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hat sich über ganz Europa ausgebreitet, ihre Einkünfte werden durch Pfennig-

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itlline; Eiiaux, Stint (jmali^cr Moßgerbursc hjjtn L5tvirgnvatn,

So schreibt ein bonapartistischeS Blatt;

man sicht, obschon dasUnivers" dcs Herrn VeuiÜot nculid) suspendirt wor-

England

Erzbisthnms angezeigt.

auseinandersetzen, sodann Sir Thomas

Schweiz.

werden auf den Frontsitzen neben dem Präsidenten Sir John Murray (dem Repräsentanten einer alten schottischen Familie, die nebenbei den österreichischen Grafentitel führt) dcm Vernehmen nach Lord Lawrence, Lord Alfred Churchill, Sir Henry Havelock, Sir Robert Peel, die Parlamentsmitglieder Fowler, Holt, Newdegate, Boord und einige Andere zu erblicken sein. Die Reihenfolge der Reden in der Rachmittagsversammlung ist mit Geschick geordnet. Vor Allem wird der Decan von Canterbury, Dr. Payne Smith, die Bedeutung

Chambers als Jurist den Ultramontanismus in seinem Verhältnisse zu den englischen Gesetzen darlegen, vorauf das gegenwärtige, denn Sir Thomas will von der Zeit Wilhelm des Eroberers a>.fangen und von Periode 311 Periode

stadt den Bischof Räs. Die hiesigen Katholiken, sowie diejenigen von Zabern und Mülhausen, werden aufgefordert, für diejenigen Candidaten zu stimmen, welche im Voraus sich gegen die preußische Kirchenpolitik erklären. Es werden die Maigesetze, die Maßregeln gegen die katholischen Priester vom ultramontaneu Standpunkte aus geschildert und daran die Aufforderung geknüpft, bei den Wahlen so zu stimmen, daß dieselbe Kirchenpolitik nicht auch in Elsaß Lothrin­gen eingeführt werde.

den ist, fehlt es nicht an Ersatz dafür; m Frankreich schießen augenblicklich die Clericalen empor, wie die Pilze im Walde.

bischöflichen Tischtitel nur für das Jahr 1874, nicht aber für 1875 zu be­willigen und die Zahlung des Tischtitels pro 1874 einzustellen, wenn das Domcapitel die Vorlage neuer Vorschlagslisten für die Besetzung des Erz- bisthums verweigern sollte. Staatsminister Jolly theilte mit, das Domkapitel habe die demnächstige Vorlage neuer Vorschlags-Listen für die Besetzung des

sich nicht mehr so feindselig gegen Deutschland, aber sie entschädigen sich dafür an der Schweiz. DieLiberty' bringt einen Artikel, worin sie die Altkatho­liken verspottet, aber sie wird bei Weitem von demPays" übertroffen. Dieses

Spanien

Sanianter, 24. Januar. Portugalete hat sich am 22. d. auf Gnade und Ungnade den Carlisten übergcben. Dieselben haben zahlreiche Gefangene gemacht und viele Flinten und zwei Kanonen erbeutet.

Straßburg, 23. Januar. Ein von der ultramontanen Partei in des BegriffesUltramontanismus" großer Menge durch das ganze Reichsland verbreitetes Wahlflugblatt stellt für acht Elsäffer Wahlbezirke ultramontane Reichstags-Candibaten auf, für Schlett-

ci'L'mmtn mürbe, muri - Die Ersi

tet worden. Roth steht unmittelbar bevor in Behar, in Theilen von Chum- parun, dem halben Sarun, Nord-Tirhut und dem angrenzenden Bezirken von Bhagulpore, Mengyr, Ostgya, Ost-Pnrncah, Nord-Maldah und den halben Dinagepore. Arbeiter und Kulis drängen sich zu den Bauten in dem Districte von Rord'Patna. Pflanzern werden zahlreiche Vorschüsse gemacht zur Be­nutzung für Brunnen und Verbesserungen. In Burdwan, Chota, Nagpore und Behar sind die Preise höher als 1866.

London, 26. Januar. Eine Zuschrift Disraeli's an seine Wähler in

London, 23. Januar. In dem Sympathie-Meeting für Deutschland

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Bern, 24. Januar. Der Regierungsrath des Cantons Bern beschloß Glasgow ein Sympathie-Meeting für Deutschland gegen den Ultramontanis- heute das Aufgebot weiterer drei Compagnieen Scharfschützen, um sie behufs mus statt; analog für Schottland dem Londoner Dienstags-Meeting für Eng- Verstärkung der dortigen Gensd'armcrie nach dem Jura zu senden. Wie es land, Auch noch weitere Meetings werden in Schottland stattfindcn. Deutsche scheint, sind Mißhandlungen, denen sich Ultramontane gegenüber Freisinnigen, Deputirte zu dem Dienstags-Meeting trafen heute ein und zu der heute begon- wclche für das neue Ktrcheugesetz gestimmt haben, schuldig gemacht, die Veran- neuen Billetausgabe war der Andrang groß. Inzwischen haben die Ultramon- lassnng. So ist in dcm Orte Saulcy ein gewisser Lovy, welcher dort einzig tanen ein Gegen Meeting auf den 6. Februar festgesetzt. Der Episcopat wird und allein mit Ja gestimmt hat, derart mißhandelt worden, daß an seinem auf demselben vollständig erscheinen, der katholische Adel sehr zahlreich; der Aufkommen gezweifelt wird. Aehnlicher Weise erging es dcm Landjäger in Herzog von Norfolk präsidirt. Die Resolutionen richten sich speciell gegen Cerneux Godat und dcm Lehrer Banoelier in Cour Faivre. Es ist wirklich Deutschland und bekunden Sympathie mit derverfolgten Kirche." osficiell bestätigt, daß sämmtliche abgesetzteu Pfarrer des Amtsbezirks Pruntrut London, 24. Januar. Aus Calcutta wird derTimes" telegraphirt: nach Frankreich abgcreist sind; unzweifelhaft aus Furcht, gleich dem PfarrerBeide Negierungen sind zu dem Entschluß gekommen, daß es an der Zeit sei, von Bonsol verhaftet zu werden. In der That sollen auch bei diesem für sie nut den systematischen Unterstützungs-Operationen zu beginnen Die Beamten sehr cvmpromittirende Papiere aufgefunden worden sein. sind angewiesen worden, Comites zu orzanisiren. Die Reißvorräthe der Re-

Bern, 25. Januar. Zufolge der neuesten Meldung aus dem Jura gierung hindern das Fortschaffen der Privatprodncte, und Sir George Campbell organisiren die geflüchteten Geistlichen auf französischem Boden einen Gottes= hat daher die Beamten angewiesen, mit Rücksicht zu handeln. Da die Wasser- dieust und setzen außerdem durch Verbreitung von Manifesten ihre Wühlereien straßen nicht benutzt werden können, ist ein System von Karrenzügcn eingerich-

fort. Die Verhaftung des Decans Hornstein geschah wegen Fehlens der werth- vollen Kirchengeräthe auf die Anklage dcs Kirchenraths.

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Paris, 23. Januar. Die Bonapartistcn der Rouherffchen Schule, die sich jetzt offen mit dem Prinzen Napoleon entzweit haben, schließen sich dem Clerus an; der Prinz will davon nichts wissen, und veröffentlicht in der

sammlungen aufgebracht und sind angeblich bestimmt,die außereuropäischen Missionen zu unterstützen", in Wirklichkeit dienen sie aber weitmchr europäisch-

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clericalen Zwecken, darunter dem genannten.

Paris, 24. Januar. Die Organe dermoralischen Ordnung" zeigen

durchführen, wie England stets den Grundsatz festgehalten hat:In England darf der Papst keine Autorität genießen", vor der Reformation im Keime, seit­dem in vollster Ausbildung. Die kirchlich-politische Lage in Deutschland soll von Dr. Joseph Thompson geschildert werden. Zum Schluß beabsichtigt I. L. Whittle ein Bild der Entwicklung des Ultramontanismus in England in den letzten 45 Jahren, seit 1829, vorzuführen. Es werden sich auch andere rednerische Kräfte beteiligen, die angegebenen Reden bilden indessen den Kern der Verhandlung. Jeder dieser Reden folgt eine Resolution.

London, 23. Januar. Am 25. Februar findet in der Stadthalle zu

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gli Hennef berichtet w ßdt-Untergang vorder! Saft auÄ Munbd mi ißoilioiun etnthcilte jrjjitn feine Anhänger | in erfreuen. Auch m l Ijirigteit, inbem nn Y r.niicn Tobisbetracktun ft hatte fie doch ihre vn sch gehen wollte u ba? Haus gechmt mei tun HM» leicht übe Poris, 23. Je ble seit einem Jabr K Gin Briefträger, ber V

ses Ungehorsams befaßt sein. Doch beabsichtigt die preußische Regierung auch Volonts Nationale ein ganz demokratisches Programm. Er hat deßwegen mit keineswegs, den Bischöfen jene Martyrerkrone zu flechten, nach der sie zu trachten den Bonapartisten der Kaiserin heftige Auseinandersetzungen gehabt und ist scheinen. In den ultramontanen Blättern, die seit Bekanntwerdung der neuesten augenblicklich von ihnen gewissermaßen excommuuicirt. Unter den iuternirten Falk'jchen Vorlagen vollends in den übertriebensten Ausdrücken sich ergehen, Insassen derNumancia" befinden sich, wie man bört, auch einige ehemals

tönt beständig die hohle Redensart, die Bischöfe werden lieber, als daß sie etwas französische Communards, diese sollen dem französischen Gesetz urnerworfen

gegen ihr Gewissen thäten, ihr Leben aufopfern. Es dürstet aber Niemand werden. Die Mpublique Franchise schreibt, daß dieGesellschaft zur Ver- nach ihrem Blute. Sie sollen auch nicht nach einer Festuirg abgeführt werden, breitung dcs Glaubens" die ansrührischen Geistlichen im Jura aufgehetzt und

Ueber dieses wohlfeile Martyrium hat die preußische Regierung Erfahrungen besoldet habe. Diese Gesellschaft wurde vor Zeiten in Lyon gegründet und

gemacht, die sie nicht zu wiederholen wünscht. Nein, wenn die Bischöfe nicht f *- AL " ei* c

bloß selbst den Landcsgesetzen nicht gehorchen, sondern auch ihre Untergebenen zum Ungehorsam anhalten wollen, so sollen sie aus dem Lande verwiesen werden, dessen Gesetze sie nicht anerkennen. In anderen Ländern, wo sie keinen Sprengel haben, sind sic ungefährlich.

Berlin, 24. Januar. Näheres über die Eröffnung des Reichstags x. erfahren die Abgeordneten im Vüreau, Leipzigerstraße 4, vom 4. Februer ab. Dort werden auch die Legitimationskarten ausgegeben.

Den neugewählten Reichstags - Abgeordneten sind bereits die Eisen- Blatt bringt eine Correspondenz von Bern, welche die fabelhaftesten Sachen bahnfreikckrten zugegaugen. enthält. Es heißt darin,der Religionskrieg ist inmitten des 19. Jahrhun-

Berlin , 26. Januar. Der Bundesrath hat ein Verbot der Annahme derts wieder ausgebrochen. Die Protestanten haben gesagt, sie wollten^ eines der holländischen halben Gulden und der österreichischen, sowie ungarischen Tages Rache nehmen für die Dragonaden und die Bartholomäusnacht, und sie Viertel-Gulden bei öffentlichen Cassen erlassen. beginnen damit im katholischen Jura." Dann wird erzählt vonganzen Zügen

AuS Westfalen, 24. Januar. Allem Anscheine nach werden die von Gefangenen, Greise, Frauen und Kinder, welche unaufhörlich durch die Kohlenpreise endlich.fallen, und zwar sehr erheblich Die ZecheLouise Tics- Straßen geführt werden", und weiter, daßdie Gefängnisse so überfüllt sind, bau" in der Nähe von Dortmund, die eine vorzügliche Kohle liefert, hat für daß die Verhafteten in den Höfen und Gängen schlafen müssen." Uebrigens den Landdebit, für den im vorigen Jahre fast nichts abfiel, alle Preise ihrer bekommt auch Deutschland dabei etwas ab.Sie wissen", schreibt der Corre-

Kohlen, nachdem sie dieselben vor noch nicht 14 Tagen allgemein auf 10 Sgr. spondent aus Bern,daß dieser antipäpstliche Kampf, sowohl in der Schweiz,

per Scheffel ermäßigt hatte, auf 8 Sgr. für melirte und 7j/2 Sgr. für Nuß- wie in DeutschlandHerrn v. Bismarck zum Führer hat. Was in Berlin

kohlen herabgesetzt. Andere Zechen werden bald diesem Beispiele folgen, denn decretirt wird, wird zu gleicher Zeit in Bern decretirt, und manchmal experi-

bei manchen von ihnen lagern solch enorme Quantitäten unverkaufter Kohlen, mentirt man erst in Bern, um hiernach in Berlin zu handeln. Die Bcrnische daß es bald an Raum zu deren Unterbringung fehlen muß. Regierung ist mit der militärischen Occupation im Jura vorgegangen; in vier-

LandSberg a. W., 19. Januar. Gestern ist der hiesige katholische zehn Tagen wird die preußische Regierung die Regimenter in die Provmz Posen Pfarrer Klein (ungesetzlich angestellt vom Breslauer Fürst-Bischof), nachdem senden, welche schon marschbereit (leben. Das Einvernehmen springt in die die im December v. I. wegen widerrechtlich ausgeführter Amtshandlungen über Augen und die schweizer Freimaurer geben sich nicht einmal mehr die Mühe, ihn verhängte Geldstrafe per Execution nicht einzutreiben gewesen, er selbst ihr Einversiändniß mit der preußischen Frcimaucrei zu verbergen." Weiter be- aber während der offen gelassenen Frist sich nicht gestellt hatte, verhaftet und schuldigt dasPayS" die Regierung von Bern, sie schicke Emissäre in den auf eine Woche in das Gesängniß gesteckt worden. Jura, um Unruhen hervorzurufen, damit sie nachher einen Vorwand habe, die

Leipzig, 22. Januar. Das Schwurgericht hat heute nach mehrtägiger römisch-katholische Geistlichkeit in Massc^ anszuweisen und den Katholiken den Verhandlung 20 wegen Betheiligung an den Augnst-Tumnlten in Anklagestand letzten Rest ihrer Freiheit zu nehmen ~ versetzte Personen wegen Aufruhrs oder Landfriedensbruches zu je 8 Monaten Gesängniß bis 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt.

München, 26. Januar. Abgeoidnetenkammer. Berathung der Etats des königlichen Hauses und des Ministeriums des Aeußern. Der Ausschuß will au der geforderten Summe nur 11,000 fl. abgestrichen wissen. Herz beantragt die Aufhebung sämmtlicher diplomatischer Stellen für die Vertretung Bayerns außerhalb des deutschen Reichs. Freitag will, daß die Gesandtschaft in Wien fortbcstehe, das Regierungs-Postulat aber auf die Hälfte herabgesetzt werde. Nach einer auimirteu Debatte, in welcher Herz von Kranßold und Sepp, Freitag dagegen von Jörg unterstützt wird, der Minister-Präsident aber die Wichtigkeit der Gesandtschaften hauptsächlich aus Rücksicht für die materiellen Interessen der reisenden Landesangehörigen hervorhebt, werden die Anträge von Herz und Freitag abgelehnt und der Ausschuß-Antrag angenommen.

Karlsruhe, 26. Januar. Die Abgeordnetenkammer beschloß, den crz-

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