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dienst, und zwar kurz vor zwölf Uhr, Statt. Der russische Botschafter Graf
London, 27. Januar. Die amtliche Zeitung veröffentlicht eine Pro-
Brunnow war zugegen und eben so sehr viele Mitglieder der Botschaft so wie auch sonstige angesehene Gäste. Die Feier begann mit einem über das ferne Brautpaar ausgesprochenen Segen, dem das Te Deum folgte. Als der Gottesdienst beendet war, brachte, wie üblich, der russische Priester das Kreuz rings herum zu den Versammelten, die es andächtig küßten. Dr. Popow und die übrigen Priester trugen die pomphaftesten Gewänder, welche denjenigen Zuschauern , die einem russischen Gottesdienste noch nie beigewohnt hatten, nicht
--eine Comödie!"
Gotha, 27. Januar. Eine Mittheilung des deutschen Reisenden Brenner an Dr Petermann aus Zanzibar bestätigt, daß Livingstone am 15. August 1873 in der Nähe von Ungangembe gestorben ist.
München, 26. Januar. Justizminister Fäustle reist heute nach Berlin, um im Bundesrath persönlich an der Berathung des Preß-Gesetzes thcil- ^''^Mühlhausen i. E., 26. Januar. Eine zahlreich besuchte Arbeiter- Versammlung hat den Social-Demokraten Liebknecht als Reichstags Kandidaten aufgestellt.
111111(1 der Thatjache sei, daß es sich in dem Kampfe nicht um eine Verkümmerung der katholischen Glaubenswahrheiten handele, vielmehr ^urch denselben die Cullur-Interessen und Lebensbedingungen aller civilisirten Staaten berührt
<f]oflanö.
Haag, 26. Januar. Der holländische Consul in Penang meldet, daß die Holländer den Kraton eingenommen haben; ihr Verlust ist unbedeutend.
4 Haag, 27. Januar. Eine officielle Depesche aus Penang vom 26. d. bestätigt die Einnahme des Kraton am 24. d.-, nachdem die Landverbindung abgeschnitten war. Der Kraton wurde von Westen angegriffen und verlassen
und entzückte die zahlreichen Zuschauer mit der Aufführung einer Allegorie, die Earl Gran-
werthen Artikel u. A.: .,Der vierhundertjährige Kampf des Deutschen Reichs qeqcn Rom muß im Interesse aller Staaten endgültig zum Austrag gebracht werden. Die englischen Katholiken antworteten nach Rom: „Wir wollen Englands Geselle' nicht brechen" — und diesem edlen Beispiele folgen die patriotischen deutschen Katholiken." Der Schluß des Artikels ist besonders erwähuenswerlh; er lautet: Huß auf dem Scheiterhaufen und die bergischen Reformatoren Clarenbach und Flierobaden auf dem Richtsatz waren — Verfolgte ; wenn aber ein preußischer Bischof (Dr. Martin in Paderborn) den Landes-Gesetzen trotzt, mit Geld in Strafe genommen, sein Inventar in Sicherheit bringt, sich auf den Märtyrer-Stuhl setzt, von den Löwen Diocletian's träumt und Coudolations-Visiten von Damen und Herren annimmt, so ist das
clamation der Königin vom 26. d., durch welche die Auflösung des Parlaments ausgesprochen, die Vornahme von Neuwahlen angeordnet und das neue Parlament auf den 5. März einberufen wird.
Rußland.
Petersburg, 27. Januar. Der „Negierungs - Anzeiger" schreibt: Nach allerhöchstem Ukas ist mit der obersten Leitung der Civil- und Militärsachen Polens General-Adjutant v. Kotzebue betraut worden.
Krakau, 27. Januar. Gutem Vernehmen nach beabsichtigt die russische Regierung an Stelle deS verstorbenen Berg einen Statthalter von Polen nicht wieder zu ernennen. General Kotzebue ist nur zum General-Gouverneur von Warschau und Commandirenden des dortigen Militär - Bezirks ernannt worden.
len Briefe erfahren wir, daß der Schreiber auch mit seinem Collegen in West-!prachtvoll ausgeführt. In der russischen Capelle fand ebenfalls ein Gottes- minster schriftliche Unterhandlung pflegt und daß der letztere schon ein „Posener dienst, und mwr hm vor rwölf Uhr. Statt. Der rnffifrhp Notlckalter Graf non pussumus" erfunden hat, das selbst dann noch als ausreichend zu betrachten sei, wenn die Clerisei nach menschlichen Begriffen besiegt werden sollte, da sie dann nach göttlichen Begriffen Sieger sein würde. . .
Leipzig, 27. Januar. Zwei hiesige politische Vereine (die Gemeinnützige Gesellschaft und der Städtische Verein), deren Mitglieder verschiedenen religiösen Bekenntnissen angehören, haben an das heutige Londoner Protestanten-Meeting ein Dankes Telegramm abgesandt, worin ausgesprochen ist, daß das Londoner . , .. . , . . - . , , .
Meetina dem deutschen Reiche nicht nur eine wichtige moralische Unterstützung wenig unpomrten. Was die Theater anbetrifft, so wurde zwar nirgends etwas im Kampfe gegen den Ultramontanismus gewähre, sondern auch eine Anerken-^Neues vorgebracht, aber in allen fand die eme oder andere Anspielung aus das ' - - - - - - - ■ «■ " --- ^»--.'.^»"»^Ereigniß des Tages Statt. Die englischen und russischen Nationalhymnen
wurden gespielt, die Häuser glänzend erleuchtet. Das „Olympic" gestattete für Parterre, Amphitheater und Galerie freien Zutritt, und das Volk machte von dieser Freundlichkeit den weitest gehenden Gebrauch. Der Krystallpalast ließ es sich natürlich nicht nehmen, in Feuerwerken das Mögliche zu leisten,
AuÄ Westfalen. Friedrich Harkort, der alte und bewährte Kämpfer fAr Rrtnfcpit und Reckt legt in einem längeren Aufsatze gegen die Bestrebungen v .....
Li uUramontanen Partei eine Lanze ein. Der Aussatz führt die Überschrift: den Titel führte „Liebe und Friede, oder das Fest des Neptun.
5T)ic Manen über Verfolgung der Religion" — und es wird in demselben! ville, der Minister des Aeußern, gab ein großes Diner, zu dem der russische die Nickti,keil des jetzt angestrebten „ultramontanen MärtyrerthnmS", wie über- und der deutsche Botschafter, viele andere Mitglieder des diplomatischen Corps bauvk der uitramontanen Forderungen klar dargelegt. Es heißt in dem lesens- und die Minister gekonmien waren. _ ......... . „
Schweiz.
Bern, 23. Januar. Mit den von der bcrner Negierung aufgebotenen weiteren drei Scharfschützen - Compagnien, welche morgen nach dem Jura ab- marschiren werden, wird auch Oberst Hofer, der kürzlich mit Großrath Kuhn Paselbst gewesene Negierungs - Commissar und für den Fall eines in Folge der dortigen Ereignisse nothwendig gewordenen größeren Truppenaufgebots schon int Frühjahr v. I. ernannte Truppen - Commandant, sich dorthin begeben, um diesen letzteren Posten definitiv anzutreten. Dem Vernehmen nach wird Oberst Hofer sein Hauptquartier in Delsberg aufschlagen, wo er eine der drei neu ausgebotenen Compagnien einstweilen bei sich behalten wird, während die anderen zwei nach Saulcy und Cerneux-Godat verlegt werden sollen. Als Ordonnanzen hat Oberst Hofer außerdem nock 15 Guiden bei sich. Mit der Übernahme des Obercommandos über die im Jura befindlichen Truppen Seitens des Obersten Hofer ist dessen militärische Occupation als begonnen zu betrachten. Nach dem in Delsberg erscheinenden Progros hat sich auch Decan Vautrey, bekanntlich ein ultramontaner Hanpthetzer, nach Frankreich geflüchtet. Außerdem zahlt daS genannte Blatt noch mehrere abgesetzte Pfarrer als geflüchtet auf. — Der Nationalrath hat heute sämmtliche noch übrigen Differenzen zwischen ihm und dem Ständerath betreffend den ersten Abschnitt der Bundesverfassung nach dem Anträge der Commission im Sinne des Ständeraths mit wenigen unwesentlichen Ausnahmen erledigt. — Der Bundesrath hat, wie erwartet, die Protestnote des päpstlichen Nuncius gegen Aushebung der Nunciatur vom 17. Januar einfach dahin beantwortet, daß er seinem bezüglichen Beschlüsse, welcher dem Nuncius durch Note vom 12. December 1873 mitgetheilt worden sei, nicht- beizufügen habe, mit welcher Antwort gleichzeitig Msgr. Agnozzi seine Pässe zurückgestellt erhielt.
I Börsennachrichlen.
27. Januar 1874.
Preues. 41/2°,o Oblig. — Frankf. 3V2% Oblig. 90 Nass. 3V2°/o Obi. — Kurhess. 4°/° „ 987/b Gr. Hess. 5°.o Obi. — „ „ 4u;ü „ 997/6
„ n 3i/2o/o n 97
Bayer. 5% „ —
„ 4 >.,o,o 1jährige 1013;8
„ 40 o 1jährige 97*/$
Würtemb. 472% Obi. 1015/g Baden 4 '/20/ o Obi. e. E. L. — Gestern Silberrente 653/4
„ Papierrente 61 */4 Spanier, neuest. 30/q 18 li% Amerik. Bonds 1881r 102>/4 n 1882r 987/ „ 1885r 101 Vs „ , 1887r 102
Actiew,
FYankf. Bank 1461 2
Frankf. Vereins-Kasse 87l/z
Darmst. Bankact. 393 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1019
Gest. Creditact. 250
Galizien —
Actieii.
5% östr. F. St. E. B. 3461/2
Lombard. Bahn 165' z
Ludwigsh. Bexbach 1793/4
Maxbabn 120l/s
Bayer. Ostbahn 1143/4
Rhein-Nahebahn-Act. 31
Hess. Ludwigsb.-Act. 148
Oberhessen „ 7,63/<
Wechsel.
Amsterdam k. S. 995/g
Augsburg k. S. 100
Berlin k. 8 1047/6
Bremen k. 8. 1051/^
Brüssel k. 8. 93^ 4
Hamburg k. 8. 1051,„
Leipzig k. 8. 105
London k. 8. 118
Lyon k. 8. —
Paris k. 8. 93* •>
Wien k. 8. 1031/4
ditto m. 8. —
ditto 1. S. 103
Disconto 4 •/q
Prioritäten.
3% östr. Stsb. Prior. 93'/,
3O/o östr s. Lombard 50
3°/q Livorneser 32J/2
5°/o Toscaner —
5% Elisabeth.-Prior. 923/< do. II. Emiss. —
Goldsorten- fl. kr.
Pr. Friedrdor 9 57—58
Pistolen 9 38—40
Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 31—33 20 Frankenst. 9 20i/2—21*/a Engi. Sover. 11 47—49
Kuss. Imper. 9 40—42
Dollar in Geld 2 241/z—25^
Aiileheiisloose» Darmstädter fl. 50Leose 217 n n 25 „ -
Kurh. 40 Thlr. Loose 70 Nassau 25 fl. — Braunschweiger 223/4 30,0 Oldenburg. ä40Thlr. 375/8 40/g bayr. Präm.-Anl. 116 4°/o badische Loose — . Badische fl. 35 Loose — Oestr. fl. 250 v. 1854 93 1858r Prioritätsloose 192 1860r Loose 96^4 1864r „ 1571/2
England.
Zur gkfl. Beachtung
freudige Hymnen gesungen und zum
London, 24. Januar. Die Hochzeit des Herzogs von Edinburg wurde in London so gut gefeiert, als sich, ohne Braut und Bräutigam am Orte zu haben, erwarten ließ. Die Regierungsgebäude flaggten, einige Kirchen des Westends und der City ließen ihre Glocken luftig läuten und die unvermeidlichen Kanonen donnerten im St. James - Parke und vom londoner Tower ihre Fest- grüße In der Westminsterabtei fand vor einer außerordentlich großen Versammlung eine Art Trauungsceremonie Statt. Gebete wurden gesprochen, aus^ dem alten Testamente die Geschichte Jsaak's und Rebekka's und aus dem neuen Testamente die Hochzeit von Kanaan vorgelesen, Psalmen und feierliche wie
Portotarife der Kmserl. Post mit Angabe sämmtlicher im Umkreis von 10 geographischen Meilen um Gießen belegenen Postanstalten sind in der Erped. d. Bl. ä 6 fr. pr. vorgelesen, Psalmen und feierliche wie,^ ..^ Schluß wurde der „Hochzeitsmarsch" is^ulU. zU yUPCU»
flrfgemeiner flnje 1 ger.
Die Balserische Stiftung,
Hospitäi für Augenkranke, Krebs- u»d Knochenfraßleidende, wurde den 5. Jnnuar 1874 eröffnet und können von dieser Zeit an Kranke ausgenommen werden. — Unbemittelte, nach vorhergegangener Anmeldung unentgeltlich.
Gießen, Wilbelmsstraße. Administrator: Arzt:
K- Dornseiff. vr. W i n t h e r.


