«M

®««otun,

I« turd) 1* S brtcn Altrne'stas^

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Väs? s'->

Jeilgebotenes.

Lerwaltungsgesetze. Amtliche Handausgabe.

3726) In der Unterzeichneten ist vor

Kreis- und Provinzialgesetz . . 7

Stadte<>rdnnng ......7

Anleitung zur Wahl der Stadtver­ordneten ........7

Lmdgemeinde-Ordnung .... 7

Anleitung zur Wahl in der Land­gemeinde 7

Frrber'sche Umv-Buchh. (W. Ferber) ___ Giesum

3728) Reingehaltene

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1 Wie lauf' ich meine Helden? lieber das Nackte in der Poesie. Im Abgrund 'des Nihilisknus. Mondschein Plaudereien. I lieber die Form der Anrede. Die ewigen Sittengesetze. Was die Poeten und Schriftsteller von ihrem Genie halten. Nach dem Coneert.

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