■
Aclieu.
Wechsel
5% östr. F. St. E. ß. 34672?Amsterdam
Überliessen
7 6 Vs
vermischtes.
4
Pistolen
9 39—41
4% bayr. Präm.-Anl, 115
Dollar in Gold 2 24%~25%
Meine Niederlcm- davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich
Johann Maria Fartna in Köln-
fl((flemetner Anzeiger
Meistbietenden oer-
823
3. Februar:
2. Dienstag den
(344)
Dörmer, Förster.
301
9
26
118
345
3ß/lt2,5
372
n
13)
120
ii
or
32 Rmtr. Buchen- u. Tanncn-Prügelho!z
16)
25
einer öffentlichen Versteigerung aussetzen,
Acker Acker
309
278
64 2190 5400
153
auf der Hohleiche, hinter dem Stein
490
311
424
998
ii
M
ff
Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto
Disconto
4 2800 198
Neish. Wellen.
2050
2410
300
387
386
180
Anleliensäoose.
Darmstädter fl. 50Leose —
Kurh. 40 Tlilr. Loose 69% Nassau 25 fl. — [Braunschweiger 22%
Hohensolms, am 23. Januar 1874. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms.
25/154
155 25/160 2%25
Prügelh.
N.-Mtr.
104
168
8
Stockh.
R -Mtr.
75
208
6
Kiefern- und Fichtenstämme mit 3-ez Kub.-Met. ;
Eichenstangen mit 14.58;
Fichtenstangen mit 11.41 Kubik-Meter Inhalt;
Raummeter Hainbuchen-Nundscheitholz.
Utensilien und Ketten aller Art; sämmtliche Gegenstände befinden sich in gutem Zustande; sodann: 12) ca. 350 Centner gutes Heu,
stücke öffentlich an dm steigert werden:
Ieilgeöotenes
Oattelu,
39/199
37/39
Rmlr. Tannen-Prügelholz,
Wellen Eichen- u. Tannen-Reisholz, starke Lärchen-Stämme von 15 bis 46 Centmtr. Durchmesser und 10 bis 20 Mtr. Länge — 153,50 Festmtr.
sch am 22. t aus Gnade iahen zahlreiche ©cfangcne
16/50
M/223
221
26/191
brunnen, auf den Stumpfenweg,
Acker auf der Rothhohl,
Acker daselbst, Acker zwischen dem Aulweg und Leihgesternerweg, Wiese am untersten Riegelpfad, auf die Gärten, Wiese auf der Leiseheid, Acker daselbst,
Acker auf den Wartweg, Wiese in der Lichtenau am Badenburger Fußoiad, Acker, die Eichgärten, unter dm neuen Eichen, an der Waldgasse, Garten links des Wiesecker- wegs, rechts der Chaussee, Acker links am Wiesecker- weg, hinter den Gärten,
! Me Emissäre in ten einen Vorwand habe, die ‘ und den Katholiken den n bonadartistisches Blatt; oi neulich jnspendirt wor- schießen augenblicklich die
Uersteigerungen.
Donnerstag den 29. Januar 1874, Nachmittags 2 Uhr,
82 Eichcnstämme von 15 bis 75 Centimet. Durchmesser, bis zu 13 Met. Länge, mit II6.49 Kub.-Met.;
8 Buchenstämme mit 13-95 Kub.-Met.;
aus der 5. und 6 Schneiße des Gießener Stadlwaldes links der Sicher Chaussee ist bis auf Weiteres nicht gestatt l.
Gießen, den 27. Januar 1874.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Vogt.
356) Mittwoch den 4. Februar, von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Hassenhäuser Jnteressenten- Wald im Waldort Kepplerborn nachstehendes Buchen-Brennholz: circa 800 Rmtr. Schelt und Prügel, 150 Rmtr. Erdstöcke und 90 Haufen Reiser meistbietend verkauft werden.
Flur Nr.
25Ä6 n/n
Holzvcrsteigerung.
368) Freitag den 30. Januar, Morgens 9 Uhr,
soll im Lollarer Gemeindewald, District Pfaffenstrauch nächst der Holzmühle, nachfolgendes Holz zur Versteigerung gebracht verden:
28 Raummeter Kiefern-Scheitholz,
33,8 „ „ Prügelholz,
20 „ „ Stockholz,
52!« Wellen Kiefern-Reisholz,
140 Kiefern-Stämme von 15 bis 30 Centmtr. Durchmesser und 4 bis 16 Mtr. Länge mit 41,16 Cubmtr. Inhalt,
,30 Kiefern - Stangen mit 2,64 Cubmtr. Inhalt.
Lollar, den 26. Januar 1874.
Hrobherzogliche Bürgermeisterei Lollar.
Geißler.
Actieea»
l?rankf. Bank 146',2
Frankf. Vereins-Kasse 87% Darmst. Bankact. 390 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1021 Oest. Crcditact. 249 Galizien —
Frische Milch
Bachgasse, Herrn Messerschmied Schwan gegenüber.
278) Die Abfuhr des Holzes
k. 8. 99 V2
k. 8. 100 k 8 1047/8 k. 8. 105ts k. 8. 931/2 k. 8. 1051/ k. 8. 105 k. 8. 118 k. 8. — k. 8. 935/ö k. 8. 103 m. 8. 103
1. 8. 103 %
Merkt kölnisches Wasser'
von Jean Maria Farina.
v < r ___1 369) Montag den 2. Februar 1874,
53e[oiwcic ^ckdtinttnddjitnfl । Naä-m ttags 2 uhr,
!sollen auf hiesigem Rathhaus die dem Andreas Weidig HL gehörigen Grund-
Montag den 2. Februar er., Morgens 9 Uhr anfangend, soll in dem District „Eichelsberg", zunächst * Hohensolms, nachstehendes Gehölz versteigert, werben:
20 Fuder Noggenstroh, 12 ~ ~ '
32',40 32/ia 41/6-,2u-
65/2
4%5
-Münz DmWnd' Ijr John M»m» (Mi ebenbei bin östnmWiN l l(e Md Alsiid ■;
lummtSMedir
iden fein. Die M«W
,t @ gtorbnet I e Ä die W I
“ (M Sir TH««S .juim Verhältnisse j« dm I 1 k,nn Sir Thoms rf
iilten bat:
^?Ientschland soll I
3un\£ in England
■anioniflnu < andere R follen auf hiesigem Rathhaus die iverben 6^ l Conrad Vogt Ul. Erben gehörigen bilden i'ldep ......
Scheith.
R.-Mtr.
Buchen 10
Eichen 66
Nadelholz -
Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 32—34 20 Frankenst. 9 20—21
„ h H ff ©to^rfbolj, ~
2Be“tU Buchen-Forstietser,^"^°'^ '4 Steigliebhaber"hiermit einlabe, starke Fichten- und Lärchen-Stämme^ Grün berg, am 18. Januar 1874. von 14 b'.s 32 Centmtr. Durchmesser,
und 10 bis 20 Mtr. Länge = 87,34 Karl FUck 1. Wtttwe
Festmtr., ! im Rappen.
Vnckinahamshire kritifirt das Verfahren Gladstone's und sagt: Durch die Auflösung des Parlaments solle nur eine Erklärung der Negierung über den Aschantikrieg hinausgeschoben werden, da das Parlament den Posten dieser Unternehmung nicht bewilligt habe. Das politische Programm Gladstones sei, von den Ueberschüsscn des Budgets abgesehen, kein festes. Jeder andere Minister lasse bei Ueberschüsscn im Budget gleichfalls eine Reduction der Abgaben eintreten Die Conservativen seien stets für Herabsetzung der Einkommensteuer und Verringerung der Local-Abgaben gewesen, die Liberalen hätten sich dem widersetzt. Gladstone hätte in der auswärtigen Politik größere Energie entfalten und die innere Gesetzgebung mehr auf sich beruhen lassen sollen; die Conservativen würden einer Erweiterung des Wahlrechts nicht entgegen sein Die Wähler hätten sich über zwei Fragen schlüssig zu machen: ob es ihr Wunsch sei, daß der anglikanischen Kirche dieselbe Behandlung wie der irischen Kirche widerfahre und ob der Religions-Unterricht ferner einen Bestandthell des Volks Unterrichts bilden solle.
London, 26. Januar. Einem Telegramme airs Aden zufolge ist der AfrlkaRkisende Dr. Livingstone in Unyanyembe der Dissenterie erlegen, als er im Begriffe war, »acd Bemhesee zn reisen. Sein Leichnam wird einbalsamirt und über Zanzibar nach England gebracht werden.
rieten f
v°n vo , von
5”»*
Wiesecker Gemarkung.
lnKlttr.
305 Wiese am Fallsgraben,
262 Wiese am Schneiderspfuhl.
den ™ lverven l‘w ""Z.. Conrad Vogt HI. Erben gehörigen Jm- ,, bilden HW11 LV ‘ mobilicn nochmals öffentlich an den Meist- ’* , ..... , bietenden versteigert werden; nachträglich
ffolnllo • badchüllk wirb noch eine Wiese in Wiesecker Gemarkung ndet kN imraulontanis- j mitversteigert:
aeqen den " ßng^|Bb6 oKlftr. Wiese auf der Speck im Dauben- ) «W®ee* 8 W\ m6tx'
M fteaOiP' Gießen, den 26. Januar 1874.
Lombard. Bahn 165
Ludwigsh. Bexbach 182
Maxbahn 122%
Bayer. Oetbahn 115
Khein-Nahebahn-Act. 31 i/ft
Hess. Ludwigsb.-Act. 147%
Bckamrtnmchmig.
353) Montag den 2. k. M., von Vormittags 9 Uhr an, will ich in meiner Wohnung folgende Gegenstände, als:
1) fünf Pferde,
2) zwei verdeckte Glaswagen,
3) eine halbverdeckte Chaise,
4) einen Omnibuswagen, 10 Personen im Innern und 3 Personen im Cabriolet fassend,
5) drei zweispännige Oeconomiewagen,
6) zwei Schlitten,
7) zwei Pflüge,
8) drei Eggen,
9) drei Paar Wagenpferdegeschirre,
110) drei Paar Chaisenpferdegeschirre, 11) Oeconomiegeräthschasten, Stall-
Flur Nr. lUKlftr. 218
lUn8e»l geh^Egkit mit
Mrr " 8,011 g-z8«?/llllb ; ro'rben bÄ * ' AÄS ^yr europäisch-
ilchen DrbiiU11A/» ,0.
Königswinter, 20. Januar. „Das Echo des Siebengebirges" erzählt: Wie uns
aus Honnef berichtet wird, ist dort ein Prophet aufgetaucht, welcher auf den 18. d. M. den
Welt-Untergang vorhersagte. Wie es scheint, hatte seine Weissagung in der nächsten Nachbarschaft auch gezündet und gleich wie er selbst am 1. Januar seine Ziege abschlachtete und sie in
18 Portionen eintheilte, um sie so noch ganz bis zum Ende aller Dinge genießen zu können,
suchten seine Anhänger sich ebenfalls ihrer Vorräthe an Speise und Trank bis ziHn 18.-möglichst zu erfreuen. Auch in sonstiger Weise fehlte cs nicht an Vorbereitungen für den Schritt in die Ewigkeit, indem im Hause' des Propheten Versammlungen abgehalten wurden, in denen man ernsten Todesbctracbtungen oblag. So drollig und arglos die ganze Geschichte sich auch anließ, so hatte sie doch ihre unangenehmen Nachwchen, denn als am 18. der Welt-Untergang nicht vor sich gehen wollte und die'Leichtgläubigen sich gefoppt sahen, sollte dem falschen Propheten das Laus gestürmt werden, und wenn nicht polizeiliche Hülfe zur Hand gewesen wäre, so hatte btm Hellseher leicht übel mitgcspielt werden können. , , r n
' Paris, 23. Januar. Der Polizei ist es endlich gelungen, die Raubmörder festzunehmen, f die seit einem Jahr 10 Personen in der Umgegend von Limours erschlugen und beraubten. Em Briefträger, der bei der Sache betheiligt war, hat briefliche Geständnisse gemacht und sich dann erhängt. Die Zahl der verhafteten Mörder beträgt fünf. Es sind: Fcoquet von Angers- villiers; Enaux, Weinwirth im nämlichen Ort-, GuimartFeldhüter in Val Dordois; Leboeuf ehemaliger M^gcrbursche, der in der letzten Zeit beim Schlachthause in Paris arbeitete und dessen Schwiegervater, (Äigarv zu Limours. Mit Ausnahme von Leboeuf, der in Paris fest- aenommcn wurde, wurden'die übrigen in ihren Häusern verhaftet.
— Die Erfindungsgabe amerikanischer Anekdoten - Erzähler ist unerschöpflich. So qikbt der „Green Bay Advokate" folgenden Scherz zum Besten: Zu Hollandtown in Wisconsin Ihebteu eilf Wittibs und zwölf Wittwer, und die weisen Väter der Stadt und alle, so zur Ge- ’ selschaft gehörten, dachten in ihrem Herzen, daß es doch sehr Unrecht sei, dreiundzwanzig kost- ------- ---------- —... _~cr-------- v.........„ -
pttliqe Haushaltungen zu tragen, wenn zwölf doch billiger wären, und ferner, daß cs doch;gU 8 fl. per Dutzend, 4 fl per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst Ira urig sei auf der einen Seite grenzenlose Ungebundenheit und auf der andern ewige Trauert Johann Maria Fartna in Köln,
au sehen. Und sie beschlosien, daß je ein Wittwer eine Wittwe hcimführte und mit ihr lebe. । ________________
Dn aber nur eilf Wittibs da waren und zwölf Wittwer, so beschlosien die in ihrer Weisheit,
„ Gerstenstroh, „ Haferstroh,
[1236 Stück Fichtenstangen zu Leiterbäumen und Gartenzäunen geeignet.
Alsdann wird
Dienstag den 3. Februar er., Morgens 9 Uhr anfangend, in dem Distritt „Buchenberg", zunächst Altenstädten, versteigert:
-ittente i .
W, |ie wollten tinej I ub fie
""-'GW dnrch überfüllt sind, Uebri..,z
, jdjteibt bet Com- in bet Schach, ‘ h°t. Was in Berlin ‘i Mb minichmnl t®tti-- 1 ^"deln. Die Beinische »»rgezanzen; in *x-. iit« in tie Ptoninj Pch» vernehmen spmg, j« die einmal mehr die Müde.
1 verbergen." Weiiet be-
UM Auskunft nie verlegenen Väter von Hollandtown, die Frauen zu verloosen. Und siehe da, Herr Menton zog ein Loos, auf dem der Name der Wittwe de Brain stand, Herr Bode wurde mit der Wittwe Vandenberg, Herr Fürstenberg mit der Wittwe Kersten beglückt. Herr Wasicn- bcrg erlooste bk verwittwete Wilde und Herr Herrmanö erlooste Frau Rolfs re. Und wiederum siehe da! Die Männer zeigten, daß sie ihr Glück wie Männer zu tragen wußten, und sie jauchzten nicht. Det zwölfte Wittwer Herr Frutermann aber, der eine Riete gezogen hatte, freute sich ungemein, alS wenn ihm das große Loos zugcfallcn wäre. Die weifen Väter der Stadt aber glaubten, daß seine Freude nur erheuchelt sei, um daS Glück der andern nicht zu stören, und bemühten sich ihm auch eine Frau zu verschaffen. Sämmtliche Wittwen haben ihr trauriges Schicksal an ihre unverheirathcten und vcrwittweten Freundinnen mitgetheilt und diese zeigten sich so theilnahmsvoll und aufopfernd, daß sie sofort zurück meldeten, sie werden, um ihre Freundinnen zu trösten, ihren bisherigen Aufenthalt aufgeben und nach Hollandtown ziehen. Es gicbt noch weise Väter der Städte und edle Fraucnseelcn!
„ Grummet,
^Moldsorte».
fl. kr.
Pr. Friedrdor 9 57Vg—581/x
Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr im Fuchsstrauch an der Sattelwiese, unweit vom Dorfgiller Weg, ca. Vr Stunde von hiesiger Eisenbahnstation.
Lich, am 25. Januar 1874.
Wimmenauer, Forstrath.
25 „ 60’4
Holzversteigerung
in der Fürst!. Oberförsterei Lich.
Im District Fuchsstrauch soll nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
1. Montag den 2. Februar:
B,Tm’ ! in Büchst empfiehlt Emil Fischbach.
4% badische Loose — Badische fl. 35 Loose 69!/2 j Oestr. fl. 250 v. 1854 92^ j 1858r Prioritäteloose 1867/b ?
|l 860r Loose 95%
•1864r n 151
i30/0OldenbuFg. h4OThlr. 37i/2!pngL ?over 1Q1 40'0 Pr|m_.AnL Russ. Imper. 9 42-44
zu der Großhe-zogliches Ortsgericht Gießen,
habru b«Ultr^irb (35OJ Wortmann. Jughard.
Gießen, den 26. Januar 1874.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
Wortmann. Jughard.
Holzversteigerung
in der
Fürst!. Oberförsterei Hohensolms.
Börsennacbrichfen.
26. Januar 1874
Preuss. 41/2°-o Oblig. — Frankf. 3Vgo/o Oblig. 895/« Nass. 3V2°/o Obi. — Kurhess. 4°/° „ 981/2 Gr. Hess. 5% Obi. — n » 40/0 „ 100
n n 3i/8°/0 " 97
Bayer. 50/0 „ —
n 41/2% 1jährige 101% n 40 0 1jährige 97
Würtemb. 4^2% Obi. 101% Baden 4%% Obi. c. E. L. — Ocsterr. Silberrente 65% „ Papierrente 61
Spanier, neuest. 3% 183/a Amerik. Bonds 1881r 102 %
„ n 1882r 987/
, n 1885r 101V8
„ n 1887r 102
3%
östr. Stsb.-Prior. 61%
3%
östr s. Lombard 50
3%
Livorneser 32 ’/2
5%
Toscaner 52
5%
Elisabeth.-Prior. 92%
do.
11. Emiss. —


