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Frankreich.
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Man siebt ibn bet uni täglich in vielen Wogen, die id)»on en«
svrup jetzt sehr brauchbar.
Das Streben, Hopfen und Malz durch Surrogate zu er-
bullt sind, von Köpenick kommen.
jfcvib abgereist.
Die Morgenblätter melden, daß zwei Legations-
Pari-K, 26. Ang
spanischen Gesandten in Paris. Berlin, London, Wien, Rom und Brüssel hier
.«ingetroffen sind.
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Ausflüge nach btt Barenburg zu beobachten.
Diese junge Gesellschaft bietet ihren Mitgliedern außer Tanzvergnügen auch GesaW* vortrage. So ist obengenannte Parthie nach der Barenburg «18 eine in allen Stücken 8*1®* 11, ausgezeichneten Gelang (im Chor, al8 auch Solo'8), w" Feuerwerk, wurden die Mitglieder als auch sonstige Anwejotd«
. . . solche Zettel zu leftn und
zu prüfen, ob sie auch solche Canridaten enthalten, welche dem betreffenden Wöhler angenehm sind, sondern dieselben instinctartig abschreiben, ohne dabei etwas zu denken. Nein! prüfe Jeder und behalte daS Beste!
Strapburg, 26 Ang Cardinal Bonnechose traf von Rouen zum Besuche bei dem hiesigen Bischof Räß ein und stieg im bischöflichen Palaste ab.
PariS, 26. Äug. Das „Evönement" meldet: Veja de Armijo hat seine | Oreditive als Gesandter Spaniens in Paris erdalten. — Die Geschäftsträger Deutschlands und Oestreich-Ungarns, Gras Hatzfeld und Ludolf, sind nach Ma-
jrtzen, wird von einer Seite damit entschuldigt, raß das trinkende Publikum in benjern«» Schichten, die gerade die Maffen-Loniumnon besorgen, sich gegen jede Erhöhung des Prei'es sträube, da8 Seidel solle nicht mehr als 11 2 Sqr. kosten und der Bierwirth wollte aicht mtdr als sieben Thaler für die Tonne geben. Dadurch werde die Surrogatenwtrthschaft gefördert. In Bodenbach, in der Brauerei des Grafen Thun, wo nur der saazer Hopfen und reine Gcrstr zur Verwendung kommen, koste an Ort und Stelle das GlaS Bier nach unserem Gelde »ege« zwei Silbergroschen, eben so in Pilsen, in Leitmeritz u. s. w., wie jeder Bergnüaungsreper^ wiffe. Ohne Zweifel nötbigen weit mehr noch als die Preise von Hopfen und Malz bei aas die Umwandlungen der Privatbrauerettn in Aktien Gesellschaften zu billiger Herstellung uni |° Fälschungen. Die Herbstzeitlose und der Kartoffeliyrup empfehlen sich ganz außer»rdentlich 0^ Hopfen und Malz namentlich da, wo durchaus die versprochenen Dividenden terauskoinme» >cllen, wo der große Verwaltungsapparat tbeuer iß, wo Ein Director nicht ausreicht, waber» noch ein zweiter, der die „Nichte" oder sonst e,ne interesiante, dem ersten Direktor nahrft'bt'k« Person beiratbet. Aber solche Zustande sind kaum nock zu ändern. Denn wir wüßten, daß « etwas hülfe, würden wir uns gern an den Gedanken gewöhnen, bald 20 Pfennige — noch b« neuen Münzsystem — für das Seide! zu geben. DaS wäre immer bester, als die Zu^ahX von Pikrinsäure und Fruchti'vrup. (B. TaoeblI^
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31. Januar in Paris unterzeichneten Münzconvention, ivvnach sich die betreffenden Regierungen verpflichtet haben, im laufenden Jahre die Ausprägung silberner Fünffrankenstücke derart zu beschränken, daß in Frankreich nur 60 Millionen, in Italien 40 Millionen, in Belgien 12 Millionen und in der! Schweiz 8 Millionen in dergleichen Münzen geprägt werden sollen. Im Januar 1875 werden die Bevollmächtigten obiger Staaten abermals in Paris zusammentreten. Die betreffenden Ratificationen sind am 7. d. in Paris ausgewechselt worden.
Paris, 24. August. Der König von Bayern besuchte gestern die Sehenswürdigkeiten von Paris, war Abends im Theater Franyais und begab sich heute mit dem Grasen Holnstein nach Versailles, wo er die Nacht zubrm-
au der cantabrischen Küste kreuzen
Bilbao, 24. August. Die Carlisten haben mehrere Küstenseuer ausgelöscht zwischen Bilbao und San Sebastian.
timerüm.
New - Aork, 25. August. Betreffs der Forderungen der Verein Staaten an Spanien verlautet daß die Regierung der ersteren die Zulässigkeit der von Spanien für die amerikanischen Flibustier-Expeditionen nach Cuba erhobenen Gegenforderungen bestreite, auch mit dem langsamen Gange der Verhandlungen bei der Berechnung dec Entschädigung für den „Virginias" unzufrieden sei. Behufs Regelung der übrigen Schaden-Ansprüche dürfte der Zusammentritt eines Schieds-Gerichtes erfolgen.
Eingesandt.
Am vergangenen Sonntag hatte man Gelegenheit, die hiesige Bürgergeseüschaft bei ibre®
Lokal - Notiz.
Gießen, 26. August. Auch Gießen wird seine Scdanfeier haben. Gestern sind dazu die einleitenden Schritte geschehen. Eine Versammlung von Vertretern sämmtlicker hier bestehender Korporationen hat ein am selben Tage vom Stabtvorfland entworfenes Programm angenommen und vervollständigt. Auf ein Iugendfcst, wie es früher gefeiert worben ist, muß dicö Mal verzichtet werben. Dafür ist ein Volksfest in Aussicht genommen. Das Fest soll Mittwoch den 2. September mit Glockengeläute und Tagreveillc eröffnet werden. Darauf folgen Festgottctdienste in der Kirche; Nachmittags 1 Ubr feierlicher Zug aller Fest thcilnehmcr durch die Stadt nach dem Pbilosophenwalbe, wo sich an eine Festrede Vorträge der Ncgimentskapclle und der Mannergesangvereine anschließcn sollen. Ein aus den Vorständen der verschiedenen Vereine gebildetes Comite wird dem Stabtvorstand bei der Ausführung des Festes bebülflich fein.
--Der heutige Viehmarkt war hinsichtlich seiner Frequenz zu den stärksten zu rechnen, welche je hier stattfanden. Es waren circa 1500 Stück Rindvieh und etwa 2000 Stück Schweine aufgetricben, so daß man in Wahrheit sagen kann, die Gießener Viehmärkte sind zu dcn frequentesten im ganzen Lande zu zahlen. Möge es so bleiben und unsere städtische Ver waltung darauf Bedacht nehmen, baß Einrichtungen getroffen werden, welche im Stanbe sind, sowohl Käufer wie Verkäufer an unsere Stabt zu feffcln, bamit nicht diese Märkte ben Krebs Hang gehen.
Lesegraphische Depeschen.
Berlin, 26. lieber die Bildung eines „Reichs-Justiz-Ämtes" erfährt die „National Zeitung" : Dasselbe solle alle Vorbereitungen für die Reichs-Gesetzgebung treffen und einen von ständigen Commiffarien sämmtlicker Bundesstaaten beschickten Centralpunkt für alles Material und für alle Wünsche der Bundes-Regierungen bilden. Zum Directvr des Reichs-Juftizamtes sei der Geheime Justizrath Amtsberg in Schwerin designirt. Derselbe werde dem Präsidenten des Reichskanzleramtes fiibortuiirt.
^1. -r-r-o__________ ________, o____ _.D_______ gene zu bezeichnen. Durch Ton,
““Ä Muustcnums. nut Sr^idi^n stVdie «f,fielt
Dollen wir dieser jungen Gesellschaft auf ihrer betretenden Bahn etn sietes Empoiblüb« wünschen. 2. V.
chen ein. Voriges Jahr mußten sie sich mit einer geräuschlosen Feier im engen| Perpignan, 25. Äug. Tie Carlisten haben heute das Geschützfeuer
Kreise der Befreundeten begnügen, Heuer hat der Kriegerverein die Sache in'gegen Puycerda den ganzen Tag hindurch lebhaft fortgesetzt. Kugeln und die Hand genommen, und da wird sich die Feier schon etwas mehr ausdeh- Sprengstücke fielen dabei aus französisches Gebiet. Alle Angriffe der Carlisten
neu." Wie aber die verbiffene Opposition einiger verkommener reichsfeindlichen wurden von den Belagerten nachdrücklich abgewiesen. Die Carlisten erlitten
Parteien dem Feste seinen nationalen Charakter sollte rauben und die „katho- beträchtliche Verluste. Bei einem Ausfälle, welchen die Belagerten machten, er-
lische Kirche" hinsichtlich ihrer Theilnahme beengen können, — mag Herr beuteten dieselben einiges Kriegsmaterial.
v. Kettelet wissen; uns erscheint die Versicherung nur als ein Zeugniß für die -------------- ----- " -----------------—-----
eigene Zugehörigkeit des Bischofs zu dieser Minorität verbiffener Opponenten.; Vermischtes.
Das Fest wird übrigens durch diesen Widerspruch nicht bedroht, ja, wohl, > Wieseck, 26. August. In fast allen Gemcinden unsere« Landes rüstet man sich kaum wesentlich geschädigt werden. Hier in Berlin findet an officiellen Festlich- jetzt zum Wahlkampf. Es gilt Männer an tie Spitze ber Gemeindeverwaltung zu bringen, feiten iiir Feiet des Taaes U. A. eine große Parade auf dem Kreuzberge statt, welche entschieden dem Fortschritt huldigen und frei von allem Eigennutz nur bas Wohlbksinben ...»«-. ä, sj ÄÄ5ÄS’s
schäften ber hier zu den Hebungen zusammengezogenen aur-wartigen Lruppen-^x„^ welche sich auch des allgemeinen Vertrauens der Gememdeangebörtgen erfreuen, theile des Garde Corps Toeil nehmen. Mittags wird im königlichen SchlöffeiDarum lst cs aber auch nöthig, daß Jeder den freiesten Gebrauch von dtesem Wahlrecht macht Galatafel gehalten, zu der die au der Parade betheiligteu Officiete, vom und zur Wahlurne eilt um venjemgcn Männern ihre Stimme zu geben, welche sie für dte Li.fmÄrta ffinlflhiinnpH prhnlten 9lh?nb« ift im S?ücrnhnnfc tourDl8ittn halten. Nicht wie c6 früher geichehen, ihre Stimmzettel von Anderen schreibe,
Stabsoffictet ausnatts, Einladungen erhalten. ttvenos irn aJl ri on je la||en ondern hübsch dtes selbst thun, fcamit sie auch überzeugt sind, daß ihre Stimme keinem
Galavorstellung. (.Köln. Ztg.) Unwürdigen gegeben worden ist; nicht sich erst vom Felde heimholen und zur Wahlurne treiben
lasten, wie man ein Stück Vieh leitet, sondern als selbstbewußter Mensch aus freiem Antrieb« dorthin eilen und sein Wahlrecht ausüben; nicht sich Eandidatenlisten znm Abtchrciben in die
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Groß-Linden, 26. August. Gestern, am Namenstag unseres GroßherjogS, fand in hiesiger Gemeinde die auf Grund unserer neuen Gemeindeordnung vorzunrhmende GemeinberathS- wabl statt. Die Bctheiligung von Seiten der hiesigen Bürgerschaft war eine außerordentliche. Fast alle Stimmberechtigten machten Gebrauch von ihrem Wahlrecht, denn rS galt, den Gegnern ber Fortschrittspartei den Sieg zu entreißen. Mehr als man gehofft, geschah; alle Eandidaten der neuen Aera gingen durch, die meisten mit 80—9 ' Stimmen.
Einige sonst recht achtbare Bürger wurden darum nicht gewählt, weil sie der Meinunz waren, sie könnte man gar nicht umgehen, und sich darum nirgends anschlosten. Gewiß hat sich hier bewährt: „Immer strebe zum Ganzen, und, kannst du selber kein Ganze- werden, all bienendes Glied schließe an ein Ganzes dich an. x.
Saales, 19. August. Ein Douanier, welchem sein Vorgesetzter wegen seines Betragens schon öfters Vorwürfe gemacht hatte, ergriff seine Flinte und schoß sie aus unmittelbarer Nähe auf den unglücklichen Beamten ab. Tic Kugel fuhr diesem durch den Leib, prallte an geil wird. ber Wand ab und traf den tödtlich Verwundeten nochmals am Bcm. Der Unglückliche starb
— Don Carlos' Gattin ist nach Pau znrückgekehrt. Sie verpflichtet diesen Morgen. Der Mörder floh durch die Dorfgasten von SaalcS, von einem Gendarmen
sich, nur nect) einige intime Freunde zu empfangen. »'W, dm L°.üderg-Hmd,n ,un.s jenen JUgalten. Allein et gelong ihm, über di.
7 . • 1 /n '0.11? ..a 0 ... 4. französische Glanze zu entkommen. Hier blieb er ubr'gens nicht lange ruhig. Der Staats.
— Lehr viele Geistliche aus ganz Frankreich (daninter der Erzblsck os ünWQn oon et. Div ließ den Verbrecher verhaften und wird ihn, gemäß den besieh.ndcn Vcr-
von Nimes, Bischof Mernüllod und andere nltramontane Rotabllltaten) find trägen, den elsaß-lothringischen Behörden ausUcsern.
Pari», 24. Augusts Der Momteur W' veröffentlichten ©ort. K'li
laut der von den Bevollmächtigten Frankreichs, Italiens und der Schweiz am
W' (?n eigne
Ldcr^b iJf®’ »höd aus
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nständig erbitte , wird sich auch meine alte mütterliche Liebe wieder glücklich an Euch beeb er reuen. Eure Mutter" Der Brief ist unterzeichnet: „Handzeichen ber XXX Wtttwr." »utz velchem Lager die Eingeber und Vorschretver «in«8 fei*«.. ^Tuynifjte ver in Vuf Herz einer Mutter gesäeten fanatischen Unduldsamkeit gegen ihre eigenen Kinder stammen, ist wohl selbst« verständlich.
— Panagepreiscrmäftigung nach Amerika. Die Direction ter Hamburg Anterikanischen Packctfahrt - Acttcn - (Gesellschaft, deren (tzcneraiagciitur für Hessen sich in den Händen ber bekannten Firma: D. I. Botkof in Mainz befindet, hat ben UeberfahrtSpreis im Zwischenbeck der nach New ^jork gehenden Dampfer von i5 Thlr auf 30 Thlr. herabgesetzt Die Beweggründe dieser Maßregel liegen, wie wir verm l men, eineStbcils in dem immer schärferen Auftreten der fremdländischen Üoncurrenz, antnentbeill aber in der von den neueren einheimischen Linien verfolgten Tendenz der geheimen Unterli.tung, deren GbaiaFtet es ist, in dem LerkehrSleben eine ganze Reihe ber bebenklichflen Uebelsiande bervorzurufkn.
— Die Liebhaber des berliner Bairisch werben hoffentlich nicht von Bestürzung er« griffen werden, wenn wir die Notiz bringen, baß in der letzteren Zeit auf dem Anhalter Bahn» Hofe nicht weniger als 80 Gentner Herbstzeitlose - Samen für Berlin angelangt sind. I leier Samen ist sehr viel billiger alS der Hopfen, und was die Schädlichkeit betrifft, iv sind wir ja durch unsere berühmtesten Chemiker über die ungefährlichen Bestandtbeile deS berliner Bairisch vollständig beruhigt worden. Freilich ist bis vor Kurzem die Herbstzeitlose nur all Gift Handelsartikel gewesen, indeffen die Noth macht erfinderisch, und im Süden Deutschlands bat sich jetzt ein besonders von Frauen und Kindern betriebener Industriezweig auSqcbildet, der sich gut lohnt, indem er ein Surrogat für den Hopfen nach dem Norden Deutschlands schafft. Jene *0 G.ntner Herbstzeitlose sind alle von einer und derselben Eisenbahnstation in ber Räbe von Darmstadt hier angclangt. Die Pikrinsäure, in der Färberei viel benutzt, um Seite a<lb zu färben, verrichtet schon längere Zeit Hopfenbienste bei uni Der berühmte saazer Hcpscn aus Böhmen kommt wegen seines hohen Preises fast gar nicht mehr nach Berlin, eher 'chcn der etwas billigere bayerische Hopfen, mehr noch der neU'tomyßler auS der Provinz Po en, der in der Qualität am geringsten ist. Wie weit Pikrinsäure und Herbstzeitlose auf die Ge unrdeit Einfluß haben, muß jeder Biertrinker am besten wißen. Hopfen und Malz fielen eei der Fabrikation nur noch eine untergeordnete Rolle. Statt Malz erweist sich der billigere Kartoffel
in Lyon aimefommeil, um dem Congreß katholischer Vereine anznwobnen, der Dortmund, im August. Vorigen Monat erhielt ein hiesiger Einwohner von seiner heute im aroüen Seminar eröffnet wird. muttex au6 Münster i. W. folgenden Brief: „Lieber Sohn! Du weißt, wie mir als Wi-twe,
geilte im gropen Seminar eröffnet wirr. b(c über 70 Jahre alt, immer noch der herbe Verlust deines im letzten Kriege gefallenen Bru.
Sllillliril ders im Herzen wehe thut, und jetzt hat mich leider ein noch viel härterer Schlag getroffen.
* Ich habe zuverlässig erfahren, baß Du in Dortmund, auch mit Deiner Familie un rre b. katho«
Santander, 24. August. Die Fahrt der deutschen Kanonenboote 9tair lische Kirche verlassen und zu den Altkatholiken übergegangen. Darüber vernimm diele meine
tilus und Albatroß von Plymouth, das am 20. d verlassen wurde, ist sehr Ä"-n Wort.- Du hast mich zum B.such- nach Da.imund fingeiatm io 6,t„ ,d> i°»st om
r p. c \xxt v. Wunsch erfüllt hatte, jetzt wiro s nicht mehr geschehen; und wenn ich vielleicht bald sterben und
glücklich gewesen und der Gesundheitszustand der Mannschaft vo tr ffil ). I meine hiesigen Kinder dich von meinem Tode werden benachrichtigt haben, jo komme doch ja
Boot hat 4 Kanonen, 8 Officiere und 87 Matrosen. Wenn sie sich, nachdem nicht meine Leiche zum Grade zu begleiten, das wäre so furchtbar für mich, daß ich dann im
sie bereits hier angekommen, einige Tage hier aufgehalten haben, werden sie Sarge mich umdrehen möchte. Wie bitter durch obigen Abfall Ihr mich auch gekränkt, — so-
■ - --- - bald Eure Rückkehr zu unserer allein wahren Religion Jesu rrfolgt, was ich von Gott mir so


