Nom, 24. Juni- Die
stattfinden, aber durch die Ankunft der Univ -Polizei verhindert worden jein.
ablage; c. Wahl der Commissionen für die Prämmiirung, Verloosung und der zum Ankauf
vtbrirte und Läufig eine Minute lang mit einer
wurde. Wir nahmen auch ein sonderbares Gefühl gewahr —
eine Art Schauer, der im Rücken
berechtigten Personen sich bei der Verkeilung und dadurch dem Staat ein großer Nutzen zu
den zur Kriegs-Entschädigung der Bons nicht gestellt hätten Gute käme.
ltchen Kanzlet stammenden Artikel, worin „der wahre Stand der Dinge" dargelegt wird.
Schatze für spätere Gesetzgebung. Der Senat wird die Vorlage gleichfalls annehmen.__
Ottilien.
Gazeta d'Jtalia" berichtet, daß der Papst zur
Gießen, 27. Juni. Der von uns gestern verschwunden bezeichnete Knecht eine- hiesigen Oeconomcn ist gestern Nachmittag wohlbehalten wieder hier eingetroffen. Er hatte eine Spazier
schwarzes Eisenerz waren. Beim Eintritt in diese Kammer bemerkten wir eine höchst eigen thümliche Storung des Magneten, indem die Nadel beständi.
fahrt in seinen Heimathsort angetreten.
--Wie wir vernehmen, sollte gestern Nachmittag ein Duell zwischen zwei Studenten
Lokal- Notiz
der zu verloosenden Gegenstände; d. Specielle Gegenstände der Discuision: 1) Wissenschaftlicher Vortrag des Herrn Profesior Dr. Schneider von Gießen; 2) Uebcr Bienenhalten und Bienenzüchlen. Referent: Herr Mitprediger Luft zu Butzbach; 3) Welchen Werth und Bedeutung haben die künstlichen Mittelwanve für die rationelle Bienenzucht? Referent: Freiherr Adolf von Nordeck zur Rabenau von Fnedelhausen; 4) Wie sind die Bienen im Frühling zu behandeln, um den Züchter nach sonstiger Uebcrwinterung da noch vor Verlusten und bei unterbrochener Frühlingslracht vor Schwächung seiner Völker zu bewahren? Referent: Herr Pfarrer Weber zu Mendorf a. d. Loa. 5) Da- VcreinSblatt ,,vie Biene." Preiswüroige Ausstellung»- gegenstände werden pramiirt, sofern dieselben Gegenstände von denselben Ausstellern nicht schon bei früheren Ausstellungen Prämien erhalten haben, und findet die Verkündigung der Prämien nach aufgehobener Mittagstafel statt. Zur Verloosung kommen Stöcke mit und ohne Bienen, und zwar diesmal, außer guten Bienenschriften und Bienengcräthschaften, wie seither, der in Wien von Herrn Orgelbauer Förster zu Lich ausgestellt gewesene Pavillon im Werth von 100 Thlr. nebst Honigschleuder von demselben im Werth von 14 Thlr.; schließlich nach Gutbefinden der Generalversammlung auch noch Krainer Königinnen, sofern der für Verlosungszwecke disponible Fond ausretcht. ES soll auch für dieSmal mit der Wanderversammlung ein Honiq- markt verbunden werden, welcher von 4 Uhr an eröffnet wird, und eS werden deßhalb alle
/rauäreicd.
Paris, 26. Juni. Die „Gazeta de France" berichtet, daß viele von
tadel beständig von einer Seite »in anderen Schnelligkeit herumwirbelte, daß sie unsichtbar
zu beginnen schien und sich auf die Spitzen unserer Finger und Zehen ausoehnte. Al» wir näher kamen, fanden wir, daß dieses sonderbare Gefübl an Intensität zunahm und fast uner träglich wurde." In dem Maße, als die Reisenden vorwärts schritten, wurden die Wände und der Fußboden der Kammer magnetischer; einem Mitgltede der Reisegesellschaft, da» ein Bell trug, wurde dasselbe von einem magnetischen Felsen, bei dem er vorüber ging, fortgeriffen, und die vereinigte Stärke von vier Personen reichte nicht hin, um eS loszumachen. Ein Taschen- meffer, das zufällig auf den Boden fiel, mußte dort bleiben, da Niemand Stärke genug besaß, um es aufzubeben. Das war aber nock nicht Alles. Einer der Reisenden, Namen» Mason, trug ung'.ücklicherweiie ein Paar Bergmannsstiefel, deren Sohlen mit Nägeln beschlagen waren. Mason fand sich plötzlich an den Fußboden geheftet und außer Stande sich fortzubewegen. Unverzüglich wurde er von seinen Gefährten au» den Stiefeln gezogen, sein Rock wurde in Stücke gerissen und dieselben als Lappen zum Schutze seiner Füße gebraucht. Müde und beunruhigt durch diese Episode verließen Stoke» und seine Freunde eiligst diese Höhle. — Diese magnetische Höhle scheint eine Collegin der See chlange zu sein.
Welche bircctc und unbestrittene Ansprüche haben. Drei Millionen Dollars Ankunft war er einer der besten Schwimmer auf der Halbinsel. Indem wir täglich zwei bi» werden hierdurch in Anspruch genommen werden; der Ueberschuß verbleibt dem umherschwammen, machten wir un« mit den Gefahren vertrank. Ich
— - - - - - 7 0 — —. ’ L” ’S ..... konnte Die Einzelheiten der Flucht nicht erzählen, ohne einige brave Leute, welche un» geholfen
haben, zu compromittiren. - Tbatsache ist, daß mit ihrem Beistände drei Deportirte, einfache Ansiedler in Noumea selbst, «chille Balliere, Iourde und Bastian Granthille sich mit Law dem Englischen Kapitän de» Dreimasters P. E. E., verabreden konnten. Dieser treffliche Mann war damit einverstanden, ohne sich über die Wichtigkeit der Gefangenen, welche er an Bord nahm, Rechenschaft zu geben, uns fortzufübren und verpflichtete sich, uns nach Australien zu bringen. Die Halbinsel wurde jedoch zu aufmerksam bewacht, al» daß e» ihm gestattet worden wäre, sich zu nähern, und alles was er zu versprechen wagte, war, daß er un» aufnehmen wolle, wenn wir sein Schiff, daß in der Tiefe der Rhede von Noumea lag, da» heißt mehr al« drei Meilen von unserer befestigten Umgebung erreichen könnten. — Die Flucht zum Englischen . Schiffe war die aufregendste Episode unsere» Entkommen», und wir würden sicher der Ermüdung
vermischtes. erlegen sein, wenn unsere Freunde von Noumea uns nicht den längsten Theil de» Wege» erspart
Butzbach, 24. Juni. Die XUI. Wanderversammlung des Oberhessischen Bienenzüchter- hätten, indem sie in dunkler Nackt In einem Fahrzeuge un», die wir nackt und ganz zerfetzt
Verein» findet mit einer Ausstellung verbunden zu Butzbach am 15. Juli d. I. statt. Dem, durch die Muschelfelsen waren, ausgenommen.
Programm entnehmen wir: Am 14. Juli Abends ist vorberathende Sitzung des Ausschusses; — Eine merkwürdige magnetische Höhle ist einem Correspondenten des ,,Sutton und des Loeal-Comit6 s in einem von dem letzteren zu bestimmenden Loeale, am 15. Juli, Vor-jCreek Independent", eine» kalifornischen Blatte» zufolge, in Kalifornien entdeckt worden mittags 8 — 10 Uhr, Besichtigung der Ausstellung und Vornahme praktischer Demonstrationen.Ein Herr Stokes erstattet den folgenden Bericht über die Höhle: „Nach einer Reise von 1* i an Stöcken mit lebenden Bienen u. s. w. Die Verhandlungen beginnen um 10 Uhr und um .Meilen durch die unterirdischen Gänge befand ich mich mit meinen Mitreisenden in einer langer fasten als Tagesordnung - a. Einleitende Berichterstattung des Vorsitzenden; b. Rechnung»- aber etwa» schmalen Kammer, deren Wände nicht Kalkstein, sondern rin gelblich braune» und
Errichtung eines Denkmals für den unlängst verstorbenen katholischen Deputir- ten Mallinckrodt 5000 Franken beigesteuert hat.
buanierL
™ K ~ nr - cm t die Kinnbacken der Menschen und der Fische zu setzen, hatte selbst auf der Rechten den freudigste«
Madrid, 25. Ium. Marschall Serrauo hat die Verfügungen über Zuspruch bervorgerufen. Glücklicherweise waren wir auf die Klugheit der Unterzeichner de» neue finanzielle Maßregeln unterzeichnet, wodurch sich die Eninahmen um 2500 Frieden« von Bordeaur hingewiesen, und da jene jede Flucht für unmöglich hielten, so schloffen Millionen Realen erhöhen dürften. - Das Gros der repulika.ujchen Armee ^aussogkeich daß sie durchsübrbar sei. Seit tiefem Augenblick verließ uns der Gedanke, , c . . r. . , 7(V . ze1. ze aj „ <• n. , . , Europa wieder zu »eben, Tag und Nacht Nicht mehr. Olivier Pain, Pa'chal Grouffet und ich
befindet sich noch bei Lerin. Eine Entschei0UNgS->Lchlacht steht bevor. bewohnten auf einem Hügel eine einsam stehende Strohbütte, wo wir volle Muße hatten, unsern
^lan auSzuarbeiten. Unser Plan war zu Waffer zu entfliehen, schwimmend, wenn e» sem cUllCl lall. mußte, ein Schiff zu erreichen, desien Capilän damit einverstanden war, un» aufzunehmen Wir
New-Uvrk, 24. Juni. Bezüglich der Alabama-Entschädigung hat davon erzählen gehört, daß die zablreichen Haifi'cke sich gewöhnlich in der Näbe de» t ß ,n .. , v- er o v i J - ° " Schlachthauses, das bei der Halbinsel |td) befindet, versammelten, und daß sie, von den Abfällen
das Repräsentantenhaus die Compromißvorlage angenommen, daß eine (_0lN- tztffelben reichlich genährt, selten einen Menschen angriffen. Olivier Pain, der nicht einmal die mission ernannt werde, um die Gelder unter diejenigen Personen zu Vertheilen, Elemente der Schwimmkunst kannte, machte sich sofort an» Werk und einen Monat nack meiner
Lavant, Stepischnegg in Marburg, eine Zuschrift, worin die Nachricht der sind nicht derartig, daß man annebmen konnte, e» seien Thiere, welche mitunter bt» 4000
„Tagespost", als hätten die Bischöfe von Seckau und Lavant sich emschlosien, Sesterzen kosteten, darin aufbewahit werden. Die kostbaren Bestien halten sich daielbst sicher
als vollständig erdichtet erklärt wird. Zugleich bringt das .„Vaterland" aus ten Tag gelegten Käfige im Innern de« Colosseum« sind äußerst enge, so daß größere Stbtne
dem „Grazer Volksblatt" einen, wie es hinzufügt, offenbar aus der sürstbischös- darin keinen Platz hätten, und e» bat den »nsckein, al» wären sie blo» für Bestien Minderer
~ * ©attung bestimmt gewesen. Wenn sich die allgemeine «nficki bestätigt und man wirklich da»
-roße Käfiggebäude entdeckt, so erfährt die Wiffensckaft de« «ltertbum»' eine große Bereickerang. Wichtigere Funde von Sculptu,werken wurden bisher nickt gemacht; die Äeiultate der Nach, grabungen beschränkm sich in dieier Richtung auf einige ziemlich gut erhaltene, aber überaus roh und geschmacklo» ausgeführte Fragmente; daaegen fand man zahllose, zum Tbeil versteinerte Menschenknochen. Man hofft binnen Jahresfrist den ganzen Innern Raum de» Coloffeums durchforscht zu Laben, und es steht außer Frage, daß sich da so mancher Kunstschatz finden werde. In früheren Zeiten wurde wobl der größte Theil der Statuen re., die da» Eoloffeum ein» schmückten, vernichtet — ganze Stadttbeile, so da» Campo Heeano, sind mit dem Material de» Coloffeums erbaut und mit Marmormörtei, der au» den Statuen gewonnen wurde, gemauert; doch ist Hoffnung vorhanden, daß Einzelnes der Zerstörung entgangen ist.
— Wir kehren nickt allzu gern zu oft besprochenen Gegenständen zurück, aber die nachfolgenden Angaben, die Rochefort in einem an den „New-Jork Herald" gerichteten Briefe selbst macht, sind zu tntereffant, um sie mit Stillschweigen zu übergeben. Rockesart schreibt: Der Minister der Marine, Herr von Dampierre d'Homov, hatte in Folge der großartigen geographischen Kenntniffe, welche unsere Offictere im letzten Kriege auszerchneten, erklärt, daß die Bervachung der Devornrten Ücker sei, denn van der Seite M Oeean» binderten die Haifische, nach dem Innern die menschenfreffenden Kanack» jede Flucht. Die geistvolle Idee, un» zwischen die Kinnbacken der Menschen und der Fische zu setzen, hatte selbst auf '
Bereinsmitglieder gebeten, denselben recht reichlich zu beschicken, be,onders in Scheiben-, geseimtem Honig in Gläsern und schön ausgebauten Glasglocken.
Frankfurt, 26. Juni. Das neunte mittelrheinische Turnfest, welches nächsten Monat »n Gießen stattfindet, wird allem Anscheine nach sehr lebhaft werden, während man sich für den Turntag selbst heiße Debatten verspricht. Zum Besuch des Festes sind von den Franko furter Vereinen 128 Turner angemelbet. Darunter die Turngemeinde mit 27, Turnverein 59, Turn- und Fecht Club 28, Turngesellschaft 6, Sachsenhäuser Turnverein 17 je.
— (Außer - Courssetzung der Kionenthaler, sowie von Münzen des Eonventionsfußes.) Die „Wormser Zeitung" bringt ein Ausschreiben des Grofth. Ministeriums der Finanzen, welches die Hauptstaatskalje-Verwaltung mit Rücksicht auf einen Beschluß des Bundesraths anweist, „öftere. ConventionSmünzen" jeder Art nicht mehr anzunehmen und alsbald entsprechende Weisung an die untergebenen Kassen zu erlassen.
(Goldmünzen.) Dienstag den 30. d. läuft der Termin ab, biS zu welchem die alten Goldmünzen an den Einlösestellen angenommen werden, worauf wir das Publikum aufmerksam machen.
Jugenheim, 25. Juni. Der Herzog und die Herzogin von Evinburg trafen heute Vormittag hier ein. Der Kaiier und die Kaiserin von Rußland waren dem jungen Paare bis Darmstadt entgegengefahren, wo daffelbe im Fürsten - Salon von S. K. H. dem Großherzog ebenfalls begrüßt wurde. Das erste Wiedersehen der Kaiserin mit ihrer Tochter seit deren Vermählung )oU ein wahrhaft rührendes gewesen sein.
Die Herzogin von Leuchtenberg hat gestern Abend Jugenheim wieder verlaffen.
— SaphirS Geliebte. Im Alter von 96 Jahren starb kürzlich in Lovasbereny eine Frau, von welcher vor Jahren viel gesprochen wurde. Die Verstorbtiie hieß Frumet Lemeles und ist dieselbe, von welcher der ebenfalls schon lange Heimgegangene M. G. Saphi geschrieben, sie sei einst seine Geliebte gewesen. Die Frau war in den letzten Jahren einem Kinde gleich und entsprach, wie der „P Lloyd" mittheilt, keineswegs mehr dem Bild, welches Saphir io meisterhaft von ihr entworfen.
— (Das AintSgebeimniß ) Eecretär: Herr Direetor! der Kanzlist Tintenberg hat mich gestern Abend im Wirihsbause öffentlich Esel geheißen, ich bitte, ihm deshalb eine Disciplinarstrafe zu geben. — Director: Ei, Herr Secrrtär, da müffen Sie ibn wegen Ebren- btleibigung bei Gericht verklagen. Eine DiSciplinarstrafe könnte ich ihm höchstens wegen Verletzung de» Amtsgeheimnisses geben.
— Man schreibt au» Rom: Die mit Energie betriebenen Ausgrabungen im Colosseum, diesem großartigsten Reste Römischer Baukunst, haben in den letzten Tagen intcreffante Entdeckungen ergeben. Alle», was bisher über das Eoloffeum geschrieben wurde, die große Zahl der Hvpothesen, die man al« Wahrheit curfiten ließ, erscheinen durch dieie neuen Entdeckungen bementirt, und man hat alle Ursache, anzunehmen, daß die weiteren Nachgrabungen noch heben tendere Resultate liefern werden. Zunächst wurde erst jetzt die eigentliche Tiefe der Büdnc, somit die Höhe de» ganzen Gebäudes festgcstellt. Die Archäologen irrten bisher um die Kleinigkeit von sechs Klaftern. Man stieß bei den Nachgrabungen in bitter Tiefe auf da» alte Rönu'cke Prachlpftaster und so unterliegt c» keinem Zweifel, daß sich biet die Arena besaur Der ganze Bau wird dadurch noch gigantischer. Allein noch andere, weit bedeiifamere Entdeckungen brachten die letzten itage. Man grub einen breiten, wohlerhaltencn Gang aus, der außerhalb des Coloi- seumS ' eine Fortsetzung bat. Es herrscht die Ansicht, daß bei er Gang das imposante Gebäude mit einer Art Menagerie verband, in welcher $ bitte cbleur Art verwert und vidleidjr auch feem Publikum gezeigt wurden. Die bibber ausgegrabenen Käfige im Innern zti Colosseums
Kirchliche Anzeige
der evangelischen Gemeinde zu Gießen.
Gottesdienst.
Sonntag den 2 8. Juni.
Morgens: Pfarrer Landmann.
Nachmittags: Pfarrvikar Schlosser
Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 28. Juni bis 4. Juli besorgt Pfarrer Landmann.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Giehen. Evangelische Gemeinde.
Kovultrte.
Den 7. Juni. Friedrich Conrad. Bürger zu Bruern und Steinhauer dahier, ein Wittwer; und Helene Gerber, des verstorbenen Bürgers und TaglöhnerS zu Groh» seelheim, eheliche Tochter.
Getaufte.
Den 21. Juni. Dem Großderzoalichen Gymnasiallehrer, Dr Emil Rausch dahier, ein Sohn, Ferdinand Theodor Karl; geboren den 25. Mai.
Denselben. Eine uneheliche Tochter von Auswärts, Johanna Theodore: geboren den 16. Mai
Den 23 Juni Dem Bürger und Schneider, Wernhard Brück, eine Tochter, Karoline Anna Johanna; geboren den 13. Juni
Ten 25 Juni. Dem Bürger und Gaftwirth, IustuS Lenz, em Sohn, Karl Ludwig Balthasar Georg Justus; geboren den 30 Mai.
Beerdigte.
Den 20. Juni. Der Bürger und Schlossermeister Ludwig Karl Burckhardt, alt 78 3 3 M 2 T; gestorben den 18. Juni
Denselben Johannes Becker aus Rödgen, alt 67 I.; gestorben den 19. Juni.
Den 24. 3uni Marie Henrich aus Niederquembach, Kreises Wetzlar, all 61 I., gestorben den 22. Juni
Den 25. 3uni. Dem Bürger und Schneider, Wernhard Brück, eine Tochter, Karoline Anna Johanna, alt 11 T-; gestorben den 23. Juni.
Den 26. 3uni Marie Amalie Plank, geborene Plank, des Bürgers und Metzgers, Eduard Plank, Ghefrau, alt 33 I. 4 M- 11 D; gestorben dm 21. Juni.
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