Ausgabe 
28.4.1874
 
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Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen.

Nrl 07. Ditnstlig Den 28. April "" ij

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Gießen, den 24. April 1874.

Großherzoglickes Kreisamt Gießen.

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litten strengster Vorsicht gebotenen Grenzen, sowie durch Beseitigung der mit

für Giessen rKiadl- iueD'

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ttzger,. nüttitiSn* sucht SE und auch ül^, m verwend e i L' * K, W»°l' ® - hier. L-

p , t Bekannt in a ch n n g.

10 9rhrfI iR79nb, <ai "^rtjcnb ntflcbriiiftc Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Jniieru an bie Großherzoglichen ßreiekimter vom

10. April 1872, welches wir bereits früher zur öffentlichen Kcnntniß gebracht haben, wiederholt zu publiciren. rzogiuyen »reisamker vom

, k ^,c Gwßherzogl^eu Bürgermeistereien werben hierauf ganz besonders unter dem Anfügen hingewiesen, daß Gesuche der rubrieirten Art iveldie nickt

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B e ka n n t in a ch n n g.

Der Maschinenfabrikant Georg Renzel dahier beabsichtigt in seiner Fabrik noch einen Dampskessel ausstillen zu lassen

T,c Grund- und Gebaudebesiher der Rachbarschaft werden aufgefvrdert, etwaige Eunveudungen dagegen binnen 8 Tagen bei uns vorn,bringen- (213of1CtieU' bC" 2° ?Prl b74 Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen.

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Spedition

einer gesetzlichen Unterlage für die jährlichen Budgetberathnngcn nothwendig sei, um dem deutschen Heere eine seiner Bedeutung für das Reich entsprechende Festigkeit der Gestaltung zu sichern.

Mit patriotischer Bereitwilligkeit haben Sie Ihre Mitwirkung geliehen zur Beseitigung der in der Erfahrung hervorgetretenen Mängel der gesetzlichen Be­stimmungen über die Versorgung der Invaliden des Reichsheeres und der Ma­rine. Ich sage Ihnen Meinen Dank für die Fürsorge, welche Sie von Neuem für die Interessen derer bethätigten, die im Waffendienste für das Vaterland

v. R ö d e r.

.. ... durch eine große Zahl von Gesuchen um zeitweise Beurlaubung oder um Entlassung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit welche fast

tag ch unmittelbar bet dem Commando der Gropherzoglichen Division eiugereicht werden, hat uns dasselbe ersucht, die Bestimmungen über den bei solchen ts'i hi60 Tn? ^llftaÄU8 ®tlTTt i brüten und deren Kenntuiß und Beachtung möglichste Verbreitung zu verschaffe«. Wir beanstraaen Sic dahc^dte nachstehenden Vestwtmungen durch die Kreieblätter zur allgemeinen jkenutuiß zu bringen. -w.,r oianstragen

J>on Gesuchen um Einlassung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit sind zunächst die Vorschriften int S 188 der Militär Ersatz- bm Noredeutschcn Bund von, 26 Marz 1868 (Regierungsblatt von 1868 Seite 521) maßgebend, wonach dirgleich«, Gesuche nicht bei einer 1fr n 1 bEUä Bct tc" betreffenden Ctvilbehorden anztibringen sind. Tic Civilbehörden, welche diese Gesuche anjuuehiuen haben, sind die Groß-

NÄdXrS|8tiRrl1" 9?rClw btcser Art ein Protokoll nach dem hierfür vorgeschriebeneu Formular (eonf. Aimchreibe,, von,

frnb^ hnhZ 8|8? rD r; ® ?; 3- *1'3,39-1 aufznuehmen und solches mit Fragenbeantwortung und Begutachtung an da» ihnen vorgesetzte strcisanit einzu- !««<.».Das Krctsamt uberwndet sodann die Verhandlungen, nachdem es erforderlichen Falles der.» Vervollständigung veranlaßt hat, mit j.iium ®ut= kc£i betreffenden Landwehr-Bezirks-Commando s an das Cioi,Mitglied der Großherzoglichen Ersaßbehötde dritter

I st z, von welchem hierauf bezüglich dericuigen Gesuche, die nicht wegen Mangels gesetzlicher Begründung sofort zurückznweiseu finb mit dem Commando btr Großherzoglichen Division zur gerne»,scha tuchen Entscheidung in Benehmen tri t. Gesiichc um Entlassung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit welche Ärücksichtigu,^finden'. 6cn,nlanCo tcr Großherzoglichen Division gelangen, können, so lange das erwähnte Verfahren nicht cingehalten worden ist, feine

Gesuche um zeitweise Beurlaubung von im activen Dienst stehenden Soldaten sind stets an das betreffende Regiments-, beziehungsweise Trnvvrn-

Eommi'iido zu richten, wie bereits unserem Ausschreiben von, 26. Oetober 1869 (Rümmer 19 des Amtsblatts) bemerkt und bet tarü, priiiÄ|) in bcv flreisb attern bekannt gemacht worden ist. Werden statt dessen dergleichen Gesuche unmittelbar bei dem Commando der Großhcrzoalicken Di- ltzston e,»gereicht, ° haben die betreffende,, B,tt|teller es sich selbst zuzuschreiben, wen» dieselben unberücksichtigt bleibe,,. vtzperzogtichen L,.

. . r ctvR' v der bei dem Commando der Großherzoglichen Division unmittelbar einlangenden Gesuche um Entlassung von Soldaten vor been-

Um. 8einWcl.*e Beurlaubung von den betreffenden Bürgermeistereien beglaubigt oder befürwortet sind, so wollen Sie insbesondere and) den ÖroM)enflld)eurerme1 ßereie11 die.vorstehenden Bestimmungen zur sorgfältigen Beachtung in Erinnerung bringen und dieselben zugleich anweisen bei jeder sich ihnen darb.eteuden GelegenheU d,e Bcthe.l.gte,, wegen des bei Gesuchen der nwbrerwähnten A,t einzuhaiieudeu Geschäftsgangs geeignet zu beÜhren.

Dcutfcöfanö. ( hervorragendste unter Ihrer Mitwirkung zu Stande gekommene

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J t.* » £>!C der Regierung gebilligten Compronuß-Borschläge Schutz unseres Vaterlandes und für den Frieden Europas beruht Um die

ad unterschnebe» von den Abgeordnete,, der national - liberalen und der con- Stetigkeit de, Entwickelung unserer Verfassung sicher zu stellen und um wr d servative» Parteien; außerdem ist auf einige Stimme» aus der Fortschritte s Fortbildung unserer neugewoiinenen , ationateu Kinrickei.n/.n vt. ra pntei zu rechne». Der Berichtigungs-Paragraph und die Verantwortlichkeit allseiiigen Verständnisses w, gewinnen haben die verbrUedew» i ®IUnb a0e ses Redactenrs ist vernünftig nmenb.rt, d,e erwähnten bedingten Beschlagnahme- gewilligt, d.e von Ihnen vorgescklagene und^uach Ihrer Uib?r?cuauna^n°ch- alle treten e,n, wenn Verbrechen oder Vergehen als Folge eines Artikels zu wendige defin.twe g.setzl,cke Regelung der FriedensAke^des^ ?« "'ch'en sind. - Bismarck ist gestern ,nr Garten spazieren gegangen. - Tie kunft vorzubehalten. Sie habe, dieses Zngestäudmß in der f7stc klrwersicht gitutsche Reick spartet gibt heute dem Fu.steu Hohenlohe ein Abschiedsfest. mache., können, es werde d,e regelmäßige Berathuna d s Mil är Eeä s »d

Berit,, 24. April Zu dem, Pretzgesetz Entwurf sind noch einige Ab- die fortschreitende Entwicklung d?s SZierfa h ® brrnSt unb tc, ,= worden und zwar von den, Abg. Dr. Dnck.-t,ge Reichstagen d,e Uebkiz.t.gung gewähre^ daß die Sicher» llnua der »äch- !'nt kl" 1 Dr- Schwade unb Äullmaiin. Dee Erstgenannte beantragt, haltigen gleichmäßigen Ausbildung der nationalen Wehrkraft und die Herstellung ler Reichstag wolle be)d)lteßen : den § 9 folgendermaßen abzuändern : a. Alinea 1 .l\"ninL-ZL^Ttra'r unD

isi hinter den Worten:einer periodischen Drudschrist" einzuschalten:sowie von jeder nicht periodischen Druckschrift, deren Umfang nicht über 3 Bogen bet lägt" ; b. Abiatz 1 enthält den Zusatz :Die eingelieferten Eremplare wer-s ben ausbewahrt und stehen nad) Ablauf von 6 Monaten zur Verfügung der- jkiiigen Gibliorhekverwaltuug, zu deren Bereich der Ausgabeort gehört." Ter Antrag der Abgg. Dr. Schwarze und Hiillmann bezweckt die gänzliche Strei tzlmg des § 23.

Berlin, 26. April. Schluß des deutschen Reichstages. Se. Majestät Kraft und Gesundheit geopfeN haben.

t,r ftaijfr hat heute um 1 Uhr den Reichstag mit folgender Thronrede Tie Regelung des Papiergeld dlmlanfs in Deutschland fand große Schwie- ßttchloffen: . rigkeiten in dem von der Vergangenheit überkommenen Ergebuiß einer vielae-

(2- if ®ce^rte f r, . , . . . ?alti£l'n Eutwidlung. Unter Ihrer Mitwirkung ist es gelungen, durch bundes­weite V-*" Pllt ATI rill n P Y <' 11 Ml k I i4\111 ?> 16 ttflllOII YPtlrf G 11 St.« t in 11 n - t-i-nmiKfinL üt.. 1 «. «. . i < - rvx « - '

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®ie Session, an deren Abschluß Sie stehen, reibt sid) dnrd) die tiefgrei- freundliche Ausgleichung der Verschiedenheiten eine Regelung herbeizuführen welche sende Wichtigkeit ihrer geietzgeberischen Ergebnisse den bedeutsamsten Zessionen durch Herstellung eines einheitlichen Papiergeldes innerhalb der durch die Rüd- 'er früheren Reichstage an. n....... , ....... m-------- f t v , _ . . JUIU'